Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
I. Asimov oder E. Cooper? Ordentliche Genreadaption, 23. Mai 2005
Isaac Asimovs Ideen aus den 50ern und die Weiterentwicklung durch Edmund Cooper (Aufstand der Roboter / The uncertain midnight) vor 1970 dienen als Drehbuchgrundlagen. Die Umsetzung ist sehr detailverliebt - dabei ist nicht nur der formschöne Audi auf Kugelrädern gemeint. Durchgehende Farb- und Formwelten zeigen eine sehr gute Vorbereitung, wobei hier eher Weiterentwicklung der heutigen Umgebung als der Bruch mit bekanntem im Vordergrund stand. An manchen Stellen wird man an Settings aus "Time Machine" (2002) erinnert.Die Story selbst ist ausreichend für einen sehr guten SciFi Action Film (dafür würde es 5 Punkte geben). Als Auseindersetzung mit menschlichen Grundfragen und moralischen Wertevorstellungen unterschiedlicher Kulturen, wie Asimov und Cooper dies spannend und mit inhaltlichem Tiefgang erreichten, fällt I,Robot jedoch hinter die Erwartungen zurück. Wer bei Will Smith und einem SF Film die Komik von MiB erwartet, wird enttäuscht sein. Das liegt jedoch nicht an Will Smith, der hier seinen Part überzeugend darstellt. Als Unterhaltung empfehlenswert! Wer sich mehr mit dem dahinter liegenden Thema auseinandersezten möchte kann mit ordentlichen Zubehör auf der DVD beginnen und wird dann wohl zwangsläufig auf die o.g. Autoren aufmerksam werden.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
eine positive Überraschung!, 29. November 2004
In der Zukunft wird den Menschen die Arbeit von Robotern abgenommen: sie bauen Häuser und reißen sie wieder ab, sie führen den Haushalt, entsorgen den Müll, sie produzieren sich sogar selbst. Polizist Del Spooner hat keinen Robot, er mißtraut den Blechbüchsen, vermutet hinter jedem Verbrechen einen Robot, obwohl soetwas noch nie vorgekommen ist. Jeder Robot ist nämlich so programmiert, daß er keinen Menschen verletzten kann - durch die sog. 'drei Gesetzte'. Doch Spooner hat seine Gründe, für sein Mißtrauen und als in der größten Robot-Firma der Stadt ein Arzt ermordet wird, dem Spooner viel zu verdanken hat, glaubt er erneut, dass ein Robot dahinter steckt. Seine Vermutung scheint sich zu bestätigen, denn der Arzt, dessen Tod zuerst wie ein Selbstmord aussieht, hat ihm eine Spur gelegt - wie bei Hänsel Gretel die Brotkrumen streuten, um ihr Ziel zu finden... Meiner Ansicht nach braucht man für einen Film die richtige Einstellung: Actionfilme sollte man sich immer mit der Einstellung ansehen, dass man zwar viel "Knall-Bumm" sehen wird, aber eher wenig geistreiche Dialoge. Hinsetzen, Hirn ausschalten und zuschauen, lautet das Motto. Doch - Überraschung! - bei 'I, Robot' darf man sein Hirn wieder einschalten. Trotz viel "Knall-Bumm" gibt es eine Handlung - die zwar etwas durchsichtig ist - aber durchaus Spannung bietet und zum Nachdenken anregt. Zwar sieht man Will Smith auch nicht zum erstenmal als Cop über die Leinwand hechten, doch zum erstenmal darf er dabei etwas Tiefgang zeigen. Sein Humor fällt diesmal staubtrocken und dünn gesäht aus, er ist weit weniger 'cool', als wir es z. B. aus 'Bad Boys' gewohnt sind. Fünf Sterne für einen überdurchschnittlichen guten Actionfilm - der aber den Namen "Thriller" nicht verdient.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannende Story, 8. August 2006
In diesem Film geht es um Detective Spooner (Will Smith), der als einziger Polizist den Robotern, die seit einiger Zeit als billige Arbeitskräfte hergestellt werden, misstraut. Diese Roboter sind sehr weit entwickelt und haben ein eingebautes Sicherheitssystem, dass dafür sorgen soll, dass ein Roboter einem Menschen nicht schaden kann - auch nicht durch Untätigkeit. Aus diesem Grund kann ein Roboter nicht von skrupellosen Menschen z.B. zum Einbrechen oder Morden gezwungen werden. Zufälligerweise ist Detective Spooner der Polizist, der auf den ersten Roboter trifft, der ein Verbrechen begangen hat:
Der Chef des Roboterhersteller wird tot aufgefunden. Während alle Welt an einen Selbstmord glaubt, ist Spooner von der Schuld eines Roboters überzeugt. Gegen den Willen seiner Vorgesetzten versucht er die Roboter der Böshaftigkeit zu überführen.
Dieser Film hat mir sehr gut gefallen, denn die Story ist für einen Actionfilm sehr tiefgängig und komplex. Man wird zum Nachdenken angeregt.
Zur DVD: Zusatzmaterial gucke ich mir nie an, kann da also nichts zu sagen. Der Ton ist aber, soweit ich das beurteilen kann, gut. Man hat die Wahl zwischen Dolby 5.1 und DTS. Nur an einer Stelle wurde es plötzlich extrem laut, so dass man zum Schutz der Ohren schnell leise stellen musste...
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