Kurzbeschreibung
Menschen aus Bolivien erzählen aus ihrem Leben und zeigen uns die Freuden, Leiden und Abgründe des Andenlandes.Mit "Ich bin" fangen viele dieser bolivianischen Geschichten an. Es sind Geschichten von unten, von Menschen, die unter schwierigen Verhältnissen ihren Weg durchs Leben suchen. Sie sind Landarbeiter, Wäscherinnen, Schuhputzer, Sekretärinnen, Zeitungsverkäufer, Gemüsehändlerinnen, Garküchenbetreiberinnen, Campesinos, Hängemattenknüpferinnen, Bibliothekare, Metallarbeiter, Sängerinnen, Lehrerinnen. Sie leben im Hoch- und im Tiefland, in Cochabamba, Santa Cruz, La Paz, Potosí oder im Chapare. Sie sind nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren worden, und die Segnungen der neoliberalen Globalisierung sind irgendwie an ihnen vorbeigegangen.