Hypocrisy

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Biografie

Die Gründung von HYPOCRISY kann auf das Jahr 1992 datiert werden, als die Combo ihren ersten Vertrag mit Nuclear Blast unterzeichnete und ihr monumentales Debüt “Penetralia” herausbrachte. “Osculum Obscenum” (1993) folgte als weiterer Meilenstein im vernichtend extremen Death-Metal-Bereich, ehe “The Fourth Dimension” (1994) und “Abducted“ (1996) das Klangkorsett durch experimentellere Einflüsse dehnten, was den Status der Band als eine der innovativsten und bedeutendsten Todesblei-Truppen Europas nachhaltig festigte. Die 2002er “Catch 22”-Veröffentlichung definierte schließlich eine völlig ... Lesen Sie mehr

Die Gründung von HYPOCRISY kann auf das Jahr 1992 datiert werden, als die Combo ihren ersten Vertrag mit Nuclear Blast unterzeichnete und ihr monumentales Debüt “Penetralia” herausbrachte. “Osculum Obscenum” (1993) folgte als weiterer Meilenstein im vernichtend extremen Death-Metal-Bereich, ehe “The Fourth Dimension” (1994) und “Abducted“ (1996) das Klangkorsett durch experimentellere Einflüsse dehnten, was den Status der Band als eine der innovativsten und bedeutendsten Todesblei-Truppen Europas nachhaltig festigte. Die 2002er “Catch 22”-Veröffentlichung definierte schließlich eine völlig neue Sound-Dimension, die die Band in eine Ära zeitgemäßen Death Metals beförderte.

Schon der Opener und gleichzeitige Titeltrack `End Of Disclosure´ lässt keinerlei Zweifel, an welcher Stelle der wahrlich vielseitigen Soundpalette HYPOCRISYs das neue Bollwerk des Todes anzusiedeln ist. Den brachialen und doch facettenreichen Meisterstücken der 90er in nichts nachstehend, gewährt der von Mastermind Peter Tägtgren in den heiligen Hallen seines schwedischen Abyss Studios produzierte Vorschlaghammer “End Of Disclosure“ keine Atempausen – vom Eröffnungsriff bis zum Verklingen des finalen Beckenschlags hagelt es tödliche Fausthiebe aufs Trommelfell, die durch Bandagen bedrohlich-majestätischer Melodien noch in ihrer unermesslichen Durchschlagskraft verstärkt werden. Doublebass-Attacken wie Kinnhaken, eine Saiten-Fraktion wie ein Abrisskommando und Vocals, die wie Donnerschläge in den Eingeweiden widerhallen – HYPOCRISY zu attestieren, sie haben sich mit ihrem neuen Opus selbst übertroffen, wäre eine kühne Untertreibung. “End Of Disclosure“ verkörpert Death Metal in Perfektion!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die Gründung von HYPOCRISY kann auf das Jahr 1992 datiert werden, als die Combo ihren ersten Vertrag mit Nuclear Blast unterzeichnete und ihr monumentales Debüt “Penetralia” herausbrachte. “Osculum Obscenum” (1993) folgte als weiterer Meilenstein im vernichtend extremen Death-Metal-Bereich, ehe “The Fourth Dimension” (1994) und “Abducted“ (1996) das Klangkorsett durch experimentellere Einflüsse dehnten, was den Status der Band als eine der innovativsten und bedeutendsten Todesblei-Truppen Europas nachhaltig festigte. Die 2002er “Catch 22”-Veröffentlichung definierte schließlich eine völlig neue Sound-Dimension, die die Band in eine Ära zeitgemäßen Death Metals beförderte.

Schon der Opener und gleichzeitige Titeltrack `End Of Disclosure´ lässt keinerlei Zweifel, an welcher Stelle der wahrlich vielseitigen Soundpalette HYPOCRISYs das neue Bollwerk des Todes anzusiedeln ist. Den brachialen und doch facettenreichen Meisterstücken der 90er in nichts nachstehend, gewährt der von Mastermind Peter Tägtgren in den heiligen Hallen seines schwedischen Abyss Studios produzierte Vorschlaghammer “End Of Disclosure“ keine Atempausen – vom Eröffnungsriff bis zum Verklingen des finalen Beckenschlags hagelt es tödliche Fausthiebe aufs Trommelfell, die durch Bandagen bedrohlich-majestätischer Melodien noch in ihrer unermesslichen Durchschlagskraft verstärkt werden. Doublebass-Attacken wie Kinnhaken, eine Saiten-Fraktion wie ein Abrisskommando und Vocals, die wie Donnerschläge in den Eingeweiden widerhallen – HYPOCRISY zu attestieren, sie haben sich mit ihrem neuen Opus selbst übertroffen, wäre eine kühne Untertreibung. “End Of Disclosure“ verkörpert Death Metal in Perfektion!

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Die Gründung von HYPOCRISY kann auf das Jahr 1992 datiert werden, als die Combo ihren ersten Vertrag mit Nuclear Blast unterzeichnete und ihr monumentales Debüt “Penetralia” herausbrachte. “Osculum Obscenum” (1993) folgte als weiterer Meilenstein im vernichtend extremen Death-Metal-Bereich, ehe “The Fourth Dimension” (1994) und “Abducted“ (1996) das Klangkorsett durch experimentellere Einflüsse dehnten, was den Status der Band als eine der innovativsten und bedeutendsten Todesblei-Truppen Europas nachhaltig festigte. Die 2002er “Catch 22”-Veröffentlichung definierte schließlich eine völlig neue Sound-Dimension, die die Band in eine Ära zeitgemäßen Death Metals beförderte.

Schon der Opener und gleichzeitige Titeltrack `End Of Disclosure´ lässt keinerlei Zweifel, an welcher Stelle der wahrlich vielseitigen Soundpalette HYPOCRISYs das neue Bollwerk des Todes anzusiedeln ist. Den brachialen und doch facettenreichen Meisterstücken der 90er in nichts nachstehend, gewährt der von Mastermind Peter Tägtgren in den heiligen Hallen seines schwedischen Abyss Studios produzierte Vorschlaghammer “End Of Disclosure“ keine Atempausen – vom Eröffnungsriff bis zum Verklingen des finalen Beckenschlags hagelt es tödliche Fausthiebe aufs Trommelfell, die durch Bandagen bedrohlich-majestätischer Melodien noch in ihrer unermesslichen Durchschlagskraft verstärkt werden. Doublebass-Attacken wie Kinnhaken, eine Saiten-Fraktion wie ein Abrisskommando und Vocals, die wie Donnerschläge in den Eingeweiden widerhallen – HYPOCRISY zu attestieren, sie haben sich mit ihrem neuen Opus selbst übertroffen, wäre eine kühne Untertreibung. “End Of Disclosure“ verkörpert Death Metal in Perfektion!

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