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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pinnacle I (rough trade)
  • ASIN: B00002572L
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.068 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Slippin The Stealth
2. Innocent
3. What Love Remains
4. Iv
5. Mower
6. Dog Catcher
7. Lord Of Los Feliz
8. Trower

Produktbeschreibungen

Rezension

Allein die Nennung der an diesem Album beteiligten Personen dürfte in gewissen Kreisen einige Herzen höher schlagen lassen. Goatsnake sind keine Newcomer, sondern keine Geringeren als die Ex-Obsessed Greg Rogers (bs.) & Guy Pinhas (dr.), Pete Stahl, vormals Sänger bei Wool und Mitglied der Earthlings?, sowie Greg Anderson, der den tiefer gelegten Sechssaiter bedient. Als Produzent dieses fulminanten Werkes konnten die Herren Melvins-Kopf King Buzzo gewinnen. Damit ist noch nicht alles über dieses Album gesagt. In den etwas mageren 36 Min. Spielzeit tauchen Goatsnake tiefstmöglich in die Doom-Ursuppe hinab, um mit bedrohlichen und gleichermaßen elektrisierend-pumpenden Grooves wieder an der Oberfläche aufzutauchen. Trotz der bleiernen Schwere der Kompositionen haben Songs wie "Innocent" oder das von der "Stoned (R)evolution"-Kompilation bekannte "Mower" jede Menge Ohrwurmcharakter. Vor allem Pete Stahl sorgt mit seinem Sangesorgan für die entscheidenden Akzente. Punktabzug gibt es nur für das wirklich häßliche Coverartwork, das mit seiner Südstaaten-Wikinger-meets-Biker-Ästhetik sicherlich besser bei einer Band wie Highlander oder auf dem Müll aufgehoben wäre. Wer sich davon aber nicht abschrecken läßt, wird seine wahre Freude haben.

Christian Schlage / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. April 2001
Format: Audio CD
GOATSNAKE wird für viele leider immer noch kein Begriff sein. Da aber noch für diese Jahr eine Europatour geplant ist und man dabei auch Deutschland besetzen wird, sollte dies sich in naheliegender Zeit ändern. GOATSNAKE formierten sich aus Greg Rogers & Guy Pinias von der legendäre Band The Obsessed und dem ex-Engine Kid Gittarist Greg Andersonist. Hinzu kam der Sänger Pete Stahl, bekannt durch Wool, Scream und The Eartlings (auch Background beim aktuellen Queens of the Stone Age-Album). So entstand mit Goatsnake, eine Band, bestehend aus bereits bekannten, vielversprechenden Musikern.
Mit ihrem ersten Album "Goatsnake" von 1999 (Rise Above Records) konnten sie bereits jedermann überzeugen und etablierten sich fest im Bekanntheitskreis diverser Stoner Bands und Fans. Nachdem man erst mal 5 Minuten das absolut schräge Cover angeschaut hat, legt man die CD ein und wird bei "Slippin the Stealth" sofort von einen Mix aus hämmernden Drums, fetten Bass und sägenden tiefgestimmten Gitarren (vergesst Kyuss!!!) überfahren. Dazu kommt noch der gefühlsbetonte Gesang von Pete Stahl. Man hat den Zwang, sofort die Lautstärke aufzudrehen und sich in irgeneiner Weise zu bewegen. Es bongt. Auf "Goatsnake" ist alles zu finden, von richtig doomigen Stücken wie "Lord of Los Feliz" bis hin zum Headbanging-Enforcer "Innocent". Auch wenn die absolute Spieldauer ( 8 Tracks) nicht einmal 38 Minuten beträgt, so ist hier wirklich jedes Stück so individuell, wie selten auf einem anderen Album zu finden.
Von einer Band wie Goatsnake werden wir nie genug bekommen und es bleibt zu hoffen, dass uns Pete Stahl & Co. noch einiges präsentieren werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1999 erschien das erste Album der amerikanischen Doom-Metal- und Stoner-Rock-Truppe Goatsnake. Das Album trug den schlichten Titel *I* (auch als Vol. 1 bezeichnet) und wurde in der Besetzung Peter Stahl (vocals, harmonica), Greg Anderson (guitars), Guy Pinhas (bass), Greg Rogers (drums) und Danny Frankel (percussion) eingespielt.

Die Namen der Musiker sagten mir damals herzlich wenig und so ging diese Erscheinung erstmal an mir vorbei. Ich wurde erst ab dem zweiten Album *Flower Of Disease* auf diese recht doomige Kappelle aufmerksam und legte mir dann irgendwann auch das Debüt-Album zu. Die kurze Laufzeit von nur 36 Minuten und der relativ hohe Preise hielten mich zunächst ab.

*Flower Of Disease* halte ich nach wie vor für ein bombastisches Album. *Goatsnake I* steht diesem Album in nichts nach und zeigt das Musiker in gleichem Maße auch immer wieder Fans sind. Der Einfluß der Metal-Meister Black Sabbath ist eindeutig, das starke Riffing eine Huldigung an Riffmeister Tony Iommi. Die leicht alternative Produktion der Scheibe paßt perfekt zu den 8 Songs von denen *What Love Remains*, *Lord Of Los Feliz* und *Mower* in besonderem Maße herausragend, wenn man das so überhaupt sagen kann. Auf dem Album gibts nämlich nur bestes Material.

FAZIT: erstklassiges Doom-/Stoner-Album...
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