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III


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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B00005RDGP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.896 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Combustion
2. You Will Be Mine
3. Over You
4. Don't Leave Me In Love
5. Love Can't Help You Now
6. The Sky Is The Limit
7. It's Not The End Of The World
8. Oh Yeah
9. Can't Let Go
10. Bad Case Of Lovin' You

Produktbeschreibungen

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Zehn Jahre sind vergangen seit dem hervorragenden Time To Burn, das in jeder AOR-Sammlung zu den absoluten Highlights zählen dürfte. Nun liegt mit III das lange herbeigesehnte dritte Album der US-Formation vor. Die viel beschäftigten Studiomusiker und gefragten Produzenten David und Dan Huff präsentieren, teilweise produziert von Terry Thomas, ein durchweg gutes Album, das aber trotz hervorragender Songs wie "You Will Be Mine" und "Don't Leave Me In Love" nie zu den übermächtigen Last Of The Runaways und Time To Burn aufschließen kann.

Die Energie und Qualität des fulminanten Openers kann leider nicht über die gesamte Spielzeit gehalten werden, und die abschließende Coverversion des Moon-Martin-Klassikers "Bad Case Of Lovin' You" hinterlässt einen eher faden Geschmack. Die Produktion selbst ist natürlich über alle Zweifel erhaben und der Sound donnert gewaltig aus den Lautsprechern, nur eben mangelt es an wirklichen zündenden Songideen. Eventuell mag es daran liegen, dass einige der Titel aus den Sessions zu den Vorgängeralben stammen und aus gutem Grunde bisher nie veröffentlicht wurden. Vielleicht lege ich jedoch die Messlatte einfach zu hoch und sollte in erster Linie daran erinnern, dass Giant mit ihrem neuen Album der Konkurrenz immer noch haushoch überlegen sind und sich lediglich für ein Nachfolgealbum mit komplett neuem Material warmgespielt haben. --Clemens Schiel


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. März 2002
Format: Audio CD
..für den "Grunge" oder " NuRock " - Gitarrenständer - sorry - " Gitarristen " . Wer eine kleine Schar Meister bei der Arbeit erleben will , Rockmusik nicht nach Modeerscheinungen oder Strömungen beurteilt und Bands wie Def Leppard , Whitesnake etc. mag , der wird an diesem Album nicht vorbeikommen . Gegen Dan Huff , den Mann ohne Namen - jedoch mit tausenden von Sessions auf dem Rücken und mehreren hundert Platin - und Goldplatten an den Studiowänden - ( Schock : er hat die Soli auf Pur's Abenteuerland gespielt ) - wirkt alles , was derzeit sechs Saiten auf Holz vor sich herträgt , wie eine Hundehütte neben dem Empire State Building . Da ich Giant 1990 in Bonn live erleben dürfte , kann ich versichern , daß sie live exakt genauso druckvoll losdonnern und nichts , was auf der CD gespielt wird aus " Sicherheitsgründen " ( ja nicht blamieren ) weggelassen oder vereinfacht wird . Zudem ist Dan Huff ein grandioser Sänger , der Giant - Erstling " Last of the Runaways " ist das einzige meiner ca . 800 Alben , bei der der Gesang komplett " trocken " , d.h. ohne jeglichen Effekt aufgenommen ist . Auch wenn der Mann wohl einer der schnellsten Griffbrettflitzer auf dem Planeten ist , übt er sich in Understatement , soliert mit angezogener Handbremse und kennt die Grenze zwischen Virtuosität und Genudel besser als jeder andere . Nach dieser Platte müßten 90 Prozent der derzeit angesagten tiefstimmenden Akkordschrubber vor Scham im Boden versinken , ihren lustigen Bart abrasieren , ihr Basecap verbrennen und sich einen Lehrer suchen , welcher ihnen die Grundbergiffe der Gitarre erklärt .
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2001
Format: Audio CD
Nach dem genialen Vorgänger „Time to burn" und dem sehr guten Erstlingswerk „Last of the Runaways" war ich sehr gespannt auf das dritte Album von Giant. Umso mehr war ich dann allerdings enttäuscht. Dieses Album ist zwar nicht schlecht, aber gibt keinen einzigen richtigen Knaller auf dem Album, ganz im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben. So wundert es mich auch nicht, dass es sich hier lediglich um „Outtakes" der beiden Vorgängeralben handeln soll, denn genauso klingt es letztlich auch, nichts besonderes eben. Wer die beiden Vorgängeralben nicht kennt, sollte sich lieber diese zulegen, insbesondere „Time to burn" ist eine echte Hammerscheibe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CvH am 12. Februar 2005
Format: Audio CD
Ende der 80er ließ sich gerade im Bereich des melodischen Rock das Phänomen beobachten, daß sich immer wieder sog. Supergroups zusammen fanden, um den Durchbruch zu versuchen oder Marktpositionen zu halten. Man denke nur an Bands wie Bad English oder Whitesnake, die seinerzeit immer nur in prominentester Besetzung auftraten. Bei Giant handelt es sich ebenfalls um eine Supergroup - allerdings der anderen Art! Die Mitglieder waren allesamt Stars aus der zweiten Reihe, denn sie hatten sich zuvor vor allem als vielbeschäftigte Studio- und Sessionmusiker in der Szene einen Namen gemacht. Gitarrist und Sänger Dann Huff und sein Bruder David (Drums) versuchten ihr Glück zunächst in der Band White Heart. Dann veredelte mit seinem Spiel dann Songs von Madonna, Michael Jackson, Barbra Streisand, Michael Bolton, Mariah Carey, PUR (jawohl, auf Abenteuerland) usw. usw.. Später war er als Produzent der Metall-Gruppe Megadeth erfolgreich. Alan Pasqua, der Keyboarder ist auf nicht viel weniger Studioaufnahme aus dem Bereich des melodischen Rocks vertreten. Mike Brignardello hat sein Bassspiel u.a. zu Aufnahmen von Faith Hill und LeAnn Rimes beigesteuert. Hier trafen sich also ausnahmslos Studiocracks - ähnlich wie seinerzeit bei Toto. Das erste Album „Last of the Runaways" von '89 stellt heute noch einen Meilenstein im Bereich des melodischen Rocks dar. Eingängige Rocker wie „I'm A Believer" und „Innocent Days" sind ebenso vertreten wie bluesige Kracher a la „Can't Get Close Enough" und bombastische Balladen wie „I'll See You In My Dreams". Das zweite Album „Time To Burn" stand dem Erstling in nichts nach. Leider erwischte die aufkommende Grunge-Welle auch Giant, bevor es mit ihrer Karriere so richtig losgehen konnte.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2001
Format: Audio CD
Mit Spannung erwartet und überraschend gut. Als im Vorfeld durchsickerte, daß das Material hauptsächlich "Outtakes" der beiden vorherigen Studio Alben sein werden, war eine gewisse Skepsis da. Leider sind es auch nur 10 Titel geworden (auf der Maxi CD gibt es noch ein paar Live Titel als Bonus), wobei die Cover Version von "Bad Case Of Loving You" als klarer Ausfall zu bezeichnen ist. Auch wenn das Material aus dem Archiv stammt, bekommt der Fan genau das was er sich vorgestellt hat. Glasklar produzierten Hardrock der Güteklasse A der nichts an Frische verloren hat und daher ist "III" sicherlich mit Abstand das Album des Jahres in diesem Genre.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Januar 2002
Format: Audio CD
Eigentlich war die Band schon in den ewigen Jagdgründen verschwunden. Umso überraschender nun das dritte Album: In gewohnter Qualität liefert Giant ehrlichen Hardrock im 80er Stil. Jeder der Songs (mit Ausnahme des Coverstücks "Doctor, Doctor") ist sofort wie ein guter alter Bekannter, der den Kopf aus den Speakern steckt, um Hallo zu sagen. Grandios!
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