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Ich bin Spock.
 
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Ich bin Spock. [Gebundene Ausgabe]

Leonard Nimoy
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 351 Seiten
  • Verlag: Heyne (1996)
  • ISBN-10: 3453109805
  • ISBN-13: 978-3453109803
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Leonard Nimoy, der die tragende Rolle des Spock in den Fernsehfolgen von 'Star Trek' sowie in den 'Star-Trek'-Filmen spielte (bei denen er zum Teil auch Regie führte), schildert in seinen Erinnerungen, wie er in die Rolle des eigenartigen Vulkaniers hineinwuchs, die sein Leben wesentlich bestimmte. Ein scharfsinniges und intelligentes Buch, das Einblick gewährt in künstlerische Prozesse und in die Arbeit eines Schauspielers.

carpe.com

Dieser Typ mit dem durchdringenden Blick auf dem Titelbild, ist das nicht ein Gorilla? Nein, das ist Mister Spock. Nein, es ist Leonard Nimoy, oder?

"Okay, ich habe damals einen großen Fehler gemacht, als ich vor einigen Jahren ein Buch mit dem provozierenden Titel Ich bin nicht Spock (I am not Spock) veröffentlichte", beeilt sich Nimoy des öfteren zu versichern -- als habe er es nötig, sich vor seiner riesigen Fangemeinde (und der von Star Trek) entschuldigend zu verbeugen. Nun, in diesem, seinem zweiten Rückblick auf sein Schaffen, macht er alles wieder gut.

Die Schauspielerkollegen bei Mission Impossible, bei Star Trek, der Serie und den Kinofilmen -- sie sind entweder "ausgezeichnet" -- chapeau! -- oder "hätten es besser machen können", dann kann man sie auch gleich vergessen. Und die Drehbücher erst! Wenn nicht Nimoy und Shatner gewesen wären, wäre den Fans so mancher peinliche Ausrutscher, so manche Unlogik nicht erspart geblieben. Aufatmen! Und wie schön zu erfahren, daß spitze Ohren sexy machen (ich dachte immer, es müßte Haferbrei sein).

Scherz beiseite -- Nimoy hat ein sehr unterhaltsames Buch geschrieben, das ihn nicht nur als Schauspieler von beachtlichen Fähigkeiten zeigt, als klugen und hart arbeitenden Regisseur (Star Trek IV, Drei Männer und ein Baby, The Good Mother), sondern auch seinen sympathischen, hintersinnigen Humor unter Beweis stellt. Dieser Humor und die Schilderungen der allzu menschlichen Seite des Leonard Nimoy sowie der Branche machen diese Erinnerungen zu einem Lesegenuß.

Trekkies und ihre Sympathisantenmafia werden sicherlich einiges neu zu entdecken, zu diskutieren und zu widerlegen haben, denn Nimoys Ansicht muß sich nicht unbedingt mit der Shatners oder Roddenberrys decken. Das eine oder andere unveröffentlichte Szenenfoto ist sicher noch unter dem hier reichhaltig abgedruckten Material zu entdecken.

Der Titel ist der Leitfaden. Herr Nimoy unterhält sich meist zu Kapitelanfang mit seinem -- äh, Alter ego? Nun, jedenfalls mit jenem bewundernswert logischen, wenn auch ziemlich grünblütigen Wesen namens Spock. Tröstlich die allmähliche Entwicklung des Halbvulkaniers zu einem Verständnis menschlicher Gefühle, bis hin zur Symbiose. Wie sagte doch jene nette ältere Dame aus Hickory, North Carolina: "Aber natürlich kenne ich Sie! Sie sind Leonard Spock!" --Michael Matzer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach faszinierend! 18. August 1999
Von Ein Kunde
Nach seinem Buch "Ich bin nicht Spock" entschied sich Mr. Spock alias Leonard Nimoy, sein zweites autobiographisches Werk kurzerhand "Ich bin Spock" zu nennen. Dieses tat er zum einen daher, weil er nach Erscheinen des ersten Buches bezichtigt worden war, sein Alter Ego zu verleugnen. Zum anderen wohl, weil es ein guter Marketing-Gag war. Besonders lesenswert sind dabei die kleinen (fiktiven) Streitgespräche zwischen Mr. Spock und Leonard Nimoy, in der der Autor versucht, seinen Lebensweg aus beider Sicht zu betrachten. Gekonnt setzt sich Nimoy mit seiner "gespaltenen" Persönlichkeit auseinander und kommt zu dem Schluß, daß es gut sei, daß Spock in ihm existiere. Wie die anderen Star-Trek-Biographien erzählt dieses Buch hauptsächlich von den Dreharbeiten zu der Serie und den Kinofilmen, wobei hier ein besonderes Interesse durch die Tatsache, daß Nimoy selbst bei ein paar Kinofilmen Regie führte, entsteht. Auch die Beziehung zwischen Nimoy und Shatner wird von dem Autor ausführlich dargestellt, besonders lustig ist hier die "Fahrrad-Geschichte". Ein Star Trek Fan sollte dieses Buch gelesen haben, um einmal hinter die Kulissen der Science-Fiction Serie zu schauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich liebe Spock 23. November 2003
Von Ein Kunde
Mit diesem Buch hat mich Mr. Nimoy zum Star Trek-Fan gemacht noch bevor ich jemals eine einzige Folge davon gesehen hatte, aber nach der Lektüre diese Buches wusste ich: Ich werde Star Trek lieben! (Und es hat sich seitdem mehr als bewahrheitet!)
Mr. Nimoy bietet hier einen spannenden und vor allem sehr unterhaltsamen, wenn nicht manchmal sogar bewegenden Einblick (ich denke da an seine Erinnerungen an "Spocks Tod") in die Welt hinter den Kulissen von Star Trek und dem Fernseh- und Filmgeschäft. Besonders amüsant finde ich, wenn er bestimmte Geschichten aus der Zeit von ST:TOS völlig anders schildert als beispielsweise William Shatner in seinen Memoiren...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
faszinierend 25. Mai 1999
Von Ein Kunde
Leonard Nimoy beschreibt in diesem Buch seine Beziehung zu einem allseits bekannten Vulkanier. Er zeigt auf, wie er sein Leben berührt - ihm geholfen, aber auch behindert hat. Eine liebevolle Unterhaltung mit seinem alter ego mit vielen Hintergrundinformationen verfeinert!
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