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am 25. März 2015
Ich habe das Produkt gekauft, weil ich eine vernünftige Kamera für meinen Kameraserver suchte und dieses Model günstiger als viele Konkurrenten ist und allgemein gute Rezessionen bezgl. Bildqualität hatte.

Hierbei wurde ich absolut nicht enttäuscht. Die Einrichtung geschieht einfach über den Browser, man benötigt nicht zwangsläufig die Software des Herstellers, da diese nur das Netzwerk nach der Kamera scannt und danach den Browser mit der entsprechenden IP öffnet... Sicherlich kann man die Kamera auch sehr gut ohne Kameraserver nutzen, die Benutzeroberfläche und der Funktionsumfang machten für mich einen ebenfalls guten Eindruck.

Das Gerät an sich hat mich auf den ersten Blick positiv überrascht. Es ist sehr groß und hat auch sein Gewicht, das gesamte Äußere ist aus robustem Metall. Ein wenig überschüssiger Lack ist bei der Montage abgeblättert und die mitgelieferten Schrauben für die Befestigung des Montagearms an der Kamera sind bei meinem Model etwas zu lang gewesen, wozu ich ein paar Unterlegscheiben als Abstandshalter verwendet habe. Diese beiden Punkte sind aber bei dem Preis allerdings verkraftbar, was mich zu keinem Punktabzug verleitet hat ;)

Lediglich ein Punkt stört mich oder ich habe die Lösung noch nicht entdeckt: Der relativ große Kabelbaum mit seinen Anschlüssen, etc. könnte besser zu verstauen sein. Wenn man diesen z.B. im Montagearm (wo bereits ein wenig Hohlraum ist) unterbringen könnte, müsste man im Außenbereich keine weiteren Kabelverbindungen haben, die nicht so elegant aussehen und sich vom potenziellen Einbrecher leicht trennen lassen.

Zum weiteren Ausbau meiner Videoüberwachung habe ich bereits weitere Kameras von INSTAR ausgewählt und werde sie demnächst hier bestellen. Das Produkt ist nur zu empfehlen, wenn man nicht über das Doppelte an Geld für vergleichbare Profigeräte ausgeben möchte. Außerdem unterstützt man damit "Made in Germany"!
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am 14. Oktober 2014
Diese Kamera ist die erste, die ich gefunden habe, die auch im Freien ein gutes Nachtsichtbild über weitere Entfernungen ermöglicht. Wo andere Kameras trotz hoher Versprechungen bei Infrarotbetrieb schon nach wenigen Metern nichts mehr "sehen", leuchten die High Power LEDs unseren Hof bis 40 Meter so gut aus, dass mann auch bei völliger Dunkelheit noch alles gut erkennen kann. Das Bild ist so, wie man es bei der Auflösung erwarten kann. POE habe ich nicht ans laufen bekommen, evtl. liegt das aber an der Kabellängevon 20 Metern.
Halterung und Gehäuse sind für mich o.k. Der monströse Kabelbaum müsste eigentlich nicht sein, und ist bei manchen Installationsorten sicherlich auch störend.
Eine POE Kamera sollte im Standardbetrieb eine RJ45 Buchse haben und sonst nichts.
Schade auch, dass man die Heizung und Weitwinkel extra bestellen muss und nicht zwischen den verschiedenen Objektiven beim Kauf wählen kann.
Habe jetzt eine weitere 5907 mit W-Lan bestellt und hoffe, dass das auch besser funktioniert, als bei der 2905, bei der es bei mir ununterbrochen zu Verbindungsabbrüchen kam, so dass ich diese nicht wirklich nutzen konnte.
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am 27. März 2016
Ich habe für unser Eigenheim 2 IN-5907HD PoE Kameras angeschafft.

Bis ich mich für den Hersteller und dieses Modell entschieden hatte, habe ich einige Stunden im Internet verbracht.
Aus meiner Sicht passt hier das Preis-Leistung-Verhältnis.
Jetzt kann man sich streiten, ob eine Heizung nicht gleich im Preis inbegriffen sein sollte oder nicht.

Ich denke man sollte hier die Kirche im Dorf lassen und genau überlegen wozu man eine Überwachungskamera haben möchte.

Anfangen möchte ich mit den positiven Erlebnissen:

+ sehr leichte Integration über das Heimnetzwerk, wenn man einen PoE fähigen Switch hat
+ Die Alarmbereiche lassen sich sehr leicht einstellen. Hier ist natürlich eine Feinjustierung erforderlich, bis man das gewünschte Ergebnis erzielt hat.
+ Die Heizung lies sich wirklich leicht einbauen.
+ Es ist klasse, dass man das Objektiv selbst tauschen kann, ohne die Garantie zu verlieren.

Dinge, die mir nicht so gefallen haben.

- als erstes mal die INSTAR eigene App. Die App empfinde ich als sehr langsam und träge. Wenn es bei uns klingelt und wir schauen wollen wer da den romantischen Abend stört, muss man den Klingelnden um etwas Geduld bitte, da das starten der App bis hin zum sichtbaren Bild einen doch erheblichen Moment dauert.
Aber hier gibt es gute (kostenpflichtige Apps) die den Verbindungsaufbau entschieden schneller hinbekommen. Gut, dass man nicht an eine App gebunden ist.
- Die Halterung empfinde ich als billig und instabil. Im INSTAR Forum teilen einige User meine Einschätzung. Auch sei die mitgelieferte Halterung sehr Windanfällig und kann die Kamera nicht ruhig halten, was wiederum zu Fehlalarmen führt. In dem INSTAR Forum bin ich auf eine ABUS Halterung gestoßen, die ich mir auch zugelegt habe. Die Halterung gefällt mir besser und wirkt stabiler.

Neutrales:
- Das Anschlusskabel mit den vielen Anschlussmöglichkeiten ist sehr kurz. Ca. 65cm, wenn man den Kabelwust abzieht. Aber hier gibt es ein 4 Meter Kabel als Zubehör für knapp 20,-- Euro.

Als Fazit kann ich sagen, dass ich mit der Kamera sehr zufrieden bin. Sofern keine Reflexionen vorhanden sind, ist die Nachtsicht wirklich klasse. Aktuell habe ich noch Reflexionen, an denen ich noch tüfteln werde. Die Kamera hängt bei uns unter einem Dachvorsprung. Den Sonnenschutz der Kamera habe ich heute entfernt, da dieser erstens nicht erforderlich ist. Die Reflexionen sind dadurch leider nicht weg. Somit kann es nur noch ein Dachsparren sein, den ich aber schlecht entfernen kann. Also muss ich mal schauen, wie ich das Problem lösen kann.

Klar habe ich durch die Heizung und die andere Halterung mehr Geld ausgegeben, aber die Möglichkeiten der Kamera sind für unsere Zwecke klasse. Die Kamera hat viele positive Bewertungen erhalten, auch von der Fachseite her, daher habe ich mich für INSTAR entschieden.

Ich bin sehr zufrieden. Den Stern Abzug gibt es die beiden Minuspunkte.

Dies ist eine rein subjektive Einschätzung, andere mögen eine abweichende Meinung haben.
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am 14. Januar 2015
Gutes Teil, Blickwinkel für mich zu klein. nach 10 - 12 Meter nur ca. 6-7m breit. Habe Weitwinkelobjektiv dazugekauft.
Scharfes Bild auch in der Nacht.
NAchtrag ---- Habe inzwischen eine Trendnet 301 Kamera gekauft. KLeiner, einfacher, gleiches gutes Bild, billiger, ohne Heizung und größerer Blickwinkel!
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am 28. Juni 2016
Schon länger habe ich mich schlau gemacht, welches Modell es werden soll, nun diese hat mich begeistert.

Zunächst ist sie einfach als P2P-Kamera eingebunden gewesen. Mit der App für iPhone/iPad (gibt es auch für Android, konnte ich aber nicht testen) ging das ganz einfach: QR-Code scannen und fertig. Die Anschlüsse sind ebenso simple. Netzwerk und Strom und fertig. Bei mir hängt sie aktuell an einem Repeater, somit ist die Reichweite gegeben ohne ewiges Kabel ziehen. Im Neubau wird diese dann über PoE versorgt werden.

Sehr gut finde ich das Ergebnis in der Nacht. Die IR-Bilder sind gut und ich bin zu frieden. Da ich keine Vergleiche ziehen kann und anderweitig keine Erfahrungen habe, kann ich nicht beurteilen wie sich die Qualität in den Rängen einreihen würde.

Was mich aber überzeugt hat, ist die Verarbeitung des Gehäuses und eben die leichte Einrichtung:

Es gibt Features wie Serienbilder, Push-Dienst auf's Handy, Alarmbereiche, Speichern auf FTP, integrierter SD-Karte (8 GB) oder senden an E-Mail.

Das Live-Bild auf dem Tablet erleichterte die Ausrichtung der Kamera, die Halterung ist robust, justierbar und variabel einzustellen. Damit bekommt man alles ins Bild. Einzig ein Blick in die FAQs wäre sinnvoll gewesen um den optimalen Abstand zu bekommen.
Wenn nicht alles passt, kann man ja auch noch die Weitwinkel-Linse dazu bestellen.

Unterm Strich bin ich zufrieden und es wird nicht die letzte sein, denn es ist macht mit einer NAS sicher noch mehr Sinn, mehrere Blickwinkel einzufangen und dann kann man auch längere Zeiträume aufzeichnen.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Oktober 2015
An dem recht hohen Gewicht und dem toll verarbeiteten Gehäuse erkennt man schon, das die Kamera von Instar qualitativ absolut top ist.
Die Instar 5907-HD Kamera liefert ein sehr klares und gutes Bild bei maximal 1280x720 Pixel und 25 FPS. Besonders nachts machen sich die drei starken Infrarot LEDs bemerkbar und man klare und hochauflösende Sicht bis ca. 18 Meter. Ein wirklich große Entfernung und das sogar bei vollständiger Dunkelheit.

Geliefert wird die Kamera mit einem Netzteil, einem LAN-Kabel, die WLAN Antenne, die Wandhalterung sowie Schrauben und Dübel.
Die Kabelpeitsche ist bereits fest mit dem Gerät verbunden. Hier kann man das Netzteil und das LAN Kabel anschließen, den Rest-Knopf drücken, sowie Audio und Alarm Ein- und Ausgänge anschließen. Das Kabel ist wasserdicht nach außen geführt worden.

Mithilfe eines Innensechskantschlüssels sowie einem Kreuzschraubendreher kann man schnell die gewünschte Neigung und Drehrichtung der Kamera einstellen. Die Sonnenblende kann man je nach Umgebung komplett einfahren oder herausziehen. So hat man auch bei starker Sonneneinstrahlung eine gute Sicht. Kritikpunkt meinerseits: Für den ganzjährigen Betrieb wird noch zwingend eine Heizung benötigt, die ab ca. 5 Grad Celsius beginnt, die Kamera zu heizen. Die Heizung kann man bei Instar erwerben und ist im Winter zwingend notwendig, da sonst einwandfreie Nutzung der Kamera nicht gewährleistet ist. Auf diese Gegebenheit sollte der Hersteller besser hinweisen.

Sehr großer Pluspunkt ist die „Power over Ethernet“ Fähigkeit der Kamera. Das heißt man kann die Kamera allein über das LAN Kabel mit Strom und Daten versorgen. So fällt das Netzteil weg und man muss nur ein Kabel verlegen, wenn die WLAN Funktion nicht nutzen möchte oder kann. Eine super praktische Funktion!

Um das Livebild am PC zu sehen und Einstellungen an der Kamera vornehmen zu können, sollte man das auf der CD befindliche Programm "INSTAR Camera Tool" starten und darüber die Kamera im Netzwerk suchen. Ein Doppelklick auf die gefundene Kamera und der Browser öffnet sich. Der Benutzer Name lautet "admin" und das Passwort "instar". Am PC kann man bis zu vier Alarmbereiche einstellen, automatisch geschossen Fotos und Videos anschauen und einiges mehr. Die Funktionen sind sehr zahlreich und übersichtlich aufgebaut. Eine 4GB Micro-SD Karte ist bereits verbaut und kann bei Bedarf auf max. 32 GB aufgerüstet werden.

Auch die kostenlose Smartphone App "INSTARVision" wirkt aufgeräumt und sauber programmiert. Praktisch ist hier, dass man per App einen, auf der Kamera befindlichen QR Code scannen kann. So werden automatisch alle Einstellungen übernommen und die Kamera ist so direkt aufrufbar. Im Kaufpreis ist auch die Nutzung des hauseigenen DDNS und P2P Service von INSTAR enthalten. Ein Livebild per APP ist so von überall aus möglich. Die Server dafür stehen in Deutschland.

Die Instar 5907-HD bietet eine schnelle Installation und ein klasse HD Bild, gerade bei Nacht kann die Kamera richtig punkten. Ich kann die Kamera nur weiterempfehlen.
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am 27. September 2015
Als ich den Karton aufmachte war ich zunächst schon recht überrascht wie groß die Kamera ist. Die Kamera macht schon einen richtig professionellen und wertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist hervorragend. Die Halterung stabil. Einziger Nachteil der Halterung ist, dass das Kabel wegen der dicken LAN-Buchse nicht durch die Gummi-Pfropfen passt. An der Seite der Halterung sind jedoch zwei halbrunde Öffnungen, sodass man das Kabel auch seitlich zuführen kann.

Zum ausprobieren habe ich die Kamera per PoE ins Netzwerk eingebunden. Im Browser die IP-Adresse aufgerufen und im WebUI die Ersteinstellung durchgeführt. Die Software ist sehr gut und die Einrichtung geht leicht von der Hand. Für nahezu alle Fragen gibts Links zu einem Wiki-Artikel auf der Instar-Homepage. Auch die Einbindung in die Firmeneigene Smartphone-App funktionierte problemlos.

Für HD würde ich mir ein etwas schärferes Bild wünschen. Vielleicht ist dies aber auch eine Einstellungssache. Toll ist jedoch die Infrarotausleuchtung der drei LEDs. An dem Bild bei Dunkelheit gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Es gibt für die Kamera noch viel Zubehör, wie z.B. andere LEDs, ein Weitwinkel-Objektiv oder eine Heizung. Toll ist auch, dass man sämtliche Bauteile als Ersatzteil bekommt.

Keine Selbstverständlichkeit sind die verständlichen und logischen Anleitungen und zahlreichen Informationen (Wiki, FAQ, Forum).

FAZIT: Wen die Größe nicht abschreckt, der findet aus meiner Sicht die beste Kamera in dieser Preisklasse. Klare Kaufempfehlung!

NACHTRAG 14.10.2015: Habe die Kameras nun doch zurück geschickt und mich für andere entschieden. Grundsätzlich handelt es sich zwar um ein super Produkt, mit hervorragender Verarbeitungsqualität und vergleichsweise sehr guter Software, jedoch wirken die Kameras an einem Einfamilienhaus doch sehr groß und klobig. Auch vermisse ich die direkte Speichermöglichkeit auf ein NAS mittels NFS. Daher habe ich mich nun für die TrendNet TV-IP310Pi entschieden. Diese haben zwar eine wirklich grauenhafte Firmware (das schlimmste, was mir je untergekommen ist), aber wenn man sie denn mal richtig eingestellt hat, machen sie genau das was ich möchte).
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am 30. Mai 2016
Ohne mich richtig auszukennen, hatte ich kurz nach Kauf eine magelhafte Unterstützung von Linux kritisiert. Das muss ich ein Stück weit revidieren. Linux wird unterstützt, wenngleich die zusätzliche Software InstarVision nur für Windows erhältlich ist.

Gut ist, es gibt eine Möglichkeit, per als Zubehör verkaufter Austauschplatine von den sichtbaren 840nm auf die für Menschen unsichtbare 940nm LED umzubauen. Nachteilig hierbei: Es ist wirklich nur Bastlern mit ruhiger Hand und etwas Erfahrung im Umgang mit elektronischen Komponenten zu empfehlen. Außerdem bleibt die ausgebaute 840nm Platine für den Elektroschrott übrig. Warum bitte nicht gleich beiden Varianten ab Werk anbieten? Gleiches gilt für ein längeres Anschlusskabel.

Die Bildqualität überzeugt. Das Gehäuse ist wirklich stabil.

Hinweis: POE funktioniert nicht mit einem TP-Link TL-PoE150S Power over Ethernet (PoE) Single-Port Injector und einem 20m Flachkabel. Wahrscheinlich kommt über die dünnen Äderchen nicht mehr genug Leistung an.
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am 20. Oktober 2014
Für 170 Euro absolut sehr gutes Model.
Für 200 Euro erwarte ich aber, das das Weitwinkel Objektiv und die Heizung bereits drin wären, das Gerät wäre damit in der Preisklasse UNSCHLAGBAR.
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am 26. März 2014
Es ist mittlerweile meine 3 Kamera die ich ausprobiert habe und die erste die auch so funktioniert wie es nach meinen Bedürfnissen sein sollte. Bei den beiden zuvor hatte die Bewegungserkennung überhaupt nicht geklappt.
Mit der Instar läuft von Anfang an alles Super ohne da groß was einzustellen und Wochen lang testen. Also von der Funktionalität her gesehen habe ich nichts zu bemängeln.
Ein Punkt muß ich abziehen wegen der Optik. Die Kamera ist ziemlich groß und damit sehr auffällig, zudem muß man die ganzen Stecker am Kabelende auch irgend wo lassen also kann man neben der Kamera noch eine große Abzweigdose setzen. Die 3 LEDs sind so hell das sie im dunklen einen schon fast blenden und damit auch von großer Entfernung sichtbar sind. Die Halterung ist nur mit einer kleinen Schraube an der Kamera fest das ganze ist sehr unstabil, da ist Improvisation gefragt.
Bei der Software würde ich mir noch eine Alarmierung bei Bewegungserkennung wünschen. Das man für die Pro Version nochmal 50€ verlangt ist einfach unverständlich bei dem Preis sollte das mit drin sein.
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