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Get Hurt (Deluxe Edition)
 
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Get Hurt (Deluxe Edition)

8. August 2014 | Format: MP3

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The Gaslight Anthem
Entdecken Sie hier alle Versionen des neuen Albums Get Hurt.
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Digital Booklet: Get Hurt
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. August 2014
  • Erscheinungstermin: 8. August 2014
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2014 Island Records, a division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:38
  • Genres:
  • ASIN: B00M3SEQNE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dalek "The Abomination" Caan auf 10. August 2014
Format: Audio CD
Was hatten wir Gaslight Anthem nach dem famosen "The 59 Sound" nicht alles zugetraut?

MIndestens mal die Zukunft, womöglich gar die Rettung des Rock'n'Roll waren sie. Man hat sich im Sog des Albums mitreißen lassen. Immerhin, erst das zweite Album! Was würde da noch Großes auf uns zu kommen, schon mit dem dritten, ihrem "Born To Run"/"London Calling"/"After The Gold Rush"/"Damn The Torpedoes".... das tatsächliche dritte Album "American Slang" brachte aber eher Stagnation, zwar auf hohem Niveau, aber eben auch nicht den Alltime-Klassiker, den man ihnen zugetraut hätte. Und der Nachfolger "Handwritten" haute stilistisch schon zum dritten Mal in exakt die gleiche Kerbe, begann aber tatsächlich bereits im Songwriting ein wenig zu schwächeln, und die rohe Energie der Vorgänger wich konventionelleren, radiofreundlichen Sounds.

Nun, mit "Get Hurt" wird immerhin stilistisch etwas experimentiert, Grunge und Stoner Rock sind das Wort der Stunde, alles wird modernisiert, weg vom Punk, erst recht auch weg vom Boss. Statt an die Replacements und The Clash erinnern die Riffs an Pearl Jam, Stone Temple Pilots, die Queens of the Stone Age, und U2 und R.E.M. (in ihren 80er-Versionen) schauen auch gelegentlich um die Ecke. Dank der großzügig eingesetzten Keyboards und der oft sehr poppigen Hooklines allerdings auch Bon Jovi und die Killers. Nun habe ich damit grundsätzlich keine Probleme, alles Bands, die ich auch sehr mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Dirschauer auf 18. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Enttäuschung und Irritation v.a. langjähriger Fans ist ein gutes Stück nachvollziehbar. Denn das ist eigentlich keine neue "Scheibe" (wie man in der 45'/33'-Ära geschrieben hätte) sondern eher eine Art Werkschau, in der die Gruppe alle Einflüsse und Vorlieben ihrer mittlerweile 10jährigen Bandgeschichte in neue Songs kleidet. Deshalb wirkt "Get Hurt" uneinheitlich und vor allem beim ersten Hören ein wenig wie ein etwas beliebiges Sammelsurium, in dem einzelne Lieder zu sehr prägnanten Hommagen an Nirvana und Tom Petty, aber auch an Tom Waits, Buffalo Springfield und Bruce Springsteen werden. Das muss man nicht mögen.
Beim mehrfachen Hören geschieht aber das, was die meisten guten Alben auszeichnet: it grows on you. Und im Unterschied zu den tontechnisch leider immer noch unmöglich ausgesteuerten Konzerten, die fast ausschließlich von der rohen Energie der Gruppe und der umwerfenden Bühnepräsenz Brian Fallons leben, wird auf "Get Hurt" auch deutlich, dass hier wirklich gute Musiker am Werk sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von paderjunge auf 13. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Vorgänger "Handwritten" ist für mich nach wie vor eines der besten Rockalben aller Zeiten. Musikalische Perfektion gibt es nicht, aber dieses Album war für mich nah dran. Voller Leidenschaft, Spielfreude und Emotion, das alles gepaart mit einer spitzen Produktion, einem super Sound und dazu in einem sehr ästhetischen Design. Es war schwer, dieses Level zu halten, die Latte lag hoch.
"Get hurt" knüpft leider nicht da an, wo "Handwritten" aufgehört hat, sondern geht neue Wege. Für mich sehr bedauernswert. Ich gestehe jeder Band eine Weiterentwicklung zu, diese hat TGA bis zum letzten Album auch schon hörbar beschritten.
"Get Hurt" ist für mich aber leider keine Weiterentwicklung, auch kein Rückschritt, denn TGA waren früher besser. Es ist eher eine Exkursion in Gefilde, die ich gar nicht hören möchte.
"Get Hurt" klingt für mich auf weiten Strecken lahm, zu melancholisch, fast schon depressiv. Die Jungs wirken wie auf Valium, es fehlt mir die Spritzigkeit. Die erste Hälfte des Albums geht gar nicht und hat mich echt genervt. Das hätte ich bei einem TGA-Album nie für möglich gehalten. Ich gebe zu in der zweiten Hälfte sind zwei bis drei gute Nummern dabei (rollin' and tumblin', selected poems, dark places). Aber diese Nummern wären auf den Vorgängeralben eher Durchschnitt gewesen.
Was soll's, ich bin den Jungs nicht böse. Es gibt genug alte Alben, die es wert sind immer und immer wieder gehört zu werden.
Jetzt beginnt auch für TGA die Zeit, wo die Konzertbesucher auf die "alten Stücke" warten...
Ich freue mich jetzt schon auf eines der nächsten Alben, wenn es hoffentlich heißt: TGA are back to the roots!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tramp69 auf 16. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich drei Songs im Vorab-Stream gehört habe (Stay Vicious, Get Hurt, Rollin' and Tumblin), waren meine Erwartungen eher gedämpft. Insbesondere Stay Vicious fand ich furchtbar, hörte es sich doch nach einem billigen Versuch an, Nirvana zu plagatieren. Get Hurt hörte sich etwas belanglos oder langweilig an, Rollin` and Tumblin war noch der beste dieser drei Songs, war aber irgendwie auch nichts besonderes. Hat man so oder ähnlich schon oft von TGA gehört.

Jetzt nach mehrfachen Durchhören hat sich der Gesamteindruck zwar etwas gebessert. Letztlich hört sich die Scheibe aber doch ähnlich an wie die Alben zuvor. TGA treten auf der Stelle. Solange dabei aber großartige Songs wie 1.000 Years, Ain't That a Shame, Red Violins, Selected Poems oder vor allem das stark an The Backseat erinnernde Dark Places herauskommen, geht das für mich völlig in Ordnung. Dann sind da aber so Songs wie das langweilige Underneath the Ground oder auch die so dahin plätschernde obligatorische Ballade Break your Heart, die beide nicht annähernd an Mae oder Here's looking at you Kid herankommen. Das Label "Zukunft des Rock'n Roll", das ihnen irgendwelche Musikexperten gegeben haben, sollte man nach dieser Scheibe dann doch lieber streichen. Das sind TGA ganz bestimmt nicht (mehr). TGA sind vollends im Mainstream angekommen. Die Songwriterqualitäten von Brian Fallon scheinen dann doch zu stark limitiert zu sein, um den einstigen großen Erwartungen gerecht zu werden. Nachdem ich auch von dem letzten Live-Auftritt von TGA ganz und gar nicht überzeugt war, werde ich mich wohl damit abfinden, dass TGA nur eine von vielen ordentlichen amerikanischen Rock-Bands sind. Mehr aber auch nicht.
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