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Ich bin die Andere
 
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Ich bin die Andere

Katja Riemann , August Diehl , Margarethe von Trotta    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,45 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Katja Riemann, August Diehl, Armin Mueller-Stahl, Barbara Auer, Karin Dor
  • Regisseur(e): Margarethe von Trotta
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ION53M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.164 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der erfolgreiche Ingenieur Robert Fabry gerät nach einer amourösen Affäre in den Bann der ebenso schönen wie geheimnisvollen Carolin Winter. Sofort möchte er die undurchschaubare Anwältin heiraten und trennt sich dafür von seiner bisherigen Lebensgefährtin. Aber wer ist die zugleich unschuldig zarte wie auch provozierend laszive Frau wirklich? Welche Rolle spielt ihre Familie? Was als erotisches Abenteuer seinen Anfang nahm, entwickelt sich zu einem komplizierten Drama um Liebe, Leidenschaft und Abhängigkeit.

Produktbeschreibungen

Der junge Ingenieur Robert Fabry (August Diehl) ist beruflich erfolgreich und lebt privat ein beschauliches Leben, bis er eines Tages in einem Hotel der wunderschönen Carlotta (Katja Riemann) begegnet. Die verführerische Frau zieht Robert sofort in ihren Bann, er gibt sich ganz dem Abenteuer mit ihr hin und verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit ihr. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden, zurück bleiben nur ihr auffällig rotes Kleid und das vorher vereinbarte Honorar.

Noch verwirrt von der Nacht, begegnet Robert der selben Frau am nächsten Tag in einer Anwaltskanzlei. Als Rechtsanwältin Dr. Carolin Winter betreut sie seinen Fall. Roberts Anspielungen auf die letzte Nacht ignoriert die teuer gekleidete, intelligente und selbstbewusste Anwältin. Er hält dies für einen Teil ihres Spiels und ist fasziniert von der Mischung aus zarter Unschuld und provokanter Verruchtheit. Er trennt sich von seiner Lebensgefährtin Britta (Bernadette Herwagen) und möchte Carolin heiraten.

Noch ahnt er nicht, dass sich hinter Carolin eine Frau mit vielen Gesichtern verbirgt, deren herrischer Vater Karl Winter (Armin Mueller-Stahl) einen größeren Einfluss auf sie ausübt, als Robert lieb sein kann. Und welche Rolle spielt die unnahbare Haushälterin und ehemalige Geliebte des Vaters, Fräulein Schäfer (Barbara Auer)? Robert erkennt nach und nach die Abgründe einer gebrochenen Familie und setzt bei dem Versuch, Carolin zu helfen, sein eigenes Leben

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Katja Kaygin TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Die Regisseurin Margarethe von Trotta hat mit "Ich bin die andere" nach dem gleichnamigen Roman von Peter Märthesheimer einen wahrlich düsteren und teilweise grotesken Film über ein ernstes Thema erschaffen.

Der Ingenieur Robert Fabry (gespielt von August Diehl) trifft eines Abends in einem Frankfurter Hotel auf Carlotta (Katja Riemann), die in einem aufreizenden Kleid und hellblonder Perücke auf Männerjagd ist. Und so nimmt er die vermeintliche Prostituierte ("Nackt kostet extra") mit auf sein Zimmer und verbringt eine wilde Nacht mit ihr. Am nächsten Morgen ist Charlotta weg, aber das Geld hat sie nicht mitgenommen. Kaum kann Robert wieder einigermaßen klar denken, so sieht er sich plötzlich der vermeintlichen Carlotta in einer Anwaltskanzlei, als Anwältin Doktor Carolin Winter, gegenüber. Abends gehen sie zusammen essen und Robert glaubt immer noch, Carolin würde mit ihm spielen und würde sich bewusst nicht erinnern wollen. Als er in einem Nebenzimmer über sie herfällt und sie plötzlich wimmernd vor ihm niederkniet (die dritte Persönlichkeit), versteht er die Welt nicht mehr und beherzigt den Rat des Anwalts "Fahren Sie zurück zu ihrer Freundin und heiraten Sie sie.".

Aber Robert bekommt seinen Job nicht mehr auf die Reihe und ist seiner Freundin (Bernadette Heerwagen) gegenüber auch völlig geistesabwesend. Und so erhält er von seiner Freundin die Adresse von Carolin bzw. Carlotta, um die Sache mit ihr zu klären. Das Aufeinandertreffen mit der Familie Winter ist nahezu grotesk: Carolin's Vater (Armin Mueller-Stahl) sitzt im Rollstuhl und spielt einen machtbessessenen reichen Vater, der die Domina-Haushälterin "Fräulein" Schäfer (Barbara Auer), seine alkoholkranke Frau (Karin Dor) und seine Tochter nach Beliebem herumkommandiert. Erst nach und nach erfährt man, was der Nährboden für Carolin's multiple Persönlichkeitsstörung ist: Der Vater hat sie als Kind mißbraucht (das wird allerdings nicht offen gesagt), seine Frau hatte früher eine Affäre mit dem Hausdiener Bruno (Dieter Laser), der sich die Zunge abgebissen hat, um ein Geheimnis zu bewahren und das Fräulein Schäfer hat er im zarten Alter von fünfzehn Jahren aufgelesen, um mit ihr eine Affäre zu beginnen, die von seiner Tochter entdeckt wurde. Wer würde in so einer Familie nicht gestört werden?

Aber trotz alledem ist Robert nicht geschockt. Er will Carolin / Carlotta heiraten und so grenzt seine Liebe langsam an Bessessenheit. Als Carolin plötzlich nach Marokko flieht, fährt er ihr hinterher. In der Wüste kommt es zu einer folgeschweren Situation...

Der Film ist in seinen Bildern sehr düster gehalten und mit einer einer ebensolchen Klangabfolge hinterlegt, die es einem unmöglich machen, ein bischen zu entspannen. Manchmal fühlte ich mich an Filme von David Lynch erinnert, besonders auch bei den Aufnahmen in der Wüste, die dann farblich völlig verändert wurden. Armin Mueller-Stahl spielt seine Rolle so gut, dass man ihm permanent eine reinhauen möchte. Alles in allem ein lohnenswerter, aber sehr düsterer Film. Also Nichts für zarte Gemüter.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Macht der Ohnmacht. 11. Juni 2007
Format:DVD
Der erfolgreiche Ingenieur Robert Fabry braucht eine neue Rechtsform für sein aufstrebendes Unternehmen. Er reist in die Stadt zu seinem Anwalt, um sich entsprechende Vorschläge unterbreiten zu lassen. Kurz nach der Ankunft im Hotel hilft Fabry einer auffällig gekleideten Frau und verbringt mit ihr die Nacht. Am nächsten Morgen ist Carlotta verschwunden ohne das vereinbarte Geld mit zunehmen.

In der Anwaltskanzlei erfolgt dann die Überraschung, Carlotta alias Carolin ist eine tüchtige Anwältin, die seinen Fall bearbeitet. Von der vergangenen Nacht möchte sie nichts wissen. Robert ist fasziniert von dieser Frau und stellt er anlässlich eines Banketts nach. Carolin wehr sich, weint, kniet vor ihm nieder. Irritiert verlässt Robert die Stadt. Ein freundschaftliches Gespräch mit seinem Anwalt führt ihn nicht weiter.

Zuhause ermittelt Roberts Exverlobte die Privatadresse von Carolin. Robert besucht Carolin und ihre Familie. Die reiche Winzerfamilie wird von einem alten, im Rollstuhl sitzenden Patriarchen unterdrückt. Während seines Aufenthalts erfährt Robert die vielen kleinen hässlichen Geheimnisse dieser Familie und entwickelt Verständnis für das Verhalten von Carolin. Er möchte sie heiraten.

Die Geschichte wird spannend erzählt und hält zahlreiche Überraschungen bereit. Wie eine Zwiebel muss Robert eine Schale nach der anderen von Carolin und ihrer Familie schälen, um an das letzte Geheimnis zu gelangen. Pittoreske Landschaftsbilder, fein ausgewogene Szenen und ausgeprägte mächtige Charakteren erschaffen einen kafkaesken Film mit Nachwirkung.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es handelt sich zwar einerseits um einen verstörenden Film, aber dieser ist interessant inszeniert und vor allem ein Film, bei dem einem wirklich auffällt, was für gute Schauspieler es doch auch in Deutschland gibt, auch wenn der Film wie so oft unbegründet untergeht in den Kinos.

Katja Riemann ist glänzend in ihrer 3fach gespalteten Persönlichkeit und der Zuschauer wird von Minute zu Minute neugieriger, was hinter dieser/n Frau/en steckt. Genauso ergeht es dem verfallenen jungen Mann (August Diehl) im Film, der vor lauter Leidenschaft alles andere um sich herum vergisst und nur noch Augen für die schöne Katja Riemann hat, was man zum Teil zwar nachvollziehen kann, andererseits kommt einem manchmal der Gedanke, dass sich da vielleicht sogar zwei Kranke gefunden haben.

Hervorragend auch die undurchsichtige Darstellung des Vaters (Armin Müller-Stahl) und der Haushälterin (Barbara Auer).

Ein Film, den man so schnell nicht vergisst auch dank überraschender Wendungen, bei denen man manchmal schockiert die Hände vors Gesicht hält.
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DVD Ich bin die Andere
Sehr gute Verfilmung zum Thema "Vater-Tochter-Bindung". Wunderbar in Szene gesetzt, gepaart mit schauspielerischer Leistung der Hauptdarsteller wird deutlich, dass die erste und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von enrechel veröffentlicht
Richtig schlecht ...
Selten so einen schlechten Film gesehen. Was auf dem Cover noch interessant anmutete und als "Thriller" deklariert war, hat sich als zähe und sehr langatmige Kost... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jennifer E. veröffentlicht
Spannend!
Dieser Film ist wirklich spannend bis auf die letzte Minute, und schwer verdauliche Themen. Man muß auch sehr zuschauen und hören, damit man die makanten Stellen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Hartmann veröffentlicht
Eine nicht leicht verdauliche geschichte.
Diese art story muß man schon verkraften beim zusehen. Sie ist einfach absurd,aber ausgezeichnet gespielt und dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Heinz Neidl veröffentlicht
Furchtbar
Hatte mir ein paar deutschsprachige Filme bestellt, da meine Mutter aus Deutschland für ein paar Wochen zu uns nach Australien kam u.a. auch "Ich bin die Andere". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Rita Kiehne
Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
In der TV-Spielfilm wurde der Film als sehr anspruchsvoll angepriesen und in Umgehung der späten Sendezeit kam ich zur DVD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von doggo-doggo
Unfassbar schlecht
Ich habe lange nicht mehr so einen schlechten Film gesehen. Wirr erzählte Story, das wirkliche Thema des Films wird nur oberflächlich erzählt, die Dialoge sollen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2009 von A. Hellak
Das große Nichts und Ratlosigkeit
Zugegeben, ich habe nicht gedacht, dass ich mit einem Katja-Riemann-Film viel falsch machen kann. Und ich weiß sehr wohl, dass Frau Riemann auch gern in ernsthaftem Sujet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Sahara
Schuld und Sühne - so geht's in vielen dekadenten Familien zu!
Kaum ein anderer Film in den vergangenen Jahren zeigt so ungemein realistisch die eisige Gefühlskälte, die perfiden Machtgelüste, die geheimsten Obsessionen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Ralf
nicht gelungen
Nach diversen Lobeshymnen hatte ich von diesem Film leider zu viel erwartet. Dafür, dass es um das Thema multiple Persönlichkeit gehen soll, ist der Film flach, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von sligachan
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