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Hurricane Bar
 
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Hurricane Bar

22. September 2004 | Format: MP3

EUR 5,00 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. September 2004
  • Erscheinungstermin: 22. September 2004
  • Label: EMI Sweden
  • Copyright: 2004 Parlophone Music Sweden AB This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) Parlophone Music Sweden AB
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:45
  • Genres:
  • ASIN: B001QNLV6C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.991 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 18. März 2005
Format: Audio CD
Was für eine Genugtuung ! Endlich mal eine der vielen, starken Bands aus Schweden, der der internationale Durchbruch gelungen ist! Das Debüt "Bring 'em in" von Mando Diao höre ich seit Ende 2002 rauf und runter - und kann bis jetzt nicht begreifen, warum es über 2 Jahre dauerte, um es auf Deutschland loszulassen. Sei's drum. Mit "Hurricane Bar" knackt der schwedische Rock-express nun sogar hohe Chartregionen. Auf "Hurricane Bar" schlummert wieder ein Bündel an ganz großen Ohrwürmern. "Cut the Rope", "Clean Town", "Down in the Past" oder "You can't steel my Love" sind absolute Singlehits und werden dieses Jahr noch manche Tanzfläche füllen.
Mando Diao bleiben auf "Hurricane Bar" ihrem Stil treu, sind aber etwas ruhiger und balladenorientierter, als auf dem ersten Album geworden. Allerdings nur etwas - denn nach wie vorher gelingt es diesen Provinzbuben (gerade mal gut 20 Jahre alt), allen noch so angesagten "The"-Bands der Stunde, die Rücklichter zu zeigen. Sie spielen mit unheimlich viel Herz, sie kennen die Vorbilder mit denen man sie in Verbindung bringen will zum Teil nur vom Hörensagen. Aber in den Plattenschränken ihrer Eltern müssen viele Platten der Beatles, Kinks, Who und auch Soulpop der späten Sixties gestanden haben. "Hurricane Bar" würde man ohne jeden Zweifel auch ein VÖ-Datum in den frühen 70ern abkaufen. Dennoch klingt es absolut frisch, unverbraucht und neu. Sie haben vom ersten Moment an einen eigenen, unverwechselbaren Stil kreiert.
Das Gehabe und der Stil der Band erinnert unweigerlich an Oasis - und das sie mit denen und der Britpop-Zeit im Allgemeinen groß geworden sind, können sie nicht verleugnen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "panther_ray" am 9. Juni 2005
Format: Audio CD
Manche Bands erreichen mit dem zweiten Album Kult-Status. Von da an bis in alle Ewigkeit sind sie (oder nach Auflösung die Ex-Mitglieder) Stammgäste in den Musikteilen der Stadtmagazine und den „Neuheiten"-Regalen kleiner, eigenbrötlerischer CD-Läden. Eine lebenslang treue Fangemeinde registriert und konsumiert jede neue Veröffentlichung, zunächst enthusiastisch, später mit zunehmender Distanz in dem Maß, wie der selbstgewählte Soundtrack zum eigenen Leben immer mehr mit diesem selbst kontrastiert.
Andere gibt's, denen gelingt mit dem zweiten Album der entscheidende Schritt hin zum Mega-Star-Status als Stadion-Rock-Act und Platin-Seller. Von wo es niemals sehr weit ist bis zum Dinosaurier-Status, aber davon soll hier nicht die Rede sein.
Mando Diao sind beim zweiten Album angekommen und im Begriff, beides mit einem Schlag zu schaffen. Die selbst geschaffene Legende um ihre Herkunft und ihren Aufstieg, die Comic-Strip-artige Band-Story von der Wiedergeburt des Rock'n'Roll und dem triumphalen Ausbruch aus einem drögen, düsteren, von alternden Heavy Metal-Zombies und kriminellen Jugendbanden bevölkerten Industrie-Provinzkaff wird gerade mal so ausbalanciert von ihren sehr realen Erfolgen, von ausverkauften Europa-Tourneen, Platz eins in den Eins Live-Hörercharts, und den generell begeisterten Reaktionen auf ihre Musik. Dass hier zwei scheinbar unvereinbare Ziele wie selbstverständlich abgehakt werden, passt ins Bild; denn wenn Mando Diao eine Botschaft haben, dann die, dass alles geht.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "salamikoenigin" am 28. Dezember 2004
Format: Audio CD
Da ich schon vorab einige Songs aus Hurricane Bar zu hören bekommen habe, die schlichtweg atemberaubend waren, dachte ich, ich wüsste, was mich erwartete, als ich mir das Juwel vor einpaar Monaten aus Schweden hab importieren lassen.
Es hat sich herausgestellt, dass genau die Songs, die ich schon kannte, auch die mitreißendsten des Albums waren, und ich habe die ersten Tage wirklich bedauert, dass sich meine Erwartungen an ein zweites Album ganz im Sinne einer Fortsetzung von Bring 'em in nicht bestätigt haben. - Bloß lag der Fehler eben genau in dieser Erwartung.
Hurricane Bar ist nicht so durchgängig sprühend vor Energie wie der Vorgänger, aber das soll auch nicht so sein. Wenn einem die Rotze beim Hören des ersten Albums noch um die Ohren geflogen ist, läuft sie einem jetzt aus der eigenen Nase, weil die wunderbar aufeinander abgestimmten Stimmen von Björn und Gustaf und dementsprechend auch die Texte - die allerdings immer noch nicht viel mehr Sinn machen als zuvor - urplötzlich sehr fragilere Nuancen angenommen haben.
Es herrschen sehr viele melodiöse Songs vor, in denen zu meiner Überraschung über Liebe gesungen wird! Die lässigeren Songs geben nicht mehr so viele Gelegenheiten zum mitschreien, was sich aber zwangsläufig einstellen musste, wenn man bedenkt, dass auf Bring 'em fast jeder Song darauf ausgelegt war, schmutzig und dreckig zu klingen. Die neuen Songs sind sehr viel subtilerer Sex, und zwar solcher, bei dem man weinen muss, weil irgendetwas daran die Grenzen des Empfindens übersteigt.
Ich halte das Album nach unzählig wiederholtem Anhören letztendlich für einen voll und ganz ebenbürtigen Nachfolger von Bring 'em in.
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