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Ich. Die Autobiographie: Unter Mitarbeit von Holde Heuer [Kindle Edition]

Helmut Berger , Holde Heuer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Jüngere Leser mögen den Namen "Helmut Berger" höchstens noch vom Hörensagen kennen. Seine Glanzzeit waren die späten Sechziger, die Siebziger und die frühen 80er Jahre. Ein Schönling, Schauspieler und Provokateur. Helmut Berger hat das Zeug zum Kotzbrocken. In ihm steckt ein Rebell, er weiß, wie er sich danebenbenehmen kann und er spart nicht an Kommentaren über die Stars und Sternchen dieser Welt. Helmut Berger kannte alle, die in den 70er Jahren aktuell waren: Liz Taylor, Andy Warhol, Romy Schneider, Ursula Andress, Mick Jagger und viele mehr.

Helmut Berger, in Österreich in einfachen Verhältnissen geboren, lebte im Jet-Set, lebte seine Bisexualität und fand in dem italienischen Regisseur Luchino Visconti die große Liebe seines Lebens. Der Altersunterschied zwischen beiden war erheblich, aber sie ergänzten sich perfekt. Helmut Berger verstand die "Diva" in Visconti und nährte den alternden Star mit seiner jugendlichen Kraft. Helmut Berger wollte hemmungslos geliebt werden. Diese Liebe gab ihm Visconti.

Die vielen Seitenhiebe auf Stars aus dem Showbusiness könnte sich Helmut Berger sparen. Aber er schreibt wie eine alte, schwule Klatschbase, die ihrer besten Freundin ganz genau berichtet, wer wann mit wem was hatte. Dieser Stil verführt. Nach den ersten 50 Seiten wird Helmut Berger langsam sympathisch. Er überzeugt durch seine Ehrlichkeit. Er spricht unverblümt von seinen Fehlern, seinen Lastern und zeigt, wie sehr er unter seiner Einsamkeit seit Viscontis Tod leidet.

Helmut Berger hat sich bei seiner Autobiografie von der Journalistin Holde Heuer die Hand beim Schreiben führen lassen. Den Text ergänzte er mit Bildern aus seinem privaten Archiv. Immer wieder durchbricht er die Chronologie seines Lebens mit Danksagungen an beste Freunde, kleine Widmungen und der Frage nach dem Sinn.

Das Buch taugt für alle echten Berger-Fans. Alle anderen versäumen nichts, wenn sie das Werk in die Liste der ungelesenen Bücher aufnehmen. Hätte Helmut Berger mehr von sich und weniger über andere geschrieben, wäre es eine Autobiografie, die diesen Namen auch verdient! --Martin Kilgus

Kurzbeschreibung

Ein Leben im Rausch der wilden Siebziger

Seine Schauspielerkarriere imponiert durch Exzesse und Genialität. Keiner beherrschte die Kunst der Selbsinszenierung so gut wie er, keiner hat so skurrile Geschichten erlebt.
Er kannte und kennt sie alle: Romy Schneider, Liz Taylor, Mick Jagger, Cathérine Denevue und natürlich den großen italienischen Regisseur Luchino Visconti.

Helmut Berger nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, Stärken, Schwächen, Ticks und Marottend der High-Society darzustellen.

„Eine grandiose Erzählung zwischen Exzentrik und Jet-Set-Tratsch“ – TAZ

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1903 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: hey! publishing Verlag; Auflage: 1 (9. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AYYKBP6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #38.231 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend! 14. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Ich bin ein grosser Berger Fan, aber werde nun wohl Schwierigkeiten haben, seine Filme richtig zu geniessen, da ich jetzt weiss, was für eine unerträgliche Klatschtante und verwöhnte Primadonna Frau Berger ist. Was es noch schlimmer macht, ist dass das Buch mit Holde Heuer einen "Ghostwriter" hat. Also, wenn man schon nicht selber schreiben kann, soll man doch jemanden anheuern, der es besser kann. Der Stil ist unerträglich. Es wimmelt nur so von Falschinformationen über all die Stars, die Berger angeblich alle so gut kennt: Richard Burton sei Ire (nicht Waliser), Laurence Olivier Amerikaner (nicht Engländer), Berger sei der einzige Europäer im "Denver Clan" (schon mal von Joan Collins gehört?), Clio Goldsmiths Vorname wird nicht mit einem "e" geschrieben und und und und. Er bildet sich viel auf seine Sprachkenntnisse ein, verschreibt sich aber unentwegt bei italienischen Ausdrücken (es heisst Cala di Volpe, nicht Calla) und sein Englisch ist erschreckend: Kein Wunder, dass Al Pacino ihn nicht versteht, wenn er folgendes von sich gibt: "Who the damn you are. Have you got it, you haven't." Und seine Versuche auch im Deutschen ganz hip wegzukommen sind peinlich: Er ist immer wieder "fix und foxi" und macht "Boogie Woogie". Zwei Punkte wegen der Fotos. Capito?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein außergewönliches Leben 11. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Biografie "Ich" von Helmut Berger ist ein besonderes Leseerlebnis , weil sein Leben so außergewöhnlich verlaufen ist , daß man beim Lesen nur staunen kann. Interessant und extravagant - ein ungewöhnliches Buch!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tina
Format:Taschenbuch
Helmut Berger schreibt ein Buch. Warum? fragt man sich da. Doch weil Helmut Berger dereinst gut mit Romy Schneider konnte- die ich sehr verehre- war ich doch neugierig. Und wurde belohnt: herrlichster Klatsch & Tratsch über seine vielen, vielen großartigen, reichen und schönen Freunden. Ungestümer Verkehr mit zahllosen Personen (nacheinander oder alle auf einmal), ausgiebigster Drogenkonsum, muntere Machenschaften in Hotels, Kreuzfahrten im Mittelmeer auf dem Schiff eines schwerreichen Griechen (dieser hat seine Einladung später schon etwas bereut: spätestens nachdem die schicke Einrichtung leicht demoliert war und die Bar geleert...)
Zwischendurch gibt es einige Ausflüge ins Gutbürgerliche: Kochrezepte mit welchen er seine vielen , vielen Freunde bei großen Festessen in seinen himmlisch eingerichteten Häusern verwöhnt und ein Loblied auf Mutter Berger : Meine Mutti ist die Beste- ich liebe sie sehr!
Neben all diesen Ausschweifungen stellt Herr Berger Betrachtungen über sich an. Er scheint ein Mensch zu sein, der sich gerne und ausgiebig betrachtet. Und wir dürfen nun daran teilhaben. Das ist nicht immer leicht zu verdauen, denn er mag sich sehr. Doch in lichten Momenten schwant ihm: ich bin nicht einfach! Aber das wär auch fad. Soll er sich ruhig lieben. Ich tu es nach seiner Lektüre auch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant 20. Januar 2013
Von Dagmar d
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein interessantes Buch, dass ich regelrecht verschlungen habe. Man glaubt regelrecht mit im jetset Versender 70 er Jahre zu sein. Schade, dass berger so abgestürzt ist und in unserer heutigen fernsehlandschaft zum Affen macht.er hatte sicherlich so viele zu erzählen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An honest book, but boring nevertheless... 20. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
I am quite dissapointed about this book. I bought it in the first place mainly because I knew that Helmut Berger had been around some of the most interesting people of our time, and not so much because I wanted to know anything particular about him. So it is dissapointing to see what he had to say about those people and how he said it. As far as his own life goes, he did not tell anything worth telling, either. I still think that he is one of the most beatiful men on screen (or rather, he was), which, however, never made up for not being a very good actor. This book is filled with abstract, unfinished thoughts, and even his memories about Visconti do not seem to be vivid anymore (despite his claims to the contrary). May be it is just all those drugs that he pushed and pushed into his body, I do not know... Well, it is a shame that Helmut Berger did not make good material for a memorable biography, because he should have been by all means. I guess his lack of talent for anything but sex and drugs found its way through one more time. He should have been writing a sex-book or may be an erotic fiction instead of an autobio. Plus, the photos are very poorely chosen. For a self-absorbing narcissist such as Helnmut Berger, there are too little nice pictures. Pitty, because beautiful pictures could have made up for a bad book.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das hat Schmäh! 26. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch wird jeden überraschen, der es lesen wird! Gemeinhin kennt man Helmut Berger ja nur als eitlen Selbstdarsteller bei Schmitd oder Biolek, der versucht, seine Unsicherheit durch großspuriges Auftreten zu kaschieren. In diesem Buch läßt er den Leser hinter seine Maske schauen. Er ist ein so sensibler und intelligenter Mensch, der sich allein mit der Schauspielerei nie zufrieden gegeben hätte. Und er verpackt das ganze mit seinem wundervollen Schmäh.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekte Biographie 21. Januar 2013
Von ippudo
Format:Kindle Edition
Der Anlass für diese Neuauflage ist zwar nicht gerade rühmlich ("Dschungelcamp"); andererseits kommen so aber auch endlich diejenigen in den Genuss dieser Biographie, die sich bislang die (inzwischen absurd überteuerte) Erstausgabe nicht leisten konnten oder wollten.

Dem einen oder anderen mag die Schreibe von Holde Heuer auf den Zeiger gehen (mangelhafte Grammatik, überzogene Sprache - alle paar Absätze kommt ein Berger-typisches "Capisce?"/"Capito?" - schlecht recherchierte Ereignisse und Namen, Schreibfehler ...), was ich aber dank des durchweg spannenden Themas verschmerzen konnte. Das Buch dient vor allem als aufschlussreiches Zeitdokument über den Jetset der 60er und 70er Jahre und dürfte in seiner Ehrlichkeit und Detailfreude wohl seinesgleichen suchen. Vier Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Ikarus letzter Flug
Helmut Bergers selbstverliebter Rückblick auf sein turbulentes Leben. Wobei er nicht unerwähnt lies, wie unablässig er dieses auch mit Füßen trat. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Eduard-Barry Umlauf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen was für ein Leben...
das können wir "Normalsterblichen" ja nicht nachvollziehen, was da so Alles abläuft. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Mediacat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erinnerungen
In dieser Autobiographie schreibt Helmut Berger aus seinem Leben; angefangen mit seiner Kindheit und Jugend in Österreich, bis hin zu seinen Erfolgen als Filmstar und seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von TobiasTobi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einfach aber gut zu lesen
Wer weiß, wer Helmut Berger ist, der kann kein hochtrabendes, vergeistigtes Geschwafel erwarten ! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Carla61 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Aufregendes Leben mit Abwärtstendenz im letzten Drittel
Sein Aufenthalt im Dschungelcamp und der günstige Preis für die Kindle Ausgabe war der Grund für diesen Kauf. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von M. Hofbauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überschätztes Machwerk eines abgehalfterten Narziß
Habe mir das e-Book gekauft, weil ich den Herrn Berger als recht guten Darsteller einiger Filme aus den 70er Jahren halte. Aber das war's dann auch schon. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von V. Strobel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr Respekt für Herrn Berger bitte
Helmut Berger sehe ich sehr gerne. Er hat ein wahnsinnig interessantes Leben geführt. Von den bescheidenen Verhältnissen im Österreich gegen Kriegsende über St. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von musikmogul veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Held der Armut
Helmut Berger - laut Alexander von Schönburg ("Die Kunst des stilvollen Verarmens") - ein „Held der Armut“. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2012 von Peter Waldbauer
5.0 von 5 Sternen und dieses buch liebe ich!
es ist so lustig zu lesen, beste kost zwischen barthes und mundl. ich sag, das soll wieder aufgelegt werden, jetzt, wo der berger wieder voll da ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2010 von Master of Desaster
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