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Hyperaktivität - Warum Ritalin keine Lösung ist: Gesunde Strategien, die wirklich helfen [Taschenbuch]

Barbara Simonsohn
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Mai 2001
Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland, davon achtzig Prozent Jungen, leidet unter Hyperaktivität. Sie sind insbesondere im Schulunterricht zappelig, unkonzentriert und unaufmerksam. Viele von ihnen bekommen Ritalin, ein Psychopharmakon, das wegen seines Suchtpotenzials unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und in Drogenkreisen als Speed gehandelt wird. Die Nebenwirkungen, die es bei Kindern auslöst, sind fatal. Sie reichen von Schlafstörungen über Appetitlosigkeit bis zu Depressionen und können sogar zu einer Behinderung des Körper- und Gehirnwachstums führen. Barbara Simonsohn zeigt in ihrem Buch auf, was Eltern und Lehrer tun können, um den betroffenen Kindern zu helfen. Sie erläutert, wie durch eine Ernährungsumstellung die für die Hyperaktivität verantwortlichen Vitalstoffdefizite im Gehirn ausgeglichen werden können und wirbt für mehr "quality time" mit Kindern.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442142040
  • ISBN-13: 978-3442142040
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Barbara Simonsohn, geboren 1954 in Hamburg, studierte Sozialwissenschaften und erwarb ein Diplom in Politologie. Sie gab Umweltkurse an der Hamburger Volkshochschule, lernte biologischen Land- und Gartenbau und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Ernährung. Barbara Simonsohn praktiziert Reiki seit 1982 und lehrt das authentische Reiki seit mehr als 22 Jahren. Sie hat mehr als 7.000 Seminarteilnehmer im In- und Ausland unterrichtet. Durch ihre Ausbildung bei Dr. Barbara Ray, welche von Hawayo Takata im siebenstufigen authentischen Reiki ausgebildet wurde, steht Barbara Simonsohn in direkter Linie zum Begründer Dr. Usui. Sie veröffentlichte mehrere erfolgreiche Bücher über gesunde Ernährung.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Persönliche Erfahrungen
Mein Sohn Michael, jetzt zwölf, brachte es in der Grundschule fertig, ohne Schultasche zum Unterricht zu erscheinen. Beim Aufräumen seines Zimmers half ihm seine dreijährige Schwester, die ihr Zimmer locker in fünfzehn Minuten aufgeräumt hatte. Michael war dazu nicht in der Lage, weil er sich immer wieder »verspielte«. Irgendein Spielzeug reichte, um ihn vergessen zu lassen, dass er eigentlich dabei war, sein Zimmer aufzuräumen.
Michael ist nicht dumm, sondern mit einem Intelligenzquotienten von 122 sogar überdurchschnittlich intelligent. Scherzhaft nannten wir ihn »zerstreuter Professor«, und manchmal sagte ich im Spaß zu ihm: »Vergiss nur nicht mal dich selbst!« Wenn er Schularbeiten machte, dauerten sie oft Stunden, und er war ständig dabei, auf seinem Stuhl zu kippen oder Radiergummis in der Hand zu zerbröseln.
Von seinen Lehrern wurde Michael als »Tagträumer« und »Klassenclown« erlebt. Er bereicherte den Unterricht zwar oft durch witzige Ideen und phantasievolle Beiträge, folgte ihm aber häufig auch nicht, meistens aus Langeweile. Vielfach hieß es in seinem Zeugnis: »Michael könnte wesentlich mehr leisten, wenn er sich besser konzentrierte und kontinuierlicher mitarbeitete.« Vielleicht kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor, wenn Sie selbst ein hyperaktives oder ein Kind mit Aufmerksamkeitsstörungen haben.
Auf dem Gymnasium hatte Michael Probleme mit einem Lehrer sowie mit dem Lerntempo, in dem der Unterricht ablief, und er versuchte, als Klassenclown die Aufmerksamkeit zu erregen, die andere Kinder aufgrund guter schulischer Leistungen bekamen. Wenn es eine Rauferei gab oder irgendein Schuldiger für eine Missetat gesucht wurde, verdächtigte man erst einmal Michael. Mein Sohn hatte dann irgendwann nicht mehr die Kraft, sich gegen oft ungerechte Vorwürfe zu wehren, sondern versuchte, die negativen Erwartungen zu erfüllen, die man in ihn setzte. Er war das »schwarze Schaf« der Klasse.
Michaels Schulleistungen und Verhalten verbesserten sich dramatisch innerhalb von etwa zehn Tagen, als er anfing, täglich 2Gramm Afa-Algen zu nehmen. Es gibt jetzt ganze Tage, an denen er sich nicht mehr mit seiner kleinen Schwester streitet. Früher waren »Kabbeleien«, etwa auf längeren Autofahrten, an der Tagesordnung. Nach einem Wechsel auf eine Privatschule hat er endlich Lehrer, die willens sind, ihn zu motivieren, und er zählt jetzt auf dem Gymnasium zu den besten Schülern. Noch immer ist Michael ein manchmal frecher Junge und nicht gerade »pflegeleicht«, aber wer problemlose Kinder will, sollte sich lieber Puppen anschaffen. Gerade heute musste er zum Beispiel nachsitzen, weil er gestern mit Papierkügelchen im Unterricht geworfen hatte.
Michaels Energie und Kreativität sind jetzt meistens in konstruktiven Bahnen kanalisiert. Er verwendet viel Zeit für das Zeichnen origineller Bilder und sein Training in verschiedenen Sportarten. Er ist stolz darauf, sich mit einem Bettler angefreundet zu haben, und schmust und spielt hingebungsvoll mit seinem kleinen Kater.
Wenn es nach einem bekannten Hamburger Kinderneurologen gegangen wäre, würde Michael jetzt schon ein Jahr lang Ritalin nehmen. Seit über einem Jahr bekommen wir alle zwei Monate ein neues Rezept, und nicht einmal wollte der Arzt mich sprechen oder meinen Sohn sehen, um zu beurteilen, wie Ritalin bei ihm wirkt oder ob er es überhaupt noch braucht. Von einer weiteren Maßnahme war sowieso nie die Rede, weil alle anderen Therapien, einschließlich Ernährung, angeblich nichts brächten. Ritalin sei »harmlos wie Aspirin«.
Es macht mich sprachlos, dass Kinder dieses Medikament von einigen Ärzten so leichtfertig verschrieben bekommen und dass so lange ständig Rezepte nachgeliefert werden, obwohl in Psychiatrie-Lehrbüchern ausdrücklich vor einer Dauerbehandlung und einer Suchtgefahr gewarnt wird. Ich bin dankbar dafür, dass ich dieses Buch schreiben und dabei so viel lernen durfte, was jetzt auch meinen Kindern zugute kommt. Statt blind den »Halbgöttern in Weiß« zu vertrauen, haben wir viele von meinen mir dargebrachten Vorschlägen in unseren Alltag integriert, wie die Afa-Alge, »Daily Bio-Basics« von LifePlus, mehr sportliche Betätigung, Familienkonferenzen, Bachblüten, ein Trinkwasser-Reinigungs- und -Energetisierungsgerät sowie Vollspektrum- und Salzkristalllampen. Einige der bewährten Strategien wie das authentische Reiki, Meditation und »Die Fünf ›Tibeter‹« haben wir schon vorher praktiziert. Ich bin dankbar, weil ich mich ohne dieses Buchprojekt wohl nicht so gründlich informiert und nicht so viele gute Ideen in die Tat umgesetzt hätte, wovon wir alle profitieren, nicht nur Michael. Unser Familienleben und unsere Atmosphäre zu Hause sind dadurch wesentlich schöner und harmonischer geworden. Das Gleiche wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern.

Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen - die Fakten
Das ADS-Syndrom: Situation und Ursachen
Wer den Struwwelpeter liest, muss beim »Zappelphilipp« schmunzeln. Das Lachen vergeht allerdings den betroffenen Eltern: Etwa eine halbe bis eine Million Kinder in Deutschland, davon zirka 80 bis 90 Prozent Jungen, sind vom ADS-Syndrom betroffen - Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität.
Allein im Jahr 1999 erschienen hierzulande neunzehn Bücher zum Thema ADS. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 12 und 20 Prozent aller Schulkinder betroffen sind. Das Leben dieser Kinder und ihrer Familien ist hart. Der Schulerfolg bleibt aus, die Kinder werden kaum zu Geburtstagen eingeladen und haben so gut wie keine Spielgefährten. Ihr Selbstbewusstsein ist folglich nur schwach ausgeprägt, und die Eltern machen sich oft Vorwürfe und fühlen sich als Versager.
Symptome sind unter anderem kurze Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsprobleme, Zerstreutheit, Vergesslichkeit, Nervosität, Impulsivität, manchmal Neigung zu Aggressivität und Gewalt gegen Sachen und Personen. »Überaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen scheinen zu einer Zeitkrankheit geworden zu sein«, so der Psychologe Peter Schlottke. Keine psychische Auffälligkeit ist bei Kindern und Jugendlichen häufiger als ADS. Auch Erwachsene sind betroffen. Oft erleben Erwachsene mit ADS Probleme in Partnerschaft und Ehe und auch in Beruf und Ausbildung.
Schon Vorschulkinder leiden heutzutage unter Leistungsdruck. In der Schule wird der Stress noch größer. Etwa die Hälfte der Eltern möchte, dass ihr Kind das Abitur macht. Schon Neunjährige entwickeln morgens Spannungskopfschmerzen aus Angst, den schulischen Leistungen nicht gerecht werden zu können. Viele Kinder reagieren mit Verhaltens- und Lernstörungen. Das Gehirn wird ständig gefordert, ohne dass ihm dazu immer die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung stehen. Bei Energiemangel reagiert das Gehirn sofort, weil es das Organ mit dem größten Energiebedarf ist. Fehlen die notwendigen Nährstoffe, laufen einige der Hirnfunktionen verlangsamt oder nicht mehr ausreichend ab. Hochwertige Nährstoffe wie Spurenelemente, Omega-3- und -6-Fettsäuren und hochwertige Proteine werden für die Bildung von Botenstoffen im Gehirn, den Neurotransmittern, benötigt.
Durch den zunehmenden Stress werden mehr Vitalstoffe verbraucht und benötigt. In unseren heutigen Lebensmitteln sind leider nicht mehr alle Stoffe in dem Umfang vorhanden, den Körper und Gehirn brauchen. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, deren Körper und Gehirn im Wachstum begriffen sind. Oft stammt die Nahrung auch in Schul-Cafeterias und Mensen von überdüngten, übersäuerten und ausgelaugten Böden. Colagetränke, Weißmehlprodukte und Zucker entmineralisieren den Körper. Schwermetalle wie Aluminium, Cadmium und Blei im Trinkwasser, in der Atemluft und in Lebensmitteln wirken sich zusätzlich negativ auf Gehirnfunktionen aus und können zu Konzentrations- und Lernschwächen sowie zu Verhaltensstörungen wie Stimmungsschwankungen, Aggressionen, Antriebsschwäche bzw. Lethargie führen. Bei vielen Kindern mit ADS wurde eine...

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1.0 von 5 Sternen Herausgeworfenes Geld 26. Oktober 2011
Von Lesebär
Format:Taschenbuch
Da ich mich aus mehreren Gründen sehr intensiv mit ADS beschäftige -ins Besondere mit ADHS, habe ich dieses Buch gelesen und musste eine herbe Enttäuschung erleben.
Die Autorin schreibt unprofessionell und dreht anderen Experten, die ihre Meinung nicht vertreten, die Worte im Mund um -stellt die Aussagen anderer Wissenschaftler so wie sie sie haben will-
Zum zweiten stellt sie Eltern, die ihren Kindern Medikamente geben, als schlechte und unfähige Eltern da, die ihr Kind nur ruhig stellen wollen um selbst Ruhe zu haben.
Zum dritten lobt sie die Afa-Algen, deren Wirkungslosigkeit nach einem langen Gerichtsverfahren auch wissenschaftlich erwiesen wurde.
Sie verteufelt Medikamente und spricht an, dass Diese Kinder unglücklich machen. Dieser Fall kann auch tatsächlich eintreten, aber nur durch eine falsche medikamentöse Einstellung was bei einem Facharzt nicht passieren kann.
Zum anderen ist mir Frau Simonsohn zu spirituell angehaucht z.B. in Sachen Indigo-Kinder (die sich mit höheren Mächten unterhalten und angeblich zu Höherem berufen sind.)
Es gibt noch viel mehr Kritikpunkte, die ich aber hier nicht alle ausführen möchte.
Ich bin selbst von ADHS betroffen und meiner Meinung nach, ist ihre Einstellung Medikamenten gegenüber grundsätzlich falsch.
Mein Rat an die Eltern: Bevor Sie sich dieses Buch kaufen, gehen sie besser zu einem qualifizierten Arzt und lassen sie sich dort beraten.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finanzielle Ausbeutung verängstigter Eltern. 12. Oktober 2008
Von Neversan
Format:Taschenbuch
Mein Bemühen, mich als Betroffener in den letzten Wochen intensiv in das Thema ADS einzulesen, führte zu einer für mich erschreckenden Erkenntnis:
Offensichtlich ist "ADS bei Kindern" zu einem gesellschaftlichen Modethema verkommen. Ein Modethema, das jeder noch so parasitäte Dummschwätzer für sich zu vermarkten sucht und in Buchform auf Dummenfang geht.

Alles was ich zunächst wollte und brauchte waren seriöse Informationen über die Ursachen der Krankheit, die Besonderheiten und Erfolgsaussichten der wirksamsten Behandlungsmethoden mit und ohne Medikamente, sowie Ratschläge, wie das familiäre Umfeld helfen kann und zu helfen hat.

Habe ich diese bekommen? Letztendlich ja. Allerdings war es tatsächlich einfacher, sich aus den USA die aktuellesten Sachbücher zum Thema zu bestellen und diese durchzugehen. Erst dann war es letztendlich möglichm, aus der endlosen Weite der deutschsprachigen Veröffentlichungen die wenigen seriösen Fachbücher herauszufiltern. Und für jedes Fachbuch gibt es gleich mehrere Bauernfängerbücher, die keinen noch so hirnrissen Schwachsinn auslassen. Gibt es funktionierende Behandlungsansätze ohne Medikamente? Durchaus - auch wenn im Regelfall eine multimodale Behandlung mit Therapie, familiärer Unterstützung und eben auch Medikamenten billiger, stressfreier für das Kind und schneller eingreift. Dummerweise scheinen diese alternativansätze nur leider nicht reißerisch genug, um sie gewinnbringend zu vermarkten - also muss werbewirksamerer Blödsinn her.

Völlig ohne Rücksicht darauf, dass es hier um Fragen geht, die das ganze Leben der betroffenen Kinder unwiderruflich prägen werden - nichts ist heilig, wenn man verängstigte Eltern mit irgendwelchen "Wunderheilerversprechen" abzocken kann.

Meines Erachtens ist das vorliegende Buch eines dieser völlig nutzlosen Bücher. Falls die Autorin sich mit dem aktuellen Stand der Forschung auch nur ansatzweise umfassend vertraut gemacht hat, lässt sie es jedenfalls in diesem Buch nicht erkennen. Statt dessen reitet sie auf der grünen Harmoniewelle und kommt uns mit der bahnbrechenden Theorie das - salopp gesagt - ADS durch "gesunde Ernährung", "spirituelle Harmonie" und "Liebhaben" problemlos heilbar sei.

Praktische Belege und genaue Daten über die Erfolgswahrscheinlichkeit ihrer Behauptungen hat Frau Simonsohn indes nicht. Wie auch? Sie behandelt ja gar keine ADS-Kinder.

Mir persönlich drängt sich eher der Eindruck auf, dass die Qualifikationen der Autorin darin bestehen, nach einem Politologiestudium, das nicht gerade eine Jobgarantie ist, sich mit Seminaren zu beliebten Ökothemen für Besserverdienende - insb. "biologische Ernährung" und "Reiki" - über Wasser gehalten zu haben und nun die Angst und Orientierungslosigkeit der vielen ADS-Betroffenen als neue Einnahmequelle entdeckt zu haben.

Wenn Sie allerdings bereits aus anderen Quellen informiert sind und eine funktionierende Behandlungsmethode für sich oder ihre Lieben haben, kann ich dieses Buch zu einem anderen Zweck empfehlen: Wenn man es nicht ernst nimmt und bereits wissenschaftlich gesicherte Daten zum Vergleich hat ist es teils durchaus extrem komisch :-) .
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74 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Halbwahrheiten, veraltetes Wissen und Lügen 2. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Halbwahrheiten, veraltetes Wissen und Lügen
Dieses Buch baut teilweise auf veralteten Theorien über die Ursachen von ADHS auf, zum größten Teil ist der Inhalt aber schlicht und ergreifend frei erfunden. ZITAT: Kinder mit ADS - ist Schwermetallbelastung durch Trinkwasser eine Ursache? Schadstoffe im Trinkwasser reichern sich im Körper an. Dazu zählen Blei und Kupfer aus den Rohrleitungen der Hausinstallation, Asbestfasern aus den Hauptleitungen ab Wasserwerk, Pestizide und Nitrate aus der Landwirtschaft, Östrogene aus der Anti-Baby-Pille, Arzneimittelwirkstoffe aus Schlankheitsmitteln und Cholesterinsenkern, Tenside aus Waschmitteln, Keime wie Glardia lamblia (Hundekotbakterien) und organische Verbindungen der Chlorchemie wie PCBs. Homöopathen sprechen vom Trinkwasser als "verdünntem Urin", weil es sich im Durchschnitt um sieben Mal aufbereitetes Gebrauchtwasser handelt. ZITATENDE Sinnigerweise wird auch auf die teuren und dafür aber nutzlosen Wasserfilter verwiesen, die die Firma, mit der Frau Simonsohn zusammenarbeitet, neben den Afa-Algen auch noch vertreibt. Dieses Buch ist ein besserer Verkaufsprospekt, für den der Kunde nicht nur extra zahlt, sondern dafür auch noch wertloses und falsches Wissen bekommt, das gerade in Hinsicht auf die Afa-Algen auch noch gefährliche gesundheitliche Folgen haben kann.
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5.0 von 5 Sternen Hyperaktivität
Ich bekam dieses Buch von meiner Heilpraktikerin und habe es mir selber bestellt weil ich dort viele zutreffende Beispiele fand.Es war mir sehr Hilfreich.
Vor 14 Monaten von Petra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich mal alternative Lösung-sehr Empfehlenswert!
Dieses Buch ist einfach toll. Jeder der sein ADHS-Kind liebt sollte nach alternativen suchen und dafür ist dieses Buch bestens geeignet. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von pepemaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hyperaktivität - Warum Ritalin keine Lösung ist
Das Buch von Barbara Simonsohn "Hyperaktivität - Warum Ritalin keine Lösung ist" beschreibt nicht nur in lebendiger Form die schädlichen (Langzeit)- Wirkungen von... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Cornelia Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vitalstoffreiche Ernährung für erhöhte Aufmerksamkeit
Barbara Simonsohns spannendes Buch über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) zeigt, dass wir Kindern mit Lern- und Verhaltensstörungen oft unrecht tun. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Doktor-Spirulina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch lohnt sich
Frau Simonsohn hat Recht. ADS-Kinder haben eindeutig einen Mangel an verschiedenen Vitalstoffen. Wer es nicht glaubt sollte weiterführende Literarur wie "Ernährung... Lesen Sie weiter...
Am 31. Juli 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das Eltern über Hintergründe informiert, .....
Einen herzlichen Dank an Frau Simonsohn das Sie dieses Buch geschrieben hat.
Hier können sich Eltern eingehend über Hintergründe informieren, die Vorurteile aus... Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alternativen zu Ritalin
Wer sich bis jetzt noch nicht sicher war, was für sein ADS-Kind am besten ist, der weiß es jetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2001 von Bamberger, Liane liane.bamberger@vital-online.de
1.0 von 5 Sternen Vorsicht ! Dieses Buch ist unseriös
Barbara Simonsohn scheint ja ein "gesundes" Allheilmittel für alle Gesundheitsprobleme anzubieten. Lesen Sie weiter...
Am 22. September 2001 veröffentlicht
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