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Ich. Darf. Nicht. Schlafen.: Thriller [Broschiert]

Steve Watson , Ulrike Wasel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (362 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. August 2011
Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?

Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen.
»Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?« Val McDermid

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Produktinformation

Lesprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 10 (23. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3651000087
  • ISBN-13: 978-3651000087
  • Originaltitel: Before I go to Sleep
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (362 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe." Tess Gerritsen.
"Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?" Val McDermid

Pressestimmen

»Man muss sagen: Chapeau, der Mann hat es wirklich gefunden, das Rezept für den perfekten Thriller.« taz
»Es ist fast unmöglich, diesen mitreißenden, glaubwürdigen und daher nahegehenden Thriller aus der Hand zu legen.« Bücher
»Mitreißend, ein echter Pageturner.« Stern
»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Erinnerung sind wir nichts 28. Juli 2012
Von Lyrica
Format:Broschiert
Cover:
Ich find das Cover jetzt nicht unglaublich gut, aber auch nicht furchtbar schlecht. Es ist in Ordnung. Mir gefällt, dass die Schrift ein wenig verzerrt ist, genau wie Christines Leben. Auch die blaue Farbe passt zum Thema "Schlaf" ganz gut.

Meinung:
In dem Buch wird das Leben von Christine thematisiert, die, nachdem sie von einem Auto angefahren wurde, ihr Gedächtnis verloren hat. Sie lebt von Tag zu Tag, vergisst jedoch immer, sobald sie einschläft, was sie am erlebten Tag getan hat und wer sie ist. Sprich: sie fängt jeden Morgen wieder bei null an. Sie muss jeden Tag das Wissen darüber erlangen, dass sie 47 Jahre alt ist, statt 25, wie sie glaubt und mit Ben verheiratet ist. Jeden Tag wird sie von ihrem Psychologen angerufen, der meint, dass er sie betreut, doch Christine erkennt ihn nicht wieder. Dennoch trifft sie sich mit ihm und Dr. Nash berichtet ihr von ihrem Tagebuch, dass sie jeden Tag schreibt, um sich an die verlorenen Tage erinnern zu können.
Das Buch ist einem sehr lockeren Stil geschrieben, dem man problemlos folgen kann. S. J. Watson schreibt schnörkellos und ziemlich gerafft, wodurch keine unnötigen Passagen anhand von Sprache entstehen. Er nennt die Dinge beim Namen, ohne großartig drum herum zu reden und schafft es dennoch, den Leser durch das Zurückhalten von Informationen zu fesseln.
Leider entstehen aber durch das ständige Wiederholen von Christines Tagesablauf inhaltliche Längen. Natürlich ist genau das der Sinn des Buches, es soll verdeutlicht werden, dass sie eben an jedem Morgen erst ihr Tagebuch lesen muss und mit Dr. Nash reden, um zu verstehen, wer sie ist. Aber genau das fand ich manchmal ein wenig zäh. Man freut sich als Leser darauf, dass an irgendeinem Tag doch ENDLICH mal etwas Neues passieren soll, aber...die Handlung dümpelt vor sich hin und es passiert wenig Neues. Es sind nur winzige Details, die einen Tag vom anderen unterscheiden lassen. Die sind zwar sehr wichtig, aber gehen ein wenig in dem restlichen Trott unter.
Es wird zwar nicht langweilig, es ist eben nur eine ständige Wiederholung von dem, was man eigentlich die gesamte Zeit liest.
Doch dann, ein wenig über die Mitte des Buches hinaus, nimmt die Erzählung wieder etwas mehr Tempo auf und das ist die Stelle, an der sich das thrillerhafte entwickelt. Es geschehen neue Dinge, Christine erlangt etwas mehr Selbstständigkeit und trifft Entscheidungen über ihren Mann hinweg. Teilweise wird es auch psychologisch, ohne aber zu anspruchsvoll zu sein. Christine kann sich immer mehr an Dinge erinnern, doch das ist ihr Verhängnis: ihr Gedächtnis stimmt nicht mit dem überein, was ihr tagtäglich von Ben erzählt und als Wahrheit ausgegeben wird.
Ich tat mich etwas schwer daran, mich emotional in Christine einfühlen zu können. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass sie selbst nicht wusste, wer sie war und wie ihr Charakter ist, welche Identität sie hat und man sich dadurch als Leser nicht wirklich auf sie einstellen konnte. Ich konnte ihren Gedankengängen nicht immer ganz folgen und das macht es für mich schwierig, einen Protagonisten wirklich zu verstehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das wirklich gewollt war, oder ob man eben als Leser ein wenig abseits stehen sollte, damit man sich selbst fragt: kann ich eigentlich auch ohne Identität eine emotionale Verbindung zu anderen Leuten aufbauen? Kann ich sie in ihren Handlungsweisen verstehen, wenn ich mich selbst nicht verstehe?
Die Nebencharaktere fand ich etwas flach gehalten und nicht wirklich überzeugend. Sie sind zwar für den Handlungshergang wichtig, aber mir haben einige Details gefehlt, um wirklich verstehen zu können, wer sie waren und was sie genau wollten. Doch auch das kann vielleicht gewollt sein.
Die Auflösung am Ende hat mir leider absolut nicht gefallen. Ich kann es nicht haben, wenn etwas offen gelassen wird. Klar, bietet sich das hier beim Thema an und es wird auch eine Tendenz gegeben, aber wenn man sich die Mühe macht, all das zu lesen, will man doch auch irgendein ein Fazit haben, oder? Fand ich ziemlich schade.

Fazit:
Wenn einen das Thema Gedächtnisverlust interessiert und wie die betroffenen Menschen damit umgehen, ist das Buch sicherlich sehr geeignet, um den Wissensdurst ein wenig stillen zu können. Diejenigen, die jedoch einen ganz spannenden und actionreichen Thriller erwarten, sind hier leider falsch (finde die Einordnung in dieses Genre etwas unglücklich). Dennoch kann ich das Buch trotz einiger Längen empfehlen, denn die Geschichte ist einfach mal etwas anderes und ich finde sie regt stark zum Nachdenken an. Denn wer sind wir eigentlich, wenn wir nichts haben, auf das wir zurückgreifen können?
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115 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Thriller 21. September 2011
Format:Broschiert
'Vertraue Ben nicht!'
Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.
Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.

Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.

Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.

Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.

Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.

Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.

Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.

Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält.
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56 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lauf, Chrissy, lauf! 13. November 2011
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Ach, warum habe ich mir das denn nicht gleich gedacht: Schon als die Hauptperson morgens aufwacht und ihren Mann nicht erkennt, nicht weiß, wer sie ist oder was in ihrer Vergangenheit geschehen ist, raunt es im Gedächtnis der eifrigen Leserin: Das ist doch wie in Lauf, Jane, lauf! von Joy Fielding. Natürlich kann der arme Mr. Watson nichts dafür, dass ich dieses Buch schon vor Jahren gelesen habe und sicher hat er sich sehr bemüht,einen überraschenden und spannenden Thriller zu schrieben. Aber abgesehen davon dass der Verlauf der Geschichte irgendwie schon sehr früh vorhersehbar ist und mich keine der Pointen so richtig überrascht hat, ist die Geschichte auch noch über weite Strecken furchtbar fad. Daß Christine Tagebuch schreibt und sich nur mit ihrem Tagebuch an die Vergangeheit erinnern kann, ist ja klar. Aber warum schreibt sie fast jeden Tag das Selbe ???? Sie liest ihre alten Aufzeichnungen doch, bevor sie den aktuellen Tag aufzeichnet. Muss sie sich und den Leser da wirklich jeden Tag aufs Neue damit zu Tode langweilen,dass sie aufwachte, nicht wusste, wer sie ist, ins Bad ging, Fotos sah, ihr Leben erklärt bekam und dann mit einem Arzt kommunizierte und was der ihr
( jeden Tag) dann gesagt hat? Wobei sie offenbar manchmal weiß, was ein Handy ist und manchmal nicht. Das war dann doch ein wenig ermüdend. Spannend wird es erst, als die ersten Erinnerungsfetzen an die Oberfläche dringen. Aber auch nur kurz, denn wie gesagt, das macht es sehr vorhersehbar. Und Christines Verhalten am Ende ist einfach nur unfassbar blöd- so schwerfällig und hilflos kann doch kein Mensch sein, auch wenn er an Amnesie leidet? Oder vernichtet Amnesie auch Reflexe wie den Fluchtreflex?
Schade, aber es ist eben nicht die erste Amnesiegeschichte, die ich gelesen habe, deshalb hätte sie mehr Raffinesse gebraucht, um mich persönlich zu überraschen. Es kann aber durchaus sein, dass jemand, der vergleichbare Bücher nicht kennt und insgesamt eher nicht viele Thriller im Regal hat sondern sonst mehr die Romantikschiene bevorzugt oder heitere Frauenromane liest , viel Freude daran hat und ganz baff und begeistert ist, weil er mit so einer Entwicklung ja nun also niemals gerechnet hätte.
Warum ist eigentlich dieser Falter auf dem Cover? Der hat was von "Schweigen der Lämmer" und erscheint mir irgendwie unpassend. Hat das was mit Raupe und Schmetterling zu tun? Mir hätte die Krähe auf der Schreibmaschine als Cover ja besser gefallen, wer das Buch gelesen hat, weiß, was ich meine.
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Entweder bin ich durch das Lesen von unzähligen Thrillern und Krimis abgehärtet oder die Person, die es als solchen kategorisiert, hat den Autor missverstanden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Rike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich darf nicht schlafen ---
Der Thriller hat mich schon lange interessiert, jetzt habe ich das Buch gelesen. Und das Buch hat mir gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Daniela veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnd!
Ich hätte nicht gedacht das mich das Buch so fesseln könnte! Es war spannend bis zuletzt und man kann nicht aufhören, das ist doch das was ein Buch ausmacht!
Vor 2 Tagen von Mic veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erst gewöhnungsbedürftig - dann super
Also ich kann zu dem Buch nur sagen, dass man ihm eine Chance geben muss. Man muss sich an die Art zu schreiben erst gewöhnen, an die Story ansich usw. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Lese_muc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich darf nicht schlafen
Das Buch ist der Wahnsinn! Spannung pur und Gänsehauteffekt. Man kann nicht aufhören zu lesen, weil es so spannend ist! Lohnt sich auf alle Fälle zu lesen.
Vor 12 Tagen von Osterloher Alexandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eins meiner Lieblingsbücher...
Einmal in der Hand, will man es gar nicht mehr weg legen.
Ein wirklich klasse Buch, was ich jedem empfehlen kann.
Vor 17 Tagen von Steffi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super spannend
Ein wahnsinns thriller mit einem ende wo keiner damit rechnet.Man kann es nicht mehr aus der hand legen.Bitte mehr solche bücher.
Vor 18 Tagen von Zaubermaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Gesamtidee!
Kurzinhalt:
Christine leidet nach einem Unfall an einer seltenen Form von Amnesie: Jeden Morgen, wenn sie aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von JED veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich darf nicht schlafen.....
na ja, an manchen Stellen ist es einfach zum Einschlafen. Der Tagebucheintrag der Christine zieht sich in die Länge wie Kaugummi. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Petra S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super spannend.
Ich habe es eider noch nicht geles. Meine Freundin war ganz begeistert.
Bald habe ich Urlaub und Zeit,
dann wird gelesen!
Vor 1 Monat von B.Zöllner veröffentlicht
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