Oliver ist 12 und ein Genie. Seid er als Baby mitbekam, das er es seinem Vater, dem Weltenverbesserer nie recht machen kann, hat er beschlossen, der Welt einen Blödmann vorzugaukeln.
Seine dümmliche Mutter liebt ihn so wie er ist, egal was er anstellt, oder wie dämlich er sich benimmt und ist stolz
auf ihn. Seinem Vater ist er anscheinend unwichtig, der ist völlig mit seinem hohlen Bettelfernsehsender beschäftigt.
Seid Oliver bemerkt hat, das seinem Vater seine eigene Klassensprecherwahl vor X an Jahren sehr wichtig war, will er sich zur Wahl dieses Amtes aufstellen lassen. Damit will er beweisen, das jeder fette Trottel diese Wahl gewinnen kann (also Oliver selbst). Da dabei einige Probleme auftreten, nutzt er seine Untergrundwelt, wo er ein
wohlhabender, ständig überwachter Millionär ist. Anstatt sich nach anderen zu richten, lässt er sich durch sein Geld das Leben der anderen eher an seins anpassen. Das klappt nicht immer und durch ständige Missgeschicke merkt er schliesslich, das nicht alles käuflich ist und es wichtigeres gibt, als Geld und Macht.
Das Buch würde ich 10-14jährigen Lesern empfehlen (ich bin 13). Es ist witzig und kurzweilig geschrieben und lässt sich leicht lesen. Taucht ein in die Welt des vermeintlichen Bösen. Ich habe das Buch über den MexxBooks Buchclub über den Kindle gelesen. Schaut ruhig da mal rein.