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Ich bin die Nacht: Thriller Taschenbuch – 20. Dezember 2013

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  • Hinweis: Das Cover des Buches ist mit Wärmelack überzogen, sodass die Schrift sich bei Wärme verfärbt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 8. Aufl. 2014 (20. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404169239
  • ISBN-13: 978-3404169238
  • Originaltitel: The Shepherd
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pia Engelmann am 4. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch hat mich auf dem Berliner Hbf optisch sofort erfasst und war meine letzte Hoffnung im eher mauen Angebot des Zeitschriften- und Literaturhandels (aber gut, Bahnhof bleibt Bahnhof ;-)). Als ich die Rückseite inspizierte dachte ich, so wie auch viele andere Reviewer, dass es sich um einen Thriller aus der Perspektive eines Serienkillers handelt. Ich dacht, für die anstehende Zugfahrt wäre es nicht schlecht und tatsächlich las ich es bis zu meiner gewünschten Ankunft aus, nur...
...liegt das zum einen daran, dass Ausdruck und Wortgewandheit a, nicht unbedingt herausfordernd sind (dagegen ist auch bis zu einem bestimmten Maß an Einfallslosigkeit auch nichts einzuwenden), b, sich alle möglichen Handlungen im Verlaufe des Buches zig Mal wiederholen, nur mit "anderen" Charakteren, c, die Handlung so voraussehbar ist wie der Geschmack einer deutlich verschimmelten Pflaume- scheusslich. Aus dem Prinzip heraus, dass ich Bücher immer bis zum Ende lese ehe ich sie ins Regal stelle, habe ich mich zum Ende gerungen und muss einfach nur sagen, dass das keine Spitzenklasse ist. Das Einzige, was mich zum schmunzeln gebracht hat, war die Danksagung. Ob in Ethan Cross mehr Potenzial zum Thriller-Autoren steckt als in jedem anderen Durchschnittsbürger ist für mich mit diesem Buch definitiv zu verneinen.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KimVi am 27. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, der seine Opfer zu perfiden Spielen auffordert. Das eigene Leben, oder das naher Angehöriger, ist der Einsatz, um den es dabei geht. Da der Killer selbst die Spielregeln bestimmt, ist es sicher nicht überraschend, dass der Jackpot stets an Ackerman geht. Diesen Thriumph lebt er mit besonderer Grausamkeit und Brutalität an seinen Opfern aus. Als Marcus Williams die Farm seiner Tante erbt und damit die Chance erhält, noch einmal vollkommen neu anzufangen, ahnt er nicht, dass er schon bald die Wege des Killers kreuzen wird.....

Der Thriller startet ohne langatmiges Vorgeplänkel, denn man befindet sich sofort mitten im spannenden Geschehen, da man Francis Ackerman jr. bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Spiel mit seinen Opfern, beobachtet. Das Interesse ist damit sofort geweckt, da man gleichermaßen abgestoßen, aber dennoch fasziniert, betrachtet, wie ruhig und besonnen er dabei vorgeht. Er überlässt nichts dem Zufall, sondern ist seinen Opfern stets einen Schritt voraus, bis er endlich zuschlägt und sie eiskalt ermordet. Ethan Cross gelingt es mühelos in den Szenen, in denen Ackerman sich zunächst an seine Auserwählten heranschleicht, um sie dann zum tödlichen Spiel zu zwingen, eine unglaubliche Spannung zu erzeugen. Man beobachtet gebannt, wie er dabei vorgeht. Man fiebert mit den Opfern mit und hofft, dass sie das Blatt irgendwie wenden können - obwohl man tief im Innern ahnt, dass es nichts gibt, was sie retten kann. Die angespannte und tödliche Atmosphäre ist beim Lesen geradezu spürbar, sodass man vorher darauf achten sollte, nicht gestört zu werden. Denn das geringste Geräusch kann einem sonst das Herz im Halse klopfen lassen.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samanta Weber am 16. April 2014
Format: Taschenbuch
Okay... Zumindest der simpel gehaltene Schreibstil dürfte wohl niemandem Kopfschmerzen bereiten. Dann schon eher die Charaktere. Jeder, wirklich jeder, ist ein wandelndes Klischee. Der rechtschaffene Ex-Cop, der schwer an dem trägt, was damals in JENER NACHT (hier bitte Donnergrollen einfügen) geschah, der hirnlose Kleinstadtrowdy, der größenwahnsinnige Provinzsheriff, der sich über dem Gesetz wähnt, die blonde Südstaatenschönheit, korrupte Politiker, der irre Killer mit traumatischer Kindheit, die White-Trash-Mami, die als Teenie mit dem erstbesten Highschool-Schönling abgehauen ist und jetzt mit miesem Fabrikjob in einer Wellblechhütte haust...
Bei ich-weiß-nicht-wie-vielen Neuerscheinungen jedes Jahr kann nicht jeder Roman das Rad neu erfinden, verlange ich auch nicht, aber wenn solche Stereotypen noch nicht mal nett aufbereitet werden, nervt es irgendwann. Die Charaktere haben einfach keine Seele. Ich erkenne zwar das Bemühen, jeder Figur eine Geschichte zu geben, letztlich bleiben sie aber zu fremd & abstrakt, um wirklich mitzufiebern.

Dazu kommt, dass in vielen Situationen der gesunde Menschenverstand völlig außen vor bleiben musste, damit nur ja die Story wie geplant konstruiert werden kann. Das geht schon ganz am Anfang los. Ich drücke es mal unnett aus: Wenn von einem Polizistenduo in einer angeblich doch "verschlafenen Kleinstadt" alle beide keine Ahnung haben, wie der Tankwart ihres Bezirks aussehen sollte, einen gesuchten Serienmörder nicht erkennen und dann auch - obwohl sie ja gerufen wurden, also nicht unvorbereitet in die Situation mussten - keinerlei Strategien für den Umgang mit einem bewaffneten Gegner haben, dann haben sie wahrscheinlich den Tod verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Betty Kiraly Kay (Autorin: www.betty-kay.at) am 27. November 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gerade eben fertiggelesen und bin noch etwas ... hm ... aufgewühlt, verwirrt, enttäuscht? Dabei hatte alles so gut angefangen.
Das Cover war der Hauptgrund, weshalb ich das Buch gekauft habe. Ich fand die Schwärze mit dem in Wärme erscheinenden Text großartig. Dazu noch der Titel, der rundherum auf die Buchseiten gedruckt ist, einfachfach großartig. Der Klappentext machte mich dann wirklich neugierig.
Aber er passt einfach nicht zu dem Buch. Er weckt genauso wie der Buchtitel völlig falsche Vorstellungen vom Inhalt des Romans. Das Kennenlernen von Ackerman und Marcus fand ich interessant. Zuerst war mir Marcus allerdings ziemlich unsympathisch, Ackerman war mir nicht dunkel, verspielt genug. Ich habe nach den ersten Kapiteln auch bemerkt, dass mich der Schreibstil nicht recht fesseln konnte. Da wurde zu viele Gedanken wiederholt. Die "Reden" von Ackerman sind immer gleich verworren und farblos. Im Durchschnitt konnte mich das Buch nicht genug fesseln, als dass ich im Mittelteil pro Woche mehr als fünf bis zehn Seiten weitergelesen hätte. Dennoch war ich gespannt, wie sich die Wechselbeziehung von Ackerman und Marcus entwickeln würde.

ACHTUNG SPOILER!

Verstanden habe ich aber nicht, weshalb Marcus den Sheriff als so "böse" bezeichnet, obwohl Marcus selbst nicht anders gehandelt hat. Im Hinblick auf die Auflösung fand ich die Handlung des Sheriffs auch übertrieben bösartig. Als Andrew mit seiner Verschwörungstheorie angefangen hat, war bei mir das größte Gefühl von Unstimmigkeit beim Lesen zu spüren. Diese Behauptungen kamen aus dem Nichts, haben sich vorher nicht einmal ansatzweise angedeutet, was ich als sehr ärgerlich empfand.
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