Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,73

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ich: Wie wir uns selbst erfinden
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich: Wie wir uns selbst erfinden [Taschenbuch]

Werner Siefer , Christian Weber
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  
Audio CD, Audiobook --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ich: Wie wir uns selbst erfinden gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Das Genie in mir: Warum Talent erlernbar ist EUR 4,95

Ich: Wie wir uns selbst erfinden + Das Genie in mir: Warum Talent erlernbar ist
Preis für beide: EUR 13,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Ich: Wie wir uns selbst erfinden

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Genie in mir: Warum Talent erlernbar ist

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: Ungekürzte Taschenbuchausgabe, (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250394
  • ISBN-13: 978-3492250399
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer bin ich? Diese Frage treibt die Menschen der westlichen Welt seit Jahrhunderten um. Sie studieren Philosophie oder Theologie, begeben sich auf lange Fahrten nach Asien, befragen Gurus, kaufen schlechte Bücher oder waten in den Sümpfen der Esoterik, um sich selbst zu finden und dann zu verwirklichen. Damit ist jetzt wohl Schluss.

Zwei Focus-Redakteure, Werner Siefer und Christian Weber, zeigen in ihrem Buch Ich. Wie wir uns selbst erfinden, dass unser Selbst eine komplexe und zerbrechliche Konstruktion ist -- ganz entgegen der intuitiven Annahme, das Ich sei das unzerstörbare Gravitationszentrum unserer Persönlichkeit. Nur ein kleiner Hirnschlag und alles ist anders. Wie bei Thommy McHugh. Der 51-jährige Bauarbeiter, Ex-Sträfling und Heroinsüchtiger saß auf dem Klo, als er den stechenden Kopfschmerz spürte. Im Kernspintomografen der Notfallaufnahme des Fazakerley Hospitals in Liverpool entdeckten die Ärzte eine geplatzte Arterie. Sie hatte zwei Blutgerinnsel in seinem Vorderhirn verursacht, nichts Besonderes, klinischer Alltag, aber doch eine Revolution für sein Ich: Zwei Wochen nach der Notoperation fing der jähzornige Schläger plötzlich an, zu malen. Heute stellt er in Galerien aus.

Nach der Lektüre des Buches ist nichts mehr wie es einmal war. Man kann nicht so tun, als wäre nichts passiert. Es ist etwas passiert. Das Ich ist beschädigt. Und man ist gefordert, Konsequenzen zu ziehen -- Konsequenzen, die das Leben aber nicht schwerer, sondern um vieles leichter machen: Wenn es keinen unumstößlichen und unverwüstlichen Ich-Kern gibt, muss der Mensch nicht mehr nach seinem wahren Selbst suchen. Der Mensch kann, in eigener Freiheit bestimmen, wer er ist und was aus ihm werden soll. Und er kann, da er weiß, dass er endlich ist, sein einziges Leben leben. Deswegen: Lesen und genießen! Hier und jetzt! -- Heike Littger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Siefer und Weber sind vorzügliche Wissenschaftsjournalisten, die das schwierige Material der Hirn- und Verhaltensforschung gut lesbar aufbereitet haben, sodass man rufen möchte: Kauft dieses Buch, es wird euch ein Stück weiser machen!« Die Zeit

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silver
Format:Gebundene Ausgabe
Vor einigen Jahren las ich im FOCUS einen Artikel über die Suche der Neurowissenschaft nach der menschlichen Seele ' dem 'Ich'. Erstaunlicher oder besser gesagt, erschreckender Weise deuteten die bis dato gemachten Ergebnisse auf... nichts ' lediglich eine Illusion unseres Gehirns um einen vermeintlich exitierenden Ich-Kern.

Ca 2 Jahre später dann schaffte es selbiges Thema zum Titel im FOCUS aufzusteigen. Und was sich im damaligen Artikel abzeichnete wurde hier nun konkretisiert und mit Beispielen verdeutlicht.

Nun haben wir das Ich-Buch, verfasst von denselben Autoren der jeweiligen Artikel.

Die Autoren holen hier nun weit aus, um dem interessierten Leser auf populärwissenschaftliche Weise diese recht komplexe Thematik näher zu bringen.

In der ersten Hälfte des Buches schreiben sie im großen Bogen am Thema vorbei. Es werden Ausführungen aus der Evolution, Psychologie und Soziologie verwendet, um das eigentliche Hauptthema des Buches zu verdeutlichen. Allesamt interessant, doch oftmals verschließt sich dem Leser der Zusammenhang und man versucht, lediglich mit dem letzten Absatz eines Kapitels den roten Faden zum eigentlichen Thema des Buches herzustellen. Des Weiteren waren mir diverse Stellen des Inhaltes recht bekannt, eben auch aus früheren Ausgaben des o.g. Nachrichtenmagazins, und teilweise haben sich die Autoren nicht mal die Mühe gemacht die Texte umzuschreiben. Um es nochmal deutlich zu machen: Man hat hier diverse alte Artikel aus dem FOCUS zusammengeschustert und zwanghaft versucht einen Zusammenhang zum eigentlichen Thema des Buches herzustellen. Schlappe Leistung!

In der zweiten Hälfte wird es dann doch spanndender und endlich geht man eindringlicher auf den Buchtitel ein, so wie Leser es erwarten dürften. Leider ist dies nur zum Teil gelungen. Denn erwartet habe ich auch eine mehrseitige Betrachtungsweise der Thematik, welche ich jedoch vergeblich suchte. 'Wie wir uns selbst erfinden' lautet der Untertitel des Buches und die Autoren setzen alles darauf, diese einseitige Sichtweise zu untermauern. Und das, obwohl sie selbst zugeben, dass die Wissenschaft diesbezüglich über wenig Klarheit verfügt, dass sich in den kommenden Jahren noch viel auf diesem Gebiet tun wird, und dass man noch nicht mal entdeckt hat wo und wie Bewusstsein im Gehirn stattfindet. 'Wie kann man dann mit solcher Sicherheit behaupten, der Mensch hätte kein Ich?

Weiterhin suhlen sich die Autoren in dem Glauben, die Menschheit einer Illusion zu berauben. Nachdem gegen Ende des Mittelalters klar wurde, dass die Erde nicht Mittelpunkt des Universums ist und wir dank Freud wissen, dass wir mehr durch das Unterbewusstsein als durch unseren Verstand gesteuert werden, stünde uns mit ihren Erläuterungen der dritte große Schock bevor '- nämlich die Erkenntnis seelenlos, praktisch ein niemand zu sein. Klingt etwas weit hergeholt, ich sehe zumindest noch niemanden in meinem Bekanntenkreis in tiefe Sinnkrisen aufgrund der Ausführungen der Autoren fallen.

Und so glauben die Autoren gegen Ende des Buches uns seelenlose und gepeinigte Gestalten nicht mit dem Schmerz der Identitätslosigkeit allein lassen zu dürfen und verweisen im abstrusen letzen Kapitel darauf, dass man sich letztlich weniger auf sein 'Ich' sonder mehr auf das 'Wir' konzentrieren sollte. Klingt jedoch alles, als hätte man das Buch endlich zu einem abgerundeten Ende bringen wollen und mal eben an einem verregneten Nachmittag voller Lustlosigkeit die absolut zusammanhanglosen und vor allem unausgereiften Gedanken niedergetippt.

Sollten die Ausführungen wirklich zu einer Erschütterung unserer Kultur führen, so wird die Gesellschaft bestimmt auf ihre eigene Art und Weise versuchen damit fertig zu werden, sich jedoch bestimmt nicht diese lapidaren Lösungsansätze zu Herzen nehmen.

Fazit:

Nur zu 20% zu empfehlen. Die erste Hälfte des Buches ist am Thema vorbei gerschrieben worden, die zweite Hälfte weist nur einseitige Betrachtungsweisen auf und der Schlussteil ist völlig überflüssig.

Was bleibt, ist das geweckte Interesse nach "besserer" Literatur dieser Art und mal wieder das Erstaunen über dieses Wahnsinnsorgan in unseren Köpfen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
60 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich" ist wohl eines der aufregendsten Bücher der Frühjahrssaison 2005, denn es postuliert die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung, Psychologie und Philosophie und die lassen sich in einem erschreckenden (oder beruhigendem?) Satz zusammenfassen:

Wir haben kein Ich, keine feste Persönlichkeit, also auch keine Seele.

Das Gute daran, so erklären die Focus-Wissenschaftsredakteure Siefer und Werber sehr verständlich, sehr glaubhaft:
Wir können uns, unseren Charakter, unser Ich jeden Tag neu erfinden - und wir tun das. Auf der Grundlage unseres genetischen Erbes und der persönlichen Erlebnisse. Manchmal auch auf Grund von Gehirnverletzung, die unsere ganze Persönlichkeit total verändern können. Vom Allesesser zum Gourmet zum Beispiel, vom netten Menschen zum hemmungslosen Beleidiger, vom Erinnerungskünstler zu jemand, der jeden Augenblick neu erlebt. So als ob er immer wieder neu auf die Welt käme.

Wenn ein Blutgerinsel im Gehirn unseren Charakter so sehr verändern kann, dann ist unser heiß geliebtes und zumindest von uns selbst so bewundertes Ich keine feste Größe. Es ist vom Zufall abhängig. Statt einer göttlichen Seele steckt in unserem Kopf nur ein - Nichts. Und das, so zeigen Siefer und Werner, wusste schon Buddha, und der der Dalai Lama ist auch davon überzeugt.

Wer Angst vor solchen Erkenntnissen hat, sollte das Buch auf gar keinen Fall lesen. Die Autoren argumentieren zu überzeugend. Wem der Gedanke gefällt, dass er sein ICH täglich neue konstruieren kann, für den ist dieses Buch 1. unentbehrlich, 2. reine Erkenntnisfreude, 3. ein intelligentes Lesevergnügen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch kann Nebenwirkungen erzeugen. So die Autoren im Vorwort. Worum geht es? Zwei Focus Redakteure nehmen die aktuellen Diskussion der Neurobiologie auf und beschreiben sehr verständlich den aktuellen Stand der Diskussion. In Frage gestellt wird das Ich, der Wille und die Willensfreiheit, weil nach W. Singer „keiner anders kann als er ist". Determinismus pur, Gerhard Roth bestätigt dieses. Persönliche Freiheit scheint aufgehoben durch biochemische Imperative.

Behutsam mit Rücksicht auf Laien gehen die beiden Autoren ans Werk, erweitern sukzessive den Anteil der Fachtermini und bringen hinreichend viele Beispiele zur Untermauerung der Thesen und des allgemeinen Verständnisses. Nicht eine Meinung, sondern die Diskussion spiegelt sich hier wider, gepaart mit einer klaren Hinführung zum Thema, über das zerbrechliche Selbst und einer kleinen Geschichte des Ichs. Der medizinische Anteil wird bestens Verknüpft mir der philosophischen Sicht.

Beschreibungen der einzelnen Zusammenhänge des Gehirns sind gut und verständlich beschrieben. Ratio, Emotio, die Botenstoffe Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und deren Zusammenhänge; Cortex, Amygdala, Hippocampus etc sind am Ende keine Fremdworte mehr und gehen in den Wortschatz des Lesers. Einzig eine Bebilderung des Gehirns und der entsprechenden Zusammenhänge wäre von Vorteil und trüge zusätzlich zum Verständnis und zum Behalten bei, zumal doch die bildgebenden Verfahren (MRT, CT) innerhalb der Neurologie selbst die Fortschritte ermöglicht haben.

„Die Illusion, jemand zu sein" ist eines der interessantesten Kapitel, da es hier darum geht, ob wir unser Ich wieder finden im Zusammenwirken des Selbst und des Selbstmodells. Wenn die Groß-Projektion des Selbstmodells Nähe und damit Wirklichkeit erzeugt zum Selbst, wird aus Niemand ein Jemand. Hier sind Medizin und Philosophie mutig an einem Thema der ICH-Illusion. Nur ist Illusion ohne Ich möglich? Oder ist die Welt an sich Illusion, das, was wir sehen eine freundliche Benutzeroberfläche und die Details nicht mehr als (der Vorstellung entnommene) Icons, die dann angetippt neuronale Prozesse in Gang bringen? Die Welt als Vorstellung und Wille. Eine bescheidene Schar hellenistischer Philosophen hat dieses schon mal postuliert.
Zweifel am Ich, am Selbst sind Neuigkeiten der Neurobiologie, aber nichts Neues in fernöstlichen Kulturen. Dieser Exkurs in die indischen Religionen ist der erste Schritt der Autoren, den naturwissenschaftlichen Ansatz der Medizin und den geisteswissenschaftlichen der Philosophie westlicher Prägung zu relativieren.

Am Ende wird es versöhnlich, der Imperativ der Neuro-Offenbarung verliert sich im Wir, da die Menge der Ichs (Arthur Rimbaud: Ich ist ein anderer) ein Wir braucht. Noch lange bleibt Bekanntes bestehen, denn der kartesische Dualismus von Leib und Seele ist nicht aufgebraucht, zumal Strawson (ergänzend zum Inhalt) bereits den „Dritten Weg" postuliert: kein Monismus, kein Dualismus, Materielles und Psyche aus dem Dualismus werden zusammengeführt in die „Persona". Also klare Hinwendung zur 1. Person Perspektive, zur Qualia.

Was ist nun wahr? Karl Jaspers möchte ich zu Rate ziehen, der sagte: „Wahrheit, deren Richtigkeit ich beweisen kann, besteht ohne mich selber. [...] Wahrheit, aus der ich lebe, ist nur dadurch, dass ich mit ihr identisch werde."

Und dieses ist allen bekannt:

Monty Python: Das Leben des Brian

Brian: Ihr seid doch alle Individuen!
Jüngerschar (nachbetend): Ja, wir sind alle Individuen!
Brian: Und ihr seid alle völlig verschieden!
Jüngerschar: Ja, wir sind alle völlig verschieden.
Einer aus der Menge: Ich nicht!
Jüngerschar: Psst!
Brian: Jeder von Euch sollte versuchen, es für sich selbst heraus zu finden

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Interessant - aber nicht alles für alle
Sterne: 3,5

Dieses Buch bietet sicherlich für Interessierte in vielerlei Bereichen (Hobby-Ich-Forscher, NLP-ler usw.) viele lesenwerte Seiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2007 von Alterfalter
ich bin nur zusammengesetzt.
Wer ist eigentlich Ich? Wie gelangen wir zu einem Bild von uns selbst?

Wie kann es eigentlich sein, dass wir gestern, heute und morgen immer der Gleiche sind? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2006 von T. Off
Konstruktion und Dekonstruktion des ICH
Seit der Boom der Gehirnwissenschaften und der Biochemie mit den Gen-Theorien ständig mehr um sich greift, erlebt auch die philosophische Richtung des Konstruktivismus ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2006 von Fritz Frey
Zur Flexibilität der ICH-Konzeption
Aufgabe der Philosophie ist es, täglich, wöchentlich reinen Tisch zu machen und alle Abhängigkeiten zu zerschlagen, in die man wieder hineingerutscht ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2006 von FrizzText
Altes Wissen neu aufbereitet
Kurz und bündig:
Gelungene einführung in den aktuellen Wissensstand der Thematik Bewusstseinsforschung.
Aber ehrlich! Lesen Sie weiter...
Am 5. April 2006 veröffentlicht
Logisch - sachlich - irdisch...
Um es kurz vorweg zu nehmen. Ich schätze die Wissenschaft, ihre Fähigkeiten, Errungenschaften in fast allen Belangen. Lesen Sie weiter...
Am 8. März 2006 veröffentlicht
Nimm dein Ich nicht so wichtig
Selbst Leseratten verschlingen nicht alles in kürzester Zeit, das vor ihre gierigen Blickfelder gerät. Paradoxerweise verlangsamt nahrhaftes Futter ihre Arbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2006 von Fuchs Werner Dr
Das so genannte Ich ist eine Fiktion!
Die Frage " Wer bin ich? " kann seit den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher nur noch zögerlich und mit großen Vorbehalten beantwortet werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von Helga König
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de