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Ice Ship: Tödliche Fracht [Taschenbuch]

Douglas Preston , Lincoln Child , Klaus Fröba
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2004
Der neue Wissenschaftsthriller des Erfolgsteams entführt die Leser ins Eismeer der Antarktis. Auf einer fluchbeladenen Insel südlich Chiles ruht seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit in der Erde - das Objekt der Begierde für einen superreichen Sammler, der den gigantischen Fund zum Glanzstück seines Museums machen möchte. Hinter dem Rücken der Behörden will er seinen Schatz in Sicherheit bringen. Werden der von ihm angeheuerten Expedition die Bergung und der abenteuerliche Transport gelingen?

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426625407
  • ISBN-13: 978-3426625408
  • Originaltitel: The Ice Limit
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.660 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

Seit ihren Romanen Relic und Attic sind die Herren Preston und Child zu einer harten Konkurrenz für Crichton und Co. geworden. Mit Ice Ship erzeugen sie mehr Spannung als ein Starkstromgenerator auf Hochtouren. Das Buch ist sauber recherchiert, ohne dass die Autoren mit ihrem Wissen angeben, und die Meteoritenjäger gehören zu den eigenwilligsten Protagonisten, die jemals einen Thriller bevölkert haben. Gäbe es einen Preis für gleich bleibend hohe Qualität in der Unterhaltungsliteratur, Preston und Child hätten beste Chancen, ihn zu gewinnen. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relict", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschte Erwartungen! 31. Januar 2004
Von McDuncan TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich habe aufgrund der sehr positiven Erfahrungen mit diesem Autorengespann diesem Roman sehr erwartungsvoll entgegengeblickt. Leider wurde diese Vorfreude nicht erfüllt. Waren die geschickte Mischung von Wissenschaft und Horror (Relikt, Attic usw.) bisher die Markenzeichen von Preston und Child, so fehlt es diesem Roman fast völlig an diesen Merkmalen. Die Geschichte reduziert sich auf die Beschreibung einer technisch sehr aufwendigen Meteoritenbergung, die Probleme mit einem rachsüchtigen chilenischen Kriegsschiffskommandanten sowie die Ergebnisse einer unglücklichen Flucht ins Eismeer. Der von mir bisher so geschätzte Horroraspekt geht bis auf die Andeutung auf der letzten Seite völlig verloren.
Im Ergebnis kann man das Buch zwar gut lesen, aber Clive Cussler liefert in Sachen Meer und Abenteuer weitaus höhere Qualität. Für mich war dieser Roman, ausgehend von den bisherigen Erfahrungen, leider eine Enttäuschung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade 15. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Bis jetzt fand ich alle Bücher des Autoren-Duos toll, aber dieses hat mich schwer enttäuscht.
Ein riesiger Meteorid wird gefunden und ein sehr reicher Sammler setzt ein Team zusammen, das den Stein bergen soll. Aber es ist nicht so einfach, da es sich um das Schwerste handelt, das je von Menschen transportiert wurde. Ein riesiger Tanker wird den Meteorid in ein Museum bringen, aber von dem Stein geht eine tödliches Gefahr aus...
Mehr passiert nicht, keine spektakulären Wendungen und das Schlimmste ist, ich habe den Schluß nicht verstanden. 500 Seiten lang habe ich gewartet, und mich auf das eigentlich immer tolle Ende der Abenteuergeschichten von Preston/Child gefreut und dann kapiere ich es nicht. Schlimm!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Handwerkskunst 15. Juli 2004
Von Ganymed
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Alle Preston Child Bücher haben etwas gemeinsam: Mit großem technischen Aufwand wird versucht Probleme zu lösen, die sich im Laufe des Buches als (fast) unlösbar herausstellen. Meist unterscheidet sich lediglich das Objekt der Begierede (Meteorit, versunkener Schatz, rätselhaftes Phänomen) and demnach die eingesetzten Hilfsmittel vom vorherigen Buch.
Das es nicht schlecht sein muss, wenn sich die Geschichten so wiederholen, zeigen Preston Chld wieder einmal mit Ice Ship. Sicherlich kein Buch für ein literarisches Quartett, aber angenehme Urlaubslektüre mit einer recht spannenden Story, vielen technischen Details die noch vor den eher hölzernen Charakteren die Hauptrollen spielen, und einem Ende, dass erst ab der Mitte des Buchs klarer wird und so einiges an Spannung aufrecht erhält.
Von Horror pur, wie auf dem Klappentext beschrieben, würde ich zwar nicht sprechen wollen, aber alles in allem gute, solide Handwerkskunst, wenn man diese Art Bücher gerne liest.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gar nicht heiß auf Ice 7. Oktober 2002
Von "doctos"
Format:Gebundene Ausgabe
So langsam scheinen Preston und Child die Ideen auszugehen. Ihr naturwissenschaftlicher Thriller "Ice Ship" ist ihr bislang müdester Roman. Sehr behäbig, sehr vorhersehbar entwickelt sich der Plot; eine Straffung hätte der Geschichte über einen mysteriösen Meteoriten im südlichen Eismeer gut getan. Kein Vergleich zu den wunderbarer Romanen "Relic" oder "Attic", die Meilensteine des Genres waren. Ohnehin lässt sich feststellen, dass die literarischen Leistungen des einstigen dynamischen Doppels von Buch zu buch nachlassen: "Ice Ship" kommt deshalb wie ein recyceltes Produkt her. Eigentlich nur für Hardcore-Fans der beiden interessant. So einer war ich auch einmal...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht die gewohnte Qualität 23. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich habe ich mich sofort auf dieses Buch gestürzt, nachdem es endlich erschienen war. Und natürlich habe ich es relativ schnell durchgelesen. Allerdings: von der Spannung und der Qualität der Story her reicht es an die Vorgänger bei weitem nicht heran. Wieder gibt es - nach genetischen Experimenten, Piratenschatz und Indianer-Mystik - ein völlig neues Themengebiet, aber leider bleibt die wirkliche Pointe aus. Der Schluss läßt gar die Befürchtung aufkommen, dass ganz gezielt die Option auf ein Sequel offengehalten wird. Falls dem so ist, muss dann aber auf jeden Fall eine Steigerung her, um das alte Niveau an Spannung wieder zu erreichen. Die Vorschau auf das demnächst veröffentlichte neue Werk "The Cabinet of curiousities", in dem die aus "Relic" und "Attic" sowie "Thunderhead" bereits bekannten Akteure Pendergast und Dr. Nora Kelly wieder in Erscheinung treten, läßt bereits die Hoffnung aufkeimen, dass an alte Zeiten angeknüpft wird. Ich hoffe es, denn für alle Fans wäre es schade, wenn Preston und Child nicht mehr zu ihrer genialen Art zu schreiben zurückfänden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Fracht aus dem Eis von Preston Child 4. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Werk von Douglas Preston und Lincoln Child hat mich einige Tage lang richtiggehend gefesselt und erst wieder losgelassen, als ich zu Ende gelesen hatte. Diese Spannung ist wohl dem äußerst guten und soliden Schreibstil des bewährten Autorentandems zu verdanken. Die wissentschaftlichen Aspekte des Buches sind gut recherchiert und spannend verknüpft, bleiben für einen Science-Thriller auch im angemessen realistischen Rahmen. Allerdings werden dem begeisterten Preston/Child-Leser wohl die Parallelen zu "Riptide", im Bezug auf den Handlungsverlauf, und die charakterliche Entwicklung der Hauptdarsteller, kaum entgangen sein. Alles in allem ein überdurchschnittlicher amerikanischer Thriller, welcher bewährten Schreibstil mit guter Recherche, geschickt verknüpft. Gute Unterhaltung ist garantiert, Lesen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung
wie immer gut recherchiert und gut geschrieben, allerdings ist die Ausführlichkeit manchmal sehr langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ScFi-Fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie Immer, klasse
Die Autoren sind einfach genial und sind immer spannend. Geniale Bücher mit guter Story. Wird niemals langweilig. einfach weiter empfehlen
Vor 10 Monaten von dietmar werz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Handlungsarm
Das Duo Preston/Child hat in der Vergangenheit spannende Romane gemeinsam herausgebracht. Dieser hier gehört nicht dazu. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Fancynote veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kommt nicht zum Punkt
Ich liebe eigentlich die Bücher von Preston &Child , aber das war echt ätzend. Es war im gewohnten Stil geschrieben, aber ich habe wirklich bis zum Ende gewartet das " es... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Stephie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so grandios wie erwartet, aber trotzdem lesenswert
Gründsätzlich interessant, spannend und detailliert geschrieben, leider passiert zu wenig. Von Horror, wie auf der Rückseite des Buches beschrieben, fehlt jede Spur. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fabian veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nüchterner Einsatzbericht
Dies war mein ersten Preston/Child Buch und wahrscheinlich auch mein letztes. Das Buch liest sich nüchtern und trocken wie ein Einsatzbericht von einer Meteoritenbergung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Marko Ramius
5.0 von 5 Sternen Für mich der beste Preston/Child
Das Buch ist von Beginn an spannend,je kälter es am eisig-stürmischrn Kap Hoorn wird,um so wärmer wirds dem Leser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von juristan
4.0 von 5 Sternen Für Preston/Child-Verhältnisse eher schwach
Im Vergleich zu den anderen Thrillern von Preston und Child, fällt Ice-Ship etwas ab. Ich habe den Roman auf englisch gelesen, möglicherweise habe ich einiges nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2011 von Jens Schulte
5.0 von 5 Sternen Beste Unterhaltung
Das Buch erzeugt atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei sind die Fakten gut recherchiert, so dass die Handlung auch realistisch wirkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Fritzalfred
3.0 von 5 Sternen Einer der etwas schlechteren P&C Romane
Aus meiner Sicht ist dieser Roman einer der etwas schlechtesten Preston & Child Romane. Das liegt zum einen an der für mein Empfinden schlechten Darstellung der Charaktere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Stefan E.
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Suche Thriller im Stile von Douglas Preston und Lincoln Child 0 04.11.2009
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