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Ich bin in der Hölle gewesen: Acht Jahre in libyscher Gefangenschaft - Eine Krankenschwester berichtet Taschenbuch – 1. Dezember 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Dt. Erstausg. (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426781565
  • ISBN-13: 978-3426781562
  • Originaltitel: J' ai garde la tete haute
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hieronymus am 22. Februar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man merkt es dem Buch von Kristiyana Valcheva an, dass sich da jemand etwas von der Seele schreibt. Auf allen Seiten ist die Hilflosigkeit zu spüren, der sich die bulgarischen Schwestern und der palästinensische Arzt ausgesetzt sahen, als sie über Nacht Opfer des großen finanzpolitischen Ränkespiels Lockerbie und Aidskatastrophe in lybischen Krankenhäusern wurden. Respekt vor Kristiyana Valcheva, dass sie mit schrecklichen Erlebnissen in lybischen Gefängnissen an die Öffentlichkeit gegangen ist. Einmal mehr wird klar, dass man auch als karitativ tätige/r Ausländer/in in einem Polizeistaat jeder Willkür incl. Folter ausgesetzt ist. Ein fesselndes, wenn auch trauriges Zeitdokument, das die Lektüre auf jeden Fall lohnt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 22. März 2009
Format: Taschenbuch
Glaubt man der Autorin, war es so: Der nach der Verwicklung in das Lockerbie-Attentat international geächtete Diktator Ghaddafi will entweder einen Skandal im libyschen Gesundheitssystem vertuschen oder - noch wahrscheinlicher - sich für die Verurteilung zu Schadensersatzzahlungen an die Lockerbie-Opfer rächen und lässt unter einem mehr als fadenscheinigen Vorwand eine Reihe bulgarischer Krankenschwestern verhaften, um die EU quasi wechselseitig zu erpressen, unterstützt von einer abhängigen und teils pervertierten Justiz.
Für die betroffenen Krankenschwestern und einige Ärzte hat dies eine jahrelange Tortur inklusive schwerster Folter in libyschen Horrorknästen zur Folge, bei der sie oft schlechter behandelt werden als Hunde.
Dass in arabischen Knästen gefoltert wird - und in der Regel auch nach der jeweiligen Rechtsordnung werden darf - ist bekannt, aber die Einzelheiten, die die Autorin über ihre Folterungen mit Elektroschocks und tagelanges Aufhängen an den Gelenken schildert, machen einen als Leser wütend und betroffen. Von daher ist dieses Buch im Grunde eine wichtige Mahnung und Erinnerung an die Justizfarce in den arabischen Marionettenvolksrepubliken zu nennen.
Das war's aber dann auch. Leider ist es auf der anderen Seite allzu schlecht und schlampig geschrieben. So sind insbesondere zu Beginn eine Reihe von Unklarheiten und Widersprüchen zu finden, die anfänglich die Glaubwürdigkeit des ganzen Buches bedrohen. Schon die Behauptung auf dem Klappentext, die Autorin sei aus "humanitären Gründen" nach Libyen gegangen, wird von dieser selbst im Buch widerlegt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Leider stossen derartige Bücher, wie dieser Erfahrungsbericht von Kristiyana Valcheva, im breiten Publikum nur auf geringes Interesse! Vielleicht ist die Wahrheit zu unbequem, zu grauenvoll, vielleicht möchte man die Augen verschliessen vor so viel Grausamkeit unserer Zeit, vor der Realität in unserer Welt, auf der anderen Seite des Mittelmeeres! Während heute der Präsident Sarkozy, Europaratspräsident ab dem 1.7.2008, versucht, diese Mittelmeeranrainerländer in Europa einzubinden, vermittelt uns diese bulgarische Krankenschwester die ganze grauenhafte Wahrheit über das Schreckensregime des Colonel Kaddhafi mit den Foltermethoden, der polizeilichen Willkür und die menschenverachtende Politik!

Die Autorin benutzt ihr Buch regelrecht, um ihre Erlebnisse der 8 jährigen Gefangenschaft zu verarbeiten, sich den Schmutz von der Seele zu schreiben, die Ungerechtigkeiten von sich abzuwaschen!

Ein erschütternder Tatsachenbericht eines unserer Nachbarländer!
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