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I Luciferi 777


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Store for Music (H'ART)
  • ASIN: B0000630XI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.346 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unendlich
2. Black Mass
3. Wicked Pussycat
4. God Of Light
5. Liberskull
6. Dead Inside
7. Kiss The Skull
8. I Luciferi
9. Naked Witch
10. Angel Blake
11. The Coldest Sun
12. Halo Goddess Bone
13. Without Light, I Am

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das siebte Album von Danzig wurde ursprünglich im Jahr 2002 veröffentlicht und stellt eine willkommene Rückkehr zu den Metal Wurzeln von Glenn Danzig dar. Das Album ist extrem düster und hart und hat nur Knaller Songs zu bieten. Nach der Tour zu diesem Album wandten sich die anderen Bandmitglieder anderen Projekten zu. So stieg beispielsweise Joey Castillo bei Queens of the Stone Age ein. Nach den Misfits, die 1977 ins Leben gerufen wurden, und Samhain gegründet 1983 startete Danzig 1987 unter eigenem Namen seine dritte Band, die auch seine erfolgreichste werden sollte, und in der er auch heute noch als Sänger und Songwriter ist. Der Sound der ersten vier Alben ist eine Mischung aus Hard-Rock-, Metal- und Blueselementen. Zusammen mit den düsteren Texten und dem ausdrucksstarken Gesang verkörpert die Band eine sehr eigenständige Stilmischung. Ab 1996 erfolgte eine Ergänzung durch Industrial-Rock-Elemente, die jedoch spätestens auf dem Album Circle of Snakes wieder fallengelassen wurden.

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Auch auf dem siebten Album des Schinkengotts halten sich Licht und Schatten wieder die Waage. Während ein Song wie "Black Mass" dem Hörer dank Glenn Danzigs nach wie vor einzigartiger Stimme irgendwo zwischen Elvis Presley, Roy Orbison und Metal-Gesang sowie dank der satten Gitarren-Riffs eine wohlige Gänsehaut beschert, nerven die beiden nachfolgenden Nu-Metal-Anbiederungen "Wicked Pussycat" und "God Of Light" gewaltig -- bevor "Liberskull" dann wieder in den von den Alben zwei bis vier gewohnten und von den Fans geliebten Danzig-Gewässern schippert und das ruhig beginnende, sich immer weiter steigernde "Dead Inside" sogar ein echtes Highlight markiert.

Dieses Auf und Ab zieht sich wie ein roter Faden durch die Platte und dürfte es so manchem Alt-Fan eher schwer machen, die Scheibe uneingeschränkt in sein dunkles Herz zu schließen. Wer hingegen keinerlei Probleme mit dem offensichtlichen Schielen des Altmeisters auf die Trends des neuen Millenniums hat, wird wohl relativ leicht Zugang zu dem "neuen" Danzig finden.

Ziemlich beschämend ist allerdings, dass es Meister Danzig offenbar sogar nötig hat, bei musikalischen Dünnbrettbohrern wie Marilyn Manson zu klauen: Vergleicht mal deren "The Beautiful People" mit Danzigs "Kiss The Skull". --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 19. Juli 2003
Format: Audio CD
Enttäuscht ein ehemaliger Held mal, wittern alte Fans Verrat, und lassen kaum ein gutes Haar an ihrem Ex-Liebling. Zusammenhänge zu irgendwelchen Kommerzialisierungsgelüsten werden herbeigezerrt. Doch keine Sorge - es ist auch hier nicht "Nu Metal", um Gottes Willen! Dieses Danzig-Album bietet absolut unkommerziellen, harten Metal, mit weit weniger Industrial-Einflüssen, als bei Satan's Child. Firemass klingt natürlich keineswegs nach "Beautiful People" ;) die Strophe wird lediglich durch ein Stakatto-Riff unterlegt, wie eine 9stellige Zahl anderer Metalnummern seit 1969 auch.
Nein, Danzig zieht auch hier wieder sein Ding durch, was zwar einerseits eine Rückbesinnung auf weniger schwerfälligen, blusigeren Heavy Metal bedeutet, andererseits dennoch nicht mehr die Begeisterung früherer Werke wecken kann, weil seine Stimme nunmal nicht mehr nach "Evil Elvis" bzw "Evil Jim Morrison" klingt, sondern eher nach "Evil Stimmbruch". Entsprechend gehemmt wirkt er bei seines Gesangesleistungen. Gute Songs gibt's dennoch auch hier. Aus meiner Sicht stellen "Liberskull", "The Coldest Sun", "Halo Goddess Bone" die verdammt harten "I Luciferi" und "Nacked Witch" sowie die halb-Ballade "Dead Inside" (erinnert etwas an "How The Gods Kill") die Höhepunkte dar. An alte Danzig-Klassiker ala "Mother", "Under Her Black...", "Dirty Black Summer" oder "I Don't Mind The Pain" reicht keines der Lieder, und der frühere Charme des fiesesten Elvis-Imitators der Welt fehlt alten Fans hier sehr. Es lohnt sich jedoch der Kauf, wenn man akzeptiert, dass Danzig nunmal heiser geworden ist ;), und nicht mehr singen an, wie vor 10 Jahren. Einen wirklich schwachen Song findet man hier nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Opavsky am 14. Juni 2002
Format: Audio CD
Yeah, Danzig ist wieder da und das Gott sei Dank wieder mit alter Stärke und nicht nur wegen den Titelnamen (Black Mass, Dead Inside und natürlich Wicked Pussycat!).
Die Platten 1-4 (Weltklasse) kennt jeder, Blackacidevil wird zu unrecht kritisiert (der Fehler war nur das Teil unter Danzig zu veröffentlichen), aber die letzte CD (Satan's child) war ein fauler Kompromiss (teilweise gute Lieder mit Pseudo-Elektronik). Auf der neuen geht nun endlich wieder die Post ab, Songstrukturen wie auf den ersten Platten, aber moderner gespielt und das Gaspedal dazu etwas angezogen. Sehr gut ist das Schlagzeug und auch die Gitarren und der Bass braten heftig. Modernere Lieder wie Wicked Pussycat, God of Light und Kiss the Skull treffen traditionelle wie Black Mass, Without light I am und Dead Inside.
Leichter Kritikpunkt ist Glenn's Stimme, die nicht mehr so mystisch rüberkommt wie früher (klingt als hätte der Gute 40°-Fieber).
Hut ab!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Heinbach am 19. Mai 2002
Format: Audio CD
Die neue Platte zeigt wieder mal, wer der wirkliche Meister der dunklen Töne ist.
Der Opener noch etwa ruhiger kommt dann mit Black Mass die Dampframme richtig in Bewegung.
Und Wicked Pussycat rockt wie Sau.
Liberskull ist ein weiteres Beispiel dafür, daß Meister Glenn noch nicht zum alten Eisen gehört.
Seine von jeher große Stärke, ruhige beklemmende Songs in plötzlichen explosionsartigen Gitarrengewittern ausufern zu lassen hat Danzig mit Dead inside wieder vortrefflich bewiesen.
Der Titeltrack I Luciferi ist dann wieder so ein richtig fetter Abgeher, der vor allem live saugut rüberkommen wird.
Alles in allem wieder mal ein absoluter Meilenstei.
Bleibt nur eine Frage : Wann kommt der Meister endlich wieder nach Deutschland ?
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Von Skymorph am 13. Juni 2002
Format: Audio CD
Tja, was ist das nun? Nach "blackacidevil" schien sich Glenn mit "Satans Child" wieder in die Gefilde zurück zu bewegen, die den Erfolg von Danzig I - IV ausmachten. "I Luciferi" führt dies jedoch nicht weiter. Was bleibt ist ein Album, welches den Eindruck eines unfertigen Werkes hinterlässt.
Deutlich zu hören sind Danzigs Versuche, die Verbindung zwischen den alten Alben und den beiden letzten zu schaffen, jedoch erscheint dies halbherzig und nicht originell gelöst. Fleißig woanders bedient hat er sich ebenfalls - White Zombie läßt grüßen.
Besonders bitter stößt auf, dass Glenns Stimme völlig unter geht, so dass zu vermuten ist, dass diese auch dem Alter Tribut zollt. Die meisten Titel sind überproduziert, Gesang eher Beiwerk im Vergleich zu den dominierenden Instrumenten. Schade. Bei den
Balladen hat man das Gefühl, dass er sich nicht traut, kräftiger zu singen - aus welchem Grunde auch immer. Was Danzig fehlt, ist der Minimalismus der ersten vier Alben. Das häufig wechselnde Line-Up trägt sicherlich auch nicht dazu bei, Kontinuität und eine eigene Linie zu finden.
Als Fazit bleibt ein durchschnittliches Danzig-Album, mit guten Ansätzen, handwerklich unbefriedigender Realisierung und den Fans die Hoffnung auf Danzig 8 (oder die CD Sammlung).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sony666" am 16. Mai 2002
Format: Audio CD
Glenn zeigt wiedermal allen Möchtegern-Hardcorebands wo der Hammer hängt. Nach dem allgemein anerkannten Fehltritt mit "Blackacidevil" und der Wiedergutmachung "Satans Child" nun die fast vollständige Rückkehr zu alten Tugenden.
Die sagenhafte Stimme kaum noch verzerrt, Gitarre und vor allem Bass wieder im Vordergrund, fegt das Album alle Zweifler von Anfang an mit satten Riffs und Melodien hinfort.
Nach dem sphärischen Instrumental "Unendlich" (NEIN er singt nicht deutsch...) bläst mit "Black Mass" der neuen MTV-Generation der Wind schon gehörig ins Gesicht. "Wicked Pussycat" und "God of Light" sind keineswegs NERVIG, wie der werte Hr. Stappert zu schreiben gedachte, aber über Geschmack...
"Liberskull" legt dann endgültig die Marschrichtung für den Rest des Albums fest.
Alles in Allem eine runde Sache, die gewaltigen Chords brennen sich schon beim ersten Hören ins Hirn, wenn man Danzigs Stil zu schätzen weiss.
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