Pressestimmen
"Es ist tatsächlich ein besonderer Autor entdeckt worden. Er erinnert an Fauser, an Brinkmann, dann auch an Remixe des Pop, also den Pop-Pop der Neunziger, der den Techno und das komplett Kaputte wieder ent-deckt hat und der heute bei Airens neuem Buch "I Am Airen Man" noch mal ganz hart und kalt aufstößt." DIE ZEIT "Dieser Roman beschreibt die Schattenwelt so präzise wie vor ihm nur Rainald Goetz." DER SPIEGEL "Scharf geschliffene Beobachtungssplitter." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Leuchtende Formulierungen!" DER TAGESSPIEGEL ""I Am Airen Man" ist ein unmittelbar erzähltes Glanzstück. Endlich gibt es wieder einen jungen Autor in Deutschland, der ganz intuitiv schreibt, worum es bei Literatur im Sinne von Goetz geht, im Sinne von Büchern wie "Irre" oder "Loslabern"." BÜCHER, Jan Drees "Ein abenteuerlustiges, helles, melancholisches Buch." WELT AM SONNTAG
Kurzbeschreibung
Der Roman erzählt auf ungewöhnlich authentische Weise von einem Leben, das sich aus rauschhaften und erotischen Exzessen speist. Hauptschauplätze sind Mexiko City und Berlin. Der Erzähler lernt im Verlauf ein Mädchen namens Lily kennen, mit der er ein neues Leben beginnen will, ohne sein altes hinter sich zu lassen. Es ist eine moderne Dichterexistenz, in der Leben und Tod, Erleben und Schreiben eng miteinander verwoben sind. Der Sound von Airen ist unmittelbar, drastisch, poetisch und neu.
Über den Autor
Airen, geboren 1981 , arbeitete nach seinem Studium in einer Unternehmensberatung in Berlin und zog danach für zwei Jahre nach Mexiko. Seine Erfahrungen im Berliner Club Berghain protokollierte er in seinem Blog, aus dem Helene Hegemann in "Axolotl Roadkill" zahlreiche Passagen zunächst ohne Quellenangabe übernahm. Er lebt mit seiner Familie in Zentralamerika.