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Hustle & Flow


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Hustle & Flow + Get Rich or Die Tryin' + 8 Mile
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Produktinformation

  • Darsteller: Terrence Howard, Anthony Anderson, Taryn Manning, Taraji P. Henson, Paula Jai Parker
  • Komponist: Scott Bomar, Jordan Houston, Cedric Coleman, Paul Beauregard
  • Künstler: Amelia Vincent, Dwight Williams, Kimberly R. Hardin, Billy Fox, Craig Brewer, Paul Simmons, Andy Black, John Singleton, Keith Brian Burns, Stephanie Allain
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FDETL8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.826 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Paramount Hustle & Flow, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 12.06.06

Movieman.de

Nach "8 Mile" und "Get Rich or Die Tryin´" schon wieder so eine Ode an das harte männliche Geschlecht und den guten alten Rap, der mittlerweile ziemlich im Mainstreamgedudel versumpft? Mitnichten! "Hustle and Flow" ist ein ehrlicher Film, der weder auf Starkult noch hohles Gepose setzt. Vielmehr demonstriert die Produktion von Drehbuchautor und Regie-Neuling Craig Brewer, was die wahre Liebe zu einer Musik ausmacht, die ihren Wurzeln treu bleibt und das ausdrückt, was das Leben von Menschen prägt, die sich eigentlich kein Mikrophon leisten können. Auf der einen Seite portraitiert der Film das Zuhälter-Milieu der amerikanischen Südstaaten und auf der anderen Seiten kreiert er das Portrait eines Mannes, der praktisch alles dafür tut, seinen Frieden zu finden. Das dieser in der Musik liegt mag nicht weiter wundern und dass dabei immer mal wieder der -zumindest filmisch abgedroschene- amerikanische Traum vom "Du kannst alles schaffen, wenn Du es nur wirklich willst" anklingt, sollte man zu verzeihen wagen. Dennoch ist der Film ein kleiner Schatz, denn er beschönigt nicht, noch hebt er das, durch sein soziales Umfeld ach so benachteiligte Individuum in die Höhe. Er zeigt vielmehr in schroff fotografierten Bildern, wie die Realität aussieht und was auf dem Weg zu der Verwirklichung eines Traumes alles geschieht. Als Parabel kann er verstanden werden, muss er aber nicht und dass dem Zuschauer diese Freiheit gelassen und eine wirklich reiche Figurengestaltung geboten wird, macht die Produktion zu etwas Eigenständigem, das auch ohne abgedroschenes Gepimpe auskommt, denn die Zuhälterei ist hier nicht bloß "cool", sondern ein notwendiges Übel. Ob das alles hundert Prozent authentisch ist oder nicht, mag offen bleiben, letztendlich ist es aber auch die Musik, die hier im Vordergrund stehen sollte und die wurde immerhin mit einem Oscar ausgezeichnet. Fazit: Hut ab!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das farblich recht schöne Bild wird leider von Rauschen und Artefakten stark eingetrübt. Akustisch bietet sich eine vital gestaltete Kulisse, die spielerisch Weiträumigkeit vermittelt. Ein sehr hintergründiges Bonusprogramm bietet eine Vielzahl von Informationen zur Produktion, die äußerst interessant aufgearbeitet wurden und kaum Fragen offen lassen.

Bild: Gleich die erste Einstellung des Filmes demonstriert, wie brillant die Schärfewerte stellenweise angelegt sind (Hautporen, 00:01:03). Im Detail fallen diese wirklich sehr gut aus, auf geringen Abstand lassen sie, je nach Lichteinfall aber auch sehr stark nach (Gesicht, 00:01:46), so dass die meiste Zeit eher aufgeweichte Ansichten geboten werden. Auch die Schwarzwerte könnten sich hier etwas mehr aufgefächert darstellen (Haare, 00:03:31). Die Kontraste tendieren bei schwachem Licht dazu, grobe Konturen entstehen zu lassen. Dabei bleibt das Farbspektrum aber stets gesund und natürlich. Lediglich das fast durchgängig vorhandene Rauschen (00:19:29) lässt hin und wieder einen gewissen Graustich zu. Artefakte finden sich häufiger im Kunstlicht und treten in Form von Doppelkonturen oder flimmernden Kanten in Erscheinung (Nachtclub, 00:07:36). Insgesamt lässt die generelle Grobkörnigkeit und das permanente Rauschen keine wirklich klaren Ansichten zu, die nur selten im Detail geboten werden.

Ton: Der in DD 5.1 vorliegende Ton verteilt sich recht schön auf den gesamten Raum. Einzelne Soundsignale überraschen immer wieder mal wieder durch ihre Richtungsspezifik (Schlag auf Auto von rechts, 00:10:48). Dies verleiht der Kulisse eine natürliche Lebendigkeit, die sich auch in den Dialogen fortsetzt, die gerne von den Seiten über die Front in den Center wechseln und sich damit stets motiviert den Bildbewegungen anpassen. Effekte sind satt und ziehen mit basslastiger Präsenz durch den Raum. Donnergrollen (00:06:52) geht durch Mark und Bein und Musik besetzt alle Kanäle mit voluminöser Kraft. Solch volle Momente kommen nur leider nicht vollkommen durchgängig vor. Die deutsche Synchronisation fällt zwar weniger authentisch aus als das von Slang geprägte, empfehlenswerte Original, gegen die türkische Synchronisation, die nicht nur leiser, sondern auch nicht ganz so ideal auf die Mundbewegungen abgestimmt ist, kann sie sich aber einwandfrei durchsetzen.

Extras: Das untertitelte Bonusmaterial setzt sich zusammen aus einem Audiokommentar von Drehbuchautor und Regisseur Craig Brewer, einem Feature "Was dahinter steckt" (27:22 Min.), das über zahlreiche Kommentare illustriert, wie die Vorbereitungen zum Film verliefen, was am Set geschah und was die Mitwirkenden an interessanten Anekdoten zu erzählen hatten. Die Auseinandersetzung ist vielfältig und intensiv. "Auf alle Fälle wichtig" (14:42 Min.) demonstriert den Verlauf der Organisation des Filmes, die Geschichte, die erzählt wird und wie da Drehbuch entstand. Auch dieses Feature gestaltet sich sehr hintergründig und wurde mit zahlreichen interessanten Details des Regisseurs ausgestattet. "Die Geburt des Crunk" (13:44 Min.) verdeutlicht, was das Besondere des südlichen Raps ist und wie die Musik zum Film entstand. Ein weiteres Extra beschäftigt sich mit der "Premiere in Memphis" (4:53 Min.). Vorbereitungen, Publikumsmengen und die Ankunft der Stars werden gezeigt. Dabei vermittelt sich die grandiose Stimmung sehr eindrucksvoll. Als letztes Extra bietet die Disc noch sechs Promotion Spots an (4:11 Min.). Insgesamt eine hübsche Auswahl, die vor allem auf Inhalte setzt. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabella Kramer am 22. Mai 2006
Format: DVD
aber wahr: man kann es doch mal schaffen, einen herausragenden Film in diesem Genre zu veröffentlichen:

Etwas zögernd griff ich in der Videothek zu "Hustle & Flow", denn solche Filme hat man ja schon zig mal gesehen und irgendwann wird man dieser überdrüssig, weil nur noch vom Vorgänger abgekupfert wird.

Um so überraschter war ich, dass dieser Film mal nicht in das übliche Klischee greift!

Der Film ist ausnahmsweise mal nicht oberflächlich, sondern geht auch mal in die Tiefe. Die Prostituierten sind nicht abstoßend oder zu hübsch, wie es sonst der Fall ist, sondern man fühlt tatsächlich mit ihnen.

Allen voran die naiv und trotzdem tough auftretende Nola (Taryn Manning) und ebenso Shug (Taraji P. Henson) überzeugt als schwangere Mitbewohnerin beim Zuhälter D-Jay (Terrence Howard, spätestens aus "L.A. Crash" bekannt), der sein Leben ändern will und mit seinem Kumpel Key (Anthony Anderson) ein paar Songs aufnehmen will. Die will er dann natürlich groß rausbringen und wartet auf den Tag, an dem Skinny Black (fies: Ludacris), der erfolgreiche Rapper schlechthin, der damals auf die Nachbarschule von D-Jay ging, in der Stadt auftaucht. Bis dato braucht er aber noch jede Menge Geld, um das ganze zu finanzieren. Also darf Nola härter ran und hat darunter auch zu leiden.

Als Skinny Black dann tatsächlich auftaucht, läuft alles anders als geplant...

Ein ganz großer Film, auch wenn er "nur" als Independent-Film gefeiert wird. Ganz anders als die MTV-Produktion "8 Mile" geht dieser Film einem doch ans Herz, weil er eben nicht diese übliche Oberflächlichkeit solcher Filme vorweist.
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Von eastbeach am 6. Juni 2012
Format: DVD
... aber wie soll ich das Genre abgrenzen? In 8 Mile hatte ich mich einst verirrt und ihn gar nicht so schlecht gefunden, hinten in den Schatten des Kinos und vor mir lauter Teenies - und an die frühen 80er Jahre Produktionen, als der Stil noch jung war (und ich auch), hab ich keine zuverlässige Erinnerung. Ich ertappte mich dabei, nach irgendwas zu suchen, was einen Punktabzug rechtfertigen würde, da mir fünf einfach zu hoch schien allein wegen des Genres. Ich weiß, ich weiß, das ist voreingenommen ... but what can I do? Ein paar Gedanken zum Film: Es wird eine Welt gezeigt, die in höchstem Maße bildungsfern ist, die eine Moral hat, aber beileibe keine bürgerliche und deren Religiosität abgekapselt vom Dasein des Zuhälters, der der Protagonist ist, in der Musik liegt. Seine Sehnsucht nach "etwas anderem, Größeren" gibt dem Intro, dem Monolog im Auto, einen ganz eigenen Schneid. Und da alle anderen Wege nach Transzendenz verwehrt sind, selbst Sexualität ist billig und alltäglich, läuft alles zusammen in der Musik. Und das ist ausgesprochen überzeugend gelungen. Das hier ist eindeutig der beste Hip-Hop Szene Film, den ich bis dato gesehen habe (allerdings habe ich erst bzw. immerhin vier gesehen). Und da liegt mein einziges Problem: Das ist mir zu wenig für eine Wertung, also erweitere ich und tue ihn in die Gruppe der Musikfilme, deren Unterton es ist, es mittels der Musik "zu schaffen". Und da nun gibt es endlich bessere, wenn auch nur etwas bessere, wie etwa "Ray" oder "Nashville Lady". Endlich kann ich also auf vier Sterne reduzieren und dennoch eine wärmste Empfehlung für den Film aussprechen - ganz diesem Urteil entsprechend hätte ich die zwanzig Dollar, um die es in der Eröffnungsszene geht sofort, aber sofort, gezückt. Super Film, höchst empfehlenswert.
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Von DerKritiker am 28. Januar 2012
Format: DVD
Keine Frage: Die Geschichte ist atmosphärisch stimmig und mit Liebe zum Detail (und zum Drehort Memphis) in Szene gesetzt. Dennoch balanciert dieser Film auf einem schmalen Grad- schließlich ist es kein Leichtes, die Lebensträume eines Schmalspur Zuhälters zu machen, ohne hässliche Realitäten zu beschönigen oder im Gegenzug die Prontagoniste lächerlich zu machen. Auch wenn das Drehbuch nicht frei von Sentimentalitäten und Klischees ist-wie der Zuhälter DJay, der gerne HipHop-Star sein möchte und sein alter Schulfreund Key, ein bibletreuer Mittelschichts-Schwarzer, durch die Musik ihre Gemeinsahmkeiten wiederfinden, ist zu schön um wahr zu sein. Aber unterm Strich funktioniert das Ganze. Regisseur und Drehbuchautor Craig Brewer nimmt seine Protagonisten ernst und vermeidet sozialromantische verkleisterungen. Der einzig wirkliche Kritikpunkt: Die Characktere der drei Frauen in DJays Leben sind nicht annähernd so komplex gezeichnet wie der exzellent vo Terrence Howard (L.A. Crash) gespielte DJay. Dennoch ein Film, der eines nahe legt: Es lohnt sich, für seine Träume zu kämpfen - auch wenn die einen vielleicht nicht dort hinbringen, wo man hin wollte.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Unglaublich, der Film ist ein echter Geheimtipp...zum Teil lustig, dramatisch, traurig, spannend und irgendwie sehr real, dazu dieser Hammer Soundtrack, der im Film richtig gut rüber kommt und dabei höre ich normal gar kein RAP!!!

Muss man gesehen haben, zumal die Schauspieler wirklich bestechend gut spielen!!!
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