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I'Ll Never Get Out of This World Alive

Steve Earle Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (29. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Rose (Soulfood)
  • ASIN: B004QQDUGA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.084 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Waitin' On The Sky
2. Little Emperor
3. The Gulf Of Mexico
4. Molly-O
5. God Is God
6. Meet Me In The Alleyway
7. Every Part Of Me
8. Lonely Are The Free
9. Heaven Or Hell - Earle, Steve / Moorer, Allison
10. I Am A Wanderer
11. This City

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hugo Humpelbein TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"I'll never get out of this world alive" -
Diese Binsenweisheit hat schon vor 60 Jahren der King of Hillbilly Music, Hank Williams, zu einem Hit verarbeitet. Der CD-Titel könnte den Musikexperten daher irritieren: Folgt nun, nachdem Steve Earle zuletzt ein Album voller Townes van Zandt-Songs aufgenommen hat, ein weiteres Cover-Album voller Hank Williams-Kompositionen ?
Nein, keine Angst! Steve Earle hat in den letzten drei Jahren saubere Arbeit in seinem Liedermacherzimmer geleistet und elf neue Stücke geschrieben, die sich mehr oder weniger alle um das Thema Sterblichkeit drehen. Steve Earle zwischen Hier und Drüben ? Hat der Outlaw des Country-Folk-Rock etwa Todesahnungen ?
Wieder lautet die Antwort nein. Steve Earle hat lediglich 2007 seinen Vater verloren. Dieses Erlebnis hat ihn über Endlichkeit und Vergänglichkeit des Seins nachdenken lassen. Etwas Besseres kann einem Songwriter nicht passieren. Das Raubein mit dem langen Bart ist noch anspruchsvoller geworden! Nicht nur textlich, auch musikalisch. Produzent T Bone Burnett (der auch als Gitarrist und Hintergrundsänger mitwirkt) hat eine Band mitgebracht, welche dieses Werk
auffallend anders klingen lässt als frühere Earle-Platten. Vor allem die fetten dumpfen Drums von Jay Bellerose fallen dem aufmerksamen Zuhörer schon nach wenigen Minuten positiv auf. Es ist fast schade, dass es auch die geliebten Minuten des Ausruhens gibt, in denen Earle seine gewohnt karg instrumentierten Balladen zum Besten gibt (Reinhör-Tipp: "Every Part Of Me").

Ich habe die Scheibe erst einmal gehört und gebe schon die Höchstwertung. Wenn ich davon ausgehe, dass sie mit jedem Hören noch ein bisschen anwächst, dann kommt was Großes auf mich zu. Das Album hat nur einen Fehler: Mit 38 Minuten Laufzeit ist das Ergebnis aus 3 langen Jahren des Songschreibens ein bisschen kurz geraten. Aber deswegen gebe ich keinen Stern Abzug - das wäre nicht gerecht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen Sieber TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
seit gestern gibt es ein neues studioalbum von steve earle.
i`ll never get out of this world alive.

all songs written by steve earle.
cover art by tony fitzpatrick.
produced by t bone burnett.

tatsachen die mich begeistern.
alle "earleschen" zutaten sind wieder ausreichend vorhanden.
und dabei im dumpfen t bone burnett sound.

wunderschöne songs mit prima texten und melodien.
diesmal mit mehr country und weniger rocksongs.
herr earle wird im alter immer besser.
es ist eines seiner top five alben.
favoriten sind god is god (wow), lonely are the free,
heaven or hell (mit gattin) und this city.
aber gut sind alle songs, songs mit seele.
wie immer "geknödelt" gesungen von steve earle.
leute kauft euch dieses werk.
es wird euch gefallen.
es ist eine kleine offenbarung.
ein wirklich herausragendes album.

cd ist leider nur 37minuten und 47sekunden lang.
dafür im pappklappcover mit allen abgedruckten texten
und vielen schönen fotos.

thank you for this work, master steve earle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unsäglich langweilig! 18. Februar 2012
Von Catero
Format:Audio CD
Die Leser dieser Rezension sind garantiert älter als 35. Wer älter als 35 ist, hat mit einer Wahrscheinlichkeit von 33% schon mal eine Scheidung hinter sich gebracht. Hat etwas beendet, was zunächst als große Liebe begann, dann zu Alltag degenerierte und irgendwann stellte man/frau fest, dass der Andere einem fremd geworden war...

....dann können Sie nun auch mein Verhältnis zu ihm - Steve Earle - und das zu seiner letzten Aufnahme nachvollziehen. Da stellt sich mir doch die Frage, gab es einen entscheidenden Knick in unserer Beziehung, ein Knick von dem an die Liebe in die falsche Richtung lief? Ja, gab es: seine Townes Van Zandt Hinrichtung! Damit war's vorbei. Was seinerseits als Liebeserklärung an seinen Mentor verstanden werden sollte, tat dieser wunderbaren Musik nur weh, fügte ihr und meinen Ohren Schmerzen zu! Nicht nachzuvollziehen.

Also, alle Hoffnung auf neues Eigenes - und dann das! Hier endet mein Interesse diese Rezension überhaut nur fortzusetzen. Warum sollte ich über Langweiliges schreiben?! Phantasielos und öd, ohne jede Inspiration. Zunächst dachte ich, ich verhöre mich, traue meine Ohren nicht - aber das wird nicht besser, da gibt's kein Verhören: das ist einfach mies. Wo sind die wundervollen Melodien wie in "Goodbye"?! Wo der muskulöse, krachende Brachialsound von "Ashes to Ashes"?! Na gut, bei ersterem war er noch auf Drogen, bei zweitem hatte er Eric Roscoe Ambel an Bord. Beides wird's gerichtet haben.

....so ist das mit kaputten Beziehungen - wenn es ganz schlimm geworden ist, dann bleibt am Ende nur die Abneigung. Punkt.

PS. Wen's interessiert - ich vergaß zu erwähnen, dass das Ganze von T Bone B. produziert und weitestgehend mit dessen Hausband eingespielt wurde. In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Gregg Allman "Low Country..." Kritik. Voll der "...Blues".
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