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Hyperion oder der Eremit in Griechenland: Tübingen 1797/1799 Taschenbuch – 1. September 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423026243
  • ISBN-13: 978-3423026246
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 672.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar als Sohn eines Klosterhofmeisters und einer Pastorentochter geboren. Der junge Mann, der bereits als Kind seinen Vater verlor, studierte von 1788 bis 1793 am theologischen Seminar in Tübingen, wo er Freundschaft mit Hegel und Schelling schloss. Aufgrund seiner Begeisterung für die Dichtung und seiner Abneigung gegen den Pfarrberuf arbeitete der Autor zunächst als Hauslehrer und machte die Bekanntschaft der verheirateten Suzette Gontards, die das Vorbild für die »Diotima« des ›Hyperion‹ wurde. Unmittelbar nach ihrem Tod brach Hölderlins so genannte »Hysterie« aus, so dass er zunächst bei der Mutter, dann bei seinem Freund Isaac von Sinclair, von 1806 bis 1807 in einer Tübinger Heilanstalt und schließlich in der Pflege des Tischlerehepaars Zimmer am Neckar wohnte. Hier dichtete er weiter, allerdings wirken die letzten Gedichte ungewohnt formstreng. Hölderlin unterzeichnete sie mit »Scardanelli«. Bis heute ist nicht gesichert, welcher Art seine Geisteskrankheit war. Er starb am 7. Juni 1843 in Tübingen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. November 2001
Format: Taschenbuch
Meiner Meinung nach wahrscheinlich die schönste Dichtung in deutscher Sprache. Hölderlin ist der Prototyp des Dichters und gerade im Hyperion kommt die einzigartige Leidenschaftlichkeit der Sprache voll zur Geltung. Dieses Meisterwerk ist Anklage, Apotheose sowie Manifest zugleich und verläßt dabei ständig die Grenzen des rein Romantischen. Ein Buch, daß jeder denkende und fühlende Mensch gelesen haben muß.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Meines Erachtens ist Hölderlins "Hyperion" eines der beachtenswertesten poetischen Werke der deutschen Literatur und eines der wenigen, die ich immer wieder lesen kann und werde. "Hyperion" ist nicht nur ein sprachlich nahezu perfektes Stück Literatur, es ist auch ein zutiefst emotionales, ohne dass es dabei kitschig oder übertrieben wirkt.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. April 2001
Format: Taschenbuch
Hoelderlin und insbesondere sein Hyperion ist in bezug auf bildhafte Sprache unuebertroffen und stellt viele andere bekanntere Dichter in den Schatten. Was den Inhalt, den Idealismus betrifft kann man streiten. Ich empfehle das Fragment von Hyperion zuvor zu lesen.
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9 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Imre Bartfai am 24. November 2001
Format: Taschenbuch
Wahrlich, es war kein grösseres Dichter auf Erden als Hölderlin, doch er lebte und starb unbekannt, nicht wie Goethe, wer zuletzt ein deutsche volks-symbole geworden ist, war aber nur klug und kalt, und nicht ein Genie. Erhaben-das ist das rechte Wort dieses Buch zu benennen. Hölderlin war nich nur ein Dichter, sondern ein Philosoph,und nach meine Meinung, Hegel und Schelling haben seine Theorie des Dialektik ( ablösung der dissonancen in einem Character) genutzt.
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