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Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (Hörbestseller) Audio-CD – Audiobook, 22. September 2014


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (22. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839892317
  • ISBN-13: 978-3839892312
  • Originaltitel: Before I Go To Sleep
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,5 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (480 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.425 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss sagen: Chapeau, der Mann hat es wirklich gefunden, das Rezept für den perfekten Thriller. [ ] ein großer Wurf."
Katharina Granzin, taz.die tageszeitung, 3.9.2011
"Was für ein Autorendebüt so spannend und verstörend. Es ist fast unmöglich, diesen mitreißenden, glaubwürdigen und daher nahegehenden Thriller aus der Hand zu legen."
Christian Bärmann, Bücher, 4.8.2011
"ein Thriller, der fast ohne physische Gewalt auskommt, aber dennoch wahnsinnig spannend ist. [ ] Für mich auf jeden Fall ein Vier-Sterne-Roman ."
Ilka Petersen, Norddeutscher Rundfunk, NDR 2, 23.10.2011
"Gekonnt zeigt Watson, dass wir ohne Erinnerungen nichts sind. [ ] Ein kluger, intelligenter Thriller."
Neue Presse, 22.10.2011
"Dieses außergewöhnliche Buch ist mehr als ein guter Thriller. Es ist eine Geschichte über den Sinn des Lebens."
Für Sie (Buch-Special), Dezember 2011
"zum einen eine packende Studie über die Folgen von Gedächtnisverlust. Zum anderen geht es [ ] um Wahrheit und Lüge, um das Ausnutzen der Hilflosigkeit eines Menschen"
Margarethe von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 20.9.2011
"Dieser Thriller schlägt ein, wie eine Bombe. Er ist beklemmend und spannend zugleich. [ ] Es kribbelt beim Lesen unter der Haut [ ]. Einfach klasse!"
Fränkische Nachrichten, 29.10.2011
"Genial dieses Buch ist einfach nur genial."
Vaihinger Kreiszeitung, 31.3.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Von Null auf Welterfolg: S. J. Watson wurde gleich mit seinem ersten Thriller weltweit bekannt. Der Londoner Autor wurde in den Midlands geboren, hat viele Jahre für den britischen Gesundheitsdienst gearbeitet und an der Faber Academy kreatives Schreiben studiert. Sein Debüt ›Ich. Darf. Nicht. Schlafen.‹ erschien in über 40 Ländern und wurde mit Nicole Kidman und Colin Firth fürs Kino verfilmt. Auch Watsons zweiter Thriller ›Tu es. Tu es nicht.‹ ist ein internationaler Bestseller.

Andrea Sawatzki begeisterte das Publikum in ihrer Rolle als "Tatort"-Kommissarin ebenso wie mit Filmen wie "Das Experiment" oder "Die Manns – Ein Jahrhundertroman". Ihre einzigartige Stimme, für die sie mit dem Deutschen Vorlesepreis ausgezeichnet wurde, hat sie bereits vielen Hörbuchbestsellern geliehen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von redondo74 am 24. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Das Buch unterliegt zunächst einmal einem Etikettenschwindel. Ein Thriller ist es nämlich ganz sicher nicht!
Weder ist die Handlung besonders spannend noch ist das Ende sonderlich überraschend. Die einzige Motivation, die mich zum Weiterlesen bewegt hat, war die diffuse Hoffnung, dass die Story doch noch ein bisschen Fahrt aufnehmen müsste. Zwar zieht das Tempo dann tatsächlich auf den letzten ca. 30 Seiten merklich an, allerdings wird man den Eindruck nicht los, dass der Autor plötzlich die Eingebung hatte, jetzt doch noch irgendwie Spannung aufbauen zu müssen - das wirkt dann doch äusserst konstruiert und verliert sich sprachlich und inhaltlich in tausendfach gelesenen Thriller-Stereotypen.
Neben einigen anderen Ungereimtheiten stellt sich bereits ziemlich früh die Frage, warum die Protagonistin denn nicht einfach versucht, wach zu bleiben, um ihren nächtlichen Gedächtnisverlust zu verhindern (insofern ist der deutsche Titel daneben).

Fazit:
Leichte, vorhersehbare und allenfalls leidlich spannende Bettlektüre.
Jeder Leser, den bzgl. dieses Buches ein Christines Leiden ähnliches Schicksal ereilen sollte, muss sich nicht grämen...
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132 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 21. September 2011
Format: Broschiert
'Vertraue Ben nicht!'
Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.
Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.

Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.

Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.

Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas K. am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
...nur leider eben nicht so umgesetzt...Weder Thriller noch richtiges Drama eben. Wieso ?

Also ein Thriller liest sich für mich wirklich anders.

Der Klapptext lässt einen wirklich aufhorchen :" Man wacht auf in einem fremden Zimmer, sieht sich im Spiegel und denkt ,dass bin nicht ich "...

Was dann aber geschieht ( und hier auch von anderen auch schon treffend beschrieben wurde ), entspricht fast 2/3 eher einem Drama, bzw. einem Roman mit tragischem Hintergrund.

Des Weiteren ist es gerade zur Mitte auch langatmig, weil sich die Stränge immer wieder gleichen und überlappen...Ja, es gehört dazu, weil die Dame an Amnesie leidet, aber es nervt ....Da bin ich teils dann auch einfach nur über die Seiten geflogen...

Zum Ende hin kommt es dann doch zu einer zumindest halbwegs gelungenen Wende ( ob gleich man auch sagen muss,dass auch das bei genauem Lesen eigentlich klar ist )....

Das eigentliche Ende aber finde ich dann doch ziemlich "lahm" ,weil es eine solche Handlung letzenendes zu einem 08/15 Schnulzendrama runterspielt á la ZDF Inga Lindström...Da fehlte mir wirklich der Aha- Effekt hinter ( wie z.B. beim Augensammler ).

Der Grund sollte nur von leuten gelesen werden, die das Buch kennen !!!

ACHTUNG SPOILER: Als Christine alles überstanden hat und ihren Peiniger in die Flucht schlägt, ist komischerweise alles sehr schnell innerhalb weniger Seiten genauso ,wie es sein sollte...Sorry, aber das kauf ich dann echt nicht ab...vorher zieht sich das Buch in einzelnen Passagen wirklich wie ein Kaugummi und dann zack zack ...Man hätte vll. in das Ende mehr investieren und das Buch dafür insg. einfach kürzen sollen... M

Alles in Allem trotzdem gut lesbar, daher drei Sterne...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Svenja am 16. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Jeden Morgen erwacht Christine ohne zu wissen wo sie ist, wer der Mann neben ihr ist und was die letzten zwanzig Jahre mit ihr geschehen ist.
Die ungewissheit macht sie fertig und so entschließt sie sich dazu Tagebuch zu führen, ein Vorschlag den ihr, ihr Therapeut gemacht hat und der sie dann jeden Morgen kontaktiert und ihr sagt wo sie es am Tag zuvor versteckt hat.
Das Tagebuch rät ihr dazu Ben, ihren Ehemann, nicht zu vertrauen, jeden Tag aufs neue scheint er sehr besorgt um sie zu sein, doch Christine nimmt die Warnung aus ihrem Tagebuch sehr ernst und so ist sie stets auf der Hut. Und je länger sie Erinnerungen anhand des Tagebuchs sammelt umso mehr muss sie feststellen, dass Ben ein geschicktes Lügennetz um sie herum gelegt hat, doch wirklich aus bösen Absichten?

Gestaltung:
Die Gestaltung spricht mich nicht sonderlich an, wirkt insgesamt sehr ausdruckslos und nichtssagend, nur durch die Punkte nach jedem Wort bekommt es meinem empfinden nach ein bisschen Gewicht.

Meinung:
Dieses Buch habe ich kurz nach dem es erschienen ist schon einmal begonnen, damals hatte ich es dann aber abgebrochen, weil es mir einfach zu langatmig war. Auf Goodreads fand nun allerdings eine Leserunde zum Buh statt und das habe ich als neue Chance genutzt. Neugierig auf das Buch war ich nämlich immernoch, da das Ende schon häufig sehr gelobt wurde.

Wirklich besser als beim ersten Versuch hat es mir aber auch diesmal nicht gefallen, also klammerte ich mich an das Ende und wurde dann leider enttäuscht.
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