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IIII


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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Prophecy Productions (Soulfood)
  • ASIN: B000W6XBYE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.506 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Thematik: Angst 6:20EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Tod - Trauer0:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Thematik: Trauer20:40EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit einem einzigen Demo namens "042103Freitod" lotete FARSOT anno 2004 die Grenzen des rohen, kalten Black Metal aus, mit dem nun bald über Lupus Lounge veröffentlichten Debut-Album "IIII" bereichert sie das Genre um ihre eigenen niederschmetternden Visionen menschlicher Abgründe. Dabei vermeidet die junge deutsche Band mit ihren zwischen Unvorhersehbar- und Eingängigkeit pendelnden Stücken plumpe Effekthascherei, sondern dringt ebenso beharrlich wie subtil in eben jene gefürchteten Seelenwinkel vor, die in uns allen lauern.

Solide verwurzelt im düsteren Black Metal gelingt es FARSOT, musikalische Kontraste so unvermittelt zu inszenieren und damit den Hörer zu fesseln, dass sich bei dem das Album beschließenden Stück gar nicht mehr die Frage stellt, inwiefern sich zarter, weiblicher Choral und Burzum'esque Finsternis gegenseitig verstärken...

Rezension

In Deutschland entwickelt sich langsam aber sicher eine Black Metal Szene, die durch Intelligenz, Originalität und Spielfertigkeit überzeugen kann. Neben Helrunar und Drautran kommen nun auch die ostdeutschen FARSOT ins Spiel und vermitteln mit "IIII" einen Spirit, der so lange nicht mehr zu spüren war. Wer mit FARSOT ins Gericht gehen will, muss einen weiten Weg zurück in die alten Tage des norwegischen Black Metal gehen. Diese Formation bezieht ihre Einflüsse und ihre Existenzgrundlage aus einer musikalischen Szene, die so leider nicht mehr existiert. Die Thüringer führen den Hörer zurück in die Zeit, als Bands wie In The Woods, Burzum, Kvist, Ulver, Ved Buens Ende und Arcturus noch in ihren Kinderschuhen steckten. Eine Zeit, in der Black Metal noch nicht wirklich entdeckt und ausgeschlachtet war. Mit "IIII" begibt sich die Band auf eine wilde Jagd und verführt mit herrlich schnellen Black Metal Attacken und ergreifend andächtigen Akustikpassagen. Das Material ist roh, ungeschliffen und versprüht eine dezente Atmosphäre von Unberührtheit und eiskalter Finsternis. Rasend schnell, hochmelodisch und auf den Punkt genau zeigen FARSOT der Szene wo diese Musik herkommt. Wenn andere von Image und Verkaufzahlen sprechen redet diese Band von Lebensgefühl. Besser geht es kaum! -- Rock Hard, Oktober 2007

In Deutschland entwickelt sich langsam aber sicher eine Black Metal Szene, die durch Intelligenz, Originalität und Spielfertigkeit überzeugen kann. Neben Helrunar und Drautran kommen nun auch die ostdeutschen FARSOT ins Spiel und vermitteln mit "IIII" einen Spirit, der so lange nicht mehr zu spüren war. Wer mit FARSOT ins Gericht gehen will, muss einen weiten Weg zurück in die alten Tage des norwegischen Black Metal gehen. Diese Formation bezieht ihre Einflüsse und ihre Existenzgrundlage aus einer musikalischen Szene, die so leider nicht mehr existiert. Die Thüringer führen den Hörer zurück in die Zeit, als Bands wie In The Woods, Burzum, Kvist, Ulver, Ved Buens Ende und Arcturus noch in ihren Kinderschuhen steckten. Eine Zeit, in der Black Metal noch nicht wirklich entdeckt und ausgeschlachtet war. Mit "IIII" begibt sich die Band auf eine wilde Jagd und verführt mit herrlich schnellen Black Metal Attacken und ergreifend andächtigen Akustikpassagen. Das Material ist roh, ungeschliffen und versprüht eine dezente Atmosphäre von Unberührtheit und eiskalter Finsternis. Rasend schnell, hochmelodisch und auf den Punkt genau zeigen FARSOT der Szene wo diese Musik herkommt. Wenn andere von Image und Verkaufzahlen sprechen redet diese Band von Lebensgefühl. Besser geht es kaum! -- Rock Hard, Oktober 2007

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Mahncke am 26. Oktober 2007
Format: Audio CD
Was soll ich sagen. Farsot sind ungefähr so innovativ wie Schnee im Winter - nur, dank des Klimawandels und der allgemeinen Auffassung, dass früher ja eh alles besser war, freuen wir uns wie kleine Kinder über diesen Schnee, der aber nicht in schönen flauschigen Flocken auf unser Näschen fällt. Nein, das ist ein fieser Eissturm, der dir die Haut vom Gesicht zieht, strafft und ungeordnet wieder auf den gelüfteten Schädel klatscht. Und man steht da, bestaunt die sich in Eiskristalle verwandelnde Welt und dann kommen diese Gefühle des Unbehagens, der Unruhe, aber auch des Vertrauten und immer wieder des Schönen hoch und lassen einen das spüren, was wohl wirklich für immer(?) vergangen ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Dunemann VINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2007
Format: Audio CD
...nach der bemerkenswerten Entwicklung von Dark Fortress und Secrets Of The Moon treten nun auch Farsot aus Gotha an, um im Kreis der Altvorderen im avangardistischen Schwarz-Metall so richtig viel Staub aufzuwirbeln. "IIII" ist ein Album, welches sich nicht durch plumpes Spiel mit dem Teufel auszeichnet, sondern eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Gefühle Angst, Hass, Tod und Trauer wurzeln in jeder Seele, doch geht man ihnen, wenn nur irgend möglich, gekonnt aus dem Weg. FARSOT nehmen uns mit auf eine spirituelle, dunkle Erkundungsreise zu dem Punkt, der ganz tief unten in der menschlichen Psyche lauert.
Kalt, klirrend und mit beängstigender Intension erzeugen FARSOT einen schlichten aber gewaltigen Orkan!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Jebok am 29. Januar 2010
Format: Audio CD
Bei "IIII" handelt es sich um das Zweitwerk einer sehr talentierten Band aus Deutschland. Textlich nehmen sich Farsot der dunklen Seite des Lebens an: Es werden Leid, Tod und der damit verbundene Abschied behandelt.

Musikalisch haben sich Farsot gegenüber ihrem schon sehr guten Debüt "042103Freitod" noch weiter entwickelt und zelebrieren hier äußerst modernen Black Metal. Der Sound wechselt dabei auf kreative Weise zwischen Wut und Melancholie. Die Spannung wird konstant aufrecht erhalten und zusätzlich durch kleine atmosphärische Zwischenstücke verfeinert. Das ganze gipfelt schließlich im letzten, über zwanzig-minütigen Stück "Thematik: Trauer", welches das asolute Highlight darstellt. Trotz seiner Länge fesselt es mit Abwechslungsreichtum, wie zum Beispiel mit einer kleinen Klaviereinlage im Mittelteil.

Abschließend kann ich sagen, dass es sich bei "IIII" um ein sehr gelungenes, deutschsprachiges Black Metal-Werk handelt. Es freut mich immer wieder, dass es in Deutschland noch solche "Nachwuchs"-Bands wie Farsot gibt. Diese zeigen, dass die Szene noch lebt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle am 21. Juli 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erst war ich skeptisch - Black Metal mit deutschen Texten? Ich mag normalerweise keine deutschen Texte im Metal, aber ich muss sagen Farsot haben so gute stimmige Texte die können sich das wirklich erlauben. Der Sound ist im allgemeinen schön oldscool, da wird geschrammelt, geschrien, gekeift und losgerumpelt als gäbs kein morgen, aber auf sehr hohem Niveau, fast schon filigran mutet das an möchte man meinen - einfach zauberhaft! Es gibt schöne ruhige Passagen (die nicht stümperhaft dazwischengeklebt wirken) und dann wieder Parts wo man das Gefühl hat die Band ist der Raserei verfallen, da laufen einem dann nur noch wohlige Schauer über den Rücken.

So langsam, ganz langsam keimt in mir die Hoffnung das ich in Zukunft noch mehr richtig guten Black Metal hören kann ...

Jeder der rohen Metal mit Köpfchen abseits von Mainstream-geleiere mag der sollte hier unbedingt zuschlagen.

Diese Platte ist ein düsteres Meisterwerk.
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Format: Audio CD
"Wenn Zeit gefunden wird alles Negative zu vereinen
Wenn Verzweiflung weinend die Vernunft in Ketten legt
Spiegelt sich das Leben im Minusbereich der Selbstfindung
Und entrinnt - schwarz verhasst - seinen falschen Fassaden
Die Ausweglosigkeit polarisiert sich zum finalen Schlag" (Nein das ist nicht die Google-translater-Übersetzung eines englischsprachigen Textes.)
Ja das mit den deutschsprachigen Texten im Black Metal ist so eine Sache: In der Regel geht sie schief. Auch die Texte von Farsot sind im Grunde nicht schlecht (typische depressive Black Metal Texte eben) aber ein wenig angestrengt wirken sie schon, zu sehr darauf bedacht lyrisch und intellektuell zu wirken, das geht dann ein wenig auf Kosten der Stimmung, die diese Texte ja verbreiten sollen (und nicht selten auch auf Kosten von Sinn und Grammatik). Seis drum, Musikalisch haben Farsot tatsächlich einiges zu bieten, weit mehr an den norwegian Blackmetal der 90 er angelegt als an aktuellen BM, können Farsot Bands wie Ulver oder Darkthrone durchaus das Wasser reichen. Dennoch bevorzuge ich ihr Debüt042103freitod, in dem es etwas ungestümer zugeht und es zugleich mehr interessante BM-untypische Passagen gibt. Überdies ist die stimmliche Leistung auf dem Debüt um einiges besser, eben wieder ungestümer fast schon an "Wolves in the Throne Room" erinnernd. Gleichwohl: Farsot haben auch mit IIII sicherlich eines des besten Alben der letzten Jahre aus hiesigen Gefilden abgeliefert.
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