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B.scheuert g.nial, 27. Januar 2004
Ja, da ist sie wieder, Deutschlands meiste Band der Welt. Was beim ersten anhören wie ein Grund für die Schweigeminute (in Gedenken an die guten alten Zeiten) daherkommt überrascht mit der Zeit immer mehr mit skurillen Einfällen und teilweise versteckter, aber beißender Gesellschaftskritik an Machos, verzweifelnden (weil unfähigen) Eltern und Realisten, die philosophische Fragen mathematisch exakt beantworten. Musikalisch klingen Alf, Buzz Dee und Stumpen vielleicht etwas ruhiger, aber dafür intensiver als "früher", wobei der Wahnsinn der ständige Begleiter der Genies bleibt. Wer außer Knorkator könnte auf die Idee kommen, den fast 30 Jahre alten Disco-Kracher "Ma Baker" von Boney M. auf eine Hardrock- Version umzustricken oder (noch schwachsinniger) "Beating Around The Bush" von AC/DC in einer tierisch swingenden Dixieland-Fassung mit Benny-Goodman-Klarinette zu präsentieren ? Beide Experimente sind gelungen. Wer sich auf einen (w)irren Mix aus eigentlich unvereinbaren Musikstilen und viel intelligentem Irrsinn einlassen will, ist hier genau richtig. Also: KOOFN ! Anspieltipps: Tracks Nr. 1,2,7,8,10,13
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
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Musik aus dem Hause Knorr(kator) -Jetzt noch geschmackvoller, 27. September 2003
Wer dachte Knorkator seien eine kurzfrisitige Modeerscheinung wird spätestens nach diesem Album vom Gegenteil überzeugt. In dem nunmehr vierten Album, ist es Knorkator gelungen die Frische und musikalische Kreativität der vorherigen Alben nicht nur zu bewahren, sonder sogar zu steigern. Ob melodiös-balladisch wie "wie weit ist es bis zum Horizont" oder kraftvoll-mitreissend wie "der ultimative mann", in jeder Stilrichtung scheinen sich Knorkator wohl zu fühlen. Neben zehn eigenen enthält die CD noch drei Cover. Doch keinesfalls sollte man der Idee verfallen es handelte sich hierbei um Lückenfüller. Die Mannen um Alf Ator haben hier ganze Arbeit geleistet. Wer schon immer einmal eine verdixte Version AC/DCs "Beating around the Bush" hören wollte, erhält mit dieser Platte die Gelegenheit dazu. Fazit: strong buy
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
CHARTBREAKER, 25. Mai 2005
Von Ein Kunde
Es wundert einen schon, wie Knorkator es schafft, Musik zu machen, die normalerweise ständig in den Charts herumgeistern müsste und es doch nicht tut. Die Produktionen sind ausgefeilter als bei manch anderen Möchtegerns, der Gesang ist sowieso vom anderen Stern. So auch bei der aktuellen Scheibe "Ich hasse Musik". Der Titel ist keineswegs Programm, denn da is Musike ohne Ende drin. Der Spaßfaktor ist allemal höher als bei J.B.O., die durch Knorkator sowieso in der Amateurliga versinken. Schon der Opener "Der ultimative Mann" macht klar: Ihr wollt uns sowieso!! Der folgende Titelsong deutet darauf hin, dass die Jungs mehr von Musik verstehen, als ihre Kollejen. Mit "Mai khao djai" wird uns klar gemacht, dass Knorkator und der Rest der Welt kein THAI versteht, aber alle Frauen aus Thailand wollen??!! "Wie weit ist es bis zum Horizont" ist eine musikalische Mathe-(Haus)Aufgabe, wer macht sowas schon?? Die beiden Cover-Versionen sind natürlich ganz anders verpackt als man es erwartet!! (Köstlich). KNORKATOR AB IN DIE CHARTS!!!! Und zwar sofort!!! KAUFEN!!!!!!!!
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