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Ich. Darf. Nicht. Schlafen Broschiert – 23. August 2011


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Broschiert, 23. August 2011
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Produktinformation

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  • Broschiert: 397 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 8. Auflage (23. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3651000087
  • ISBN-13: 978-3651000087
  • Originaltitel: Before I go to Sleep
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (480 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss sagen: Chapeau, der Mann hat es wirklich gefunden, das Rezept für den perfekten Thriller. [ ] ein großer Wurf."
Katharina Granzin, taz.die tageszeitung, 3.9.2011
"Was für ein Autorendebüt so spannend und verstörend. Es ist fast unmöglich, diesen mitreißenden, glaubwürdigen und daher nahegehenden Thriller aus der Hand zu legen."
Christian Bärmann, Bücher, 4.8.2011
"ein Thriller, der fast ohne physische Gewalt auskommt, aber dennoch wahnsinnig spannend ist. [ ] Für mich auf jeden Fall ein Vier-Sterne-Roman ."
Ilka Petersen, Norddeutscher Rundfunk, NDR 2, 23.10.2011
"Gekonnt zeigt Watson, dass wir ohne Erinnerungen nichts sind. [ ] Ein kluger, intelligenter Thriller."
Neue Presse, 22.10.2011
"Dieses außergewöhnliche Buch ist mehr als ein guter Thriller. Es ist eine Geschichte über den Sinn des Lebens."
Für Sie (Buch-Special), Dezember 2011
"zum einen eine packende Studie über die Folgen von Gedächtnisverlust. Zum anderen geht es [ ] um Wahrheit und Lüge, um das Ausnutzen der Hilflosigkeit eines Menschen"
Margarethe von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 20.9.2011
"Dieser Thriller schlägt ein, wie eine Bombe. Er ist beklemmend und spannend zugleich. [ ] Es kribbelt beim Lesen unter der Haut [ ]. Einfach klasse!"
Fränkische Nachrichten, 29.10.2011
"Genial dieses Buch ist einfach nur genial."
Vaihinger Kreiszeitung, 31.3.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

S.J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. 2008 wurde S.J. Watson in das Studienprogramm Kreatives Schreiben der Faber Academy aufgenommen. >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< erscheint weltweit in über 30 Sprachen und wird in Hollywood verfilmt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas K. am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
...nur leider eben nicht so umgesetzt...Weder Thriller noch richtiges Drama eben. Wieso ?

Also ein Thriller liest sich für mich wirklich anders.

Der Klapptext lässt einen wirklich aufhorchen :" Man wacht auf in einem fremden Zimmer, sieht sich im Spiegel und denkt ,dass bin nicht ich "...

Was dann aber geschieht ( und hier auch von anderen auch schon treffend beschrieben wurde ), entspricht fast 2/3 eher einem Drama, bzw. einem Roman mit tragischem Hintergrund.

Des Weiteren ist es gerade zur Mitte auch langatmig, weil sich die Stränge immer wieder gleichen und überlappen...Ja, es gehört dazu, weil die Dame an Amnesie leidet, aber es nervt ....Da bin ich teils dann auch einfach nur über die Seiten geflogen...

Zum Ende hin kommt es dann doch zu einer zumindest halbwegs gelungenen Wende ( ob gleich man auch sagen muss,dass auch das bei genauem Lesen eigentlich klar ist )....

Das eigentliche Ende aber finde ich dann doch ziemlich "lahm" ,weil es eine solche Handlung letzenendes zu einem 08/15 Schnulzendrama runterspielt á la ZDF Inga Lindström...Da fehlte mir wirklich der Aha- Effekt hinter ( wie z.B. beim Augensammler ).

Der Grund sollte nur von leuten gelesen werden, die das Buch kennen !!!

ACHTUNG SPOILER: Als Christine alles überstanden hat und ihren Peiniger in die Flucht schlägt, ist komischerweise alles sehr schnell innerhalb weniger Seiten genauso ,wie es sein sollte...Sorry, aber das kauf ich dann echt nicht ab...vorher zieht sich das Buch in einzelnen Passagen wirklich wie ein Kaugummi und dann zack zack ...Man hätte vll. in das Ende mehr investieren und das Buch dafür insg. einfach kürzen sollen... M

Alles in Allem trotzdem gut lesbar, daher drei Sterne...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von redondo74 am 24. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Das Buch unterliegt zunächst einmal einem Etikettenschwindel. Ein Thriller ist es nämlich ganz sicher nicht!
Weder ist die Handlung besonders spannend noch ist das Ende sonderlich überraschend. Die einzige Motivation, die mich zum Weiterlesen bewegt hat, war die diffuse Hoffnung, dass die Story doch noch ein bisschen Fahrt aufnehmen müsste. Zwar zieht das Tempo dann tatsächlich auf den letzten ca. 30 Seiten merklich an, allerdings wird man den Eindruck nicht los, dass der Autor plötzlich die Eingebung hatte, jetzt doch noch irgendwie Spannung aufbauen zu müssen - das wirkt dann doch äusserst konstruiert und verliert sich sprachlich und inhaltlich in tausendfach gelesenen Thriller-Stereotypen.
Neben einigen anderen Ungereimtheiten stellt sich bereits ziemlich früh die Frage, warum die Protagonistin denn nicht einfach versucht, wach zu bleiben, um ihren nächtlichen Gedächtnisverlust zu verhindern (insofern ist der deutsche Titel daneben).

Fazit:
Leichte, vorhersehbare und allenfalls leidlich spannende Bettlektüre.
Jeder Leser, den bzgl. dieses Buches ein Christines Leiden ähnliches Schicksal ereilen sollte, muss sich nicht grämen...
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132 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 21. September 2011
Format: Broschiert
'Vertraue Ben nicht!'
Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.
Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.

Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.

Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.

Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kotte am 11. November 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt

Christine erwacht am Morgen und weiß nicht, wo sie sich befindet. Sie weiß auch nicht, wer der Mann neben ihr im Bett ist.
Als sie ins Badezimmer geht, sieht sie dort Bilder von sich und diesem Mann. Er soll ihr Ehemann sein, wie er ihr wenig später erklärt. Doch sie erkennt ihn nicht.
Christine hat Amnesie. Die mittlerweile 47-jährige hatte mit 29 Jahren einen Unfall. Seitdem vergisst sie alles, sobald sie in den tiefen Nachtschlaf fällt. Offenbar erklärt ihr Ehemann Ben ihr seit Jahren jeden Tag von Neuem, wer sie ist und wie ihr Leben funktioniert.
Nachdem ihr Mann zu Arbeit aufgebrochen ist, ruft ihr Arzt bei ihr an. Mit ihm trifft sie sich seit einigen Wochen, wie sie erfährt. Er möchte ihr helfen, ihr Gedächtnis zurück zu erlangen. Vor Ben hält sie dies geheim, ebenso wie das Tagebuch, das sie auf Anraten des Arztes begonnen hat, zu führen.
Nun liest Christine, was ihr in den letzten Wochen widerfahren ist. So findet sie heraus, dass ihr Mann ihr nicht immer die Wahrheit über ihr Leben erzählt. Doch tut er das nur aus Fürsorge, damit sie sich nicht aufregt oder hat er einen anderen Grund? Und war tatsächlich ein Unfall Schuld an ihrer Amnesie? Alles wird ihr zunehmend unheimlicher und ständig läuft sie Gefahr, am nächsten Tag ihr Leben und alles, was sie darüber erfahren hat, wieder zu vergessen...

Kritik

Allein der Titel des Buches hat mich sofort angesprochen. "Ich darf nicht schlafen", das klingt nicht einfach nur nach Vergessen, es klingt nach einer gewissen Bedrängnis und Not, so als würde Schlafen Gefahr bedeuten.
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