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I Escaped from Auschwitz
 
 
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I Escaped from Auschwitz [Englisch] [Taschenbuch]

Rudolf Vrba
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Taschenbuch --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 447 Seiten
  • Verlag: Barricade Books Inc (Juli 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1569802327
  • ISBN-13: 978-1569802328
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.566 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Rudolf Vrba
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

This is the first-hand account of Rudolf's Vrba's experience as a registrar in the prison camp as well as the story of his daring escape.

Synopsis

In 1944, twenty year old, Rudof Vrba, along with Alfred Wetzler escaped Auschwitz and dictated the Vrba-Wetzler Report, or Auschwitz Protocols, to the Bratislava Jewish Council. The report was then smuggled to Switzerland and eventually reached the US State Department, the Vatican and the British embassy in Bern. It was also broadcast on the BBC. As the protocols reached an increasingly large audience, the true purpose of Auschwitz as a death camp became clear to the world. The report, considered by many to be one of the most important documents of the twentieth century, estimated that nearly two million Jews had already been killed. It warned the world that the Germans were preparing to murder 3,000 Czech Jews who had been brought from Theresienstadt six months earlier and nearly 800,000 Hungarian Jews. Originally published in 1964 this astonishing book is now available with a new introduction by the author and includes the full text of the Auschwitz Protocols and other source material.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Sie beschäftigt hier mit einer der wichtigsten Episoden während des Holocausts, die mit ganzer Wucht sowohl von KZ-Überlebenden als auch von israelischen und jüdischen Historikern verbergt wird.

Am 7 April 1944 sind zwei jüdische Häftlinge der Mordfabrik Auschwitz entflohen: Rudolf Vrba (geboren Walter Rosenberg) und Alfred Wetzler. Sie hatten gerade die massiven Vorbereitungen für die anstehende Vernichtung der letzten in Europa verbliebene Jüdischen Gemeinde, der ungarischen, mit 800.000 Mitgliedern. Sie steuerten sofort den slowakischen Judenrat (eine von den Nationalsozialisten angeordnete Körperschaft der Juden in von Deutschland im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten Osteuropas, Frankreichs, Belgiens und den Niederlanden) an, um durch diesen Kanal den ungarischen Judenrat vor der geplanten Katastrophe zu warnen.

Ihr sog. Vrba-Wetzler Bericht war das erste Dokument, das die Freie Welt erreichte und die Auschwitz-Mordmaschine
auf glaubwürdige Weise beschrieb. Am 28 April 1944 erreichte der Bericht das Judenrat in Budapest. Dessen Vorsitzender Kasztner zog es vor, mit Eichmann über das Erlaubnis, mit einem ganzen von der SS zur Verfügung gestellten Zug die Ausreise von 1.685 intellektuellen, reichen bzw. befreundeten Juden in die neutrale Schweiz zu verhandeln. Eichmann stellte die Bedingung auf, dass den jüdischen Gemeinden Ungarns der Vrba-Wetzler Bericht verheimlicht wird, damit die ungarischen Juden völlig unwissend und daher widerstandslos die offiziell als Umsiedlung getarnten Transporte hinnehmen.

Und so kam es dazu, dass 437.000 Juden in Mai-Juni 1944 ahnungslos ihrer Vernichtung entgegen fuhren, während 1.685 ausgesuchte Teile der vermögenden Geistes-, Wirtschafts- und Judenratseliten sich auf die 6 Monate später erfolgte Ausreise in die Schweiz (im Spezialzug) vorbereiteten.

Kasztner wanderte nach dem Krieg nach Israel aus, wurde dort ein erfolgreicher und geschätzter Mitglied der Politkaste, schaffte es sogar in das israelische Parlament. Gott sei Dank wurde er 1957 am helllichten Tag mitten in Tel-Aviv von KZ-Überlebenden getötet, was mancher eher als verdiente Hinrichtung bezeichnet.

Rosenberg emigrierte zunächst nach Israel, dann nach Kanada, wo er seinen Namen in Vrba änderte, als Professor der Pharmakologie arbeitete, und ein Buch ("I cannot forgive") über seine Zeit in Auschwitz, seine Flucht, sein Bericht an das Judenrat schrieb.

Der Bericht half den Juden nur in so fern, dass durch seine Zurkenntnisnahme durch die Alliierten der ungarische Faschistenführer Horty, sich gezwungen sah, die Einstellung der Deportationen zu befehlen (der Bericht war nämlich in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert. So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.

Seltsamerweise wurden in Israel Vrba, sein Bericht und seine Bedeutung über Jahrzehnte beharrlich verschwiegen (Vrba wurde nicht einmal als Zeuge beim Eichmann-Prozess eingeladen!), sowohl von der Gesellschaft als auch von den israelischen Historikern, während in Tschechien es sogar einen "Rudolf Vrba Preis" gibt. Sogar die hebräische Übersetzung und Herausgabe des Buchs von Vrba wurde in Israel lange verhindert, bis es 1998 Ruth Linn (ehemalige Dekanin der Pädagogischen Fakultät an der Universität Haifa, Israel. Als Professorin hat sie u.a. die Schwerpunkte Holocaust und moralische Dilemmas.) gelang, eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch doch herauszubringen.

Das hier besprochene Buch und bietet eine einzigartige Sicht auf die bis heute andauernden Bemühungen der offiziellen israelischen und jüdischen Holocaust-Historiographie den Vrba-Bericht zu verschweigen.

Dieses Buch gehört auf dem Lesetisch aller Menschen, die ein tieferes Verständnis des ungeheuerlichen Genozids und seiner Begleitumstände erlangen wollen. Noch mehr verdient es, jedem Juden und Israeli ins Gedächtnis als Wissenskorrektur eingebrannt zu werden. Denn Verschweigen und Geschichtsverzerren - wie auch im Falle der direkten bzw. indirekten Vertreibung von Palästinensern bis hin zum Terror und zu Massakern durch jüdische Unabhängigkeitskämpfer - immer zu Lasten der eigenen und kollektiven Identitätsfindung gehen.

Wen dieses Buch und die darin enthaltenen Fakten wirklich auch nach der Lektüre beschäftigt, der sollte unbedingt auch das Buch
"Escaping Auschwitz: A Culture of Forgetting" von Ruth Linn,
leider nur auf Englisch bei www.amazon.com vorhanden, lesen. Eine grossartige Analyse und Erläuterung der verdrängten Seite im jüdisch-israelischen Kollektivgedächtnis. Sie werden es nicht bereuen!
von Ruth Linn

Danke für Ihre Lesebereitschaft!

Mihai Robert Soran-Schwartz von Grosswardein
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Amazon.com:  14 Rezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heartfelt, compelling, keeps you on the edge of your seat... 9. August 2004
Von Deena Pederson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This is by far one of the most heart wrenching stories on the Holocaust that I have ever read. Dr. Rudolph Vrba recalls his memoirs of his frightening life in Auschwitz and his suceeded escape from death! This is a must read book. I was so overwhelmed that an author could transport me back in time. I laughed, I cried, I got angry, my nerves were on edge, I went through all the emotions that Rudolph Vrba encountered, as if I were there. I could not put the book down, in fact, right after reading it I reread the entire book. Rudolph Vrba is not JUST a survivor of the worse death camp ran by monsters, he's a true Hero in my heart. If you are looking for a book on the Holocaust/Auschwitz, this is the book for you. As I stated, this is by far the most profoundly written book I have ever encountered.
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A Book on Every Page 22. April 2006
Von McCracken - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
When reading this book I was struck by how many human lives are mentioned in passing, summed up in a paragraph and lost. The volume and diversity of tales told in this book reflects the number and diversity of people Mr. Vrba came into contact with during his horrific ordeal. Most of them died.

Do not pay any attention to the sole reviewer who seeks to discredit Mr. Vrba's testimony. It amazes me that people seek to diminish or descredit personal testimony about the Holocaust by calling into question whether 1.5 million or 1.75 million people were brutally murdered. The simple fact is that the Nazi's and their puppet regimes murdered six million Jews for nothing more than being Jewish. There was no American, Jewish or British conspiracy to make these atrocities up, the Germans kept very thorough records. Records that help convict the remnants of the regime at Nuremberg. These records support the facts documented by Mr. Vrba and far from being a fraud, they suggest that he was a reliable eyewitness to the most horrific and unbelievable systematic extermination the world has ever seen. His struggle is an amazing story.
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trying to understand why it happened. 19. April 2006
Von themenz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
This is an extraordinary book about a teenager's journey through the Nazi extermination camps. Rudolf managed to escape from Auschwitz and warn the Hungarians Jews about the real purpose behind the upcoming transports thus saving hundreds of thousands.

This book is near impossible to put down as Mr. Vrba recounts in a fairly matter of fact way the horrors that he witnessed and experienced first hand. It is difficult to understand how he did not give up. Curiously, even though Vrba is Jewish, I did not detect a strong religious belief as central. Rather he seems driven by a near preternatural will to live underpinned by his desire tell the truth about the Nazi death machine to the outside world.

Over the last few years, I have been trying to understand the Holocaust and the faultlines of our human psyche that were exploited to make it possible. This book helps as it details how the desire to eliminate Jews and other underdesirables was carried out as the grass root level. Rudolf is at his best describing the day to day jobs of the people who actually did the killing.

The book was near impossible to find as it is out of print with its original title "I Cannot Forgive". The demand for it will only increase as Professor Vrba just passed away.

Also German vast trove of holocaust archives are about to be released. For some reason, Germany held up for sixty years archives that detail the deaths of up to 14 million people. Maybe because they were waiting for all the important figures to die?

Perhaps those who doubt will find answers as these records are released.
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