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I Due Foscari (Ga) Box-Set, Doppel-CD


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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (10. Juli 2007)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Box-Set, Doppel-CD
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B000S08YF0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.885 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Overture Prelude (original version)
2. Coro: "Silenzio" (Act 1)
3. Scena: "Qui ti rimani". Arioso: "Brezza del suol natio" (Act 1)
4. Cavatina: "Dal più remoto esilio" (Act 1)
5. Cabaletta: "Odio solo, ed odio atroce" (Act 1)
6. Scena: "No... mi lasciate" (Act 1)
7. Cavatina: "Tu al cui sguardo onnipossente" (Act 1)
8. Scena e Cabaletta: "Che mi rechi?" (Act 1)
9. Coro: "Tacque il reo" (Act 1)
10. Scena: "Eccomi solo alfine" (Act 1)
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Prelude (Act 2)
2. Scena: "Notte! perpetua notte" (Act 2)
3. Preghiera: "Non maledirmi, o prode" (Act 2)
4. Scena: "Ah, sposo mio!" (Act 2)
5. Duetto: "No, non morrai" (Act 2)
6. Barcarola: "Tutta # calma la laguna". Stretta: "Speranza dolce ancora" (Act 2)
7. Scena: "Ah, padre!" (Act 2)
8. Terzetto: "Nel tuo paterno amplesso" (Act 2)
9. Scena: "Addio..." (Act 2)
10. Quartetto: "Ah sì, il tempo" (Act 2)
Alle 22 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Frank am 23. August 2014
Format: Audio CD
Mir gefällt die Aufnahme sehr gut, die kleinliche Besprechung des 3-Sterne-Vergebers kann ich nicht nachvollziehen. Die Stimmen passen zu den Figuren und wir hören eine kraftvolle, zügige Interpretation schmissiger Melodien, wie sie für den frühen Verdi typisch sind. Dies mit dem Fachmann Gardelli - was will man mehr. Gruberova in diesem Werk sehe ich gar nicht, zu "gepflegt", zu wenig "erdig". Milnes und Bergonzi hingegen würden passen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die im November 1844 in Rom uraufgeführte - und mit einer Spielzeit von rund 110 Minuten recht kurze - Verdi-Oper I DUE FOSCARI ist unter Verdis unbekannten Musikdramen eine der melodienreichsten und schönsten. Dass die Dramaturgie der Geschichte nicht viel hergibt für die Bühne, stört beim Anhören (oder bei einer konzertanten Aufführung z.B.) überhaupt nicht. Die schwache Vorlage von Byron wurde stets als Argument gegen die gesamte Oper verwendet, was absurd ist.

Diese Aufnahme hier aus dem Jahre 1977 mit dem ORF-Symphony-Orchestra bietet einen (jungen!) Jose Carreras in Topform. So leidenschaftlich hört man ihn selten. Katia Ricciarelli als Lucrezia gefällt mir weniger, dafür hätte man heute andere, bessere Sängerinen zur Verfügung.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst13 am 30. August 2009
Format: Audio CD
Diese 1844 im Teatro Argentina in Rom uraufgeführte Oper, war Verdis fünftes Bühnenwerk. Es folgte direkt auf den sehr erfolgreichen Ernani, wurde vom römischen Publikum aber eher matt aufgenommen. Trotzdem führte man diese einfach zu inszenierende Oper bis in die 70er-Jahre des 19. Jahrhunderts auf. Musikalisch gesehen lehnte sich Verdi ein wenig an Donizetti an, was man besonders an den beiden Cabalettas der Lucrezia merkt.
Leider halten die großen Namen die auf dem CD-Cover prangen, ihr Versprechen nur zum Teil. Die Besetzung besteht aus PIERO CAPPUCCILLI als Dogen Francesco Foscari, JOSÉ CARRERAS als Jacopo Foscari, KATIA RICCIARELLI als Lucrezia Contarini und SAMUEL RAMEY als Jacopo Loredano, um sich auf die wesentlichen Charaktere der Handlung zu konzentrieren. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger vom ORF Symphony Orchestra und vom ORF Chorus unter der Leitung von Lamberto Gardelli.
Zunächst zu den Sängern der Hauptrollen:
PIERO CAPPUCCILLI singt sehr ausdrucksvoll und sein Timbre harmoniert gut mit dem von KATIA RICCIARELLI, jedoch ist er in vielen Passagen im Vergleich zum Orchester zu leise. Technisch gesehen ist er mit den Verzierungen, besonders in der Romanza des 1. Aktes, und mit schnellen Stücken überfordert. Als sein Glanzstück in dieser Aufnahme sehe ich die Arie des Dogen im 3. Akt an, die vom Verlust des Sohnes und von seiner Entmachtung handelt, obwohl auch hier kleine technische Defizite zu bemerken sind.
JOSÉ CARRERAS war zum Zeitpunkt der Aufnahme knapp 31 Jahre alt. In den Schnellen Arien, Cabalettas o. Ä. begeistert er durch seine Agilität, wenn auch seine Stimme nicht sehr schön und sehr gespannt klingt.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst13 am 30. August 2009
Format: Audio CD
Diese 1844 im Teatro Argentina in Rom uraufgeführte Oper, war Verdis fünftes Bühnenwerk. Es folgte direkt auf den sehr erfolgreichen Ernani, wurde vom römischen Publikum aber eher matt aufgenommen. Trotzdem führte man diese einfach zu inszenierende Oper bis in die 70er-Jahre des 19. Jahrhunderts auf. Musikalisch gesehen lehnte sich Verdi ein wenig an Donizetti an, was man besonders an den beiden Cabalettas der Lucrezia merkt.
Leider halten die großen Namen die auf dem CD-Cover prangen, ihr Versprechen nur zum Teil. Die Besetzung besteht aus PIERO CAPPUCCILLI als Dogen Francesco Foscari, JOSÉ CARRERAS als Jacopo Foscari, KATIA RICCIARELLI als Lucrezia Contarini und SAMUEL RAMEY als Jacopo Loredano, um sich auf die wesentlichen Charaktere der Handlung zu konzentrieren. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger vom ORF Symphony Orchestra und vom ORF Chorus unter der Leitung von Lamberto Gardelli.
Zunächst zu den Sängern der Hauptrollen:
PIERO CAPPUCCILLI singt sehr ausdrucksvoll und sein Timbre harmoniert gut mit dem von KATIA RICCIARELLI, jedoch ist er in vielen Passagen im Vergleich zum Orchester zu leise. Technisch gesehen ist er mit den Verzierungen, besonders in der Romanza des 1. Aktes, und mit schnellen Stücken überfordert. Als sein Glanzstück in dieser Aufnahme sehe ich die Arie des Dogen im 3. Akt an, die vom Verlust des Sohnes und von seiner Entmachtung handelt, obwohl auch hier kleine technische Defizite zu bemerken sind.
JOSÉ CARRERAS war zum Zeitpunkt der Aufnahme knapp 31 Jahre alt. In den Schnellen Arien, Cabalettas o. Ä. begeistert er durch seine Agilität, wenn auch seine Stimme nicht sehr schön und sehr gespannt klingt.
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