Kurzbeschreibung
Es war einmal ein kleines Ich. Niemand weiß, woher es kam. Ein freundliches Wesen, langbeinig, mit einem mittelkleinen Herzen, das gerne schläft und viel träumt. Kreuz und quer rennt es durch die Welt. Wohin? Das weiß es nicht. Warum? Das weiß es genau. Es ist auf der Suche nach etwas Langbeinigem, mit einem runden Bauch und einem mittelgroßen Herzen. Etwas, das einfach zu ihm passt. Manchmal muss man Irrwege, Umwege und Sackgassen in Kauf nehmen, durch verbotene Hinterhöfe schleichen, über Liebesnester und Mäusefallen steigen, bis man sie findet: die eine große Liebe. Eine köstlich liebenswerte Geschichte.
Der Autor über sein Buch
Für alle, die an die große Liebe glauben ... sie finden wollen ... oder sie bereits gefunden haben!
Über den Autor
Harriet Grunewald, 1969 in Berlin geboren, wuchs in Büsum auf. Sie studierte Kulturwissenschaften und Lehramt, lebte zwei Jahre in Barcelona, arbeitete als Lehrerin und Werbetexterin und ist Mitbegründerin der Agentur für Kinder- und Jugendmarketing 'Die Kernbotschafter'. 2003 gewann sie den Ideenwettbewerb der Sparda-Bank Hamburg. Harriet Grunewald hat mehrere Kinderbücher veröffentlicht und lebt mit ihrem Mann in Hamburg.
Auszug aus Ich sucht Du von Harriet Grunewald, Anke AmBerg. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
(...) Auf seiner Suche hörte das kleine Ich viele gute Worte:
"Vorsicht vor allen Kleingeistern, Freudlosen, Münzsammlern, Waschbrettbäuchen, Kleinmütigen, Langhaarigen, Currywurstessern, Frischlingen, Dipl. Ings, Hausmeistern, Kaffeeweißern, Erbsenzählern, Großtuern, Latinlovers, Nachtwandlern, Wortverdrehern, Achtlosen, Schlaumeiern und Barkassenkapitänen.
Die sind gefährlich!
Am besten du bleibst zu Haus!" (...)
"Vorsicht vor allen Kleingeistern, Freudlosen, Münzsammlern, Waschbrettbäuchen, Kleinmütigen, Langhaarigen, Currywurstessern, Frischlingen, Dipl. Ings, Hausmeistern, Kaffeeweißern, Erbsenzählern, Großtuern, Latinlovers, Nachtwandlern, Wortverdrehern, Achtlosen, Schlaumeiern und Barkassenkapitänen.
Die sind gefährlich!
Am besten du bleibst zu Haus!" (...)