Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"
Der beliebte Komiker und Moderator Hape (Hans-Peter) Kerkeling beschreibt in „Ich bin dann mal weg“ die Erlebnisse auf seiner Pilgerreise entlang des Jakobsweges nach Santiago de Compostela im Jahr 2001. Er erzählt amüsant von den Menschen, die er unterwegs trifft, oder von maroden Pilger-Rasthäusern. Fern seiner komischen Seite betrachtet er auch tiefsinnig sein eigenes Leben. Man lernt ihn von einer ganz neuen Seite kennen. Das Buch zur Reise verkaufte sich millionenfach und löste in Deutschland eine neue Begeisterung fürs Pilgern und Wandern aus.
Aber eins ist klar: Das Hörbuch übersteigt den Erlebniswert des Buches bei weitem, denn es wird von Kerkeling höchstpersönlich gelesen. Erst wenn man hört, in welcher Art der Autor bestimmte Passagen liest und welche Teile er betont, kann man richtig erfassen, was er wie gemeint hat oder was er für besonders wichtig hält. Durch seine Stimme erwacht das Reisetagebuch zum Leben und es entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Man hat das Gefühl, in Spanien zu sein und mit ihm zusammen den Pilgerweg entlangzuwandern. Auch wenn man das Buch bereits gelesen hat, lohnt sich die zusätzliche Anschaffung des Hörbuchs. - Björn Akstinat und Juliane Sesse / www.imh-service.de
Aber eins ist klar: Das Hörbuch übersteigt den Erlebniswert des Buches bei weitem, denn es wird von Kerkeling höchstpersönlich gelesen. Erst wenn man hört, in welcher Art der Autor bestimmte Passagen liest und welche Teile er betont, kann man richtig erfassen, was er wie gemeint hat oder was er für besonders wichtig hält. Durch seine Stimme erwacht das Reisetagebuch zum Leben und es entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Man hat das Gefühl, in Spanien zu sein und mit ihm zusammen den Pilgerweg entlangzuwandern. Auch wenn man das Buch bereits gelesen hat, lohnt sich die zusätzliche Anschaffung des Hörbuchs. - Björn Akstinat und Juliane Sesse / www.imh-service.de
Pressestimmen
»Das Glück, von der Sinnsuche eines Menschen zu lesen, der sich nicht in Sarkasmus flüchtet. Der alles ernst meint und deshalb ein genialer Komiker ist. Der weiß, dass Fragen ehrlicher sind, als Antworten es je sein können.« Frankfurter Allgemeine Zeitung








