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Iacobus
 
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Iacobus [Taschenbuch]

Matilde Asensi , Silvia Schmid
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Dtv (November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423243368
  • ISBN-13: 978-3423243360
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 854.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine spannende Spurensuche im Europa des 14. Jahrhunderts, entlang des berühmtesten Pilgerweges des Mittelalters, der Route nach Santiago de Compostela.

Matilde Asensi, die weibliche Pérez-Reverte […] Die neue spanische Königin des niveauvollen Bestsellers.

›Iacobus‹ ist ein perfekt konstruierter Roman, in dem die Spannung nie nachläßt. […] Absolut faszinierend!

Ein hervorragendes Buch […] Beeindruckend und sehr spannend geschrieben. Und natürlich auch was fürs Herz, denn die spanische Autorin hat zusätzlich eine spannende Liebesgeschichte eingebaut. ›Iacobus‹ ist ein perfekt konstruierter historischer Roman mit vielen wahren Begebenheiten, vermischt mit Mystik und kabbalistischem Wissen – ein Buch zum Verschlingen.

Das Mittelalter hat seine unterhaltsamen Superhelden bekommen.

Matilde Asensis Roman bietet spannende Unterhaltung. Die eher mythische als historische Mittelalter-Kulisse würzt dabei die Detektivgeschichte mit exotischem Flair.

Ein spannender und vor allem ausgezeichnet recherchierter Roman. Matilde Asensi glänzt mit umfassendem Fachwissen.

Ein Super-Krimi, spannend bis zur letzten Seite.

» Matilde Asensi erzählt einen historischen Roman, der alles enthält, was zu diesem Genre gehört: Abenteuer, Intrigen kommen nicht zu kurz. Daneben vermittelt die Autorin eine Menge über Mythologie, Architektur, Astronomie und Mystik. Das Buch ist ein farbenprächtiger Ausflug ins Mittelalter.«
Mechthild Knoll im ›Konradsblatt‹



» Matilde Asensi ist die neue spanische Königin des niveauvollen Bestsellers.«
Qué leer

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

»Absolut faszinierend!« El Correo de las letras

Man schreibt das Jahr 1317. Galcerán de Born, Ritter des mächtigen Hospitaliterordens, wird von seinem Großkomtur unter größter Geheimhaltung nach Avignon beordert. Papst Johannes XXII. hat einen äußerst heiklen Auftrag für den scharfsinnigen Perquisitore: De Born soll herausfinden, ob drei der mächtigsten Männer Frankreichs tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben sind oder, wie der Heilige Vater argwöhnt, einem Racheakt des aufgelösten Templerordens zum Opfer fielen.

Dem ehrgeizigen Papst geht es allerdings nur vordergründig um die Klärung dieser Todesfälle. Er will vor allem eins: erfahren, wo sich das Gold der Templer befindet, das seither spurlos verschwunden ist. Begleitet von dem jungen Novizen Jonas und der schönen Jüdin Sara macht sich Galcerán deshalb auf die gefahrenvolle und spannende Suche nach den geheimnisumwitterten Schätzen der Tempelherren. Ein verschlüsseltes Dokument weist ihnen den Weg nach Spanien: Wird der Perquisitore entlang dem Camino de Santiago , dem berühmtesten Pilgerweg des Mittelalters, fündig werden? Mißtrauische Schergen des Papstes belauern sie auf Schritt und Tritt. Und auch noch andere Augen sind auf sie gerichtet …


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannender historischer Roman von hoher Güte, 8. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Iacobus: Roman (Taschenbuch)
Mit Iacobus gelingt es Matilde Assensi Historie, Mystik mit Hilfe einer Prise Phantastik zu einem spannenden historischen Roman zu verknüpfen, den man schon fast als Thriller bezeichnen könnte. Im Rahmen der Handlung, gelingt es der Autorin nicht nur die Geschichte der Templer zu verarbeiten, sondern mit der Pilgerreise Galcerán der Borns Hintergrundwissen über Architektur, Kryptologie, Mythologie, Astronomie, Kabbala und Heilkunde einzuarbeiten, ohne dass dies aufgesetzt wirkt oder wie von einem Lehrbuch abgeschrieben, und ein farbiges Bild des Mittelalters aufzuzeigen. Dazu kommt eine sehr schöne der historischen Handlung angepassten Sprache, die diesen Roman zu einem wahren Lesegenuss macht und insbesondere diejenigen freuen wird, die lange Sätze, Anwendung von Partizipien, etc. mögen. Fremdsprachige Zitate werden grundsätzlich mit deutscher Übersetzung angegeben, lediglich feststehende Begriffe werden nicht übersetzt.

Ob sich zwei Schönheitsfehlerchen bereits im Original eingeschlichen haben oder erst bei der Übersetzung, kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall dürfte es für einen Europäer 1317 unmöglich gewesen sein, Kürbis zu essen und aus einer Kalebasse zu trinken. Diese beiden Schönheitsfehlerchen sollten aber keineswegs zur Abwertung dieses schönen historischen Romans führen! Eine Vermischung von Antoniusorden und Lazarusorden wird von der Autorin zweifellos aus dramaturgischen Gründen vorgenommen.

Der Roman wird ergänzt durch eine hilfreiche Karte des Camino de Santiago, ein Glossar sucht der Leser leider vergeblich.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Galcerán de Born auf der Suche nach dem Schatz der Templer, 7. Dezember 2004
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Iacobus (Taschenbuch)
Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der ím Zuge der Kreuzzüge gegründet wurde und in sich die Ideale des Ritter- und des Mönchstums vereinen sollte. Die Bezeichnung Templer kommt daher, daß Balduin II., König von Jerusalem, dem Orden Gebäude auf dem Gelände des alten Tempels Salomons Gebäude zuwies. Die Tätigkeiten des Ordens waren einerseits der Kriegseinsatz zur Verteidigung ds Königreichs Jerusalem und andererseits Finanzaktivitäten, da sie unmittelbar dem Papst unterstellt waren und Steuern einheben und Geld gegen Zinsen verleihen durften. Insbesonders ihre Geldgeschäfte machten die Templer ungemein reich - zu reich. Das wurde ihnen zum Verhängnis. 1305 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei bezichtigt; viele von ihnen wurden 1307 verhaftet. 1312 wurde der Orden von Papst Klemens V. aufgelöst; 1314 wurde der letzte Großkomtur der Templer, Jacques de Molay, in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Soweit die Historie. Bei diesem Autodafé soll Jacques de Molay seine Gegner - Papst Klemens V., König Philipp IV. von Frankreich und dessen Vertrauten Guillaume de Nogaret - verflucht haben und ihnen ihren baldigen Tod angekündigt hat. Binnen Jahresfrist starben sie. Was danach geschehen sein könnte, hat Matilde Asensi zum Thema ihres Romans "Iacobus" (dtv 24336 - "Iacobus", 2000) gemacht. Papst Johannes XXII. und der Großkomtur des Hospitaliterordens, der mit den Templern in Konkurrenz stand, zitieren den Hospitaliterritter Galcerán de Born, der als "Perquisitore" ("Nachforscher", "Ermittler") nach Avignon, wo sie ihm den Auftrag erteilen, die Tode der drei Verfluchten zu untersuchen. Nach Erfüllung dieser Pflicht, glaubt er seine Schuldigkeit getan zu haben. Doch dem ist nicht so. Da das Vermögen der Templer Papst und König zufallen sollte, dieses aber zum Zeitpunkt der Auflösung des Templerordens nicht auffindbar war, soll nun Galcerán de Born diesen unermeßlichen Reichtum finden. Aufgrund von Hinweisen vermutet er, daß dieser entlang des Jakobswegs nach Santiago de Campostela versteckt ist, da die Templer dort viele Komtureien, Kirchen und Niederlassungen besaßen. Dann beginnt eine für ihn und seinen Sohn/Knappen Jonas/Garcia eine faszinierende Pilgerreise zum größten Teil zu Fuß und zum kleineren Teil per Pferd, wobei man einen interessanten Einblick bekommt, wie das Leben damals entlang des "Camino Santiago" gewesen sein könnte. Allein die Schilderung dieser Pilgerreise und was dabei alles sehenswert ist machen das Buch lesenswert. Ob er den Templerschatz fand oder nicht fand, soll hier nicht erörtert. Auch nicht, wie es mit ihm und seinem Sohn/Knappen nach Erreichen von Santiago de Campostela weiterging. Insgesamt ein spannender historischer Roman, der ein wenig Aufhellung in das plötzliche Ende des Templerordens bringt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Historischer Roman mit einer Prise Phantastik, 12. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Iacobus (Taschenbuch)
Man schreibt das Jahr 1317, kurz nach der Zerstörung des Templer-Ordens durch den französischen König Phillip den Schönen. Der Hospitaliterritter de Born wird von seinen Oberen und dem Papst persönlich beauftragt, das Rätsel um den angeblichen Fluch des Großmeisters de Molay zu lösen und - noch wichtiger - Nachforschungen über den Verbleib des sagenhaften Schatzes der Templer anzustellen. Mit von der Partie sind sein Knappe Jonas und die jüdische Zauberin Sara. Die Spur führt das ungleiche Trio über die berühmte Pilgerstraße nach Santiago de Compostella...
De Born hat einen Ruf als gewitzter Ermittler und ist zudem in den mittelalterlichen Mysterien bewandert.
Trotz einiger kleiner Fehler hat die Autorin ihre Hausaufgaben wirklich gemacht. Die geschichtlich-mystischen Fakten sind nicht nur auswechselbarer Hintergrund, sondern gut in die spannende Geschichte eingearbeitet.
Ein kleines Manko stellt für mich der Schluß dar.
Fazit: Guter Lesestoff für alle, die historische Romane mit einer Prise Phantastik mögen.
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