Das Buch beginnt mit Ihrer Kindheit. Sie erzählt von Ihren Eltern, die einfach bewundernswert waren (sie kämpften beide u. a. für das Wahlrecht der Frauen und liessen sich durch einflussreiche Leute nicht vom Gegenteil überzeugen), und von ihrem schon damals ungewöhlichen Eigensinn und ihrer Dickköpfigkeit.
Das Buch ist mit typischen Katharine-Kommentaren gespickt. Man merkt, dass Sie in ihrem Leben oft den indirekten und nicht gerade einfachsten Weg gegangen und dass Sie auch nicht von heute auf morgen ein Star geworden ist.
Leider ist das Buch nicht chronologisch geordnet. Sie springt zwischen Personen und Zeiten etwas hin und her, aber das ist auch das einzige, was ich nicht so schön an dem Buch fand.
Wer sich für K. H. interessiert, für den ist es auf jeden Fall informativ und er bekommt einen Einblick in ihr Privat-Leben und ihre für damalige Verhältnisse fortschrittlichen Ansichten.