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I, Robot [Blu-ray]

Will Smith , Bridget Moynahan , Alex Proyas    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Will Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden – er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer

Movieman.de

Endlich wieder einmal episches Science Fiction-Kino mit etwas Tiefgang. Viele Kritiker hielten Will Smith für eine Fehlbesetzung und in der Tat gewinnt der Film durch seine Figur den Touch des durchschnittlichen Action-Filmes, den der Film nicht verdient hat. Smith und seine Kaspereien nivellieren eindeutig das Niveau des Werkes, sagen wir auf stilistischer Ebene. Ansonsten ist die Story voll des Zaubers, den große Filme in sich zu tragen pflegen: Mysthik, Melodrama, Philosophie, Dramatik. Beeindruckend aufwändige Trick-Effekte, fabelhafte Bildgestaltung und Production-Designs. Wäre das Finale nicht so klischeehaft, wäre Will Smith nicht so Bruce-Willis-mäßig...dann wäre "I, Robot" ein richtig großer Film. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch brillant, an Extras-Umfang grandios.

Bild: Erwartungsgemäß wurde der Blockbuster sehr feinsinnig gemastert. Die anamorphe 2,35:1-Abtastung wartet außer im Wertungsbereich Rauschen (bei Realfilm-Szenen) mit Spitzen-Noten auf. Der strahlende Kontrast läßt auch düstere Szenarien stilvoll in Plastizität aufgehen und zeichnet feinste Helligkeitsabstufungen lebensecht (01.02.35, schwarzes Shirt). Gesichter bleiben stets stabil auch innerhalb von Bewegungsabläufen und die volldigitalen Sequenzen sind in jeder optischen Hinsicht über alle Zweifel erhaben (00.09.25, Highway). Sehr sanfte Mattscheibeneffekte kann man zuweilen auf Hintergründen erahnen (00.15.10, graue Wände), aber dies im Bereich des eher Unvermeidbaren.

Ton: Auch akustisch werden alle Erwartungen erfüllt. Ein brillante Kulisse, deren Effekte fast brutal lebensecht herüberkommen. Jede elektrische Schiebetür klingt authentisch, inklusive sanftem Bass-Ploppen beim Schließen und ist jeweils exakt ortbar (01.05.40). Die Musik ist klar getrennt von den Effekt- und Dialogspuren und die Bässe erreichen eine tiefe Grundierung ohne je zu aufdringlich zu sein. Eine umfassende Ambienz, beste Stimmabbildung und transparente Musik.

Extras: Mehr geht kaum: nicht eine, nicht zwei, nein gleich drei Kommentarspuren liefert die Disc. Praktisch das komplette Visual-Effects-Team kommt zu Wort, was bei den Ausmaßen der digitalen Optikereien ausnahmsweise einmal interessant ist. Hübsch auch, daß der Komponist ausführlich auf einer eigenen Spur zu Wort kommt. Verschiedene Making Ofs, Featurettes, der Trailer... --movieman.de

VideoMarkt

Chicago, 2035. Als in den Labors des High-Tech-Konzerns US Robotics ein Mord passiert, bestätigen sich die Ängste des leicht paranoiden Cops Del Spooner, der die Perfektion der Robots fürchtet. Schließlich gilt Robot Sonny als Verdächtiger. Eigentlich kann das nicht sein, denn die ehernen Robot-Gesetze zum Schutz der Menschen sind fest in den Maschinen installiert und können von ihnen nicht gebrochen werden. Doch bei ihren Ermittlungen stoßen Spooner und die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin auf lebensbedrohliche Geheimnisse.

Video.de

Alex Proyas' ("The Crow - Die Krähe") atemloses Effektefeuerwerk basiert lose auf Kurzgeschichten der 1992 verstorbenen Sci-Fi-Legende Isaac Asimow und spielt einmal mehr gekonnt mit der Zukunftsangst der Menschen. Dreh- und Angelpunkt dieser hintersinnigen Roboter-Action ist Alles-Könner und Oscar-Nominee, Produzent, Rapper und TV-Held Will Smith. An seiner Seite sorgt Bridget Moynahan ("Der Einsatz") für Sexappeal in diesem aalglattem Techno-Thriller.

Blickpunkt: Film

Die Humanisierung des Automaten, das Mensch-Maschine-Verhältnis, gehört zu den thematischen Säulen der Science Fiction, exemplarisch diskutiert in Isaac Asimovs 'I, Robot'-Anthologie. Ideen daraus komprimierte Alex Proyas zu einem ganz auf die Bedürfnisse seines Stars Will Smith zugeschnittenen Eventfilms, der in der Zukunft seinen Schauplatz, in der Kino-Gegenwart aber sein Erfolgsrezept findet: coole Sprüche, lässiger Protagonist, vitale Action und Effektezauber von der Festplatte. Programmiert und in den USA mit einem Top-Start (mehr als 52 Millionen Dollar) bereits realisiert, ist damit ein Hit, der die Kinos dieser Welt erobern wird.

Nach Chris Columbus' positronischem Rührstück 'Der 200-Jahre-Mann' ist 'I, Robot' erst die zweite große US-Produktion nach einer Vorlage des russischen Emigranten. Kernstück von Asimovs neun Kurzgeschichten umfassender Anthologie, in der Roboter den Gehorsam verweigern, Gedanken lesen oder sich vielleicht als Menschen tarnen, sind die drei Gesetze, die das Verhältnis zwischen Herrn und Sklaven regeln. Dass Roboter Menschen nicht verletzen, ihnen gehorchen und sich selbst schützen müssen, sofern damit nicht Regel 1 und 2 außer Kraft gesetzt werden, gilt auch im Chicago von 2035.
Mit wenigen, aber eindrucksvollen Establishing-Shots führt Proyas in diese technisierte Welt ein, die zeitbedingt weniger futuristische Wunder produziert als noch 'Minority Report' (2054). Selbstbewusst stellt der Film in den Anfangssequenzen seine allgegenwärtigen Roboter aus, die als Haushaltshilfen, Gassigeher oder in anderen Dienstleistungsbereichen eingesetzt werden. Über die ökonomischen Konsequenzen macht sich dieser Big-Budget-Sommerfilm genauso wenig Gedanken wie über die Energiequelle der Roboter, die enorme Stärke und die Sprungkraft von Grashüpfern in sich vereinen.
Aufgrund einer traumatischen Erfahrung hasst Cop Spooner (Will Smith) nicht nur die Chip-Sklaven, sondern als Retro-Typ, der sich zu Stevie Wonders 'Superstition' duscht, auch die zunehmend automatisierte Gesellschaft. Spooner ist die Brücke zum jugendlichen Zielpublikum - ein chronisch cooler Typ, der Anzugträger in Sekundenschnelle verunsichert, immer einen lässigen Einzeiler auf der Zunge hat, aber auch regelmäßig seine Oma besucht, als gelte es 'Big Mamas Haus' vom anderen 'Bad-Boy' Martin Lawrence Reverenz zu erweisen. Als Spooner zum Hi-Tech-Konzern U.S. Robotics gerufen wird, um den vermeintlichen Selbstmord des Chefentwicklers zu untersuchen, ist für ihn der Schuldige schnell ausgemacht. Ein Roboter aus der NS-5-Reihe, scheint seine Programmierung überwunden und die elementaren Gesetze gebrochen zu haben. Was tatsächlich dahinter steckt, führt eigentlich nur Ideen aus '2001 - Odyssee im Weltraum' oder 'Colossus' weiter, ist aber als erzählerischer Hintergrund für die großen Actionsequenzen durchaus tauglich. So stellt Spooner den Tatverdächtigen unter 1000 vermeintlich baugleichen Modellen, wird von einer riesigen Maschine und von NS-5-Horden attackiert, die ihn auf dem Freeway, später auch in der Konzernzentrale an die Knochen gehen.
Effektsicher und kinetisch sind diese Sequenzen geraten, getragen von den eindrucksvollen, aber durch Kopfschuss immer noch altmodisch anfälligen Kampfdrohnen. Adrenalin produziert der Film leichter als Mitgefühl, das sich nur schwer einstellen mag. Sonny, das revolutionäre, träumende und fühlende Robotermodell, ist visuell ansprechend gelöst, aber als Sympathieträger und Botschafter für das Dilemma der Maschinen nicht vergleichbar mit den Androiden aus 'Blade Runner'. So verfolgt man die überschaubar komplexe Story etwas distanziert, lässt sich von Action, Ausstattung und Effekten in ein Finale treiben, dass eine drohende globale Gefahr in bewährter Hollywood-Manier durch eine spontane Universallösung bereinigt. Ein klassischer, unterhaltsamer Sommerfilm, der, ungewöhnlich für Alex Proyas, einen Experten für düster-deprimierende Welten ('The Crow', 'Dark City'), Herbst und Winter ausblendet. Nebenwirkungen sind also nicht zu befürchten. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Science-Fiction-Hit über die Bedrohung durch Hi-Tech-Roboter, die sich gegen ihre menschlichen Herren richten.

Kurzbeschreibung

Das Jahr 2035. Roboter sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, denn die perfekt konstruierten Metallwesen erledigen alle unliebsamen Arbeiten mit grösster Präzision und Hilfsbereitschaft. Man vertraut ihnen blind, doch ein mysteriöser Selbstmord in der Zentrale der Roboter-Fabrik wirft Fragen auf, besonders bei Detective Del Spooner. Für ihn steht fest, dass nur ein Roboter den Wissenschaftler umgebracht haben kann. Eine gefährliche und äußerst unprofitable Theorie, die von offizieller Seite totgeschwiegen wird. Mit Hilfe der Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin versucht Spooner den Fall zu lösen. Ein mörderischer Job, denn seine Gegner sind ihm immer einen Schritt voraus...

Produktbeschreibungen

Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfügt über einen Roboter. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten für ihre Besitzer alltägliche Arbeiten wie Einkäufe erledigen oder den Hund ausführen. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen in der Programmierung sorgen für ein ungefährliches Zusammenleben mit den Menschen. Nur der leicht paranoide Detective Del Spooner (Will Smith) traut ihnen nicht. Als er in einem Mordfall ermittelt, in dem ein Roboter der Hauptverdächtige ist, sieht er sich in seinem Misstrauen bestätigt. Mit Hilfe der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan) versucht Del Spooner den mysteriösen Fall zu lösen und macht dabei eine schreckliche
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