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III+4 [Japan] [JP-Import]

Giant Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Jvc
  • ASIN: B00005S7FV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 640.233 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
..für den "Grunge" oder " NuRock " - Gitarrenständer - sorry - " Gitarristen " . Wer eine kleine Schar Meister bei der Arbeit erleben will , Rockmusik nicht nach Modeerscheinungen oder Strömungen beurteilt und Bands wie Def Leppard , Whitesnake etc. mag , der wird an diesem Album nicht vorbeikommen . Gegen Dan Huff , den Mann ohne Namen - jedoch mit tausenden von Sessions auf dem Rücken und mehreren hundert Platin - und Goldplatten an den Studiowänden - ( Schock : er hat die Soli auf Pur's Abenteuerland gespielt ) - wirkt alles , was derzeit sechs Saiten auf Holz vor sich herträgt , wie eine Hundehütte neben dem Empire State Building . Da ich Giant 1990 in Bonn live erleben dürfte , kann ich versichern , daß sie live exakt genauso druckvoll losdonnern und nichts , was auf der CD gespielt wird aus " Sicherheitsgründen " ( ja nicht blamieren ) weggelassen oder vereinfacht wird . Zudem ist Dan Huff ein grandioser Sänger , der Giant - Erstling " Last of the Runaways " ist das einzige meiner ca . 800 Alben , bei der der Gesang komplett " trocken " , d.h. ohne jeglichen Effekt aufgenommen ist . Auch wenn der Mann wohl einer der schnellsten Griffbrettflitzer auf dem Planeten ist , übt er sich in Understatement , soliert mit angezogener Handbremse und kennt die Grenze zwischen Virtuosität und Genudel besser als jeder andere . Nach dieser Platte müßten 90 Prozent der derzeit angesagten tiefstimmenden Akkordschrubber vor Scham im Boden versinken , ihren lustigen Bart abrasieren , ihr Basecap verbrennen und sich einen Lehrer suchen , welcher ihnen die Grundbergiffe der Gitarre erklärt .
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Nicht bloß Resteverwertung! 12. Februar 2005
Von CvH TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ende der 80er ließ sich gerade im Bereich des melodischen Rock das Phänomen beobachten, daß sich immer wieder sog. Supergroups zusammen fanden, um den Durchbruch zu versuchen oder Marktpositionen zu halten. Man denke nur an Bands wie Bad English oder Whitesnake, die seinerzeit immer nur in prominentester Besetzung auftraten. Bei Giant handelt es sich ebenfalls um eine Supergroup - allerdings der anderen Art! Die Mitglieder waren allesamt Stars aus der zweiten Reihe, denn sie hatten sich zuvor vor allem als vielbeschäftigte Studio- und Sessionmusiker in der Szene einen Namen gemacht. Gitarrist und Sänger Dann Huff und sein Bruder David (Drums) versuchten ihr Glück zunächst in der Band White Heart. Dann veredelte mit seinem Spiel dann Songs von Madonna, Michael Jackson, Barbra Streisand, Michael Bolton, Mariah Carey, PUR (jawohl, auf Abenteuerland) usw. usw.. Später war er als Produzent der Metall-Gruppe Megadeth erfolgreich. Alan Pasqua, der Keyboarder ist auf nicht viel weniger Studioaufnahme aus dem Bereich des melodischen Rocks vertreten. Mike Brignardello hat sein Bassspiel u.a. zu Aufnahmen von Faith Hill und LeAnn Rimes beigesteuert. Hier trafen sich also ausnahmslos Studiocracks - ähnlich wie seinerzeit bei Toto. Das erste Album „Last of the Runaways" von '89 stellt heute noch einen Meilenstein im Bereich des melodischen Rocks dar. Eingängige Rocker wie „I'm A Believer" und „Innocent Days" sind ebenso vertreten wie bluesige Kracher a la „Can't Get Close Enough" und bombastische Balladen wie „I'll See You In My Dreams". Das zweite Album „Time To Burn" stand dem Erstling in nichts nach. Leider erwischte die aufkommende Grunge-Welle auch Giant, bevor es mit ihrer Karriere so richtig losgehen konnte. Auf Anfrage eines italienischen Labels bei den Huff-Brüdern ließen sich diese breitschlagen verbliebene Stücke aus den alten Sessions neu abzumischen und einige neue Stücke hinzuzufügen.
Die Platte startet mit dem schon üblichen Huff-Solo, mit welchem er sein ganzes Können zeigt.Danach folgt schon mit "You Will Be Be Mine" das erste Highlight, eine typische melodische Povernummer. "Don't Leave Me in Love" ist eine geniale Powerballade im Giant-Stil, bevor es dann mit "I Can't Let Go" sehr balladesk wird. Dieser Song steht den Balladenvorgängern "I`ll see you in my dreams" und "Lost in paradise" in nichts nach. Abstriche muß man meines Erachtens bei der eher überflüssigen Cover-version "Bad Case of Loving You (Doctor, Doctor)" machen. Das "normale" Album "III" ist an dieser Stelle zu Ende. Zusätzlich bekommt der Käufer aber auch noch Live-Aufnahmen vom Live-Bootleg. Besonders rar ist der Song "Cause We've Ended as Lovers" der auf keinem offiziellen Album zu finden ist. Die Soundqualität ist ordentlich und man ahnt, zu was die Band fähig war. Die Solisten übertreiben es nie mit ihren Einlagen, demonstrieren aber gleichwohl ihre Fähigkeiten.
Das Album ist keinesfalls ein lauer Aufguß, sondern hier werden Songs endlich veröffentlicht, die sonst auf dem Dachboden sinnlos verstaubt wären. Dem Giant-Fan und Sammler kann die Platte schon deswegen nur empfohlen werden. Für Fans von Bands wie Survivor und Bad English ist dieses Album ebenfalls interessant.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mittelmäßige 3. Scheibe 2. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nach dem genialen Vorgänger „Time to burn" und dem sehr guten Erstlingswerk „Last of the Runaways" war ich sehr gespannt auf das dritte Album von Giant. Umso mehr war ich dann allerdings enttäuscht. Dieses Album ist zwar nicht schlecht, aber gibt keinen einzigen richtigen Knaller auf dem Album, ganz im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben. So wundert es mich auch nicht, dass es sich hier lediglich um „Outtakes" der beiden Vorgängeralben handeln soll, denn genauso klingt es letztlich auch, nichts besonderes eben. Wer die beiden Vorgängeralben nicht kennt, sollte sich lieber diese zulegen, insbesondere „Time to burn" ist eine echte Hammerscheibe.
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