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Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg Audio-CD – Audiobook, 23. Juni 2006


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Roof Music; Auflage: 10 (23. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783938781371
  • ISBN-13: 978-3938781371
  • ASIN: 3938781378
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,6 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.389 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Der beliebte Komiker und Moderator Hape (Hans-Peter) Kerkeling beschreibt in „Ich bin dann mal weg“ die Erlebnisse auf seiner Pilgerreise entlang des Jakobsweges nach Santiago de Compostela im Jahr 2001. Er erzählt amüsant von den Menschen, die er unterwegs trifft, oder von maroden Pilger-Rasthäusern. Fern seiner komischen Seite betrachtet er auch tiefsinnig sein eigenes Leben. Man lernt ihn von einer ganz neuen Seite kennen. Das Buch zur Reise verkaufte sich millionenfach und löste in Deutschland eine neue Begeisterung fürs Pilgern und Wandern aus.

Aber eins ist klar: Das Hörbuch übersteigt den Erlebniswert des Buches bei weitem, denn es wird von Kerkeling höchstpersönlich gelesen. Erst wenn man hört, in welcher Art der Autor bestimmte Passagen liest und welche Teile er betont, kann man richtig erfassen, was er wie gemeint hat oder was er für besonders wichtig hält. Durch seine Stimme erwacht das Reisetagebuch zum Leben und es entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Man hat das Gefühl, in Spanien zu sein und mit ihm zusammen den Pilgerweg entlangzuwandern. Auch wenn man das Buch bereits gelesen hat, lohnt sich die zusätzliche Anschaffung des Hörbuchs. - Björn Akstinat und Juliane Sesse / www.imh-service.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hape Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, arbeitet seit 1984 als TV-Entertainer und Schauspieler. 2006 erhielt er erneut den deutschen Comedy-Preis als bester Komikern und den Deutschen Fernsehpreis. „Ein Mann, ein Fjord!“ wurde 2007 mit dem CORINE / FOCUS Hörbuchpreis ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

402 von 433 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 18. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Komiker auf dem Jakobsweg. Kann das gut gehen? Als jemand, der selber schon die Hälfte der Strecke des Camino de Santiago hinter sich gebracht hat, war ich skeptisch. Zwei Jahre lang stand das Buch ungelesen im Regal. Schon der Titel "Ich bin dann mal weg" schien mir viel zu flapsig. Nach der Lektüre bin ich jedoch vollkommen überzeugt von Hape Kerkelings Projekt. Das Buch ist meiner Ansicht nach die offenste, ehrlichste und repräsentativste Erzählung vom Jakobsweg unter der Masse der Jakobswegliteratur. Es repräsentiert den heutigen Durchschnittspilger - sieht man von Kerkelings Exponiertheit als Entertainer einmal ab. Hape Kerkeling beschreibt sich als einen von tausenden Pilgern, die glauben aufbrechen zu müssen und diesen Weg gehen. Bei den wenigsten spielen kirchenreligiöse Gründe eine Rolle, eher schon religiöse, meistens jedoch einfach menschliche. Bei dem größten Teil der Pilgerschar handelt es sich nämlich um irgendwie aus-der-Bahn-Geworfene, die auf dem Camino wieder einen Weg zu sich selber suchen. Kerkeling zitiert zu Anfang seinen Reiseführer, in dem es heißt, dass die Menschen sich seit vielen Jahrhunderten auf die Reise zum heiligen Jakob machten, wenn sie wörtlich und im übertragenen Sinne keinen anderen Weg mehr gehen könnten. Auf solche Menschen trifft Kerkeling zuhauf und mit den nettesten von ihnen freundet er sich an.

Freiweg schildert Hape seine Erfahrungen. Der flapsige Tonfall steht der Ernsthaftigkeit der ganzen Sache nicht im Weg. Im Gegenteil - er bereichert das Geschilderte und schützt vor falscher Frömmigkeit.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie Paul VINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2009
Format: Taschenbuch
Hape Kerkelings Reisebericht hat mich von der ersten bis zur letzten Seite voll angesprochen.
Was ich sehr gut finde: Der Autor ist so erfrischend ehrlich und unpathetisch. Er gibt offenherzig zu lieber in Pensionen oder Hotels zu nächtigen als in den meist total versifften, überbelegten, geräuschvollen Pilgerunterkünften.
Das ist natürlich ein Affront für den gewissenhaften "Super-Pilger". Einmal wird Kerkeling sogar zur Schnecke gemacht deswegen.
Ich finde es toll, dass er seiner inneren Stimme und auch seinen Bedürfnissen folgt, zwischendurch Schwächen zugibt, anstatt dem Pilgerweg gegenüber "politisch korrekt" zu sein.
Das macht das Buch so authentisch.
Wirklich amüsant sind Kerkelings Beschreibungen der Menschen, die ihm auf seinem Weg über die Füsse stolpern. Offensichtlich hat er ein Händchen für schräge Typen. Wäre es kein Tatsachenbericht, würde man dem Autor möglicherweise eine glühende Fantasie unterstellen... Die besten Geschichten schreibt eben doch das reale Leben.
Kerkelings Buch ist empfehlenswert und auf jeden Fall ein tolles Geschenk für jeden Anlass.
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104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Michael Blume am 29. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Okay, der Umstand, dass Hape Kerkeling gleich auf den ersten Seiten einräumt, als Schüler ernsthaft überlegt zu haben, Religionswissenschaftler zu werden, gab einen kleinen Sympathiebonus. Aber der Erfolg des Buches steckt nur zum Teil in (überraschenden, witzigen) biografischen Notizen, eher schon in dem anregenden Thema der traditionsreichen Pilgerfahrt - aber vor allem im unverwechselbaren Beobachtungs- und Beschreibungsstil des Autors.

Er ist mutig genug, einerseits jene ironisch-kritische Distanz zu allem zu wahren, die die meisten von uns längst als Grundhaltung der Moderne verinnerlicht haben - sich aber andererseits auch immer wieder vertrauensvoll zu den Menschen, dem Pilgerweg und, ja, den Gottesfragen und der religiösen Erfahrung hin zu öffnen.

Das Buch scheint mir ein "Mitnehmer" zu sein, weil es sehr vielen Leuten erlaubt, an den verschiedensten Stellen lachend anzuknüpfen und ein Stück mitzugehen in Themen, die gerade in Deutschland eigentlich öffentlich tabuisiert sind. Dies wird besonders auffällig, wenn sich der Autor zu seiner Homosexualität bekennt - und dies auch ihm selbst leichter über die Lippen bzw. den Notizblock kommt als beispielsweise das Bekennen zu einem zusammengebastelten, aber ethisch verbindlichen Glauben, für das er Spott fürchtet. Richtig wütend wird er aber, wenn er das Gefühl hat, das eine werde gegen das andere ausgespielt. Er kann alte Kirchen so liebevoll schildern wie Menschen, die ihn berühren und beeindrucken. Denn in beiden Fällen weiß er sich jeweils angenommen, so wie er ist.

Das Buch ist oft chaotisch und hat Längen und Umschweife.
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102 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Jekel am 3. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Hape Kerkeling habe ich gemein, dass wir beide aus Recklinghausen stammen. Ansonsten kann ich viel und gern über den Komiker Kerkeling lachen, würde mich aber nicht als echten "Fan" bezeichnen. Deshalb habe ich zwar interessiert zugehört, als begeisterte Freunde von diesem Buch erzählten, wäre selbst aber nie auf die Idee gekommen, es mir zu kaufen. Bis es dann an Weihnachten "zufällig" in meine Hände fiel - jemand hatte es doppelt gekommen und ich fand mich als dankbarer Abnehmer...

Danach habe ich das Buch verschlungen und mich glänzend unterhalten gefühlt. Vielleicht kann Kerkeling auch gar nicht anders als unterhalten; er ist nun mal Entertainer. Und vielleicht ist es auch das, was andere an dem Buch stört. Doch mit Verlaub, liebe Pilgerinnen und Pilger, liebe nach-der-Erleuchtung-Suchenden, liebe Spiritualisten - ihr habt doch von Kerkeling wohl auch nichts anderes erwartet?

Mich erinnerten viele Passagen an meine Interrailreisen, die ich als 17-, 18-Jähriger unternommen hatte: irgendwie hatte man schon nach zwei Tagen keine Lust mehr und reiste doch mehr oder minder munter weiter; man fluchte über die Mehrbettzimmer in den Jugendherbergen und freute sich doch über die vielen interessanten Kontakte, die man dort machte. Alles in allem wäre ein Bericht über eine dieser Reisen in vielem dem Kerkelings recht ähnlich geworden. Und ich glaube, so ähnlich muss man Kerkelings Buch auch lesen. Als amüsanten, rein subjektiven Bericht über eine sehr persönliche Reise.

Aber: Wer auch nur ein klein wenig zwischen den Zeilen liest, der merkt, dass dieser "Trip" für Kerkeling zu weit mehr geworden ist, als zu einer "späten Interrailreise".
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