I, Robot 2013

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(235)

Chicago, 2035. Als in den Labors des High-Tech-Konzerns US Robotics ein Mord passiert, bestätigen sich die Ängste des leicht paranoiden Cops Del Spooner, der die Perfektion der Robots fürchtet. Schließlich gilt Robot Sonny als Verdächtiger. Eigentlich kann das nicht sein, doch bei ihren Ermittlungen stoßen Spooner und die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin auf lebensbedrohliche Geheimnisse.

Darsteller:
Fio
Laufzeit:
1 Stunde 50 Minuten

I, Robot

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Abenteuer
Darsteller Fio
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Auf 2 Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (nur digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

100 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heimkinofreak TOP 500 REZENSENT auf 4. September 2008
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde.
+ Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert
+ Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild
+ Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert
+ Hervorragend natürliche Farbwiedergabe
+ Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes
- sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt

Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ - und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert!
Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht
übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert - alles
klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau
aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar - Referenzliga!

Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend
der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor.

Trotzdem...ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört.
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80 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eiketscher auf 10. November 2012
Format: Blu-ray
Über die Umsetzung dieses Titels und die Auswahl des Hauptdarsatellers läßt sich vortrefflich streiten bis der Arzt kommt.Es ist wie Vieles bei Filmen eben "Geschmackssache".
Nur habe ich hier noch wenig über die 3 D Version gelesen. Wie so oft wird auch hier der Kunde und Sammler "verarscht". Wie sieht die Kostenreduzierung à la FOX nun konkret aus. Man nehme einen mittelprächtig erfolgreichen Film desssen Genre im Tend liegt (SF), überarbeite aus Kostengründen nur ca 50% in 3 D(natürlich geschickt verteilt) und verkaufe es erneut hochpreisig als "3 D Neuheit"
Dabei ist es sehr geschickt gemacht und es hat lange gedauert bis es überhaupt aufgefallen ist. Gemerkt hat es eigentlich meine Frau, die nebenbei diese Version OHNE Brille mitschaute. In regelmäßigen Abständen kam ihr Kommentar: "Jetzt ist es wieder 3 D". Anfangs beachtete ich diese Bemerkungen nicht, da ich sie für einen Scherz gehalten habe, aber nach einiger Zeit probierte ich es selbst aus......und tatsächlich, in ständigem Wechsel kommen hier deutlich sichtbar überarbeitet 3 D Sequenzen und nahezu in 2 D belassenen Szenen vor. Kleinliche Menschen würden es BETRUG nennen...........
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER auf 3. April 2007
Format: DVD
Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER auf 25. August 2008
Format: Blu-ray
Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren.
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