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II: Better in Black

the New Black Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B004DFJJPK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.406 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Better in black
2. The king I was
3. Batteries & rust
4. Downgrade
5. Into modesty
6. Altar boys
7. Happy zombies
8. My favorite disease
9. Fading me out
10. When it all ends
11. Last chance to throw dirt
12. Sun cries moon

Produktbeschreibungen

THE NEW BLACK spielen Rock. Richtigen Rock, richtig heavy, mit all den guten Sachen, die dazugehören: Hooklines, Soli und Riffs galore.

Stellt euch einfach vor, Black Label Society würden den Nickelback-Sänger auf ein paar Thin Lizzy-Coversongs einladen und dabei Pantera-Shirts tragen.

Mit anderen Worten: Das ist echte Musik, weder trendbeschränkt noch staubig alt. Dafür gut gespielt, verdammt gut komponiert, griffig und heavy. Die Qualität ist kein Zufall: Alle Musiker rocken schon lange in verschiedenen Bands wie Sinner, Runamok, Abandoned oder MCF, um nur einige zu nennen. Kurz gesagt: Diese Jungs wissen, was sie tun.

Die Reaktion kam umgehend: Kurz nachdem der Name THE NEW BLACK zum ersten Mal die Runde machte, wurde die Vorproduktion des Debütalbums zum „Demo des Monats“ in gleich vier großen Magazinen gekürt: Metal Hammer, Rock Hard, Guitar und Rocks - eine Auszeichnung, die bisher kaum einer Bands zuteil geworden sein dürfte.

So schrieb das kanadische BW&BK: „Das hier ist echt - und eben nicht das oft austauschbare ‚Nächste Große Ding’. THE NEW BLACK punkten mit schlicht großartiger Darbietung und einer offensichtlichen Liebe zu den einfachen Dingen im Rock.“ Das deutsche Guitar-Magazin bemerkte die „stilsichere Leidenschaft“, während der Metal Hammer kurzerhand feststellte: „Wer behauptet, dass eine Band heutzutage keinen neuen Sound mehr erschaffen kann, der sollte sich diesen Silberling zu Gemüte führen und dann einfach mal die Klappe halten.“

In der Folge wurden diverse europäische und amerikanische Radiostationen auf THE NEW BLACK aufmerksam, zudem wurde die Band gebeten, das Titelstück für einen US-Roadmovie namens „Ballad Of Broken Angels“ zu schreiben - und das noch vor der Vertragsunterzeichnung.

Eine Trumpfkarte von THE NEW BLACK ist dabei zweifelsohne Sänger Fludid, der verglichen wurde mit „Zakk Wylde, James Hetfield und Phil Anselmo“ (Rock Hard) und „manchmal sogar [mit] Mike Patton im geistigen Normalzustand“. Die Schreie, das Geröhre, die Harmonien - alles da. Aber vor allem kann der Mann richtig singen.

Kommen hier noch ein hoher handwerklicher Standard, wilde Gitarrenarbeit, ein gut entwickelter Sinn für Melodien und eine professionelle Arbeitseinstellung hinzu, erhält man ein sehr solides Stück metallischen Rock. Das Debütalbum „The New Black“ deckt dabei die gesamte Bandbreite ab von mächtigen Grooves in ‚Everlasting’ bis zu stampfender Heaviness in ‚Why I Burn’, vom Classic Rock in ‚Simplify’ bis zu wütendem Metal in ‘Welcome To Point Black’, vom bluesigen Southern Rock-Feeling bei ‚Ballad Of Broken Angels’ bis zu den schnellen Hooklines in ‚More Than A Man’ - und allem dazwischen, was nicht langweilt.

Dabei ging alles damit los, dass Schwarz und Leim sich an einem Cocktailstand auf einem Sommerfestival betranken, über Riffs redeten - und zum einzig möglichen Schluss kamen: eine neue Band zu gründen. Glücklicherweise wurde aus diesem Spaß schnell tatsächlich Musik, drei Stücke wurden zu sechs, dann zu neun… Aber schließlich gilt immer noch: Ein guter Song ist ein guter Song ist ein guter Song.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cover lau, Musik geil! 24. Januar 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Da sind sie wieder! Ein Jahr nach dem die Band The New Black aus dem Nichts kam, sind die Newcomer mit dem zweiten Album "II- Better In Black" zurück. Der Titel ist nicht gerade sehr fantasievoll, aber passend. Ich denke da auch eine Hommage an Bands wie AC/DC in deren Vorprogramm die Band spielte. Auch das Cover des Debüts hat man noch mal recycelt. Vielleicht wird der Schädel zu einem Maskottchen wie bei Motörhead?
Musikalisch spielen die u.a. in Bands wie Sinner oder Abandoned aktiven Musiker einfach schweinegeilen Heavy Rock, der genau da anschließt, wo der erste Teil aufgehört hat. Mit einer fetten Produktion von Gitarrist Fabian, Michael Dotzler und Soundguru Achim Köhler beweist die Truppe, das man keinen bekannten US-Namen braucht um einen guten Klang für eine CD zu bekommen. Mit Sänger Fludid klingt das Ganze dann wieder so was von international und nicht teutonisch, so dass The New Black wahrscheinlich in den Zeiten von schwindenden CD-Verkäufen und dem Überangebot zu den wenigen Bands gehören, die zu den aktuell erfolgreichen Bands aufschließen können. Warum? Ihr Sound ist einfach nicht nervig, nicht trendy und nicht mit irgendwas "gestreckt". Hier wird gerockt, mit spitzer Zunge gesungen und in den Texten auch mal den alten Helden gehuldigt. The New Black sind Fans die in den 12 Songs zwischen drei und vier Minuten ihren Idolen so huldigen, dass sie diese nicht kopieren.
Fazit: Fette Riffs, geile Songs und keine Ausfälle!
Anspieltipps: ALLES!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steigerung zum netten Debüt 29. Januar 2011
Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es lief gut für die Würzburger The New Black. Auftritte auf fast allen großen Festivals, Supportrolle auf der letzten Tour von Alter Bridge, ein Konzert im Vorprogramm von AC/DC - was will man als quasi Newcomer da noch mehr? Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach seinem selbst betitelten Debüt legt der Fünfer mit II: Better in black seinen zweiten Wurf vor. Dieser klingt im Prinzip keinen Deut anders als der erste. Dafür sind die Songs ein wenig ausgereifter und dadurch wirkt das Ganze noch ein wenig flüssiger und spaßiger.

Titel wie das drückende "Better in black", das stampfende "The king I was" und das groovende und fast metallische "Downgrade" hauen einfach rein und zeigen wie Heavy Rock im Jahr 2010 klingen sollte. Einen Innovationspreis gewinnen The New Black dadurch zwar kaum, aber was soll's, wenn der Sound passt. Mit ihrem Bastard aus Metallica-Grooves der Load-Ära, Southern-Metal-Schmiss der Marke Black Label Society, Thin Lizzy-artigen Melodieeinwürfen und modernen Rocktugenden á la Alter Bridge oder Black Stone Cherry hat man genau die richtige Mischung am Start. The New Black haben von Anfang an verstanden, auf was es bei Rockmusik ankommt: einfache und nachvollziehbare Songs ohne große Mätzchen.

Und genau solche haben sie für II: Better in black wieder geschrieben und ihrem Sänger Fludid ein Feld gegeben, auf dem er sich austoben kann. Mit seiner leicht rauchigen Stimme veredelt er die Stücke ungemein und gibt ihnen wieder den den letzten Schliff. Neu sind heuer auch mal ein paar ruhigere Momente wie das entspannte und melodische "Happy zombies" (Kid Rock in gut), sowie das fast epische "When it all ends".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Let`s Heavy Rock 31. Januar 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Über das meiner Meinung nach etwas zu klischeehafte Cover kann man sich ja streiten der Inhalt des zweiten The new black Albums geht allerdings wirklich in Ordnung.
Deftiger Heavy Metal/Rock mit einer absolut modernen Produktion wird dem Zuhörer hier geboten. Das ganze kommt immer schön eingängig und geradlinig daher und klingt dabei immer nach einer Menge ordentlicher,aufrichtiger und professioneller Arbeit.

Vor der internationalen Konkurrenz brauchen sich die Würzburger Herren nicht zu verstecken auf II Better in black hat alles Hand und Fuß.
Hier und da unternimmt man den ein oder anderen Ausflug in ruhigere Gefilde wie zum Beispiel in "into modesty" oder dem abschließenden "Sun cries moon".
Auch richtig poppig kann man bei bedarf wie der Track "Happy Zombies" zeigt. Dazwischen gibt ordentlich was vor den Latz. Besonders gelungen sind dabei die ersten drei Tracks die ohne Umweg in den Bewegungsapparat gehen und richtig Spaß machen. Das ist genau die richtige Musik um im Sommer bei runtergelassener Fensterscheibe Auto zu fahren.

Was fehlt also? Schwer zu sagen, vielleicht fehlt es The new black einfach an eigenen Trademarks. Die Platte ist der Konkurrenz zwar durchaus gewachsen kann sich aber nur sehr selten wirklich von dieser abheben. Wer allerdings einfach Bock auf eine fette moderne Rockscheibe ohne zuviel klebrigen Popfaktor aber gleichzeitig starken Hooklines hat der kann eigentlich zuschlagen.
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4.0 von 5 Sternen Gute Mucke 12. März 2011
Von kimboy
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Eine ganz klare Steigerung zum 1.Album: die Band hat sich gefunden, kaum noch übertriebene Elemente u. Riffs anderer Gruppen; der eigene Stil hat sich gefestigt!
Gelungenes Album!
Verstehe nur nicht, was das mit dem Bandnamen soll? Das haben die Jungs doch nicht nötig, den Namen zu covern oder weiterzuführen oder keine Ahnung; da müssen die sich noch was einfallen lassen?- so gibt das nie volle Punktezahlen uw.

Kimboy
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