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Im frühen 21. Jahrhundert entdeckt die mit künstlicher Intelligenz befasste Genom Corporation, dass mit Sex der dicke Yen zu machen ist. Man entwickelt den sogenannten I.K.U.-Chip und vermittelt der Kundschaft durch Implantation desselben sexuelle Stimulanz in allen Schattierungen. Programmiert wird der Chip von attraktiven Replikantinnen, die ihrerseits die Welt umreisen auf der ständigen Suche nach neuen sexuellen Kicks und Grenzerfahrungen. Sexroboter Reiko ist die Königin in ihrem Gewerbe.
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Geschlechtsverkehr ist in Japan eher die Ausnahme von der Sexfilm-Regel, normalerweise regieren im Land der aufgehenden Sonne Voyeurismus und distanzierter Bondagesex. Umso größer die Staubwolke, die der knallbunte und streckenweise mächtig verfremdete "I.K.U." lostrat, ist doch in dieser textilarmen "Blade Runner"-Persiflage obendrein und unerhörterweise das in westlichen Breiten längst wegrasierte Schamhaar zu bestaunen. Kurz und gewöhnungsbedürftig, aber für Eastern-Archäologen und Erotikgourmets keineswegs ohne Reiz.
Blickpunkt: Film
Fembot Reiko sammelt im Dienste der Genom Corporation sexuelle Erfahrungen. Schräges Nippon-Erotikabenteuer im Science-Fiction-Gewand.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Schräges Nippon-Erotikabenteuer im Science-Fiction-Gewand einer textilfreien "Blade Runner"-Variante.
Kurzbeschreibung
Reiko ist ein Cyborg. Ihr Job besteht darin, Daten für eine große Orgasmus-Datenbank zu sammeln. Ihr Arbeitgeber, die Genom Corporation, will damit virtuelle Sex-Erlebnisse vermarkten.
Als Reiko sich in einem Nachtclub mit dem rätselhaften Tokyo Rose Virus ansteckt, scheint ihre Mission mitsamt allen Daten verloren zu sein. Doch ein System-Restart und eine wilde Affäre mit dem Stricher Akira laden ihren I.K.U.-Chip wieder auf.
I.K.U. ist Science-Fiction, Porno und Rave - und erweitert die Grenzen aller drei Genres.
Als Reiko sich in einem Nachtclub mit dem rätselhaften Tokyo Rose Virus ansteckt, scheint ihre Mission mitsamt allen Daten verloren zu sein. Doch ein System-Restart und eine wilde Affäre mit dem Stricher Akira laden ihren I.K.U.-Chip wieder auf.
I.K.U. ist Science-Fiction, Porno und Rave - und erweitert die Grenzen aller drei Genres.
Produktbeschreibungen
Reiko ist ein Cyborg. Ihr Job besteht darin, Daten für eine große Orgasmus-Datenbank zu sammeln. Ihr Arbeitgeber, die GENOM Corporation, will damit virtuelle Sex-Erlebnisse vermarkten. Als Reiko sich in einem Nachtclub mit dem rätselhaften "Tokyo Rose" Virus antsteckt, scheint ihre Mission mitsamt allen Daten verloren zu sein. Doch ein System-Restart und eine wilde Affäre mit dem Stricher Akira laden ihren I.K.U.-Chip wieder auf.
I.K.U. ist ein kühl durchgestylter Sci-Fi Porn Movie, eine surreale Phantasie über Sex in der Cyber-Technologie-Ära.
[ I.K.U. (jap.) = Ich
I.K.U. ist ein kühl durchgestylter Sci-Fi Porn Movie, eine surreale Phantasie über Sex in der Cyber-Technologie-Ära.
[ I.K.U. (jap.) = Ich