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IN TREATMENT - Series 2
 
 

IN TREATMENT - Series 2

Gabriel Byrne    Nicht geprüft   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 44,98
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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IN TREATMENT - Series 2 + In Treatment - Season 1 [UK Import] + In Treatment: Season 3 [ EU-Import, Keine Deutsche Sprache ]
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Produktinformation

  • Darsteller: Gabriel Byrne
  • Format: Import, PAL, Widescreen
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 7
  • Spieldauer: 875 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004CY7Z2G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.311 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Import from the Netherlands which plays in English or French. No German soundtrack or subtitles. SUMMARY: A psychotherapist questions his abilities and gets help by reuniting with his old therapist, whom he has not seen for ten years.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caliban TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Der Rezensionstitel sagt es bereits: Diese Staffel reicht nicht ganz an die erste heran; der erste Grund: "Paul Weston" fehlen Patienten mit der glühend, fast dämonischen Ausstrahlung von Mia Wasikowska (bekannter aus Alice im Wunderland) und der Sinnlichkeit von Melissa George aus der ersten Staffel. Der zweite Grund: Die für Paul Weston existenzbedrohende Stimmung nimmt leider auf sehr drückende Weise zu und beherrscht die Gesamtatmosphäre, so dass die zweite Staffel nicht mehr ganz so ausbalanciert wirkt wie die erste.

Dennoch hat In Treatment 2 fünf Sterne voll verdient. Denn wieder entwickeln sich vier Patientenschicksale und das des Therapeuten in dramatischer Verdichtung: Abermals eröffnet die Woche mit einem beziehungsgestörten weiblichen Single und wieder funkt es zwischen Therapeut und Patientin, wobei die Patientin - eine erfolgreiche Rechtsanwältin - intellektuell ebenbürtig und in ihren Bemerkungen messerscharf auf Augenhöhe mit dem Therapeuten steht. Die zweite Sitzung dreht sich um eine krebskranke Architekturstudentin, die ihrer Familie ihre Krankheit nicht mitteilen kann und sich auch nicht behandeln möchte. Dieser Teil lebt von der starken Persönlichkeit der jungen Schauspielerin, die zunächst misstrauisch reagiert, dann Vertrauen fasst und aber immer wieder in Konflikte mit dem Therapeuten gerät.
Die dritte Sitzung nimmt wieder eine Familientherapie ein, in deren Mittelpunkt ein etwas korpulenter, etwa achtjähriger Afroamerikaner steht. Er wirkt zunächst unscheinbar und emotional verkümmert, zeigt dann jedoch eine große Tiefe und Menschlichkeit, die den Zuschauer fesselt, während beide Elternteile stets in dasselbe Streitmuster verfallen.
Mich hat die vierte Sitzung am meisten beeindruckt: Ein gestresster Manager (CEO eines börsennotierten Lebensmittelfabrikanten) sucht Hilfe wegen seiner Schlafstörungen und zeigt im Verlauf der Sitzungen, nachdem alles Machtgehabe erst einmal abgelegt ist, zutiefst berührende Züge.
Der letzte Tag der Woche wird wieder von der Supervisorin Gina (Dianne Wiest) geprägt: Mit sphinxhaft undurchdringlicher Miene und einer dazu eigenartig konstratierenden mädchenhaften Stimme wirkt sie wie ein Katalysator, auf den Paul reagiert und sein ganzes Elend an den Tag kommen lässt. Wie gesagt; mir schien es gelegentlich ein wenig ui dick aufgetragen.

Wer aber gutes Schauspiel liebt, der wird diese kammerspielartigen Glanzleistungen in sich aufsaugen. Gabriel Byrne soll mittlerweile nur noch mäßig an "In Treatment" interessiert sein, doch ist die dritte Staffel wohl in den USA gestartet (leider - wie ich höre - ohne Dianne Wiest, was einen herben Verlust bedeutet). Ich jedenfalls kann die DVD kaum erwarten!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auf der Suche nach dem Knacks 25. Dezember 2010
Von D. Krämer TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Schwer zu sagen, welcher Tag in Pauls Woche am interessantesten ist. Natürlich sind - wie schon im ersten Jahr - die finalen Sitzungen mit Gina, Pauls eigener Therapeutin, ein Höhepunkt, reflektiert Paul darin doch über die Woche, gewährt Einblick ins eigene Befinden und legt die Maske des ewig Gelassenen und Verständnisvollen für einen Augenblick beiseite. Die gemeinsame Retrospektive ist ein großartiger Abschluss, der Pauls menschliche und fehlbare Seite offenbart und dem Charakter erst richtig Leben einhaucht.

In dieser 2. Staffel schlägt mein Herz aber doch noch ein wenig mehr für den Dienstag und somit für April. Eine sterbenskranke junge Frau, die - wie alle Patienten Pauls - einige Traumata aufzuarbeiten hat. Alison Pill liefert als vermeintlich Hartgesottene, die in Wahrheit verzweifelt nach Hilfe schreit, eine tolle Leistung ab. Aber auch die anderen Tage mit Mia, Oliver und Walter sind spannend und komplex - langweilen keine Sekunde. Geschuldet ist dies vor allem den großartigen Schauspielern, die sich auch im zweiten Jahr dieser (im besten Sinne des Wortes) schlichten Serie tummeln und der feinen Regie, die sich nie in den Vordergrund drängt, aber trotzdem genug Schwung in die oberflächliche Tristesse von "In Treatment" bringt.

Natürlich bedient sich die Serie hier und da ein wenig plumper Hau-Ruck-Küchenpsycholgie, was ihr in Anbetracht der nur 25 Minuten dauernden Sitzungen aber verziehen sei. Ansonsten gibt es nichts zu mäkeln: "In Treatment" ist auch in seinem 2. Jahr immer noch aufregend anders.
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Talk to me 15. Oktober 2011
Format:DVD
Der Zuschauer begleitet den Therapeuten Paul Weston sieben Wochen lang durch Therapiegespräche mit vier Patienten. Am Ende einer jeden Woche besucht Paul seine ehemalige Mentorin Gina und spricht dort in einer eigenen Therapie über die vergangenen Tage, seine Patienten und seine eigenen, privaten Schwierigkeiten. Jede Disc dieser DVD-Box deckt eine Woche ab, eine Episode dauert ca. 25 Minuten.

An jedem Montag spricht Paul mit Mia, einer Anwältin um die 40, die bereits zwanzig Jahre zuvor bei ihm in Behandlung war und mit dem Ausgang der Therapie nicht zufrieden ist. Immer dienstags kommt die junge Studentin April, bei der Krebs diagnostiziert wurde. Mittwochs der 12jährige Oliver, dessen Eltern vor der Scheidung stehen und schlussendlich, donnerstags, Walter, ein 68jähriger Vorstandsvorsitzender der unter Schlafstörungen leidet.

Der Reiz dieser HBO-Serie liegt für mich unter anderem darin, dass sie absolut uneitel ist. Es geht hier nicht um Ausstattung, Settings, Kulissen oder Kostüme. Der Handlungsort ist in der Regel immer Pauls Praxis (nun in Brooklyn) und meistens befinden sich über die gesamte Länge der Episode nur zwei Personen im Raum, nämlich Paul und sein Patient. Alles was die beiden tun ist miteinander sprechen, auch außergewöhnliche Kamerafahrten oder ähnliches gibt es nicht. Dadurch entsteht eine ungeheure Intimität. In den besten Momenten (die Serie hat viele davon) hat man wirklich den Eindruck einer echten Sitzung beizuwohnen. Besonders packend sind die Momente in denen die Patienten durch Pauls Hilfe einen Durchbruch erzielen, ihr Muster durchbrechen und beginnen zu verstehen wo ihr Problem liegt. Wenn Paul anhand derselben Informationen die der Zuschauer hat die richtigen Schlüsse zieht und Verbindungen aufzeigt ist das nicht nur ein schauspielerischer Genuss und wirklich intelligente Unterhaltung, man hat auch das Gefühl einen Eindruck davon bekommen zu haben was die Aufgabe eines Psychologen ist und was für ein Kraftakt eine Therapie ist, sowohl für den Patienten, als auch den Therapeuten.

Die Serie funktioniert deshalb so gut, weil man es mit großartigen Schauspielern zu tun hat, allen voran natürlich Gabriel Byrne der in seiner Rolle absolut glaubwürdig ist und dafür mit dem Golden Globe ausgezeichnet und zwei Mal in Folge für den Emmy nominiert wurde. Man spürt dass man hier einem Großen zusieht. Aber auch seine Counterparts sind wieder sehr sehenswert. Besonders Allison Pill ('Dear Wendy', 'Milk') und John Mahoney ('Frasier') haben mich in dieser 2. Staffel stark beeindruckt. Was Mahoneys Figur im Laufe ihrer 7 Episoden durchlebt ging mir sehr nahe, was sich besonders in den letzten Episoden in seinem Gesicht abspielt geht unter die Haut. Die Rolle der Gina wird wie in der 1. Staffel von Diane Wiest gespielt. Sie tritt in der Serie als Supervisorin, Kollegin, Freundin und Therapeutin auf. Ich persönlich hatte sie als Komödiendarstellerin abgespeichert und war etwas skeptisch was ihre Rolle in dieser Serie angeht, wurde aber eines besseren belehrt: Sie ist in beiden Staffeln herausragend!

Anders als ein anderer Rezensent finde ich die zweite Staffel mindestens genauso gut wie den Vorgänger, sogar eher einen Tick besser. Während Paul in der 1. Staffel an sehr vielen Fronten kämpfen muss wirkt diese Staffel viel aufgeräumter. Nur sehr wenig lenkt vom Kern der Serie, den Therapiegesprächen, ab. Fans der Serie können auch bei der 2. Staffel von 'In Treatment' bedenkenlos zugreifen und ich denke dass auch interessierte Serienliebhaber mit dieser Staffel einsteigen können. Lohnenswert ist es allemal. 'In Treatment' ist eine der besten und am meisten unterschätzten Serien der letzten Jahre.

Die 3. Staffel ist in den USA Anfang Oktober auf DVD erschienen und auch als EU-Import erhältlich.
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