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I, Robot (Special Edition) [VHS]
 
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I, Robot (Special Edition) [VHS]

Will Smith , Bridget Moynahan , Alex Proyas    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood
  • Regisseur(e): Alex Proyas
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2004
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002ZUHPQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.535 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon-Redaktion

Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden – er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer

Movieman.de

Endlich wieder einmal episches Science Fiction-Kino mit etwas Tiefgang. Viele Kritiker hielten Will Smith für eine Fehlbesetzung und in der Tat gewinnt der Film durch seine Figur den Touch des durchschnittlichen Action-Filmes, den der Film nicht verdient hat. Smith und seine Kaspereien nivellieren eindeutig das Niveau des Werkes, sagen wir auf stilistischer Ebene. Ansonsten ist die Story voll des Zaubers, den große Filme in sich zu tragen pflegen: Mysthik, Melodrama, Philosophie, Dramatik. Beeindruckend aufwändige Trick-Effekte, fabelhafte Bildgestaltung und Production-Designs. Wäre das Finale nicht so klischeehaft, wäre Will Smith nicht so Bruce-Willis-mäßig...dann wäre "I, Robot" ein richtig großer Film. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch identisch mit der Special Edition, jedoch mit merklich weniger Extras.

Bild: Erwartungsgemäß wurde der Blockbuster sehr feinsinnig gemastert. Die anamorphe 2,35:1-Abtastung wartet außer im Wertungsbereich Rauschen (bei Realfilm-Szenen) mit Spitzen-Noten auf. Der strahlende Kontrast läßt auch düstere Szenarien stilvoll in Plastizität aufgehen und zeichnet feinste Helligkeitsabstufungen lebensecht (01.02.35, schwarzes Shirt). Gesichter bleiben stets stabil auch innerhalb von Bewegungsabläufen und die volldigitalen Sequenzen sind in jeder optischen Hinsicht über alle Zweifel erhaben (00.09.25, Highway). Sehr,sehr sanfte Mattscheibeneffekte kann man zuweilen auf Hintergründen erahnen (00.15.10, graue Wände), aber dies im Bereich des eher Unvermeidbaren.

Ton: Auch akustisch werden alle Erwartungen erfüllt. Ein brillante Kulisse, deren Effekte fast brutal lebensecht herüberkommen. Jede elektrische Schiebetür klingt authentisch inklusive sanftem Bass-Ploppen beim Schließen und ist jeweils exakt ortbar (01.05.40). Die Musik ist klar getrennt von den Effekt- und Dialogspuren und die Bässe erreichen eine tiefe Grundierung ohne je zu aufdringlich zu sein. Eine umfassende Ambienz, beste Stimmabbildung und transparente Musik.

Extras: Gleich drei Kommentarspuren liefert die Disc. Praktisch das komplette Visual-Effects-Team kommt zu Wort, was bei den Ausmaßen der digitalen Optikereien ausnahmsweise einmal interessant ist. Hübsch auch, daß der Komponist ausführlich auf einer eigenen Spur zu Wort kommt. Gegenüber der Special Edition sind z.B. die versteckten Extras und die Extraszenen hier nicht enthalten. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
eine positive Überraschung! 29. November 2004
Von K. Margot
Format:DVD
In der Zukunft wird den Menschen die Arbeit von Robotern abgenommen: sie bauen Häuser und reißen sie wieder ab, sie führen den Haushalt, entsorgen den Müll, sie produzieren sich sogar selbst. Polizist Del Spooner hat keinen Robot, er mißtraut den Blechbüchsen, vermutet hinter jedem Verbrechen einen Robot, obwohl soetwas noch nie vorgekommen ist. Jeder Robot ist nämlich so programmiert, daß er keinen Menschen verletzten kann - durch die sog. 'drei Gesetzte'. Doch Spooner hat seine Gründe, für sein Mißtrauen und als in der größten Robot-Firma der Stadt ein Arzt ermordet wird, dem Spooner viel zu verdanken hat, glaubt er erneut, dass ein Robot dahinter steckt. Seine Vermutung scheint sich zu bestätigen, denn der Arzt, dessen Tod zuerst wie ein Selbstmord aussieht, hat ihm eine Spur gelegt - wie bei Hänsel Gretel die Brotkrumen streuten, um ihr Ziel zu finden...
Meiner Ansicht nach braucht man für einen Film die richtige Einstellung: Actionfilme sollte man sich immer mit der Einstellung ansehen, dass man zwar viel "Knall-Bumm" sehen wird, aber eher wenig geistreiche Dialoge. Hinsetzen, Hirn ausschalten und zuschauen, lautet das Motto. Doch - Überraschung! - bei 'I, Robot' darf man sein Hirn wieder einschalten. Trotz viel "Knall-Bumm" gibt es eine Handlung - die zwar etwas durchsichtig ist - aber durchaus Spannung bietet und zum Nachdenken anregt. Zwar sieht man Will Smith auch nicht zum erstenmal als Cop über die Leinwand hechten, doch zum erstenmal darf er dabei etwas Tiefgang zeigen. Sein Humor fällt diesmal staubtrocken und dünn gesäht aus, er ist weit weniger 'cool', als wir es z. B. aus 'Bad Boys' gewohnt sind. Fünf Sterne für einen überdurchschnittlichen guten Actionfilm - der aber den Namen "Thriller" nicht verdient.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Spätestens nach den beiden Matrix-Fortsetzungen weiß der Kinobesucher: Ein schlechter Regisseur kann auch einen vielversprechenden Science-Fiction-Stoff so richtig verschwurbeln. Bei "I, Robot" stehen die Vorzeichen anders: Alex Proyas setzt eine relativ simple Grundhandlung spannungsgeladen und stilvoll um. Diese kann man in wenigen Sätzen umreißen:

Humanoide Roboter sind die Küchenmaschinen des Jahres 2035. Dabei schützen drei Grundregeln den Benutzer vermeintlich vor Übergriffen durch den Roboter. Einzig Polizist Del Spooner traut aufgrund persönlicher Erfahrungen der Idylle nicht. Ein Mord scheint seinen Verdacht zu bestätigen.

Was den Film auszeichnet, sind denn aber auch weniger tiefschürfende philosophische Abhandlungen, als vielmehr die glaubhafte Vision einer nicht allzu fernen Zukunft in Setdesign und Ausstattung. Der Story wird dabei ausreichend Raum gelassen, sie dient nicht nur als bloßes Vehikel für die Action, weist aber auch keine überzogenen Längen auf. Gleiches gilt für die Action. Statt endloser, öder SFX-Angebereien kommt sie kurz und knackig.

Ohne gleich ein überragendes Meisterwerk wie z.B. "Blade Runner" zu sein, zählt "I, Robot" auf jeden Fall zu den empfehlenswerten Filmen des Genres, der über die gesamte Länge spannend unterhält. 100% kaufenswert!

P.S: Während Männer vor allem die gradlinige Action zu schätzen werden wissen, dürften sich Frauen auch über die "physische Präsenz" des Hauptdarstellers Smith freuen (und damit ist nicht allein die Duschszene gemeint).

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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
... der wird bitterlich enttäuscht sein. Lediglich Namen und einige Ideen aus der Kurzgeschichtensammlung "I, robot" (auf deutsch: "Ich, der Robot") tauchen wieder auf (z. B. der von der Norm abweichende NS5 aus "Little lost robot" oder das große Universalgehirn) und werden in eine un-Asimovsche Action-Story gepreßt. Als Actionfilm ist dieser Film gar nicht mal so schlecht, löst man sich als Zuschauer vom Vorbild der Geschichten. Dann kann man beispielsweise verschmerzen, daß Susan Calvin im Film eine junge Wissenschaftlerin mit "Action" ist - in den meisten originalen Robot-Geschichten ist sie schon eine ältere Frau, Action liegt ihr völlig fern, sie scheint beinahe mit Scheuklappen auf ihr Fachgebiet "Robotpsychologie" fixiert zu sein und sich offenbar wenig für die Probleme der "Mensch"heit zu interessieren. Im Film geht das Spannungsfeld "Roboter/Mensch" unter dem Blickwinkel der Robotpsychologin Susan Calvin völlig verloren. Alfred Lanning gehört in den Originalgeschichten zu ihrer Generation, sein Selbstmord im Film entspricht nicht dem originalen Erzählfluß. Aber wie gesagt: Losgelöst von Asimov gar nicht mal soo schlecht... Ein dickes Minus ist dem Film anzukreiden: Wenn man schon Asimovs "Drei Gesetze der Robotik" belehnt und auch darauf besteht, sich auf Asimov zu beziehen, dann sollte man doch auch bitte die Asimov'sche Sicht der Robotergeschichten akzeptieren. Asimov selbst hat einmal gesagt, er habe genug von dem Stereotyp des Roboters als Frankenstein - der Film erzählt hingegen genau so eine Geschichte. Immerhin: Die symbolträchtige Schlußeinstellung - Roboter und Mensch geben sich die Hand - hätte auch dem guten Doktor Asimov gefallen... Fazit: Als Actionfilm gut zu konsumieren, hinterläßt aber keinen bleibenden Eindruck. Als Asimov-Verfilmung durchgefallen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein cooler Film
Die Roborter wirken sehr menschlich, dies hat mir gut gefallen. Alle Kampfszenen und auch die Handlung wirkten beeindruckend. Ein großer Filmgenuss.
Vor 6 Monaten von Buecherwurm veröffentlicht
I Robot
Ein sehr gut gemachter Film,wie unsere welt ja immer moderner wird und nur noch vom materiellem getrieben wird,einer der die ganzen Roboter,die durch Menschen erstzt werden... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Alexander veröffentlicht
gut umgesetzt
Die Handlung ist zwar irgendwo recht klassisch, jedoch insgesamt mit guten Effekten und guter Optik umgesetzt. Auch Will Smith wirkt passend besetzt als Hauptdarsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Duster veröffentlicht
Steriles Star-Vehikel
Langweilig, überfrachtet und unsymphatisch, dazu noch eine vorhersehbare, seichte und teilweise unfreiwillig komische Story. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stefan313 veröffentlicht
Werbefilm
Faszinierend, daß so viele Zuschauer diesen Film gut finden bzw. gut fanden. Dieser ist nichts weiter als ein grauenhafter
Audi Werbefilm in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von SD veröffentlicht
Keine Macht den Besserwissern
Handwerklich und dramaturgisch gut gemachter Streifen. Die stetige Präsenz der Computer-Animationen gerät nicht zum Selbstzweck, sondern dient als tragendes Element der... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sitting Duck veröffentlicht
Kunst gegen Kommerz
"I Robot" habe ich mir ursprünglich angesehen um unterhalten zu werden. Nach erstem ansehen war ich von diesem Film schlicht begeistert. Irgendetwas schien anders zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Seth Gecko veröffentlicht
Düstere Zukunftsvision!!!!
Roboter sind im Jahr 2035 Alltag und nicht mehr wegzudenken.Nur einer traut ihnen nicht Detektive Del Spooner(Will Smith). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Gummiente
nicht schlecht...
Ein spannender Film!
Ich finde den Film ganz gut.
Will Smith spielt einen Polizisten in der Zukunft. Er ermittelt bei einem Mordfall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2009 von MaWe
Grottenschlecht!!!!
Ein "Ich-bin-ein-richtiger-Junge"-Roboter mit einem niedlichen Namen, ein Cop mit wehendem Ledermantel und Muskeln wie eine Actionpuppe, eine zunächst kühle und unnahbare... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von Rhovanion
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