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Ich und Karl der Große: Das Leben des Höflings Einhard [Gebundene Ausgabe]

Steffen Patzold
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2014
Einhard war anders: ausgebildet im Kloster Fulda, aber kein Mönch; ein Laie, aber hochgelehrt; ein freier Mann, aber so kleingewachsen, dass er kaum fähig war, ein Schwert zu führen; ein Höfling im Zentrum der Macht, aber aus unbedeutender Familie. Die Spannungen brachten Einhard schon früh dazu, über sich und seine Rolle in der Welt nachzudenken. Als junger Mann kam er auf Empfehlung des Fuldaer Abtes an den Hof Karls des Großen. Dort machte er binnen weniger Jahre Karriere. Seine rasche Auffassungsgabe, sein Geschick und seine ausgeprägte politische Flexibilität erlaubten es ihm, mehr als drei Jahrzehnte hindurch alle Erschütterungen und Krisen des Frankenreichs im Herzen der Macht zu überleben und Politik zu gestalten. Wer Einhard beobachtet, erhält einen tiefen Einblick in die Kultur des Frankenreichs zur Zeit Karls des Großen. Und er lernt einen Menschen aus dem Frühmittelalter kennen, der uns ungewöhnlich viel von sich selbst überliefert hat.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 407 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (25. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947647
  • ISBN-13: 978-3608947649
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steffen Patzold, geboren 1972, Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Journalistik an der Universität Hamburg. 1999 Promotion über »Konflikt im Kloster« im ottonisch-salischen Reich. Seit 2007 Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften in Tübingen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen anfangs zäh, aber dann 19. November 2013
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Einhard muss schon ein wirklich schmächtiger und sehr kleiner Mann gewesen sein. Seine Eltern gaben ihn in Fulda zur Ausbildung ab, vielleicht, weil er für den körperlich harten Arbeitsalltag draußen nicht zu gebrauchen war.

Der Autor macht gleich zu Anfang klar, dass es aus frühester Kinder - und Jugendzeit über Einhard so gut wie keine gesicherten Erkenntnisse gibt. Spekulationen geht Patzold gelegentlich mit, weist aber immer wieder darauf hin, dass alles so gewesen sein könnte, aber eben nicht muss. Ein wenig Ernüchterung stellt sich bei mir ein. Warum so viele Worte dann um einen Mann, aus dessen Teenagerzeit doch keine Fakten vorliegen?

Gut, dass ich das Buch aber weiter gelesen habe. Nach und nach nimmt es Fahrt auf. Einhard wird für mich immer mehr zu einer lebendigen Figur. Er muss ein sehr schlaues Kerlchen gewesen sein, kam für viele Jahre an den Hof Karl des Großen und wurde ihm ein wichtiger Berater. Der um fast zwanzig Jahre ältere Herrscher legte sehr viel wert auf die Meinung von Einhard.

Durch die geschickt eingefügten Einhard - Zitate über Karl den Großen, die mitunter eine ganze Seite lang sind, wird dies Buch beinah zu einer Doppelbiografie. Steffen Patzold gelingt mit seinem Buch ein guter Einblick in die Zeit Karl des Großen und ich habe mit Einhard einen neuen Zeitgenossen des Monarchen kennen gelernt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte eines engen Vertrauten 19. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Einhard war anders.
Von seiner Ausbildung her, von seiner Haltung her, von seiner Herkunft her, allein schon von seiner körperlichen Erscheinung her (eher klein und nicht von großer, körperlicher Kraft).

Einer, der trotz so mancher hinderlicher äußerer Umstände eine erstaunliche Nähe zum „Zentrum der Macht“ zum Hof Karls des Großen erhielt und in dessen Vertrauen herein genommen wurde.
Worauf Einhard sich alleine verlassen konnte, waren sein scharfer Verstand und sein hohes Verständnis politischer Abläufe.
Wovon er im Übrigen ausführlich selbst berichtet hat.

So bildet die in dieser Hinsicht gute Quellenlage eine Chance, einen tiefen Einblick in diese konkrete Person des 9. Jahrhunderts zu erhalten und ob seiner Nähe zu Thron und Person Karls die Herrschaft Karls in ganz anderer Form als gewohnt „von Innen her“ betrachten zu können.

Ein Kennenlernen im Übrigen, dass dem Leser zudem noch stark erleichtert wird durch den frischen Stil Patzolds, die durchweg verständliche, teils legere Sprache. Fast fühlt man sich tatsächlich in ein Cafe versetzt, um bei einem „Milchkaffee“ dem Höfling Einhard und seinen Erzählungen mir Aufmerksamkeit zu folgen. Erzählungen, von denen viele Eingang gefunden hatten in die „Vita Karoli magnis imperatoris“, die Einhard verfasst hatte.

Und nicht nur, was Karl den Großen betrifft, hat Einhard aus enger Nähe zu berichten. Auch Karls Sohn Ludwig war mit Einhard verbunden (seit 814 auf jeden Fall), suchte diesen auf in Seligenstadt zu Zeiten, als der „Familienfrieden“ schon längst nicht mehr bestand. Jenen Einhard, „ein alter Mann, klein und klug“.
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0 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Roman! Eher Lektüre für Insider. 22. Dezember 2013
Von Dr.Livingstone VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Achtung: Es handelt sich nicht um einen Mittelalterroman!
Sondern um ein gutes, mit größtem Engagement verfasstes Buch eines Tübinger Gelehrten zur höheren Erbauung eines adäquat gebildeten Kreises. Es ist gegenüber "normalen" Lesern eine Unverschämtheit, wenn z.B. die Begriffe "monastisch", "Mediävist" und "Paränese" benutzt und als bekannt vorausgesetzt werden. Dieses sich-weigern, ohne Not allgemeinverständlich zu sein, transportiert entweder Autoreneitelkeit oder kennzeichnet Insiderliteratur. Man sollte also mit dem Buch gleich ein Fremdwörterlexikon kaufen.
Der Preis ist abgehoben. Was in gebildeten Kreisen der Region Frankfurt-Fulda, wo Einhard lebte, kein Hindernis sein dürfte.
Es stört das häufige "vielleicht war es auch ganz anders....", was man sich wohl denken kann. Vielleicht war Einhard ein anderer, der auch so hieß?
Autor wird wahrscheinlich einerseits von monastisch-mediävistischen Paränetikern kritisch unter die Lupe genommen. Und auf der anderen Seite von ungebildeten promovierten Lesevergnügenssüchtigen, die sich ärgern, wenn ihnen unbekannte Fremdwörter vor die Augen kommen und sich ein Professor nicht traut, seiner Fantasie mal die Sporen geben.
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