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Ice Ship: Tödliche Fracht
 
 
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Ice Ship: Tödliche Fracht [Taschenbuch]

Douglas Preston , Lincoln Child , Klaus Fröba
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426625407
  • ISBN-13: 978-3426625408
  • Originaltitel: The Ice Limit
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

Seit ihren Romanen Relic und Attic sind die Herren Preston und Child zu einer harten Konkurrenz für Crichton und Co. geworden. Mit Ice Ship erzeugen sie mehr Spannung als ein Starkstromgenerator auf Hochtouren. Das Buch ist sauber recherchiert, ohne dass die Autoren mit ihrem Wissen angeben, und die Meteoritenjäger gehören zu den eigenwilligsten Protagonisten, die jemals einen Thriller bevölkert haben. Gäbe es einen Preis für gleich bleibend hohe Qualität in der Unterhaltungsliteratur, Preston und Child hätten beste Chancen, ihn zu gewinnen. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein geheimnisvoller Riesenmeteorit soll hinter dem Rücken der chilenischen Behörden mit Hilfe einer Crew ausgewählter Wissenschaftler und Techniker auf einer Insel im südlichen Eismeer geborgen und dann abtransportiert werden. Dass der Kapitän des speziell ausgerüsteten Schiffes eine Frau ist, mindert die zunehmenden Spannungen bei der gefahrvollen Expedition nicht. Bald erweist sich die in alten Mythen prophezeite Warnung, der Stein bringe Unheil, als nur zu wahr.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolle Geschichte, aber... 10. Oktober 2005
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
...leider eiener der, wie ich finde, schwächeren Romane von dem Duo Preston/Child. Kurz zur Story:

Ein amerikanischer Milliardär will einen Meteoriten mit unbekannter Herkunft von einer Insel bergen, um ihn in seinem Museum auszustellen. Die Expedition wird mittels eines umgebauten Öl-Tankers, dem Ice Ship, unternommen. Da die Insel auf der sich der Meteorit befindet, im chilenischen Hoheitsgebiet liegt, gibt es natürlich auch einen "bösen" Gegenspieler von der Marine, der das Unternehmen zu stoppen versucht.

Die Geschichte ist wie immer sehr spannend und innovativ. Die Autoren zeichnen die Protagonisten in ihren Charakteren so tiefgehend, wie es auf ein wenig mehr, als 500 Seiten möglich ist. Die Geschichte ist schlüssig und logisch aufgebaut.
Leider hat der Roman zwei Schwachstellen, weshalb er nur 4 Sterne bekommt:
Zum einen ist da die doch recht intensiv beschriebene Verfolgungsjagd auf hoher See zwischen dem Ice Ship und dem chilenischen Kriegsschiff. Aufgrund der Länge dieses Passus in dem Buch, hat der Spannungsbogen hier einen kleinen Hänger, so dass man sich endlich das Ende der Verfolgungsjagd herbeisehnt.
Zum zweiten ist das Ende, bzw. die Herkunft und die Zukunft des Meteoriten offen. Ich persönlich bin kein Fan davon, dass man sich das Ende selber zusammenreimt. Das ist aber Geschmackssache.

Alles in allem ist es trotzdem ein spannendes Buch und wer schon andere Bücher der Autoren gelesen hat, kommt auch hier auf seine Kosten.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Ausrutscher 19. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Da ich bisher alle Bücher von Preston u. Child gelesen habe, muß ich sagen das dieses Buch das bisher schwächste ist. Die Spannung ist (gemessen an den anderen Bücher des Autoren-Duos) nur mittelmäßig. Das Ende etwas na nennen wir es mal jäh und plötzlich. Man hat am Ende den Eindruck als hätte die Autoren auf den letzten Seiten keine rechte Lust mehr gehabt. Trotzdem sicherlich kein schlechtes Buch, aber als verwöhnter Preston u. Child Fan ist man besseres gewohnt. Aber trotzdem bleibe ich treuer Fan der beiden und freue mich schon auf das nächste Werk der beiden was mir hoffentlich wieder schlaflose Nächte bereitet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Handwerkskunst 15. Juli 2004
Von Ganymed
Format:Taschenbuch
Alle Preston Child Bücher haben etwas gemeinsam: Mit großem technischen Aufwand wird versucht Probleme zu lösen, die sich im Laufe des Buches als (fast) unlösbar herausstellen. Meist unterscheidet sich lediglich das Objekt der Begierede (Meteorit, versunkener Schatz, rätselhaftes Phänomen) and demnach die eingesetzten Hilfsmittel vom vorherigen Buch.

Das es nicht schlecht sein muss, wenn sich die Geschichten so wiederholen, zeigen Preston Chld wieder einmal mit Ice Ship. Sicherlich kein Buch für ein literarisches Quartett, aber angenehme Urlaubslektüre mit einer recht spannenden Story, vielen technischen Details die noch vor den eher hölzernen Charakteren die Hauptrollen spielen, und einem Ende, dass erst ab der Mitte des Buchs klarer wird und so einiges an Spannung aufrecht erhält.

Von Horror pur, wie auf dem Klappentext beschrieben, würde ich zwar nicht sprechen wollen, aber alles in allem gute, solide Handwerkskunst, wenn man diese Art Bücher gerne liest.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Nüchterner Einsatzbericht
Dies war mein ersten Preston/Child Buch und wahrscheinlich auch mein letztes. Das Buch liest sich nüchtern und trocken wie ein Einsatzbericht von einer Meteoritenbergung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marko Ramius veröffentlicht
Für mich der beste Preston/Child
Das Buch ist von Beginn an spannend,je kälter es am eisig-stürmischrn Kap Hoorn wird,um so wärmer wirds dem Leser. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fritz Lessing veröffentlicht
Für Preston/Child-Verhältnisse eher schwach
Im Vergleich zu den anderen Thrillern von Preston und Child, fällt Ice-Ship etwas ab. Ich habe den Roman auf englisch gelesen, möglicherweise habe ich einiges nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jens Schulte veröffentlicht
Ganz okay
Von dem Autorenduo Preston/Child hatte ich bereits in der Vergangenheit einige, recht gute Thriller gelesen, sodass ich auch dieses Mal ein spannendes Lesevergnügen erwartete. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
Beste Unterhaltung
Das Buch erzeugt atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei sind die Fakten gut recherchiert, so dass die Handlung auch realistisch wirkt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Fritzalfred veröffentlicht
Einer der etwas schlechteren P&C Romane
Aus meiner Sicht ist dieser Roman einer der etwas schlechtesten Preston & Child Romane. Das liegt zum einen an der für mein Empfinden schlechten Darstellung der Charaktere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Stefan E.
Konnte nicht aufhören!
Spannung bis zum Schluß!
Für jemanden wie mich,der eigentlich kaum etwas liest,
freue ich mich über die Autoren Preston und Child. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von E. Gerd
Ice Ship - cooles Stück
...und wieder ist Preston/Child ein tolles Stück Nervenkitzel aus der Feder geflossen, den Beiden verzeit man dabei auch hier wieder so manche Übertreibung.
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Harald Kohlmann
Durchwachsen!
Leider nicht so spannend, wie man es eigentlich vom Duo Preston/Child gewohnt ist. Aber ein madiger Apfel ist immer dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2009 von Kalaha
ich war enttäuscht, ...
denn von den beiden bin ich wirklich fesselnde Romane gewohnt. Aber durch dieses Buch habe ich mich regelrecht gequält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von Trebbinchen
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Suche Thriller im Stile von Douglas Preston und Lincoln Child 0 04.11.2009
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