-
Tipp für Studenten
Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.
| ||||||||||||
Produktinformation
|
Um aber belastbare und seriöse Benchmark-Ergebnisse zu erhalten genügt es nicht, die Aufgabe einem externen Spezialisten anheimzustellen. Angefangen von der Abwehrformel "Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen" untersucht der Autor all die Fußangeln und Fallstricke, die sich professionellem IT-Benchmarking in den Weg stellen. Vor allem muss man die marktweit vergleichbare IT-Infrastruktur, die den größten Kostenblock darstellt, sauber von der - ebenso wichtigen - IT-Anwendungsschicht trennen. Diese kann man nämlich nicht marktweit orientieren sondern nur im direkten Partner-Vergleich benchmarken.
Diese Bedingungen einzuhalten ist nicht selbstverständlich: Selbst mit Standard-Suites lassen sich beeindruckende Benchmarks erzielen, die aber für den Anwender ohne praktischen Belang sein können. Professor Andrew Tanenbaum sagt dazu : "The nice thing about standards is that there are so many to choose from."
Diese Wahl muss der Anwender treffen. Und er hat damit auch die Qual der Wahl. Die lindert der vorliegende Band. Das Buch, das jetzt in der vierten Auflage erscheint, ist das Standardwerk in Sachen Benchmarking, ein Standard - um mit Andrew Tanenbaum zu sprechen - which you have to choose.
Tags(Was ist das?)Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte. |
Hierzu bietet Michels aus einer offenbar profunden Erfahrung zunächst eine Reihe von nützlichen Fakten in Form kurzer Beschreibungen der wichtigsten technischen IT-Benchmarks.
Hat man diesen Teil studiert, kann man sich im Dschungel der vielen Spezialbegriffe und Benchmark-Suiten zurechtfinden. Man lässt sich nicht mehr zu Kurzschlüssen verleiten.
Welche Teile der IT kann man überhaupt benchmarken ?
Was gehört zur IT-Infrastruktur ?
Warum kann man IT-Anwendungen nicht so einfach benchmarken ?
Warum unterscheidet man MIPS von MIPS-Stunden ?
Wie sind TPMC im Verhältnis zu MIPS zu sehen ?
Kann man Mainframes überhaupt mit Servern vergleichen?
Mit solchen Fragen wird der IT-Benchmarker konfrontiert und dazu findet er hier Antworten und Hilfen. Der Autor geht noch darüber hinaus: Er verbindet was unbedingt zusammengehört, nämlich die technischen Grundlagen mit der betriebswirtschaftlichen Sicht des IT-Unternehmers. Er fordert, dass die Wirtschaftlichkeit der Informationsversorgung als Vergleichskriterium heranzuziehen ist, diese aber auf unmanipulierbaren Einheiten und Metriken beruhen muss. Seine augenscheinlich umfangreichen Erfahrungen bei der betriebswirtschaftlichen Beratung des IT-Management kommen hier auch dem Leser zugute.
Da man von der Website des Autors den „Level 1" dieses Werkes kostenlos downloaden kann, lässt sich abschätzen, was einen erwartet. Hilfreich ist auch, dass man dort das Inhaltsverzeichnis und den Index vorher studieren kann. Einige hundert Schlagworte ermöglichen so im Vorhinein eine bessere Beurteilung des Inhalts. So geht man kein Risiko beim Kauf des Buches ein.
Derzeit sind fokussierte Bücher zum IT-Benchmarking sehr selten, daher kann man über die Mängel der Aufmachung hinwegsehen. Auch möchte man sich einen aufmerksameren Korrekturleser wünschen.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|