Ice Ship: Tödliche Fracht und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von coolbooks-4y
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gut erhalten, Versand erfolgt sofort ! ! !
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Ice Ship Gebundene Ausgabe – 2002


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,90 EUR 0,01
1 neu ab EUR 24,90 24 gebraucht ab EUR 0,01
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
Erhältlich bei diesen Anbietern.

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Droemer Knaur (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426195690
  • ISBN-13: 978-3426195697
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 924.239 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

Seit ihren Romanen Relic und Attic sind die Herren Preston und Child zu einer harten Konkurrenz für Crichton und Co. geworden. Mit Ice Ship erzeugen sie mehr Spannung als ein Starkstromgenerator auf Hochtouren. Das Buch ist sauber recherchiert, ohne dass die Autoren mit ihrem Wissen angeben, und die Meteoritenjäger gehören zu den eigenwilligsten Protagonisten, die jemals einen Thriller bevölkert haben. Gäbe es einen Preis für gleich bleibend hohe Qualität in der Unterhaltungsliteratur, Preston und Child hätten beste Chancen, ihn zu gewinnen. --Felix Darwin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von McDuncan TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe aufgrund der sehr positiven Erfahrungen mit diesem Autorengespann diesem Roman sehr erwartungsvoll entgegengeblickt. Leider wurde diese Vorfreude nicht erfüllt. Waren die geschickte Mischung von Wissenschaft und Horror (Relikt, Attic usw.) bisher die Markenzeichen von Preston und Child, so fehlt es diesem Roman fast völlig an diesen Merkmalen. Die Geschichte reduziert sich auf die Beschreibung einer technisch sehr aufwendigen Meteoritenbergung, die Probleme mit einem rachsüchtigen chilenischen Kriegsschiffskommandanten sowie die Ergebnisse einer unglücklichen Flucht ins Eismeer. Der von mir bisher so geschätzte Horroraspekt geht bis auf die Andeutung auf der letzten Seite völlig verloren.
Im Ergebnis kann man das Buch zwar gut lesen, aber Clive Cussler liefert in Sachen Meer und Abenteuer weitaus höhere Qualität. Für mich war dieser Roman, ausgehend von den bisherigen Erfahrungen, leider eine Enttäuschung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Stickel am 15. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Bis jetzt fand ich alle Bücher des Autoren-Duos toll, aber dieses hat mich schwer enttäuscht.
Ein riesiger Meteorid wird gefunden und ein sehr reicher Sammler setzt ein Team zusammen, das den Stein bergen soll. Aber es ist nicht so einfach, da es sich um das Schwerste handelt, das je von Menschen transportiert wurde. Ein riesiger Tanker wird den Meteorid in ein Museum bringen, aber von dem Stein geht eine tödliches Gefahr aus...
Mehr passiert nicht, keine spektakulären Wendungen und das Schlimmste ist, ich habe den Schluß nicht verstanden. 500 Seiten lang habe ich gewartet, und mich auf das eigentlich immer tolle Ende der Abenteuergeschichten von Preston/Child gefreut und dann kapiere ich es nicht. Schlimm!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich habe ich mich sofort auf dieses Buch gestürzt, nachdem es endlich erschienen war. Und natürlich habe ich es relativ schnell durchgelesen. Allerdings: von der Spannung und der Qualität der Story her reicht es an die Vorgänger bei weitem nicht heran. Wieder gibt es - nach genetischen Experimenten, Piratenschatz und Indianer-Mystik - ein völlig neues Themengebiet, aber leider bleibt die wirkliche Pointe aus. Der Schluss läßt gar die Befürchtung aufkommen, dass ganz gezielt die Option auf ein Sequel offengehalten wird. Falls dem so ist, muss dann aber auf jeden Fall eine Steigerung her, um das alte Niveau an Spannung wieder zu erreichen. Die Vorschau auf das demnächst veröffentlichte neue Werk "The Cabinet of curiousities", in dem die aus "Relic" und "Attic" sowie "Thunderhead" bereits bekannten Akteure Pendergast und Dr. Nora Kelly wieder in Erscheinung treten, läßt bereits die Hoffnung aufkeimen, dass an alte Zeiten angeknüpft wird. Ich hoffe es, denn für alle Fans wäre es schade, wenn Preston und Child nicht mehr zu ihrer genialen Art zu schreiben zurückfänden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ganymed am 15. Juli 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alle Preston Child Bücher haben etwas gemeinsam: Mit großem technischen Aufwand wird versucht Probleme zu lösen, die sich im Laufe des Buches als (fast) unlösbar herausstellen. Meist unterscheidet sich lediglich das Objekt der Begierede (Meteorit, versunkener Schatz, rätselhaftes Phänomen) and demnach die eingesetzten Hilfsmittel vom vorherigen Buch.
Das es nicht schlecht sein muss, wenn sich die Geschichten so wiederholen, zeigen Preston Chld wieder einmal mit Ice Ship. Sicherlich kein Buch für ein literarisches Quartett, aber angenehme Urlaubslektüre mit einer recht spannenden Story, vielen technischen Details die noch vor den eher hölzernen Charakteren die Hauptrollen spielen, und einem Ende, dass erst ab der Mitte des Buchs klarer wird und so einiges an Spannung aufrecht erhält.
Von Horror pur, wie auf dem Klappentext beschrieben, würde ich zwar nicht sprechen wollen, aber alles in allem gute, solide Handwerkskunst, wenn man diese Art Bücher gerne liest.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "doctos" am 7. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
So langsam scheinen Preston und Child die Ideen auszugehen. Ihr naturwissenschaftlicher Thriller "Ice Ship" ist ihr bislang müdester Roman. Sehr behäbig, sehr vorhersehbar entwickelt sich der Plot; eine Straffung hätte der Geschichte über einen mysteriösen Meteoriten im südlichen Eismeer gut getan. Kein Vergleich zu den wunderbarer Romanen "Relic" oder "Attic", die Meilensteine des Genres waren. Ohnehin lässt sich feststellen, dass die literarischen Leistungen des einstigen dynamischen Doppels von Buch zu buch nachlassen: "Ice Ship" kommt deshalb wie ein recyceltes Produkt her. Eigentlich nur für Hardcore-Fans der beiden interessant. So einer war ich auch einmal...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schaaf am 4. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Werk von Douglas Preston und Lincoln Child hat mich einige Tage lang richtiggehend gefesselt und erst wieder losgelassen, als ich zu Ende gelesen hatte. Diese Spannung ist wohl dem äußerst guten und soliden Schreibstil des bewährten Autorentandems zu verdanken. Die wissentschaftlichen Aspekte des Buches sind gut recherchiert und spannend verknüpft, bleiben für einen Science-Thriller auch im angemessen realistischen Rahmen. Allerdings werden dem begeisterten Preston/Child-Leser wohl die Parallelen zu "Riptide", im Bezug auf den Handlungsverlauf, und die charakterliche Entwicklung der Hauptdarsteller, kaum entgangen sein. Alles in allem ein überdurchschnittlicher amerikanischer Thriller, welcher bewährten Schreibstil mit guter Recherche, geschickt verknüpft. Gute Unterhaltung ist garantiert, Lesen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen