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Hurricane
 
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Hurricane

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Produktinformation

  • Audio CD (7. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wall of Sound (rough trade)
  • ASIN: B001GAD7NA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.559 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. This Is 5:40EUR 0,99
Anhören  2. Williams Blood 5:59EUR 0,99
Anhören  3. Corporate Cannibal 5:55EUR 0,99
Anhören  4. I'm Crying (Mother's Tears) 4:34EUR 0,99
Anhören  5. Well Well Well 3:54EUR 0,99
Anhören  6. Hurricane 6:34EUR 0,99
Anhören  7. Love You To Life 5:21EUR 0,99
Anhören  8. Sunset Sunrise 5:13EUR 0,99
Anhören  9. Devil In My Life 5:52EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie war weg, schier unglaubliche 19 Jahre einfach fast komplett raus aus dem Musik-Geschäft. Das ist eine zeitliche so gewaltige Lücke, in die passen komplette Karrieren. Bevor es um die Musik der Pop-Diva, dieser schillernden Figur der 80er Jahre und ihr bemerkenswert gelungenes Comeback-Album Hurricane geht, müssen Stichpunkte der androgynen, so distanziert, cool und unnahbar wirkenden Frau abgehakt werden. Immerhin hat die Welt seit dem Erscheinen ihres letzten, nicht so tollen Studioalbums Bulletproof Heart neben gewaltigen Veränderungen auch die Geburt vieler Menschen erlebt, denen der Name Grace Jones kaum etwas sagt. Die streng christliche erzogene Jamaikanerin war ein Bond-Girl (Im Angesicht des Todes), spielte neben Schwarzenegger in Conan der Zerstörer, war als Top-Model in der Elle oder im Vogue zusehen. Sie zog sich für den Star-Fotografen Helmut Newton aus und war im Juli 1985 Titel des Playboy. Nicht zu vergessen ihre klasse Platten wie Nightclubbing und die Fähigkeit, fremden Songs mit ihrem einigartigen Sprechgesang zu veredeln: „Nightclubbing“ von Iggy Pop, „Warm Leatherette“ von Daniel Miller, dem Gründer des Labels Mute, „She’s Lost Control“ von Joy Division oder „Love Is The Drug“ von Roxy Music. Wie schon in der Vergangenheit versteht sich Grace Jones, deren Geburtsjahr in Biografien zwischen 1948 und 52 schwankt, darauf, gute Leute um sich zu versammeln. Alte Weggefährten wie das legendäre Rhythmus-Duo Sly & Robbie, Tricky, Brian Eno (der eigentlich produzieren sollte, aber nicht wollte), Tony Allen (Fela Kuti, Damon Albarns The Good, The Bad & The Queen) sind dabei, und bei so viel geballter Kompetenz muss einfach ein gutes Album herauskommen. Und genau das ist Hurricane, denn Jones’ Stimme ist immer noch ein Genuss und die vielen Gastmusiker spielen ihr brillant in die Karten. Mit den einleitenden Worten „...this is my voice, my weapon of choice“ geht es los, und dann hauen Sly & Robbie auf dem Opener „Thisis“ ein paar Riddims raus, deren Wucht einem dem Atem verschlägt. Käme davon mehr, Hurricane müsste in Tsunami umbenannt werden. Es bleibt ein Hurrikane, Welle auf Welle rollen satt produzierte Tracks wie das krachende „Corporate Cannibal“ über einen her, die wie nostalgiefreies Updates von Nightclubbing klingen. Man möchte darin aufrecht sehend und voller Freude ersaufen. - Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Man denkt, sie müsse zwischendurch auf dem Mond gelebt haben. Fragt man sie, wo sie nach all den Jahren plötzlich herkommt, sagt sie tatsächlich: "Aus dem Universum." Das ist keine Lüge, alle Menschen kommen aus dem Universum. Trotzdem spricht die Antwort dafür, dass sich Grace Jones, die zackigste und allürenhafteste aller Achtziger-Diven, ihre ganz eigene Perspektive auf die Welt und das Leben bewahrt hat. Dass sie plötzlich wieder in Ballonkleidern und extravaganten Kopfbedeckungen auf Konzertbühnen performt, schien schon Überraschung genug. Noch überraschender allerdings die Tatsache, dass sich nun, im Herbst 2008 jenes neue Album materialisiert, um das sich zwischendurch immer wieder Gerüchte rankten, das dann aber doch nie erschien. Jetzt ist es soweit: "Hurricane" ist Grace Jones' zehnter Longplayer. Man muss dieses Album verstehen als Statement einer Frau, die noch lange nicht fertig ist mit sich und ihrem Ruf als männermordendes Relikt des Concorde-Jetsets.

Man erinnert sich: "Bulletproof Heart", das letzte Album der im Mai 1948 in Jamaika geborenen Sängerin, erschien 1989. Weltgeschichtlich betrachtet bedeutet das: In den 19 Jahren ihrer Abwesenheit vereinten sich Ost- und Westdeutschland, vernetzte sich die Welt mit Mobilfunk und Internet, es gab Techno, Kriege und Klimawandel, und das System Pop erlebte seine bislang schwerste Sinn- und Finanzkrise. Die Leerstelle blieb immer spürbar: In all den Jahren kam keine, die Grace Jones hätte ersetzen können.

Sie hätte natürlich auch für immer Glamourlegende bleiben können: die nackte Amazone in den Armen von Dolph Lundgren in "Conan, der Zerstörer", das Partygirl an Andy Warhols Seite im Studio 54, das Model auf den Laufstegen der größten Designer, die Muse unter dem Skalpell des visionären französischen Illustrators Jean-Paul Goude. "Warm Leatherette", "I've Seen That Face Before (Libertango)", "Pull Up To The Bumper" und "Slave To The Rhythm", ihre unvergessenen Hits wären auch ohne ihr Zutun immer weiter gesamplet, zitiert und als Klassiker gelistet worden.

Warum also nun Neues? Warum Gefahr laufen, die Legende mit einer neuen Realität zu überschreiben, den Mythos unwiederbringlich zu zerstören? Wer so denkt, denkt wie ein normaler Mensch. Grace Jones ist kein normaler Mensch. So wie sie schon immer >from another time< war, so, wie ihr Körper niemals altern zu wollen scheint, so kennt sie keine Angst. Nur Mut. Und Mut wird bekanntlich belohnt.

"Hurricane" ist im Herbst 2008 ein Werk, dem kein bisschen von der Unsicherheit anzuhören ist, die neue Alben jener Popstars dominiert, die befürchten, zwischen Einmottung und Comebackversuch den Anschluss verpasst zu haben. Warum sollte Grace Jones es genauso falsch machen? Unterstützt von Brian Eno, der hier als musikalischer Berater fungiert, und dem Co-Produzenten Ivor Guest, glänzt "Hurricane" mit zeitlosem Songwriting, ebenso zeitlosen Dub-Schleifen und dem noch heute visionären Mix aus Reggae, Chanson und coolem Breitwand-Pop, der bereits ihre größten Alben "Nightclubbing" (1981) und "Slave To The Rhythm" (1985) auszeichnete.

Es ist kein krampfhaftes Suchen nach der neuen Formel: Da ist der glänzende Gospelsolitär "William's Blood", in dem sich Jones, die mittlerweile parallel in London und New York lebt, auf Seelensuche ins Kingston ihrer Kindheit begibt; da ist der lakonisch schunkelnde Reggae von "Well Well Well", den sie mit Sly & Robbie, den legendären Rhythm Twins aus Kingston, aufs Band gejammt hat; da ist die umwerfende Single "Corporate Cannibal", zu der Jones ein unvergessliches Musikvideo gedreht hat, welches seit Anfang Juli auf YouTube Furore macht und in dem sie zugleich als personifiziertes Kapital und als Alien Queen wütet. Außerdem: der düster schnaubende Titeltrack "Hurricane", den sie zusammen mit Tricky geschrieben hat; und nicht zuletzt "Love You To Life", ein Stück, in dem Jones, unterstützt von einem satten Orchesterarrangement, das in den Londoner Abbey Road Studios eingespielt wurde, das Geheimnis ihrer ungebrochenen Strahlkraft verrät: Sie sei "attracted to immorality, a magnet to immortality", murmelt die Diva hier beschwörend. Zeit und Zeitlosigkeit. Ein Körper, eine Stimme, ein Look. Unendliches Vertrauen in die eigene Einzigartigkeit. So wie ein Hurrikan alles hinfort fegt, was sich ihm in den Weg stellt, so beseitigt "Hurricane" sämtliche Zweifel, die man eben möglicherweise noch hatte. Übrig bleibt nichts außer Begeisterung. Und die Freude, sie endlich wieder willkommen zu heißen:

"Ladies and Gentlemen: Miss Grace Jones."


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Offenbar ist dieses Jahr für Diven der zweite Frühling angebrochen. Nach Chaka Khan, Donna Summer, Cyndi Lauper und vielen anderen ist nun auch Grace Jones zurück gekehrt, nachdem die Neunziger ihre großen Vorbilder verschluckt hatten.
Bei Jones sind es 19 Jahre, fast ein Jahrhundert im Popbusiness. Umso erstaunlicher schließt schon der erste Ton des neuen Albums diese Lücke und knüpft nahtlos an die großen Triumphe der Achtziger an. Heute wie damals existiert die männerfressende Kunstfigur in ihrem völlig eigenen Klangkosmos und widersetzt sich allen Trends und Strömungen. Mit eigenem Geld finanziert, ist dieses Werk vollständig unter Kontrolle der Künstlerin und zeigt sie in selten gehörter Stringenz.

"This is my Voice, my Weapon of Choice." Schon der Opener macht klar, dass mit der Dame nicht zu spaßen ist. Sehr vertraut ist das bedrohliche Flüstern der Künstlerin über einem straffen wie fantasievollen Unterbau, der wieder einmal von Powerduo Sly & Robbie gespeist wird. Diese unnachahmliche Mischung aus Reggae, Elektronik und Industrialklängen ist so zwingend wie eh und je, dieses Mal jedoch ohne von billigem Europop verunreinigt zu werden wie die beiden Vorgängeralben.
"Williams Blood" zeichnet im Gewand eines klassischen Popsongs eine scheinbar idyllische Kleinstadtidylle inklusive hymnischen Gospelrefrain, während "Corporate Cannibal" eine höchst aktuelle, bedrohliche Fußnote zur Finanzkrise ist, die von Trickys düsteren Klängen gespeist wird.
Selbst deutliche Reminiszenzen wie "Well Well Well" verkommen nie zum Selbstplagiat.
Der einzig mögliche Kritikpunkt ist das offensichtliche Fehlen zugänglicher Charthits wie "Slave To The Rhythm". Dafür ist diese Musik zu kompromisslos der Vision einer kompromisslosen Künstlerin geschuldet.
Höhepunkt ist die mit technoidem Britzeln vibrierende Abrechnung "Devil In My Life" und das anrührende "My Mothers Tears", wo sie die harte Maske fallen lässt und ihre verletzliche Seite zeigt.

Dieses Album bleibt die größte Überraschung des Jahres. Kein schlappes und kommerzgieriges Comeback, sondern ein hochvitaler "Hurricane", dass Rückblende und Vision gleichzeitig ist, und eine Künstlerin zeigt, die sich ihren Respekt nicht mit rosa Bodies und pseudojugendlichem Gehampel verdienen muss, sondern mit kompromisslosem Können. Welche Sechzigjährige kann das noch von sich behaupten?
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...und das sagt die frau, die schon immer wusste, wie man mit möglichst viel schwung genau ins fettnäpfchen trifft. dass grace jones nicht nur ne menge humor hat, sondern auch ein gutes gespür für sich und das, was man von ihr hält, beweist sie mit "hurricane".
dieses album ist zwar nicht besonders lustig, aber so zeitlos, wie grace selber. bei "corporate cannibal" hatte ich bei aller begeisterung noch ein wenig angst, frau jones könnte als gealterte disco-schnalle zurück kehren, aber sie ist anscheinend weder gealtert, noch hat "hurricane" irgendwas mit einem verbissenen comeback-versuch zu tun. mit 9 songs erscheint die cd beim ersten ansehen vielleicht ein wenig knapp, aber wenn man das album dann hört, ist die fülle an eindrücken geradezu überwältigend. jeder einzelne song ist insich so voll mit ideen, ohne überladen zu sein, und reiht sich in seiner einzigartigkeit nahtlos ins gesamtkonzept.
dieses album ist typisch grace jones und doch so ganz anders, als alles, was man bisher von ihr zu hören bekam. ich bin restlos begeistert.
vielen dank, AMAZING GRACE!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
19 Jahre langen Wartens haben endlich ein Ende. Grace Jones, Enfant-Terrible der Musikgeschichte oder Jamaikas fleischgewordener Kult steigt aus ihrem kuriosen Parallel-Universum herab und verwöhnt ihr Publikum mit einer "one woman show" vom Allerfeinsten!

"Hurricane" bietet alles, was kommerzielle Platten missen lassen: Bedingungslose Kreativität und höchste Qualität. Auf dieser Platte beweist Grace Jones, dass nichts dem Zufall überlassen wird. Selbst ihre gereifte Stimme durchdringt abgestumpfte Geschmäcker, dominiert und verharrt doch in zerbrechlicher Weiblichkeit! Beinahe könnte man sagen, sie flurisziert in der tiefsten Dunkelheit. Wow!

Sämtliche Titel enthalten eine persönliche Note, der "rote Faden" zieht sich komplett durch und Sängerin sowie Produktionsteam sei Dank, hört man neun fabelhafte Musikstücke, deren Entwicklungen atemberaubend sind:

"This is", startet mit Bedacht, gar zurückhaltend zu Beginn und steigert das unüberwindbare Interesse an der betont hedonistischen und androgynen Welt der Grace Jones.

"Williams' blood", besticht deutlich durch starke persönliche Bindung an Familie und Herkunft. Melodisch untersetzt mit genialen Gitarren-Riffs scheint es klug, die Single als Nr.2 anzubringen.

"Corporate Cannibal", vermag den unaufhaltsamen Spannungsbogen dieses Projekts noch zu steigern. Gäbe es eine Möglichkeit auf musikalische Weise mit den Gierigen und Raffenden der Musikindustrie abzurechen, dann "Bitte sehr"! Düster, kraftvoll und gnadenlos.

"I'm crying (mother's tears)", besänftigt den bisherigen Klangteppich zu einem Status der grace'schen Vergangenheit. Denn wer genau hinhört, entdeckt vertraute Stilrichtungen a la "Victor should have been a jazz musician". Hier jedoch eine ganze Spur melancholischer.

"Well well well", hätte original aus Zeiten ihrer Island Records Phase stammen können! Der Übergang zur zweiten Hälfte des Albums. Jamaikanische Klänge gehen ohne zu zögern ins Zentrum des Mittelohrs. Wer hier nicht wenigstens mit den Fingern, schnippt hat eine Vollmacke!

"Hurricane", die musikalische Sturmfront. Mystisch, positiv unruhig und wenn man es auf den Punkt bringen will... könnte man bemerken, dass der Titeltrack so aufgenommen wurde, wie wenn David Lynch einen Wetterbericht verfilmt hätte... nur in diesem Fall für die Stereoanlage!

"Love you to life", unterstreicht Graces' beruflichen Würzeln und geleitet gedanklich zurück, zu Libertango-Zeiten. Hervorragend.

"Sunset sunrise", beginnt etwas vorsichtig. Man weiss nicht genau, ob diese Nummer etwas wird. Irgendwie schmeckts nach "sozialkritischer Nummer", um dann kometenhaft abzuheben. Und genau das ist Absicht! Wieder einmal nutzt die raubtierhafte Jones ihr begnadetes Talent, um alte Fans aus dem mentalen 70/80er Sound herauszufischen sowie die neuen Weggefährten Richtung großes Finale zu führen.

... das da wäre:

"Devil in my life"
Niemand konnte mit solch einer bombastischen Perle rechnen. Nicht nach den fulminanten Liedern zuvor. Da mischt sich "Diva Maxima" mit "James Bond" und orientiert sich an nichts außer der grundlegenden Kategorie hochwertige Musik.

Nun zum Cover- und Bookletgestaltung:

Vergessen Sie Johnny Depp und die "Schokoladenfabrik"... denn den hat Bandarbeiterin Grace Jones rausgeschmissen! Mal in gelb, grün, orange oder rot - der Overall passt. Und modische Extravaganzen gibt's obendrauf: Das galante Haarnetz. Okay, Spaß beiseite... Wer frühere Styles gewöhnt ist denkt erst: "Was ist denn da los?" Aber weit gefehlt.. hier steckt nichts dahinter, bis auf Taktik. Schräg und extrem ausgeleuchtet kennen wir Madame bis zum Umfallen. Bei "Hurricane" sieht man eine Frau, die schwer anpackt! Und das hört man schließlich auch!

Mein Fazit:

Wer solche Erfolgsproduzenten ins Bot bekommt wie Tricky oder Marianne Faithfulls "Haus und Hof"-Musiker Barry Reynolds oder selbst Brian Eno, dem "Starthilfekabel" von David Bowie und Bryan Ferry(!) - kann sich sicher sein, dass man hier nicht von einem Comeback sondern einer späten Meisterleistung sprechen kann!
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Hammer
Meine erste Rezesion, nun konnte ich nicht länger warten! Diese CD, ist echt der Hammer! Selten war ich so schnell begeistert, von einem Album! Hier paßt einfach alles! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von luckystar veröffentlicht
Wahnsinns-Scheibe
Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht.

"Hurricane", das Comeback-Album, wurde in diversen Insidermagazinen oft angekündigt, es fand sich aber nachweisbar... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Per D. veröffentlicht
entzieht sich jedem genre, denn:
Ladies and Gentlemen: MISS GRACE JONES - JONES THE RHYTHM...MISS GRACE JONES - JONES THE RHYTHM...MISS GRACE JONES - JONES..
Vor 17 Monaten von Henry Vogel veröffentlicht
konsequent fortgesetzt ...
Grace Jones in guter alter Tradition - den Stil aus den 90ern konsequent aufgenommen und ins Jetzt übertragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von M. Riedisser
Es ist zwar beachtlich...
...daß grace jones nach ca. 20 jahren out of business mit rund 60 jahren "am buckel" ein derartiges comeback hinlegt und vor allem noch immer so frisch aussieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von ein kunde
Faszinierend, würde Mr. Spock sagen!
Hurricane
Ein brilliantes Meisterwerk ist dieses Album der Popdiva! Nach 19 Jahren Abstinens kehrt Grace Jones auf die Bühne zurück und begeistert ihre Fans, die ihr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von M.D.
How sweet the sound
Grace Jones co-wrote every track on this welcome comeback released 19 years after Bulletproof Heart and 31 years after her debut album Portfolio. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von Pieter
Impressive comeback
Grace Jones co-wrote every track on this welcome comeback released 19 years after Bulletproof Heart and 31 years after her debut album Portfolio that was followed by Fame (1978)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von Pieter
Plattgedrückt
Wie so viele Aufnahmen der heutigen Zeit ist auch diese Produktion ein Opfer des Loudness Wars geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von C. Ellwart
Gelungenes "Comeback"
Grace Jones ist eine Marke. Ihr gelingt das, wovon andere träumen. Souveräne Scheibe, mir allerdings etwas zu kalt auf 80ies gebürstet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Salve73
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