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Ich - Arturo Bandini Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442541859
  • ISBN-13: 978-3442541850
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.518 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Fante wurde 1909 in Colorado geboren. 1932 veröffentlichte er seine erste Erzählung, 1939 erschien sein Roman ›Ich – Arturo Bandini‹ dem im Laufe seines Lebens noch fünf weitere folgen sollten. Der literarische Erfolg blieb ihm jedoch versagt, er musste Drehbücher schreiben, um sich und seine Familie zu ernähren. Seit 1959 zuckerkrank, erblindete John Fante 1978 als Folge seiner Krankheit. Seinen letzten Roman konnte er seiner Frau nur noch diktieren. Er starb 1983. Heute zählt John Fante zu den renommiertesten amerikanischen Autoren.
»Dass John Fante ein wirklich großer Schriftsteller war, hätte die Welt beinahe übersehen, wenn nicht kurz nach dem Erscheinen von ›Ich – Arturo Bandini‹ ein anderer Mann auf ihn gestoßen wäre: Charles Bukowski.« Michael Althen, Süddeutsche Zeitung

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 28. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Wenn ein Schriftsteller sich von allem Hochmut und aller Eitelkeit befreit hat, wenn er sich zu seinen Schwächen bekennt und ohne künstlerische Schnörkel über sich und sein Leben schreibt, dann schreibt er die besten, glaubwürdigsten, Geschichten.

Die Figur des Anti-Helden, des vom Unglück verfolgten Außenseiters, der trotzdem niemals seinen Humor verliert, gelangte erst durch Charles Bukowski zu größerer Popularität. Aber vor Charles Bukowski war bereits John Fante.

Wie später Henry Chinaski, von Deutschland nach Los Angeles ausgewandert, lesen wir hier die Geschichte des Alter Ego des italienischstämmigen Fante, Arturo Bandini. Er wandert als junger Mann durch das Los Angeles der Weltwirtschaftskrise und sucht seinen Erfolg als Schriftsteller.

Jeder, der seine eigenen Träume vom Ruhm noch nicht ganz begraben hat, wird sich in der Figur Arturo Bandinis wiederfinden. Frei von jeder Bescheidenheit malt er sich schon nach seiner ersten Kurzgeschichte seine Reise zum Stockholmer Nobelkomittee aus, und beginnt schliesslich eine Liebesbeziehung zu der Kellnerin Camilla, die sich zu einem wahren Alptraum für beide Parteien entwickelt.

Um die Gefühle und Motive der Hauptfigur nachvollziehen zu können, muss man sich zuallererst seine eigenen Schwächen eingestehen. Fante schreibt ohne Bescheidenheit und ohne moralischen Zeigefinger- sein Alter Ego ist wie er ist, und kümmert sich nicht darum, ob der Leser ihn sympathisch findet. Fantes Stil ist erfrischend schnörkellos und beweist insbesondere bei Dialogen einen angenehm trockenen Humor. Durch die starke Neigung zur Umgangssprache empfehle ich jedoch die Lektüre der englischen Originalfassung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 2. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mittlerweile ist Bandini erwachsen geworden. Doch der Ueberlebenskampf, dem seine Familie ausgesetzt war, ist geblieben. Bandini versucht sich in der Zeit der grossen Wirtschaftsdepression als Autor durchs Leben zu schlagen. Mehr schlecht als recht. Dennoch ist er davon ueberzeugt, es zu schaffen, der Armut zu entkommen und durch seine Schriftstellerei ein selbstbestimmtes Leben fuehren zu koennen. Sein Handeln ist an er Maxime seines eigenen Denken orientiert. Er bewegt sich ausserhalb der gesellschaftlich geforderten Normen und Werte, wenn diese nicht mit den eigenen uebereinstimmen. Die Liebe zu der Kellnerin Camilla, selbst Aussenseiterin der Gesellschaft, verdeutlicht seine Authenzitaet, seinen Anspruch, im hier und jetzt zu leben und keine Kompromisse zuzulassen. Nachdenkliches Werk ueber die Zwaenge des Lebens. Und die Versuche, ihnen zu entkommen, ohne daran zu scheitern. Hoffnungsvolles Meisterwerk eines leider zu wenig beachteten Autors.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabaga am 28. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Er, Arturo Bandini, der Held dieses kleinen Büchleins, ist ein italienisch stämmiger Autor, der ohne großen Erfolg im Los Angeles der 30 Jahre auf den großen Durchbruch wartet. Er wartet in wechselnden Hotelzimmern, die trister nicht sein können. Wenn er mal gar kein Geld mehr hat, ernährt er sich beutelweise von Orangen, die er billig vom asiatischen Händler um die Ecke bekommt, bis der hungrige Magen so übersäuert ist, dass er nur noch grüne Galle spuckt, oder der Lastwagen mit Milch wird heimlich erleichtert, dann steht nur Milch auf dem Speiseplan, manchmal erwischt er aber die Buttermilch, auch nicht viel besser als Orangen. Wenn jedoch der Verleger einen Scheck schickt, mit einigen hundert Dollar für eine veröffentlichte Kurzgeschichte etwa, dann kauft Bandini gleich mehrere Anzüge, Hemden, Hüte, die er allesamt dann doch nicht trägt, gutes zum Rauchen und besseren Schnaps, ist großzügig und freigiebig, als habe er Millionen erhalten. Ja, dann hat Arturo Bandini fette Tage. In einer dieser Phasen lernt er die Kellnerin Camilla kennen. Sie, wahrscheinlich Mexikanerin, vermeidet peinlichst Auskünfte über sich, ihre Herkunft, ihr Leben, Arturo tappt bei ihr ständig im Dunkeln, und doch, oder gerade deshalb, verfällt er der dunkelhäutigen Schönen, was ihn nicht hindert, sie von Zeit zu Zeit zu erniedrigen und zu beleidigen. Camilla gibt mit gleicher Münze zurück, nutzt Arturo aus, bringt ihn in Lebensgefahr, als sie am Meer so tut als könne sie nicht schwimmen und Arturo nur mit Mühe aus Strömung und Brandung zurück an den Strand findet. Aber auch dieses Erlebnis kettet ihn letztlich nur noch mehr.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caulfield am 19. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Hier wird immer die Balance gehalten zwischen derb und zärtlich. Immer kraftvoll und berührend geschrieben. Die Schwankungen der Figuren scheinen manchmal sehr seltsam, doch John Fante beschreibt dies so gut, das es doch verständlich wirkt. Womit wir wieder bei der Balance wären. Muß wohl eine Art von Wahnsinn sein. Immer mitleidend dabei.
Das Ende ist wahnsinnig bewegend, das auch Männerherzen erstmal sprachlos sind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Einfach genial - wie einfach aber doch ausdrucksvoll dieses Buch ist. Schade, dass Fante so wenig Beachtung und Würdigung erfährt. Wem Bukowsky gefällt, aber ihm nur 3 Sterne verleiht, sollte Fante lesen. Fante schreibt sauber, klar und nicht primitiv erogen. Das Leben, so wie es ist. Anregung zur Nachdenklichkeit. Ein wunderbares Geschenk für Leute, die etwas anders leben und denken.
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