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Iacobus: Roman
 
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Iacobus: Roman [Taschenbuch]

Matilde Asensi
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1. Mai 2005 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423208430
  • ISBN-13: 978-3423208437
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine spannende Spurensuche im Europa des 14. Jahrhunderts, entlang des berühmtesten Pilgerweges des Mittelalters, der Route nach Santiago de Compostela.

Matilde Asensi, die weibliche Pérez-Reverte […] Die neue spanische Königin des niveauvollen Bestsellers.

›Iacobus‹ ist ein perfekt konstruierter Roman, in dem die Spannung nie nachläßt. […] Absolut faszinierend!

Ein hervorragendes Buch […] Beeindruckend und sehr spannend geschrieben. Und natürlich auch was fürs Herz, denn die spanische Autorin hat zusätzlich eine spannende Liebesgeschichte eingebaut. ›Iacobus‹ ist ein perfekt konstruierter historischer Roman mit vielen wahren Begebenheiten, vermischt mit Mystik und kabbalistischem Wissen – ein Buch zum Verschlingen.

Das Mittelalter hat seine unterhaltsamen Superhelden bekommen.

Matilde Asensis Roman bietet spannende Unterhaltung. Die eher mythische als historische Mittelalter-Kulisse würzt dabei die Detektivgeschichte mit exotischem Flair.

Ein spannender und vor allem ausgezeichnet recherchierter Roman. Matilde Asensi glänzt mit umfassendem Fachwissen.

Ein Super-Krimi, spannend bis zur letzten Seite.

» Matilde Asensi erzählt einen historischen Roman, der alles enthält, was zu diesem Genre gehört: Abenteuer, Intrigen kommen nicht zu kurz. Daneben vermittelt die Autorin eine Menge über Mythologie, Architektur, Astronomie und Mystik. Das Buch ist ein farbenprächtiger Ausflug ins Mittelalter.«
Mechthild Knoll im ›Konradsblatt‹



» Matilde Asensi ist die neue spanische Königin des niveauvollen Bestsellers.«
Qué leer

Kurzbeschreibung

»Absolut faszinierend!« El Correo de las letras

Man schreibt das Jahr 1317. Galcerán de Born, Ritter des mächtigen Hospitaliterordens, wird von seinem Großkomtur unter größter Geheimhaltung nach Avignon beordert. Papst Johannes XXII. hat einen äußerst heiklen Auftrag für den scharfsinnigen Perquisitore: De Born soll herausfinden, ob drei der mächtigsten Männer Frankreichs tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben sind oder, wie der Heilige Vater argwöhnt, einem Racheakt des aufgelösten Templerordens zum Opfer fielen.

Dem ehrgeizigen Papst geht es allerdings nur vordergründig um die Klärung dieser Todesfälle. Er will vor allem eins: erfahren, wo sich das Gold der Templer befindet, das seither spurlos verschwunden ist. Begleitet von dem jungen Novizen Jonas und der schönen Jüdin Sara macht sich Galcerán deshalb auf die gefahrenvolle und spannende Suche nach den geheimnisumwitterten Schätzen der Tempelherren. Ein verschlüsseltes Dokument weist ihnen den Weg nach Spanien: Wird der Perquisitore entlang dem Camino de Santiago , dem berühmtesten Pilgerweg des Mittelalters, fündig werden? Mißtrauische Schergen des Papstes belauern sie auf Schritt und Tritt. Und auch noch andere Augen sind auf sie gerichtet …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit Iacobus gelingt es Matilde Assensi Historie, Mystik mit Hilfe einer Prise Phantastik zu einem spannenden historischen Roman zu verknüpfen, den man schon fast als Thriller bezeichnen könnte. Im Rahmen der Handlung, gelingt es der Autorin nicht nur die Geschichte der Templer zu verarbeiten, sondern mit der Pilgerreise Galcerán der Borns Hintergrundwissen über Architektur, Kryptologie, Mythologie, Astronomie, Kabbala und Heilkunde einzuarbeiten, ohne dass dies aufgesetzt wirkt oder wie von einem Lehrbuch abgeschrieben, und ein farbiges Bild des Mittelalters aufzuzeigen. Dazu kommt eine sehr schöne der historischen Handlung angepassten Sprache, die diesen Roman zu einem wahren Lesegenuss macht und insbesondere diejenigen freuen wird, die lange Sätze, Anwendung von Partizipien, etc. mögen. Fremdsprachige Zitate werden grundsätzlich mit deutscher Übersetzung angegeben, lediglich feststehende Begriffe werden nicht übersetzt.

Ob sich zwei Schönheitsfehlerchen bereits im Original eingeschlichen haben oder erst bei der Übersetzung, kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall dürfte es für einen Europäer 1317 unmöglich gewesen sein, Kürbis zu essen und aus einer Kalebasse zu trinken. Diese beiden Schönheitsfehlerchen sollten aber keineswegs zur Abwertung dieses schönen historischen Romans führen! Eine Vermischung von Antoniusorden und Lazarusorden wird von der Autorin zweifellos aus dramaturgischen Gründen vorgenommen.

Der Roman wird ergänzt durch eine hilfreiche Karte des Camino de Santiago, ein Glossar sucht der Leser leider vergeblich.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der ím Zuge der Kreuzzüge gegründet wurde und in sich die Ideale des Ritter- und des Mönchstums vereinen sollte. Die Bezeichnung Templer kommt daher, daß Balduin II., König von Jerusalem, dem Orden Gebäude auf dem Gelände des alten Tempels Salomons Gebäude zuwies. Die Tätigkeiten des Ordens waren einerseits der Kriegseinsatz zur Verteidigung ds Königreichs Jerusalem und andererseits Finanzaktivitäten, da sie unmittelbar dem Papst unterstellt waren und Steuern einheben und Geld gegen Zinsen verleihen durften. Insbesonders ihre Geldgeschäfte machten die Templer ungemein reich - zu reich. Das wurde ihnen zum Verhängnis. 1305 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei bezichtigt; viele von ihnen wurden 1307 verhaftet. 1312 wurde der Orden von Papst Klemens V. aufgelöst; 1314 wurde der letzte Großkomtur der Templer, Jacques de Molay, in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Soweit die Historie. Bei diesem Autodafé soll Jacques de Molay seine Gegner - Papst Klemens V., König Philipp IV. von Frankreich und dessen Vertrauten Guillaume de Nogaret - verflucht haben und ihnen ihren baldigen Tod angekündigt hat. Binnen Jahresfrist starben sie. Was danach geschehen sein könnte, hat Matilde Asensi zum Thema ihres Romans "Iacobus" (dtv 24336 - "Iacobus", 2000) gemacht. Papst Johannes XXII. und der Großkomtur des Hospitaliterordens, der mit den Templern in Konkurrenz stand, zitieren den Hospitaliterritter Galcerán de Born, der als "Perquisitore" ("Nachforscher", "Ermittler") nach Avignon, wo sie ihm den Auftrag erteilen, die Tode der drei Verfluchten zu untersuchen. Nach Erfüllung dieser Pflicht, glaubt er seine Schuldigkeit getan zu haben. Doch dem ist nicht so. Da das Vermögen der Templer Papst und König zufallen sollte, dieses aber zum Zeitpunkt der Auflösung des Templerordens nicht auffindbar war, soll nun Galcerán de Born diesen unermeßlichen Reichtum finden. Aufgrund von Hinweisen vermutet er, daß dieser entlang des Jakobswegs nach Santiago de Campostela versteckt ist, da die Templer dort viele Komtureien, Kirchen und Niederlassungen besaßen. Dann beginnt eine für ihn und seinen Sohn/Knappen Jonas/Garcia eine faszinierende Pilgerreise zum größten Teil zu Fuß und zum kleineren Teil per Pferd, wobei man einen interessanten Einblick bekommt, wie das Leben damals entlang des "Camino Santiago" gewesen sein könnte. Allein die Schilderung dieser Pilgerreise und was dabei alles sehenswert ist machen das Buch lesenswert. Ob er den Templerschatz fand oder nicht fand, soll hier nicht erörtert. Auch nicht, wie es mit ihm und seinem Sohn/Knappen nach Erreichen von Santiago de Campostela weiterging. Insgesamt ein spannender historischer Roman, der ein wenig Aufhellung in das plötzliche Ende des Templerordens bringt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von freecox
Format:Taschenbuch
Man schreibt das Jahr 1317, kurz nach der Zerstörung des Templer-Ordens durch den französischen König Phillip den Schönen. Der Hospitaliterritter de Born wird von seinen Oberen und dem Papst persönlich beauftragt, das Rätsel um den angeblichen Fluch des Großmeisters de Molay zu lösen und - noch wichtiger - Nachforschungen über den Verbleib des sagenhaften Schatzes der Templer anzustellen. Mit von der Partie sind sein Knappe Jonas und die jüdische Zauberin Sara. Die Spur führt das ungleiche Trio über die berühmte Pilgerstraße nach Santiago de Compostella...
De Born hat einen Ruf als gewitzter Ermittler und ist zudem in den mittelalterlichen Mysterien bewandert.
Trotz einiger kleiner Fehler hat die Autorin ihre Hausaufgaben wirklich gemacht. Die geschichtlich-mystischen Fakten sind nicht nur auswechselbarer Hintergrund, sondern gut in die spannende Geschichte eingearbeitet.
Ein kleines Manko stellt für mich der Schluß dar.
Fazit: Guter Lesestoff für alle, die historische Romane mit einer Prise Phantastik mögen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gute Ideen, aber...
Das ist schon etwas schwerer Stoff, aber den bin ich von Fr.Asensi gewohnt. Soll heißen, das Buch kann man nicht so schnell weglesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
Spannendes zum Thema Bundeslade
Auch wenn sich die Suche nach dem Schatz der Templer erstmal wieder gähnend langweilig anhört, schafft es Asensi doch, die Geschichte spannend zu gestalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Anke Berens
Grandios
Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Schade wenn man das Buch aus ist.
Ein besonderer Reiz ergab sich für mich daraus, dass ich vor einigen Jahren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von schnuckelchen1
Auf der Spur der Templer
Spanien im Jahre 1317: Galcerán de Born, Ritter des Hospitaliterordens, ist vorgeblich in seine alte Heimat zurückgekehrt, um sein medizinisches Wissen zu vertiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2007 von Lilian Grobis
Für Menschen, die mehr über den Jakobsweg wissen wollen
"Den Jakobsweg gehen" ist schon fast sprichwörtlich geworden. Welche Schätze, schönen Städte, Kirchen und Kloster aber mit diesem Weg verbunden sind, wissen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von Ariel Behn
Das Vermächtnis der Templer
Nachdem ich die Wächter des Kreuzes innerhalb von 2 Tagen gelesen habe, habe ich von diesem Buch sehr viel erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2005 von "wolferlzakath"
Der Schatz der Templer
Offiziell ist der Grund für die Reise von Ritter Galceran de Born, Hospitaliter und Medikus, das Studium einiger arabischer Schriften zur Behandlung von Krankheiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2005 von Sabrina
Tempelritters leichte Kost
Mit Iacobus liegt ein Buch vor, das sich leicht und locker liest, und eine gute Story hat, die den Leser nach Frankreich und Spanien auf die Spur der Templer führt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von Jan
Galcerán de Born auf der Suche nach dem Schatz der Templer
Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der ím Zuge der Kreuzzüge gegründet wurde und in sich die Ideale des Ritter- und des Mönchstums vereinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2005 von Ewald Judt
Galcerán de Born auf der Suche nach dem Schatz der Templer
Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der ím Zuge der Kreuzzüge gegründet wurde und in sich die Ideale des Ritter- und des Mönchstums vereinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2004 von Ewald Judt
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