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Rage
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Plattform: Xbox 360 | Version: Anarchy Edition



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Plattform: Xbox 360 | Version: Anarchy Edition
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Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Anarchy Edition
  • ASIN: B0051TW9D6
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 7. Oktober 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.277 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Anarchy Edition

Produktbeschreibungen

RAGE ist ein bahnbrechender Ego-Shooter, der in der nahen Zukunft spielt – auf einer durch den Einschlag eines Asteroiden verwüsteten Erde. Tauchen Sie ein in die unendlichen Weiten einer zerstörten Welt, bedroht von Banditen, Mutanten und der Authority – einem skrupellosen und gewalttätigen Regime, das ein ganz besonderes Auge auf Sie geworfen hat.

RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #01
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #02
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #03
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Mit intensiver Ego-Shooter-Action, spektakulären Fahrzeug-Kämpfen, einer riesigen Welt und atemberaubender Grafik auf Basis der revolutionären id Tech 5-Technologie, verspricht RAGE eine ebenso unvergleichlich wie unvergessliche Spielerfahrung!

Die Story
Aus Furcht vor der totalen Auslöschung durch einen gewaltigen, direkt auf die Erde zusteuernden Asteroiden, stehen die Regierungen der Welt vor der schicksalhaften Aufgabe, das Überleben der Menschheit zu sichern. Aus Mangel an Alternativen werden lebenserhaltende Kapseln mit ausgewählten Bürgern tief in der Erde vergraben. Sie sind einer dieser Auserwählten – und werden jäh in die Welt von RAGE geworfen, als Sie nach ihrem Kälteschlaf alleine an die Erdoberfläche zurückkehren. RAGE kombiniert eine mitreißende Handlung mit Herzschlag-Action: Kämpfen Sie um Ihr Überleben, auf sich allein gestellt in einer Welt, die Ihren Tod wünscht!

RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #04
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #05
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
RAGE (ANARCHY-EDITION), Abbildung #06
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Kämpfen und Erkunden aus eindringlicher Ego-Perspektive:
Nehmen Sie’s mit Banditenbanden und Mutantenhorden auf und nutzen Sie dabei ein ganzes Arsenal exotischer Waffen und außergewöhnlicher Utensilien wie Bumerang-artige Wingsticks, selbstgebaute Geschütze, Wach-Bots und ferngesteuerte Bomben-Autos.

Vehikel-Wahnsinn aus dramatischer 3rd-Person-Perspektive:
Heizen Sie in Ihrem ureigenen Super-Buggy durch die Wüste! Verbessern und individualisieren Sie Ihr Fahrzeug mit Spezialteilen, Lackierungen und Waffen. Und beweisen Sie dann Ihr Können beim Bekämpfen motorisierter Banditen-Clans und der Teilnahme an tödlichen Rennen.

Drei Spielvarianten für grenzenlose Action:
Machen Sie in eine tiefe und fesselnde Einzelspieler-Erfahrung, schnappen Sie sich einen Freund für die exklusiven Koop-Modi oder gehen Sie online für kompromisslosen Multiplayer-Wahnsinn.

Ein vielseitiges Erlebnis:
Jenseits von Ego-Action und Fahrzeug-Kampf erkunden Sie in RAGE eine riesige offene Welt – mit einzigartigen Charakteren, abwechslungsreichen Side-Quests und einer fesselnden Handlung.

Grafik von einem anderen Stern:
Dank Verwendung der brandaktuellen id Tech 5-Grafik-Engine und ihrer neuartigen „Megatexture-Technologie“ wird den postapokalyptischen Weiten Leben in einem nie zuvor gesehenen Detailgrad eingehaucht – und das bei verblüffenden 60 Bildern pro Sekunde!

Spiel ist komplett in Deutsch!

Die Anarchy Edition enthält exklusive Ausrüstungsgegenstände (DLC) für Ihr postapokalyptisches Abenteuer:
- Fäuste des Zorns
- Doppelläufige Schrotflinte
- Rote Eliterüstung
- Rat Rod Buggy

    Pressestimmen:

    Bild.de
    »Die Grafik gehört zum Besten, was bislang auf Konsolen zu sehen war«

    GameStar
    »Wenn das kein Hit wird, dann fresse ich einen Besen«

    4Players.de
    »Fuck, sieht das gut aus!«

    Gameswelt
    »Alter Schwede, das haut einem glatt die Kinnlade aus dem Gesicht«

    Produktbeschreibungen

    Bethesda RAGE LIMITED ANARCHY EDITION, VÖ: bereits erschienen/ System: Xbox 360/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion, LIMITED EDITION/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Reinrassiger Shooter 9. Oktober 2011
    Von J.K.
    Platform for Display:Xbox 360|Edition:Anarchy Edition
    Spaß:   
    Nach rund 24 Stunden habe ich soeben den Abspann von "Rage" auf meinem TV vorbeiflimmern sehen - Zeit für eine Rezension. "Rage" kommt auf sage und schreibe drei Datenträgern daher, wobei das Spiel selbst nur auf CD eins & zwei zu finden ist; CD Nummer drei beinhaltet die Xbox LIve und Offline Multiplayer Karten. Da ich das (noch) nicht ausprobiert habe, gehe ich bei meiner Rezension auch nur auf die Singleplayer Kampagne ein.

    Eine Info vorab noch: ich gebe keine Details zur Geschichte Preis, aber gehe auf den Umfang des Spiels ein. Wer sich also über so etwas ärgert, lese an der Stelle bitte NICHT weiter. Danke!

    Zuallererst empfiehlt es sich, beide CDs auf Festplatte zu kopieren. Ansonsten kommt es immer wieder zu kleineren grafischen Unstimmigkeiten, weil die Xbox nachträglich Texturen auf die Level "klatschen" muss- ruckeln oder andere Probleme gibt es aber nicht, wenn man von CD spielt!

    Nachdem das also erledigt ist, kanns losgehen: man erwacht als einziger Überlebender einer "Arche" aus dem Kälteschlaf auf einer nach einem Meteoriteneinschlag völlig zerstörten Erde. Seit der Katastrophe sind rd. 100 Jahre vergangen, und wie es sich für ein ordentliches Endzeit-Szenario gehört, ist alles herrlich verwüstet und allerlei garstige Gesellen (Mutanten, Banditen & eine böse Regierung) triezen die wenigen "guten" überlebenden. "Fallout 3" und "New Vegas" lassen schön grüßen, aber das ist prinzipiell ja auch völlig ok. Zumal man sogar ein paar kleine "Verbeugungen" vor der Fallout Reihe im Spiel finden kann - welche das sind, verrate ich hier aber nicht!

    Direkt zu Beginn fallen weitere Parallelen zu den beiden Rollenspiel-Größen auf: es gibt ein Inventar, Gegenstände lassen sich anhand Bauplänen zusammen stellen und hüben wie drüben wird reichlich von der Schußwaffe gebrauch gemacht. Leider hat mich an der Grafik von "Rage", so gut sie mit ihren vielen Lichtstimmungen und der hohen Auflösung auch wirkt, doch etwas gestört: alle Gegenstände -mit Ausnahme von denen, die aufgenommen werden können- sind fest mit der Welt verankert. Das heißt: Möbel können nicht verrückt werden, bei Beschuß geht kein Glas zu Bruch und Deckungen aus Spanplatten halten selbst Raketen und Granaten stand! Die Shooter der jüngeren Zeit haben mir in dem Punkt besser gefallen.

    Der größte Unterschied der beiden Universen ist, dass in "Rage" auch gerast werden darf. Leider sind die wenigen Rennen, die man im Laufe der Kampagne zu Gesicht bekommt, extrem simpel und ohne große Probleme zu meistern. Und das sogar von jemandem wie mir, dessen letzes Rennspiel auf dem Amiga 500 lief! Für die Plätze eins bis drei gibt es 5, 10 oder 15 Rennscheine, mit denen das Auto getunt werden darf: neben Waffen (Raketen, MGs & Laserkanone) gibts bessere Räder in zwei Varianten, je ein besserer Turbo und Motor sowie zwei bis drei Panzerungen. Für jedes der insgesamt drei Autos (plus einem nicht tunebaren Quad) stehen mehrere Rennen zur Verfügung, wahlweise mit oder ohne Waffen. Auswählen kann man die Rennen in einer der beiden Städte: auf CD 1 finden die Ereignisse rund um "Wellspring" statt, CD 2 beherbergt dann "Subway Town".
    In beiden Orten gibt es eine Handvoll Missionen abseits der Kampagne. Da es aber kein Erfahrungsstufen System gibt, sind die Belohnungen eher mau: mehr Geld (erhält man reichlich von toten Gegnern), Munition oder gelegentlich mal ein Extra wie etwa mehr Lebensenergie. Und auch die verschiedenen Level, in die man mit dem Vehikel seiner Wahl fahren kann, sind eher überschaubar: nachdem man einen Ort im Rahmen der Haupthandlung besucht hat, kann man ihn noch ein- oder zweimal mit leicht verändertem Ablauf und anderen Gegnern erneut durchspielen.

    Der letzte größere Kritikpunkt ist das Finale: ich habe ehrlich gesagt gar nicht gemerkt, dass ich schon mittendrin war; CD 3 lag ja noch völlig unbenutzt in der Schachtel... mir kommt es im Nachinein so vor, als ob man sich bei der Entwicklung etwas übernommen habe und das überhastete Finale rasch konstruiert werden musste. Auch hier fand ich "Fallout 3" besser. Wie dem auch sei, meine Spielzeit inklusive aller spielbaren Nebenmissionen lag wie schon erwähnt bei rd. 24 Stunden. Für einen Shooter sehr, sehr ordentlich, zumal ja noch der ganze Multiplayer Teil aussteht; selbst für Nicht-Xbox Live Anwender gibt es eine Reihe von ausgewählten Missionen für den Splitscreen auf einer Konsole. Die Kampagne selbst kann man leider nicht zu zweit auf einer Konsole spielen.

    FAZI: "Rage" ist ein kurzweiliger Shooter, der Einzelspielern ein Wochenende lang genügend Futter bieten kann. Wegen der genannten Schwächen ziehe ich einen Stern bei der Gesamtwertung ab; wer Shooter mag, kommt an dem Titel -zumindest auf der Konsole- derzeit kaum vorbei.

    NACHTRAG: Den wichtigsten Hinweis habe ich glatt vergessen, Schande über mich... SPEICHREN SIE OFT AB! "Rage" schreibt zwar in jedem der zahlreichen Nachlade-Bildschirme, dass es speichert, aber das stimmt nicht! In mehreren Missionen ist es mir passiert, dass ich trotz "Bonusleben" (eigebauter Defibrilator mit ein bzw. später zwei Ladungen) abgetreten bin. Danach musste ich die ganze Mission erneut spielen. Ergo: save early, save often! Zumal das Spiel exakt an der Stelle, an der man gerade steht, gespeichert wird - nciht an irgend welchen beliebeigen Punkten oder gar nur am Missionsbeginn.
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    24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Payback81
    Platform for Display:Xbox 360|Edition:Anarchy Edition
    Grafik, Grafik, Grafik...
    Es ist immer dasselbe. Achtzig Prozent der Gamer scheint es nur darum zu gehen. Heutzutage kommt außer bei manchen Low-Budget Spielen doch keines mehr mit unerträglicher Grafik raus. Im Endeffekt schaut man sich diese doch Anfangs und dann hier und da mal an, ansonsten geht es doch aber um Gameplay & Inhalt. Das scheint aber kaum Einer zugeben zu wollen. Naja, also schreibe ich mal eine kritische Rezension die sich nicht auf die Grafik bezieht.

    Rage ist ein Shooter-Racing-RPG-Mix. In der Kampagne ist es hauptsächlich ein Shooter. Man muss zwar auch Rennen fahren, die sind aber jämmerlich uninteressant und eher für den Multiplayer Part gedacht. Die Fahrzeuge sind aber auch das Transportmittel zwischen den Levels. Im Ödland finden sich die Eingänge zu diesen. Dieses Ödland stellt quasi den proklamierten Open-World Part dar. In Wirklichkeit ist dieser aber nur eine Farce. Bis auf wenige Autokämpfe findet dort nämlich rein gar nichts statt. Zu Beginn sieht man ein paar Banditen, die ein Fahrzeug angehalten haben, dessen Insassen nun mit verschränkten Armen vor den Banditen knien. Da dachte ich noch, das wird ja herrlich. Leider ist dies das EINZIGE Mal, dass man außerhalb der beiden Städte (plus zwei kleine Siedlungen zu Anfang die wenig mehr als Tutorials darstellen) draußen irgendetwas anders als gegnerische Fahrzeuge zu Gesicht bekommt. 15 bis 20 Minuten macht das Umherfahren Spaß, dann wird es Routine. Es hat mich ganz stark an das große, aber nutzlose Gebiet zwischen den Städten bei Assassine's Creed 1 erinnert. Dort konnte man aber zumindest noch 100 Fahnen sammeln und einige Templer erschlagen. Hier kann man ACHTZEHN Fahrzeugsprünge abarbeiten.

    Der RPG Part ist milde gesagt vernachlässigbar.

    Sidequests:
    Es gibt zwar auch Sidequests (inklusive Anschlagbrett). Diese beschränken sich aber darauf, dass man in bereits absolvierte Levels zurückkehren kann, um diese LEICHT abgeändert bzw. umgekehrt nochmal zu spielen, meist sind sie dann deutlich einfacher als zuvor. Plus ein, zwei "Hol mir dieses" Missionen.
    Ausrüstung: Man wählt zu Beginn eine Rüstung, die man dann drei Mal verbessern kann. Der Avatar selbst levelt nicht auf. Drei, vier Waffen kann man mit ein, zwei Mods verbessern und es gibt verschiedene Munitionstypen für die einzelnen Waffen.

    Crafting:
    Man findet/bekommt/kauft Rezepte um aus Einzelteilen Gegenstände wie Bandagen, EMP-Granten oder Selbstschussanlagen herstellen zu können. Diese werden in einem nicht unterteilten Inventar aufbewahrt.

    Fahrzeuge:
    Die Fahrzeuge können/teils müssen erweitert werden. Etwa bessere Motoren, Klingenreifen oder Turbos stehen zur Auswahl. Außerdem zwei bis drei Skins pro Fahrzeug. Was seltsam ist, da einem im Multiplayer viel mehr davon zur Verfügung stehen.

    Racing:
    In den zwei Städten kann man zusammen etwa 20 bis 30 Rennen fahren. Es gibt Zeitfahren. Nicht Kampf Rennen und solche in denen man sich beschießt. Außerdem noch sogenannte Rallys. Diese sind ETWAS anspruchsvoller, die Rennen gehen jeweils über drei Runden und könnten von einem einarmigen, blinden Affen gewonnen werden. Dazu kommt noch, dass das Spiel vor und nach jedem dieser drei Minuten Späße erhebliche Ladezeiten hat. Da ist Rage zwar beileibe nicht das erste Spiel (die Älteren erinnern sich da vielleicht noch an KotOR I & II), aber es nervt nach wie vor.

    Der Shooter-Part macht das Gros der Kampagne aus und ist vom Gameplay her wirklich gut gelungen. Es ist wirklich sehr schön anzusehen wie die Gegner sich bewegen. Sie gehen in Deckung, taumeln noch weiter auf einen zu wenn sie tödlich getroffen wurden oder schiessen schwer verwundet vom Boden aus weiter, bis sie den Gnadenschuss kriegen. Hier spielt das Spiel sein Stärken aus. Schade ist nur, dass es für den Player selbst kein Deckungssystem gibt. Hat mich doch sehr verwundert, für die KI implementiert man es, für die Spieler nicht. Heutzutage schon sehr seltsam. Ansonsten sind die Levels Standardkost, wenn auch schön anzusehen. Die Levelschläuche führen aber zu wenig interessanten Endgegnern. Diese haben nämlich vor dem Kampf nichts zu sagen oder werden dramatisch in Szene gesetzt. Mal brechen sie durch eine Wand, mal kommen sie mit dem Auto auf Einen zugefahren. Alles eine Frage von Sekunden, bevor der Kampf beginnt. Da hätte man mehr draus machen müssen.

    Die Story selbst ist unspektakulär. Man wacht auf, die Welt ist verwahrlost, eine Regierungsverschwörung bedroht die Reste der Menschheit und man selbst muss was dagegen unternehmen. Soweit, so gut. Nicht sonderlich innovativ, aber das erwarte ich auch nicht von einem Endzeit-Game. Das Problem ist die lausige Questlogik, die sich durchs ganze Spiel zieht und so den ebenso lausigen Versuch ein Open-World Szenario vorzugaukeln offenbart.

    ***SPOILER***

    Während man von seinem zunächst unbekannten Retter in seine Siedlung gebracht wird, trifft man auf die zu Beginn der Rezension erwähnten Banditen, welche ein paar Ödländer bedrohen. Er sagt in Etwa: "Oh, das ist nicht gut, wir müssen hier schnell weg, bevor ihnen klar wird was ich getan habe." Bei ihm angekommen meint er dann (!!!als ersten Auftrag!!!): "Die musst du alle platt machen. Geh zu ihrer Basis und bring sie alle um, ansonsten werden sie uns töten!"

    Kein: Die müssen weg, zuerst müssen wir aber dieses und dann jenes tun. Nein, gleich hin und platt machen.

    Das ist ein lahmer, wenig subtiler Beginn für ein Spiel... für dessen erste Mission. Später wird es aber noch schlimmer. Da gibt es am schwarzen Brett der ersten Stadt einen Auftrag, dass in der Basis eben jener Banditen, die man alle platt machen musste, jemand vermisst wird. Da dachte ich so bei mir, wird wohl eine andere Fraktion die Basis übernommen haben. Aber Fehlanzeige, dieselben Banditen sind einfach wieder da. Inwiefern hat also die erste Mission Sinn gemacht. Wie gesagt, lausige Questlogik. Und das geht so oder so ähnlich das ganze Spiel über.

    Auch wird man ständig gewarnt, da man unauffällig bleiben soll, weil die Regierung einen sonst einkassiert. In beiden Städten halten deren Vertreter dann auch bald Einzug. Aber egal was man auch macht, sie erkennen einen nicht. Es kommt zu keinem Zeitpunkt zu einer kurzen Schiesserei, einer Flucht oder Ähnlichem in den Städten. Dramaturgisch wenig wertvoll, würde ich meinen.

    In der zweiten Stadt bekommt man anfangs gesagt, du musst dich mit dem Big Boss gutstellen, sonst kannst du dich hier nicht frei bewegen oder er liefert dich sogar aus. Also erledigt man allerlei Dinge für ihn. Nach dem letzten Job wird er von der Regierung verhaftet und ward nicht mehr gesehen. Danach hat man noch genau einen Auftrag, bevor es zum finalen Level geht. Dieser Auftrag hat aber mit der Festnahme des Big Boss nichts zu tun. Warum man den Lakai für diesen Wicht gespielt hat, bleibt im Verborgenen. Denn die lahme Aussage, er könnte einen verraten reicht unter dem Licht des vorigen Absatzes nicht aus. Deren Truppen erkennen einen übrigens weiterhin nicht, obwohl sie fortan in der Stadt zugegen sind. Die mieseste Aufklärung aller bösen Regime in der Geschichte der Computerspiele.

    Auch das letzte Level reist nichts mehr raus und der Abspann ist dieser Bezeichnung nicht würdig.

    *** SPOILER ENDE***

    Der Multiplayer ist ungewöhnlich.

    Hauptpart ist hier der Roadrage Modus. Kampfrennen. Dieser beinhaltet die Kampfmodi der Kampagne, plus zwei weitere inklusive Deathmatch. Das Levelcap 20 ist nach 10 bis 15 Stunden erreicht. Dann noch ein zwei Nachmittage 'just for Fun', dann dürfte sich das Prinzip bei den Meisten erschöpft haben. Für Zockerabende mit einem Kumpel bzw. über Live kann man es vielleicht noch ein paar Mal rausholen, muss jeder selbst wissen.

    Der andere Part sind die "Legenden des Ödlands". Hier werden Nebenfiguren der Kampagne in einzelnen Missionen gesteuert. Etwa Zehn ZWEI-Spieler Co-op Missionen. Wahlweise Splitscreen oder Live. Ich habe eine gespielt, das hat mir gereicht. Wurde schätzungsweise nur eingefügt um den Co-op Wahn dieser Tage zu befriedigen.

    Fazit:
    Nicht Fisch, nicht Fleisch. Für Shooteranhänger vermutlich nicht intensiv genug. Für RPG-Gamer zu simpel und uninspiriert. Für Open-World Freunde enttäuschend. Für Racer einfach zu wenig. Und für Core-Multiplayer zu einfach. Für mich ein typisches Game für ein verregnetes Wochenende und dann ab dafür. Für die gelungene Endzeit-Atmosphäre, die Bewegungen der KI-Gegner und die ca. zwölf Stunden Multiplayerspaß gebe ich 2,51 Sterne und dem kaufmännischen Rechnen sei Dank macht das gerundet drei.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Hardy Balke TOP 1000 REZENSENT
    Platform for Display:Xbox 360|Edition:Anarchy Edition
    Spaß:   
    So da ist es nun die Grafik Granate von ID den Machern von Quake und DOOM.

    Zu erst die Grafik,ja RAGE sieht oft genial aus,jedoch sind viele Texturen teils unscharf ab und an
    auch verwaschen.Das sie sogar nachgeladen werden wenn man sich schnell dreht ist leider gar nicht schön.
    Sehr gut fällt das direkt am Anfang auf,kaum aus der Arche hinaus kommt dieser große Steinbruch.
    Zwar sieht das Panorama umwerfend aus aber dreht ihr Euch jetzt zügig so sieht man klar wie sich die
    Texturen aufbauen.Auch speichert es oft nach,bei jedem Wechsel in ein anderes
    Gebiet oder wenn es in ein Banditen Nest geht braucht es ca 30-40 sec bis es weitergeht.
    Davon ab sieht RAGE aber dank der ID Tech 5 Engine oft genial aus.Was hier an Details in den
    Locations steckt ist superb.

    Jedoch lebt ein Shooter nicht allein von tollen Optiken.
    Hier ist RAGE oft so old school das man den Entwicklern gerne zugerufen hätte,he ihr seid
    im Jahr 2011.Alles was es an Neuerungen in aktuellen Shootern gibt fehlt in Rage.
    Ein Deckungssystem gibt es nicht,Füße hat Euer Held keine.Animationen bei Türen
    öffnen oder Schalter betätigen fehl anzeige.Springen ist gefühlte 10 cm.

    Auch von den Waffen her gibt es das Standard Procedere,Schrotflinten,Sniper Gewehre
    Maschinenpistolen,Pistolen,Raketenwerfer,lediglich der Wing Stick fällt aus dem
    Rahmen.Dieser tödliche Bumerang ist eine mächtige Waffe.
    Dazu bekommt ihr noch in den Missionen Baupläne mit denen ihr später kleine Roboterspinnen
    fernlenkbare Mini Auto Bomben und Selbstschussanlagen herstellen könnt.

    Die Missionen sind leider auch nicht das gelbe vom Ei.Fahre nach dorthin,töte wenn es geht
    alles und fahre zurück zum Auftraggeber.Das wiederholt sich zu oft.
    Hervorragend gelungen sind jedoch die Charactere die diese Welt bevölkern.
    Alle Personen sehen klasse aus.In den zwei großen Städten gibt es auch
    einige Glücksspiele mit denen man die Kasse auffüllen kann.

    Aufgelockert wird das alles durch die fahrbaren Untersätze so sind die Buggy Rennen
    nicht schlecht.Auch sind spätestens nach Wellville viele Feinde unterwegs denen ihr
    mit Eurem aufrüstbaren Sand Fresser begegnen werdet.
    Gut wer dann schon Raketenwerfer,Schild oder ähnliches verbaut hat.

    Die Story von RAGE haut Euch auch zu keinem Zeitpunkt von den Socken.
    Hier hätte man sich viel mehr Mühe geben müssen.Das die Regierung das Ober böse ist
    das ist schön und gut,nur bekommt ihr das nur verbal mit.
    Somit ist es fast unlogisch das ihr Euch dem Widerstand anschließt.
    Das Ende ist wie bei so vielen aktuellen Games unbefriedigend.

    Leider ist die Gegend von RAGE auch nicht so gewaltig wie es anfangs schien.
    Streng genommen spielt sich alles in den Wastelands ab.Ihr werdet oft genug die gleiche
    Strecke abfahren dürfen.Wer denkt das RAGE so eine Art Fallout wäre der liegt komplett
    daneben.RAGE ist ein ziemlich linearer Shooter.Ihr werdet eigentlich immer durch
    vorgegebene Schläuche geführt.

    Was also macht das Spiel richtig das es trotzdem 4 Sterne bekommt?
    Es ist einfach das gesamte Spielgefühl welches toll ist.
    Auch die vielen Mängel die ich oben beschrieb sollten Euch nicht davon abhalten
    RAGE zu kaufen.

    In Prozenten würde ich Rage 85% geben.

    Nicht der von mir erhoffte Spiele Gigant sondern "nur" ein sehr guter Shooter.

    Ach ja speichern solltet ihr so oft wie möglich da die Rücksetzt Punkte bei diesem Spiel
    eine Frechheit sind.Sterbt ihr und schafft das immer schwieriger werdende Mini Spiel
    nicht so setzt Euch RAGE teilweise an Stellen ab,wo ihr das ganze Kapitel noch einmal
    neu spielen dürft.
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Das beste Spiel, das ich gesehen und gespielt habe!!!
    Hab' mit diesem Spiel mit 36 wieder spielen angefangen!! ;-) Ein geniales Spiel, sehr zu empfehlen!!! Also, viel Spaß damit!
    Vor 4 Tagen von Yurez veröffentlicht
    Spielerlebnis emphehlenswert
    Ich habe das Spiel in 16 Stunden effektive Spieldauer durchgespielt. Sehr düstere, kampagnenbasierende und fesselnde Story. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von bassabo veröffentlicht
    Nach langer Zeit mal wider ein super Spiel !!!!!!
    Nachdem das Spiel durch war, hab ich mich einfach verpflichtet gefühlt darüber etwas zu schreiben.
    Erstmal ein paar Positive und Negative Aspekte. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Hasan Kutlu veröffentlicht
    Great buy!
    I must begin by saying this was my 1st post-apocalyptic game. I was a little skeptical about trying it, but the reviews all sounded so good. I'm glad I forged ahead... Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Scoobyfan veröffentlicht
    Super Teil
    Egal ob Buggy fahren, Spielkarten sammeln und damit spielen oder bei Mutant Bash TV Mutanten zerlegen es macht alles einfach einen Riesen Spaß. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Chris veröffentlicht
    Langweilige Story :(
    Ja Rage id-s lang er wartete Shooter Hoffnung ist meiner Meinung nach der mieseste Ego-shooter denn ich je gespielt habe. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Sebastian veröffentlicht
    Rage'ID Software zeigt wo der Hammer hängt
    Hallo,

    lange hat ID Software gebraucht, um ein Spiel für die neuen Spielekonsolen fertig zu stellen.
    Der Grund ist hinreichend bekannt. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Michael Voemel veröffentlicht
    Gerade noch
    Viiiiel zu kurz! keinerlei nebenmissionen, ich war nach 12 stunden durch und dass OBWOHL ich ALLE sidemissions gemacht habe.
    Borgt es euch aus! Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Mosaikstein veröffentlicht
    Enttäuschung mit Potenzial...
    Für mich persönlich eine der größten Enttäuschungen des letzten Jahres 2011.
    Warum? Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von SleepingSoul veröffentlicht
    Super!
    Ein sehr ansprechendes Produkt, bei dem das Preis- Leistuns- Verhältnis in jedem Fall stimmt. Greifen Sie auf jeden Fall zu!
    Vor 3 Monaten von Georg Hangl veröffentlicht
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