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Die ICH- Aktie. Mit neuem Karrieredenken auf Erfolgskurs [Gebundene Ausgabe]

Werner Lanthaler , Johanna Zugmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933180848
  • ISBN-13: 978-3933180841
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 657.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auf einmal sind Sie Chef...

... und keiner hat Ihnen gesagt, wie das geht. in Buch, das helfen soll, mit der neuen Führungsrolle zurechtzukommen. Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich verändert: Anpassung ist out, Selbstvermarktung ist in. Unternehmerisches Denken wird heute auch für die eigene Lebens- und Berufsgestaltung gefordert. Das Buch zu diesem Trend haben Werner Lanthaler und Johanna Zugmann geschrieben. Analog zum Geschehen an den Aktienmärkten behaupten sie: Der Wert von High Potentials entspricht im Wesentlichen den in sie gesetzten Zukunftshoffnungen ­ frühere Erfolge zählen wenig. Aus den Biografien von 50 prominenten Managern haben die Autoren eine Formel für den Marktwert einer Führungskraft entwickelt. Der so genannte Ich-Aktien-index setzt sich zusammen aus der Wissensbasis einer Topkraft (fachliche Ausbildung und unternehmerisches Wissen), seiner emotionalen Intelligenz (Netzwerkfähigkeit, Flexibilität, Führungsstärke) und seiner Innovationskraft (Risikobereitschaft, Kreativität). Eine Anleitung zur Berechnung des eigenen Marktwerts liefern Lanthaler und Zugmann gleich mit: Verfügen Sie über eine abgeschlossene Ausbildung? Haben Sie jemals Marken- und Patentrechte für eine von Ihnen entwickelte Idee angemeldet? Wer im Buch (oder im Internet unter www.die-ichaktie.com) 28 solcher Fragen beantwortet, weiß ein bisschen mehr über den Wert der eigenen Aktie. Eine solche zahlenmäßige Bewertung der eigenen Persönlichkeit erscheint Ihnen vielleicht zu platt. Keine Sorge, das Buch erlaubt auch eine tiefere Analyse der Ich-Aktie: Der Leser erfährt, zu welchen der angebotenen Karrieretypen er selbst tendiert ­ klassischer Karrierist, Netzwerkmeister, Topentrepreneur oder Selbstverwirklicher. Fazit: Das Buch vermittelt die neuen Er-wartungen an Vorgesetzte auf ebenso unterhaltsame wie praktisch verwertbare Weise. Zudem hilft es bei der Einschätzung der eigenen Führungsqualitäten.

© manager magazin - Vervielfältung nur mit Genehmigung

-- manager magazin (01/2001)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die ICH-Aktie hat meine Erwartungen an ein Fachbuch des FAZ Verlagsbereich Buch in zweifacher Hinsicht erfüllt. Zum einen paßt es in die Qualität der Verlagsreihe guter und moderner Sachbücher und zum anderen dürfte die ICH-Aktie noch lange Zeit seine Käufer finden und junge sowie ältere Menschen bei ihrer Marktpositionierung und Selbsterkenntnis ein wertvolles Werk sein. So zeigt auch die ergänzende Online-Verfügbarkeit für die Selbst- und Fremdanalyse Hilfe und Erkenntnis über die unterschiedlichen Betrachtungswinkel eines selbst. Die dargestellten ICH-Aktien ausgewählter erfolgreicher Menschen ist im richtigen Maß ausführlich und konzentriert sich auf die Kernpunkte des Markterfolgs. Die ICH-Aktie bringt dem Leser viele Erkenntnisse und Anregungen für neue Ideen zur Verbesserung der eigenen Situation auf Dauer durch Hinweise und ganzheitliche Gliederungen und Checklisten. Die Autoren Lanthaler und Zugmann haben den Weg zum Erfolg so dargestellt, daß es Spaß macht sofort Dinge in Bewegung zu setzen und offen mit und an der eigenen Entwicklung/Karriere zu arbeiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre 6. Juli 2000
Von Ein Kunde
Die ICH-Aktie" ist keine Lektüre für Schöngeister, Softies und Beamte. Die ICH-Aktie ist eine kühle und fundierte Abrechnung mit dem traditionellen Karrieredenken, das nach wie vor in den Köpfen zigtausender Schul- und Uni-Absolventen herumgeistert, und das da lautet: Nach der Ausbildung kommt der Jobeinstieg bei einem Unternehmen, das gerade Arbeitnehmer sucht, dann klettert man im Unternehmen die Karriereleiter so gut und weit als möglich empor, dient sich nach oben, läßt sich mit Weiterbildung rundum versorgen, ohne selbst einen Finger rühren zu müssen, und verabschiedet sich dann - so früh als möglich - in den Ruhestand. Mit den Berufsstrategien von Opa und Papa ist aber im Zeitalter der New Economy endgültig Schluß. Die ICH-Aktie zeigt das konkret und überzeugend auf und sagt klar, wie man umdenken muß. Pflichtlektüre!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pseudowissenschaftliche Fallstudie 15. April 2001
Von Ein Kunde
Für jemanden, der sich schon bewußt mit dem Thema Karriere auseinander gesetzt und dabei die Veränderungen in der Wirtschaft der letzten zwei Jahrzehnte berücksichtigt hat, bringt dieses Buch nicht allzu viel neue Erkenntnisse.

Mir sind die aufgezeigten Analogien zwischen Unternehmensaktien und der Ich-Aktie etwas zu platt. Das "börsennotiete Individuum" ist an den Haaren herbeigezogen und wird auch durch eine pseudowissenschaftliche Darstellung nicht glaubhafter. Die in diesem Zusammenhang angestimmte Lobeshymne auf Veränderungs- und Risikobereitschaft bei der persönlichen Karriereplanung sollte von allen Lesern kritisch reflektiert werden. Ein Lebenslauf in dem Zielstrebigkeit und Kontinuität deutlich zu erkennen sind, ist auch für eine heutige Karriere noch von sehr großer Bedeutung.

Ein wesentlicher Teil des Buches sind die Fallstudien zu bekannten Wirtschaftsgrößen. Diese gesamte Passage hat wenig Aussagekraft und ist als mißglückter Versuch zu werten, die Logik der Ich-Aktie zu belegen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
„Die besten Karrieren zimmert man aus jenen Brettern, die andere vor dem Kopf haben." Die Eröffnungsbilanz des Buches von Johanna Zugmann und Dr. Werner Lanthaler rüttelt auf und regt an. Verstaubte, durchgekaute und pastellrosa zu aufgeblasenen Weisheiten qualvoll dahingeklebte Ratgeber-Nullaussagen? Keineswegs. Im Gegenteil.

Erfrischend, offen, direkt. „Stellen Sie sich vor, Sie sind eine ICH-Aktie, aber keiner will Sie kaufen." Das Buch kommt wie der Kickdown einer Corvette Stingray auf den Punkt. Direkt, ohne Vorwarnung, knallhart. Die Autoren schöpfen aus Ihren Beobachtungen und zeichnen ein durch und durch passendes Bild der schönen neuen Berufswelt des soeben angeläuteten neuen Jahrtausends. Schluss mit lustig.

Das Szenario der New Economy ist turbulent und zunächst desillusionierend. Der zyklonische Markt organisiert ein mörderisch-donnerndes Wagenrennen und droht oft, sich selbst davonzudynamisieren. Unternehmen springen erwartungsvoll auf die Fluten und surfen in den Horizont. Einige springen erwartungsvoll in die Fluten - und werden nie wieder gesehen. „Das Zeitalter der linearen Karrieren - Bildung, Beruf, Aufstieg bis zur Rente - ist vor-bei", klingt es scharf. „Aber was kommt danach?"

Der arbeitende Mensch als individueller Wissens- und Potenzialträger braucht Neuorientierung, denn der Markt ist längst von einem Wissens- und Potenzialkäufer-Markt zu einem erbarmungslosen Verkäufer-Markt mutiert. Wer es versteht, sein Potenzial auf dem Markt gut zu platzieren, hat beste Chancen, den richtigen Käufer zu finden, der den Wert des Potenzials erkennt und daher bereit ist, den geforderten Preis und sogar mehr zu zahlen....

Auch wenn Moralisten schreien und toben, dass man den Menschen, in all seiner Einzigartigkeit, nicht total ökonomisieren kann: darum geht es hier nicht. Das Buch beschreibt ein neues Selbstvermarktungs-Verständnis in einer analytisch-berechnenden Berufswelt. Es beschreibt - pointiert und ohne Umschweife - die Spielanleitung für das große Karriere-Spiel. Es zeigt auf, dass man mittels eines intelligenten ICH-Managements den eigenen Marktwert gezielt steuern und die Fremdwahrnehmung dieses Marktwertes maßgeblich bestimmen kann. Man muss „zum Entrepreneur in Sachen ICH werden muss, um Erfolg zu haben."

Der Stil dieses Buches ist richtungsweisend. Hier wird auf Buntes, Üppiges und Aufgeschwollenes verzichtet, ohne dass dem Leser der Mund austrocknet. Hier wird weder der Zeigefinger erhoben noch wird von der Kanzel herabgepredigt. Es ist ein „Mit-Denk-Buch" und könnte in der Berufswelt leicht zu einem „Mit-Leb-Buch" werden. Geschrieben von zwei Fachleuten mit messerscharfer Feder. Voller Nachdenk-Passagen und - aufgrund der brillant-prägnanten Transparenz - voller logisch hervorgerufener Aha-Erlebnisse. Fernab dem Ratgeber-Sumpf aus Übersee, ein Erlebnis-Buch, wie es in letzter Zeit sehr wenige davon zu lesen gab.

Überraschend erfrischend für ein Autorenteam aus Österreich.

„Die ICH-Aktie" hat das Zeug zum Kultbuch. Lesen Sie weiter... ›

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... 18. April 2002
Erstmals hörte ich in meinem Leben von einer Schauspielerin, die im Business Theater hochaktiv tätig ist, daß ihr Chef von ICH-Aktien spricht, wenn er die bedeutenden Schauspieler seines Unternehmens anspricht und für sie sorgt. Über diesen Standpunkt eines Business-Theater-Man dachte ich in der Vergangenheit schon häufig und intensiv nach. Denn meiner Meinung nach ist das in diesem Buch aufgezeigte Bild von der ICH-Aktie exzellent plausibel. Meines Erachtens ist es sogar treffend und für viele meiner Seminarteilnehmer überzeugend. Denn nie zuvor spielten das Wissenskapital, der Ressourcen-Pool und die Selbstdarstellung des Menschen, der seine Arbeitskräfte auf den Markt trägt, eine derart große Rolle. Marktadaption, das beweisen mir einige Karrieren, scheint alles zu sein. Wer sich überzeugend und plausibel zu „verkaufen“ versteht, wer die Psychologie des Marktes kennt und beherrscht und dessen Sprache nutzt, tat schon die ersten Schritte in die richtige Richtung der New Economy. Die Autoren nutzen konsequent „das Spiel des Paradigmenwechsels“ paradigmenecht aus. Mich ermuntern sogar die Autoren, mein weiteres Leben spielerisch zu gestalten, denn „wer spielt, ist kreativ und innovativ – und darauf kommt es z. Zt. an“! In den von den Autoren aufgezeigten Paradigmenwechsel fallen Selbstverwirklichung, Autonomie und Berufstätigkeit direkt zusammen. „Der ICH-Entrepreneur denkt und handelt in Lebensprojekten, in denen er sich selbst verwirklichen kann und will....
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