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Hydra
 
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Hydra

31. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2014
  • Label: BMG Rights Management
  • Copyright: 2014 Within Temptation Recordings B.V. under exclusive License to BMG Rights Management (Benelux) B.V.
  • Gesamtlänge: 49:33
  • Genres:
  • ASIN: B00I2T1I6Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (175 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.607 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FlyingPumpkin am 17. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan der harten Klänge. Egal ob Rock, Hard Rock oder Metal. Wenn die Musik ehrlich und handgemacht ist und eine E-Gitarre dazu tönt, reicht mir das schon um zumindest mal reinzuhören. Entweder es packt mich oder es packt mich nicht. Ob das jetzt kommerziell, mainstream, zu poppig, zu soft, zu melodisch, cheesy oder was auch immer ist, spielt bei mir keine Rolle. Wenns gefällt, gefällt es. Solche Begriffe gibt es in meiner Welt nicht, denn jede Band die eine CD herstellt und in irgendeiner Form verkaufen möchte, hat kommerzielle Absichten. Warum dieses kleine Vorwort? Ganz einfach, im Falle von Within Temptations neuer Scheibe "Hydra" werden die truen, stahlschmiedenden Vollblutmetaller, die niemals über den Tellerrand hinaus schauen möchten, ihre Probleme haben. Denn genau über besagten Genre-Tellerrand schauen Within Temptation auf ihrem neuen Album recht deutlich.

Mit "Let Us Burn" steigt das Album erstmal mit gewohnter und hochwertiger WT Kost ein. Wer den Vorgänger "The Unforgiving" kennt, kann sich in etwa auch die Richtung von diesem Song vorstellen. Er hätte auch ganz gut auf das letzte Album gepasst und erinnert an "A Shot In The Dark". Der Mid-Tempo Rocker hat einen einfachen und nachvollziehbaren aber ausgeklügelten Aufbau. Der Refrain beisst sich selbstverständlich sofort im Ohr fest. Ein super Opener der gleich mal einen Hit darstellt. Besser kann man ein Album kaum eröffnen. Geiler Einstieg der Bock auf mehr macht!

"Dangerous" geht in eine recht moderne Richtung. Als Gastsänger hat man sich Howard Jones (Ex-Killswitch Engage) an Bord geholt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Meier am 30. Mai 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Deutlich besser als das sehr mäßige Vorgänger-Album "The Unforgiving", präsentiert sich "Hydra" als ordentlich mit Metal-Chords vollgepumptes, druckvolles Album, mit dem sich die Band an Neuland heranwagt und hierbei durchweg überzeugen kann - insbesondere das Duett mit Rapper Xzibit ist nicht nur lediglich als experimentell zu würdigen, sondern meines Erachtens eine, wenn nicht die stärkste Nummer der CD. Auch die starken Nummern "Dangerous" und "Paradise (What About Us?)" wummern ordentlich und machen durchaus Spaß - den außergewöhnlichen Klang von "Mother Earth", "The Silent Force" oder "The Heart of Everything" sucht man gleichwohl auf dem Album vergeblich. Die Band hat sich entwickelt, aber vor allen Dingen weit weg von ihrem teils folkloristisch und überwiegend orchestral dominierten Metal-Sound der Anfänge. Negativ fällt zudem auf, dass die Qualität der Songs etwa ab der Mitte des Albums rasant abfällt.
Dass einige Fans der ersten Stunde sich mit diesem Album nicht mehr recht identifizieren können, ist insofern wenig überraschend, während es für andere nach dem von Vielen als "Too Mainstream" empfundenen Album "The Unforgiving" als Versöhnungsangebot daherkommen mag. Ich zähle mich zu den letzteren, wenngleich ich "Hydra" nicht auf Augenebene von "Mother Earth", "The Silent Force" oder "The Heart of Everything" sehe und sicherlich auch in Zukunft eher wieder auf diese Alben zugreifen werde.
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58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian am 31. Januar 2014
Format: Audio CD
Da ist es nun also, das neue Album von Within Temptation. Ich bin Within Temptation Fan seit der Veröffentlichung von "Mother Earth", welches mich damals komplett umgehauen hat und mir Wege zu einer neuen Musikrichtung geöffnet hat.
Eins wurde bei jeder neuen Veröffentlichung klar, Within Temptation bleiben nicht auf einer Stelle stehen. Besonders mit dem Vorgänger "The Unforgiving" wurde dies (für mich im positive Sinne) deutlich und dieser Weg wird fortgeführt.

Nun also zum Monster mit den vielen Köpfen "Hydra":

01 Let Us Burn: "Hydra" startet mit einer starken Rocknummer. Sofort fällt einem Sharons Gesang Positiv auf, die meiner Meinung nach auf "Hydra" ihre beste Gesangsleistung abliefert. Die Gitarren und Drums knallen aus den Boxen und der Refrain lässt einen so schnell nicht mehr los.

02 Dangerous feat. Howard Jones: Nun nimmt das Monster volle Fahrt auf und der Doublebass fliegt einem um die Ohren. Anfangs habe ich mich mit dem Song noch schwer getan, aber summte trotzdem die ganze Zeit den Refrain. Nach mehrmaligem hören entwickelt sich "Dangerous" zu einem wahren Highlight. Eine schnelle Nummer mit passendem Gesangspartner.

03 And We Run feat. Xzibit: Nanu? die erste Ballade des Albums? Weit gefehlt. Eine Hip Hop Nummer? Noch weiter gefehlt. Ein episches Highlight? OHJA! Hier erwartet uns ein sehr episches Stück das einen sofort in seinen Bann zieht. Ich denke kaum ein Song verbindet besser die alten und neuen Within Temptation. Und Xzibit? Passt perfekt in den Song. Punkt.

04 Paradise (What About Us?) feat. Tarja Turunen: Die erste Single des Albums mit 2 Sängerinnen die wohl auf ewig einzigartig in ihrem Genre sein werden und perfekt miteinander harmonieren.
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